Zusätzliche Informationen
 
 
Einladung zum Abschlusskolloquium Clim’ability am 29. März 2019
 

Das Interreg-Projekt Clim’Ability verfolgt das Ziel, die Unternehmen am Oberrhein bei der Anpassung ihrer Strategien und Prozesse im Hinblick auf den zu erwartenden Klimawandel zu unterstützen.

Das Projektkonsortium lädt Sie herzlich zum Abschlusskolloquium des Projekts ein, das im Rahmen der Fachmesse Forstlive am 29. März in Offenburg stattfinden wird.

Das Vormittagsprogramm ist den branchenspezifischen Folgen des Klimawandels gewidmet. Die Universität Koblenz-Landau, die Hochschule INSA Strasbourg und die IHK des Elsass werden Fallstudien mit den Schwerpunkt Mittelgebirge und Forstwirtschaft präsentieren.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion soll genauer auf die Holzbranche eingegangen werden. Diverse Strategien zur Anpassung an den Klimawandel werden von Vertretern des Kompetenzzentrums für Klimawandelfolgen Rheinland-Pfalz, des Verbandes FIBOIS Alsace, der Holzbau Lignotrend GmbH und der Eurometropole Strasbourgs debattiert.

Am Nachmitttag präsentieren Vertreter der Universitäten Basel, Freiburg und Koblenz-Landau, sowie der INSA Strasbourg und Météo France die im Rahmen des Projektes entwickelte „Toolbox für Unternehmen“. Anschließend können die Tools „Upper Rhine Climate Inspector“, „Clim’Ability Diag“ und „Klimafolgencheck“ in kleinen Gruppen direkt erprobt werden.

Nähere Informationen können Sie beigelegtem Programm entnehmen.

Simultanübersetzung deutsch-französisch wird angeboten. Die Teilnehmer/innen sind zu einem gemeinsamen Mittagsbuffet eingeladen. Ferner kann während der Mittagspause oder im Anschluss des Kolloquiums der Ausstellungsbereich der Forstlive besichtigt werden.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch bis zum 25. März auf www.trion-climate.net erforderlich.

Das Projekt Clim’Ability wird im Rahmen des europäischen Förderprogramms INTERREG V Oberrhein kofinanziert. Die Trägerschaft liegt bei der Hochschule INSA Strasbourg. Weitere Partner des Konsortiums sind die Universität Koblenz-Landau, die Universität Freiburg, die Technische Universität Kaiserslautern, die Universität Basel, die Universität Oberelsass, der Deutsche Wetterdienst, Météo France, die IHK Elsass, das Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen Rheinland-Pfalz und TRION-climate e.V.