Start des Projekts INTER-RELIGIO am 20. April
 

Durch akademische Bildung den interreligiösen Dialog und ein friedliches Zusammenleben fördern: das ist das Ziel des grenzüberschreitenden Projekts „INTER-RELIGIO“.

Theologen aus 5 Universitäten (Straßburg, Basel, Freiburg, Heidelberg und Tübingen) und dem Institut für jüdische Studien in Heidelberg bauen zusammen zwei weiterführende trinationale Studiengänge für interreligiöse Studien auf.

Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird den zukünftigen Studenten ab 2018 die Verknüpfung seltener akademischer Kompetenzen ermöglicht. Hierbei handelt es sich, gerade aufgrund der unterschiedlich starken Trennung von Staat und Kirche in den drei Ländern, um einen völlig neuartiger Ansatz.

Angesichts von Normkollisionen und unterschiedlichen Forderungen, die mit der heutigen Koexistenz der Religionen verbunden sind, soll diese Initiative einen konstruktiven Beitrag für mehr Toleranz und zur Bekämpfung aller Formen von religiösem Fundamentalismus leisten.

Das Programm beteiligt sich an den Gesamtkosten von 1 836 905€ des Projekts mit einer Fördersumme von 489 492.50€ aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung.

Ausführliche Informationen stehen hier zur Verfügung.