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Kräfte bündeln, Menschen zusammenbringen, Hindernisse abbauen – Europa macht’s möglich!
 

Zwei Monate lang haben wir Menschen getroffen, die von den grenzüberschreitenden Angeboten profitieren, die mithilfe von EU-Fördergeldern im Rahmen des INTERREG-Programms in der Oberrheinregion finanziert werden. Die diesjährige Veranstaltungsreihe „Europa macht’s möglich!“ ist nun am 14. Juni zu Ende gegangen.

Was haben die elsässischen Azubis Alison Heyer und Amané Magnier, die Schüler der 4. Klasse in Fehrbach, ihre französischen Schulkameraden aus Walbourg sowie die Wissenschaftler des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts in Basel gemeinsam? Sie alle haben uns während der zweimonatigen INTERREG-Veranstaltungsreihe berichtet, wie Europa konkret vor Ort ihren Alltag verbessert und wie vielfältig die Angebote sind, die mithilfe von EU-Geldern in der grenzüberschreitenden Oberrheinregion geschaffen werden können.

Dank der verschiedenen Projekte können junge Menschen ohne großartige Hürden einen Teil ihrer Ausbildung im Nachbarland absolvieren (Erfolg ohne Grenzen). Deutsche und französische Schulklassen haben die Möglichkeit, gemeinsam zu erfahren, was man im Alltag mit nur kleinen Gesten gegen den Klimawandel tun kann (Bioklim). Auch die Forschung kommt nicht zu kurz. Gemeinsam ist es einfach leichter die Verbreitung der gefürchteten Asiatischen Tigermücke auch über Ländergrenzen hinweg zu überwachen und die Öffentlichkeit über einfache Gegenmaßnahmen zu informieren (Tiger).

Dies sind nur einige Projektbeispiele, die im Rahmen der diesjährigen Veranstaltungsreihe „Europa macht’s möglich!“ vorgestellt wurden und die auf einen großen Wiederhall in den regionalen Medien gestoßen sind. Alle Veranstaltungen können im Programmheft eingesehen werden.

Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer trifft die zwei elsässischen Auszubildenden der S&G Automobil AG in Kehl (Bildrechte: Programm INTERREG)