ZUSÄTZLICHE KRITERIEN FÜR DIE PROJEKTAUSWAHL IN DER PRIORITÄTSACHSE D
 

Am 27. Juni 2017 hat der Begleitausschuss den Aktionsplan zur strategischen Programmierung aktualisiert. 

Der Aktionsplan zur strategischen Programmierung wurde am 8. Dezember 2016 vom Begleitausschuss beschlossen. Sein Ziel ist es, Maßnahmen zu definieren, die es dem Programm INTERREG ermöglichen sollen, seine Zielsetzungen zu erreichen. Diese konkreten Zielsetzungen wurden mit der Europäischen Kommission vereinbart und im Operationellen Programm niedergeschrieben. Die im Rahmen des Programms geförderten Projekte tragen mittels ihrer verschiedenen Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele bei.

Auf der Grundlage einer im ersten Halbjahr 2017 durchgeführten Analyse hat der Begleitusschuss in seiner Sitzung vom 27. Juni 2017 den Aktionsplan zur strategischen Programmierung nunmehr um die folgenden, zusätzlichen Maßnahmen ergänzt.

Zusätzliche Kriterien für die Projektauswahl

Im Rahmen der Prioritätsachse D „Territorialer Zusammenhalt am Oberrhein – Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Verwaltungen und Bürgern fördern“ wird die fortlaufende Projektauswahl vorläufig eingestellt.

Zukünftig kommen im Rahmen der spezifischen Ziele 11 und 12 nur noch solche Projekte für eine Förderung in Frage, die im Rahmen eines Aufrufs zur Interessenbekundung angemeldet werden.

Der entsprechende Aufruf zur Interessenbekundung wird im Laufe des 2. Semesters 2017 veröffentlicht werden.

Details finden Sie auf der Seite “Zusätzliche Kriterien für die Projektauswahl”.