Spezifisches Ziel 2

Spezifisches Ziel 2: Verstärkte Beteiligung von Unternehmen an grenzüberschreitenden FuI-Vorhaben mit Forschungs- und Hochschuleinrichtungen

Kurz gesagt…

Im Rahmen des spezifischen Ziels 2 sollen die Verknüpfungen zwischen dem Forschungssektor und den Unternehmen gestärkt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit der FuI Tätigkeiten am Oberrhein auf internationaler Ebene und insbesondere bezüglich der in den 3S (Smart-Specialisation Strategies) identifizierten Themenbereiche zu verbessern.

Ausgangslage:

• Es kommt nur punktuell zu Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungs- und Hochschuleinrichtungen; obwohl auf grenzüberschreitender Ebene komplementäre Schwerpunkte verfolgt werden;
• Auf nationaler und regionaler Ebene bestehende leistungsfähige Cluster sind auf grenzüberschreitender Ebene nur unzureichend verknüpft;
• Auf grenzüberschreitender Ebene existieren einige Netzwerke, diese sind jedoch thematisch sehr breit aufgestellt und bieten Potential für inhaltliche Spezialisierung und die vermehrte Umsetzung konkreter Initiativen.

Angestrebte Entwicklungen:

• Grenzüberschreitende Aktivitäten zur Verbesserung des Technologie- und Kompetenztransfers zwischen allen Akteuren der Wertschöpfungskette intensivieren;
• Die Anzahl grenzüberschreitend aktiver oder integrierter Cluster steigern.

Mit diesem Ziel strebt das Programm an, die Zahl der Unternehmen, die an grenzüberschreitenden F&E Projekten mit Forschungs- und Hochschuleinrichtungen teilnehmen (Ergebnisindikator des Programms).

Outputindikatoren:

Der Beitrag Ihres Projekts zum spezifischen Ziel 2 ist bestätigt, wenn er durch einen oder beide der folgenden Indikatoren gemessen werden kann:
• Zahl der Forschungseinrichtungen, die an grenzübergreifenden, transnationalen oder interregionalen Forschungsvorhaben teilnehmen;
• Zahl der Unternehmen, die mit Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten.