An einem Feedback-Gespräch an den Bürgermeistern und Vertreter von Kommunalbehörden, haben die Partner des Projekts INTERREG „Phytoret“ die ersten Ergebnisse auf den Abbauprozessen der Pestizide innerhalb der künstlichen Feuchtgebiete wie den Waldweg Rückhaltebecken in Rouffach vorgestellt.
Die Projektpartner des INTERREG-Projekts „Phytoret – Potential der oberrheinischen künstlichen Feuchtgebiete für die Reduzierung von Pflanzenschutzmitteleinträgen in Gewässer“ haben, anlässlich einem Feedback-Gespräch am 16.November an den Bürgermeistern der Partnergemeinden und Interessierten Gemeinden, an den Vertretern kommunaler und territorialer Körperschaften, eine Zwischenbilanz der verschiedenen Maßnahmen gezogen, die im Rahmen des Projekts vorgesehen sind. Ein Besuch des Beckens zum Rückhalt und Abbau am Waldweg in Rouffach ist organisiert worden, während dessen die Partner sich des Interesses der Ausbauarbeiten künstlicher Feuchtgebiete und der Forschungsarbeiten bewusst werden konnten, die darauf abzielen, die auf dem Spiel stehenden Vorgänge zu begreifen, um die verbreitete Verschmutzung in diesen Zonen zu vermindern.
Im Rahmen des Projekts, das am 1. September 2010 begonnen hat, haben mehrere Gemeinden, Bauern- und Winzer- Verbänden aus den Regionen Haut Rhin, Bas Rhin und Baden Württemberg ihr Interesse an dem Phytoret Projekt gezeigt.Dieses Netz, das von den Partnern des Phytoret-Projekts geleitet ist, hat zum Ziel, die Konzepte und Werkzeuge der Umsetzung und der Verwaltung der Becken zum Rückhalt und Abbau in der Ebene des Oberrheins zu untersuchen und zu fördern.
Die Vorstellung der ersten wissenschaftlichen Ergebnisse des Projekts und die Zeugenaussage der Bürgermeister von Rouffach (Haut Rhin), Herbolzheim (Baden Württemberg) und Alteckendorf (Bas Rhin), haben ebenfalls die Interesse der Gemeinden gezeigt, die existierenden Rückhaltebecken valorisieren zu können (gebaut um das Wasser zu lagern und so die Städte zu schützen bei Gewittern) um die Flüsse von Pestiziden zu reduzieren, die aus den Einzugsgebiete stammen, und dies zu niedrigen Kosten, indem man die natürliche Kapazität der feuchten Zonen begünstigt, bestimmte Schadstoffe zu verschlechtern.