Grenzüberschreitende Qualifizierung am Oberrhein: “EuregioZertifikat” für Auszubildende und Ausbilder/innen
Grenzüberschreitende Qualifizierung am Oberrhein: “EuregioZertifikat” für Auszubildende und Ausbilder/innen
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Das Projekt hatte die berufliche Fortbildung im Oberrhein sowohl in Bezug auf die Situation der Fortbildungsleiter als auch auf diejenige der Lernenden. Ziel war es somit, internationale Kompetenzen und insbesondere Fremdsprachenkenntnisse im Oberrheinraum zu verbessern.
In Folge des Projekts INTERREG II konnte die die Zielgruppe der Euregio-Praktikanten erweitert, das Projektgebiet vergrößert und neue Partner empfangen werden.
Die Fortbildungsleiter hatten die Möglichkeit, eine grenzüberschreitende Zusatzqualifikation zu erlangen, indem sie verschiedene Module einer Weiterbildung belegten und ein Praktikum in einem ausländischen Unternehmen des Oberrheingebiets absolvierten. Nach Abschluss dieser Fortbildung wurden den Teilnehmern das „Euregio-Fortbilder-Zertifikat“ und der „Europäische Ausweis der beruflichen Fortbildung“ verliehen. Ausserdem war vorgesehen, einen trinationalen Arbeitskreis der FortbilderInnen zu gründen, um den Erfahrungsaustausch zu fördern.
Darüber hinaus haben Sensibilisierungsmassnahmen, Fördermittel und berufsbezogene Praktika, die im Nachbarland am Oberrhein stattfanden die Mobilität der Lernenden auf dem grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt gefestigt. Das Praktikum wurde mit dem „Euregio Zertifikat“ beurkundet und in den „Europäischen Ausweis der beruflichen Fortbildung“ der Europäischen Union aufgenommen.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
EUCOR Virtuale
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Hauptziel von EUCOR Virtuale war die Unterstützung der Mobilität innerhalb der EUCOR Konföderation: die Mobilität der Studenten und des Lehrpersonals, aber auch die der Lehre.
Zu diesem Zweck haben die Partner eine Internet-Plattform geschaffen, um ein Online-Verzeichnis der Hochschulbildung anzufertigen, welches das gemeinsame Angebot der sieben Partner präsentiert. Die Integration des ECTS Punktesystems sollte die Anerkennung der gewonnenen Kompetenzen garantieren.
Neue gemeinsame Studiengänge wurden entwickelt (Informatik, E-business, Mathematik, Skandinavistik) und sollten Pilotbereiche darstellen, die später als Modell für andere Disziplinen dienen sollten.
Schließlich wurden Unterstützungswerkzeuge für die Lehrkräfte sowie Kommunikationsmassnahmen in Richtung der Studenten und der Informationsstelle der Partneruniversitäten durchgeführt.
Dank des Projekts wurden die International Offices der Partneruniversitäten stärker einbezogen und somit die Mobilität und die Orientierung der Studenten und Lehrenden verbessert.
Die Öffentlichkeitsarbeit der Universitäten wurde außerdem durch stärkere Abstimmung ihrer jeweiligen Pressestellen verbessert.Hauptziel von EUCOR Virtuale war die Unterstützung der Mobilität innerhalb der EUCOR Konföderation: die Mobilität der Studenten und des Lehrpersonals, aber auch die der Lehre.
Zu diesem Zweck haben die Partner eine Internet-Plattform geschaffen, um ein Online-Verzeichnis der Hochschulbildung anzufertigen, welches das gemeinsame Angebot der sieben Partner präsentiert. Die Integration des ECTS Punktesystems sollte die Anerkennung der gewonnenen Kompetenzen garantieren.
Neue gemeinsame Studiengänge wurden entwickelt (Informatik, E-business, Mathematik, Skandinavistik) und sollten Pilotbereiche darstellen, die später als Modell für andere Disziplinen dienen sollten.
Schließlich wurden Unterstützungswerkzeuge für die Lehrkräfte sowie Kommunikationsmassnahmen in Richtung der Studenten und der Informationsstelle der Partneruniversitäten durchgeführt.
Dank des Projekts wurden die International Offices der Partneruniversitäten stärker einbezogen und somit die Mobilität und die Orientierung der Studenten und Lehrenden verbessert.
Die Öffentlichkeitsarbeit der Universitäten wurde außerdem durch stärkere Abstimmung ihrer jeweiligen Pressestellen verbessert.Hauptziel von EUCOR Virtuale war die Unterstützung der Mobilität innerhalb der EUCOR Konföderation: die Mobilität der Studenten und des Lehrpersonals, aber auch die der Lehre.
Zu diesem Zweck haben die Partner eine Internet-Plattform geschaffen, um ein Online-Verzeichnis der Hochschulbildung anzufertigen, welches das gemeinsame Angebot der sieben Partner präsentiert. Die Integration des ECTS Punktesystems sollte die Anerkennung der gewonnenen Kompetenzen garantieren.
Neue gemeinsame Studiengänge wurden entwickelt (Informatik, E-business, Mathematik, Skandinavistik) und sollten Pilotbereiche darstellen, die später als Modell für andere Disziplinen dienen sollten.
Schließlich wurden Unterstützungswerkzeuge für die Lehrkräfte sowie Kommunikationsmassnahmen in Richtung der Studenten und der Informationsstelle der Partneruniversitäten durchgeführt.
Dank des Projekts wurden die International Offices der Partneruniversitäten stärker einbezogen und somit die Mobilität und die Orientierung der Studenten und Lehrenden verbessert.
Die Öffentlichkeitsarbeit der Universitäten wurde außerdem durch stärkere Abstimmung ihrer jeweiligen Pressestellen verbessert.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Binationaler Studiengang in Elektrotechnik und InformationstechnikBinationaler Studiengang in Elektrotechnik und InformationstechnikBinationaler Studiengang in Elektrotechnik und Informationstechnik
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Das Projekt hatte zum Ziel, einen binationalen Studiengang in Elektrotechnik und Informationstechnik zu schaffen, der sich an Studenten mit Abitur oder Bac richtet und dreieinhalb Jahre dauert.
Dieser Studiengang legt einen Schwerpunkt auf die Vorbereitung der Studenten auf die Berufe der Elektro- und Informationstechnik, mit einer jährlichen Immersion, die abwechselnd in Frankreich und Deutschland stattfindet. Er ermöglichte den Studenten über einen französischen und einen deutschen Abschluss zu verfügen, der nicht nur in der Berufswelt, sondern auch für weiterführende Studien in Deutschland und Frankreich von Nutzen ist.
Die ausländischen Studenten wurden einmal im Jahr von einer Jury ausgewählt und zu Beginn jedes Jahres im Rahmen eines speziellen Einführungsprogramms bei der zügigen Anpassung an das neue Umfeld begleitet. Die Bedingungen dieser Begleitung wurden progressiv angepasst und verbessert.
Das Ziel, den binationalen Studiengang zu gründen wurde trotz einer sinkenden Anzahl an Studierenden im Studienjahr 2008/2009 erreicht.
Zum Studienanfang 2008/2009 empfing der Studiengang seinen vierten Jahrgang, der aus 7 Studienanfängern bestand (2 Deutsche und 5 Franzosen). Die vorhergehenden Jahrgänge zählten jeweils 10 (2007/08), 6 (2006/07) und 3 (2005/06) Studenten. Obwohl das Interesse am Studiengang allgemein stieg sind die Studentenzahlen schwach geblieben.Das Projekt hatte zum Ziel, einen binationalen Studiengang in Elektrotechnik und Informationstechnik zu schaffen, der sich an Studenten mit Abitur oder Bac richtet und dreieinhalb Jahre dauert.
Dieser Studiengang legt einen Schwerpunkt auf die Vorbereitung der Studenten auf die Berufe der Elektro- und Informationstechnik, mit einer jährlichen Immersion, die abwechselnd in Frankreich und Deutschland stattfindet. Er ermöglichte den Studenten über einen französischen und einen deutschen Abschluss zu verfügen, der nicht nur in der Berufswelt, sondern auch für weiterführende Studien in Deutschland und Frankreich von Nutzen ist.
Die ausländischen Studenten wurden einmal im Jahr von einer Jury ausgewählt und zu Beginn jedes Jahres im Rahmen eines speziellen Einführungsprogramms bei der zügigen Anpassung an das neue Umfeld begleitet. Die Bedingungen dieser Begleitung wurden progressiv angepasst und verbessert.
Das Ziel, den binationalen Studiengang zu gründen wurde trotz einer sinkenden Anzahl an Studierenden im Studienjahr 2008/2009 erreicht.
Zum Studienanfang 2008/2009 empfing der Studiengang seinen vierten Jahrgang, der aus 7 Studienanfängern bestand (2 Deutsche und 5 Franzosen). Die vorhergehenden Jahrgänge zählten jeweils 10 (2007/08), 6 (2006/07) und 3 (2005/06) Studenten. Obwohl das Interesse am Studiengang allgemein stieg sind die Studentenzahlen schwach geblieben.Das Projekt hatte zum Ziel, einen binationalen Studiengang in Elektrotechnik und Informationstechnik zu schaffen, der sich an Studenten mit Abitur oder Bac richtet und dreieinhalb Jahre dauert.
Dieser Studiengang legt einen Schwerpunkt auf die Vorbereitung der Studenten auf die Berufe der Elektro- und Informationstechnik, mit einer jährlichen Immersion, die abwechselnd in Frankreich und Deutschland stattfindet. Er ermöglichte den Studenten über einen französischen und einen deutschen Abschluss zu verfügen, der nicht nur in der Berufswelt, sondern auch für weiterführende Studien in Deutschland und Frankreich von Nutzen ist.
Die ausländischen Studenten wurden einmal im Jahr von einer Jury ausgewählt und zu Beginn jedes Jahres im Rahmen eines speziellen Einführungsprogramms bei der zügigen Anpassung an das neue Umfeld begleitet. Die Bedingungen dieser Begleitung wurden progressiv angepasst und verbessert.
Das Ziel, den binationalen Studiengang zu gründen wurde trotz einer sinkenden Anzahl an Studierenden im Studienjahr 2008/2009 erreicht.
Zum Studienanfang 2008/2009 empfing der Studiengang seinen vierten Jahrgang, der aus 7 Studienanfängern bestand (2 Deutsche und 5 Franzosen). Die vorhergehenden Jahrgänge zählten jeweils 10 (2007/08), 6 (2006/07) und 3 (2005/06) Studenten. Obwohl das Interesse am Studiengang allgemein stieg sind die Studentenzahlen schwach geblieben.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Trinationaler Bachelor- und Masterstudiengang Bauingenieurwesen, Bau und Umwelt
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Ziel dieses Projekts war es, einen grenzüberschreitenden Studiengang in Bauingenieurwesen zu gründen, der pro Jahrgang 30 Studenten aufnimmt und der mit einem in jedem der drei Länder anerkannten Diplom abgeschlossen wird (Bachelor nach 4 Jahren, Master nach 5 1/2 Jahren). Die Kurse finden jeweils aufeinander folgend (pro Studienjahr) in Straßburg, Basel und Karlsruhe statt. Die Partnereinrichtungen ließen zunächst 5 Jahrgänge mit insgesamt 120 Studenten zu, von denen die ersten Masterstudenten das Studium 2007 abschlossen. Im September 2007 wurde dann der 6. Jahrgang des trinationalen Studiengangs aufgenommen. Außerdem wurde ein pädagogisches Verfahren und ein Austausch zwischen den Professoren eingerichtet, das sich durch Erfolg ausgezeichnete.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
EUCOR – Stelle für wissenschaftliche Weiterbildung
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Das Projekt hatte die Einrichtung einer Stelle für wissenschaftliche Weiterbildung im grenzüberscheitenden Rahmen von EUCOR zum Ziel. Dieses Weiterbildungszentrum sollte eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Universtitäten und der Industrie mit sich bringen. Die Einrichtung des Zentrums basierte auf folgenden Massnahmen und Zielen: – Gutachten und Beratung der Universitäten, die im Bereich der beruflichen Weiterbildung am wenigsten erfahren sind, – geographische Erweiterung des Einflussbereichts von EUCOR, – Anpassung von Weiterbildungsangeboten an den gemeinsamen europäischen Binnenmarkt, – Entwicklung von „Europakollegs“ im Bereich Gesundheit (Bilddiagnostik, Mikrochirurgie, Reproduktionsbiologie). Ein Experte für berufliche Weiterbildung wurde speziell für den Betrieb des Zentrums bestimmt.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Vernetzung von drei Betreuungseinrichtungen für Kinder im Vorschulalter
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Projekt-Infoblatt im Aufbau
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
PAMINA Weiterbildungspark – Grenzüberschreitendes Weiterbildungspark
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Projekt-Infoblatt im Aufbau
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Verbesserung der Eingliederungschancen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Berufsvorbereitung und Ausbildung in der Landschaftspflege
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Das Projekt hat die Grundlage für die Kooperation von Akteuren der beruflichen Bildung im PAMINA-Raum auf dem Gebiet der beruflichen/sozialen Eingliederung geschaffen und zur Ausweitung dieser Kooperation angeregt. Den einbezogenen Jugendlichen und Fachkräften wurden neue fachliche Perspektiven aufgezeigt sowie soziale Kontakte beiderseits der Grenze aufgebaut. In der ersten Stufe wurden gemeinsame fachpraktische und sprachliche Ausbildungsmodule für Jugendliche und Fachkräfte entwickelt, sowie eine Konzeption für die Ausbildung in einer zweiten Stufe, in der u. a. ökologische Aspekte und Erfordernisse des regionalen Arbeitsmarktes Berücksichtigung fanden.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Insgesamt konnten 24 deutsche und französische Praktikanten an den Maßnahmen des Projektes teilnehmen, außerdem wurden 64 Ausbilder beider Länder einbezogen. Alle Projektbeteiligten haben ihr Interesse an diesem Projekt unterstrichen und beabsichtigen, diese Art von Maßnahmen der beruflichen Wiedereingliederung fortzusetzen.Das Projekt hat die Grundlage für die Kooperation von Akteuren der beruflichen Bildung im PAMINA-Raum auf dem Gebiet der beruflichen/sozialen Eingliederung geschaffen und zur Ausweitung dieser Kooperation angeregt. Den einbezogenen Jugendlichen und Fachkräften wurden neue fachliche Perspektiven aufgezeigt sowie soziale Kontakte beiderseits der Grenze aufgebaut. In der ersten Stufe wurden gemeinsame fachpraktische und sprachliche Ausbildungsmodule für Jugendliche und Fachkräfte entwickelt, sowie eine Konzeption für die Ausbildung in einer zweiten Stufe, in der u. a. ökologische Aspekte und Erfordernisse des regionalen Arbeitsmarktes Berücksichtigung fanden.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Insgesamt konnten 24 deutsche und französische Praktikanten an den Maßnahmen des Projektes teilnehmen, außerdem wurden 64 Ausbilder beider Länder einbezogen. Alle Projektbeteiligten haben ihr Interesse an diesem Projekt unterstrichen und beabsichtigen, diese Art von Maßnahmen der beruflichen Wiedereingliederung fortzusetzen.Das Projekt hat die Grundlage für die Kooperation von Akteuren der beruflichen Bildung im PAMINA-Raum auf dem Gebiet der beruflichen/sozialen Eingliederung geschaffen und zur Ausweitung dieser Kooperation angeregt. Den einbezogenen Jugendlichen und Fachkräften wurden neue fachliche Perspektiven aufgezeigt sowie soziale Kontakte beiderseits der Grenze aufgebaut. In der ersten Stufe wurden gemeinsame fachpraktische und sprachliche Ausbildungsmodule für Jugendliche und Fachkräfte entwickelt, sowie eine Konzeption für die Ausbildung in einer zweiten Stufe, in der u. a. ökologische Aspekte und Erfordernisse des regionalen Arbeitsmarktes Berücksichtigung fanden.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Insgesamt konnten 24 deutsche und französische Praktikanten an den Maßnahmen des Projektes teilnehmen, außerdem wurden 64 Ausbilder beider Länder einbezogen. Alle Projektbeteiligten haben ihr Interesse an diesem Projekt unterstrichen und beabsichtigen, diese Art von Maßnahmen der beruflichen Wiedereingliederung fortzusetzen.Das Projekt hat die Grundlage für die Kooperation von Akteuren der beruflichen Bildung im PAMINA-Raum auf dem Gebiet der beruflichen/sozialen Eingliederung geschaffen und zur Ausweitung dieser Kooperation angeregt. Den einbezogenen Jugendlichen und Fachkräften wurden neue fachliche Perspektiven aufgezeigt sowie soziale Kontakte beiderseits der Grenze aufgebaut. In der ersten Stufe wurden gemeinsame fachpraktische und sprachliche Ausbildungsmodule für Jugendliche und Fachkräfte entwickelt, sowie eine Konzeption für die Ausbildung in einer zweiten Stufe, in der u. a. ökologische Aspekte und Erfordernisse des regionalen Arbeitsmarktes Berücksichtigung fanden.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Insgesamt konnten 24 deutsche und französische Praktikanten an den Maßnahmen des Projektes teilnehmen, außerdem wurden 64 Ausbilder beider Länder einbezogen. Alle Projektbeteiligten haben ihr Interesse an diesem Projekt unterstrichen und beabsichtigen, diese Art von Maßnahmen der beruflichen Wiedereingliederung fortzusetzen.Das Projekt hat die Grundlage für die Kooperation von Akteuren der beruflichen Bildung im PAMINA-Raum auf dem Gebiet der beruflichen/sozialen Eingliederung geschaffen und zur Ausweitung dieser Kooperation angeregt. Den einbezogenen Jugendlichen und Fachkräften wurden neue fachliche Perspektiven aufgezeigt sowie soziale Kontakte beiderseits der Grenze aufgebaut. In der ersten Stufe wurden gemeinsame fachpraktische und sprachliche Ausbildungsmodule für Jugendliche und Fachkräfte entwickelt, sowie eine Konzeption für die Ausbildung in einer zweiten Stufe, in der u. a. ökologische Aspekte und Erfordernisse des regionalen Arbeitsmarktes Berücksichtigung fanden.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Insgesamt konnten 24 deutsche und französische Praktikanten an den Maßnahmen des Projektes teilnehmen, außerdem wurden 64 Ausbilder beider Länder einbezogen. Alle Projektbeteiligten haben ihr Interesse an diesem Projekt unterstrichen und beabsichtigen, diese Art von Maßnahmen der beruflichen Wiedereingliederung fortzusetzen.Das Projekt hat die Grundlage für die Kooperation von Akteuren der beruflichen Bildung im PAMINA-Raum auf dem Gebiet der beruflichen/sozialen Eingliederung geschaffen und zur Ausweitung dieser Kooperation angeregt. Den einbezogenen Jugendlichen und Fachkräften wurden neue fachliche Perspektiven aufgezeigt sowie soziale Kontakte beiderseits der Grenze aufgebaut. In der ersten Stufe wurden gemeinsame fachpraktische und sprachliche Ausbildungsmodule für Jugendliche und Fachkräfte entwickelt, sowie eine Konzeption für die Ausbildung in einer zweiten Stufe, in der u. a. ökologische Aspekte und Erfordernisse des regionalen Arbeitsmarktes Berücksichtigung fanden.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Insgesamt konnten 24 deutsche und französische Praktikanten an den Maßnahmen des Projektes teilnehmen, außerdem wurden 64 Ausbilder beider Länder einbezogen. Alle Projektbeteiligten haben ihr Interesse an diesem Projekt unterstrichen und beabsichtigen, diese Art von Maßnahmen der beruflichen Wiedereingliederung fortzusetzen.Das Projekt hat die Grundlage für die Kooperation von Akteuren der beruflichen Bildung im PAMINA-Raum auf dem Gebiet der beruflichen/sozialen Eingliederung geschaffen und zur Ausweitung dieser Kooperation angeregt. Den einbezogenen Jugendlichen und Fachkräften wurden neue fachliche Perspektiven aufgezeigt sowie soziale Kontakte beiderseits der Grenze aufgebaut. In der ersten Stufe wurden gemeinsame fachpraktische und sprachliche Ausbildungsmodule für Jugendliche und Fachkräfte entwickelt, sowie eine Konzeption für die Ausbildung in einer zweiten Stufe, in der u. a. ökologische Aspekte und Erfordernisse des regionalen Arbeitsmarktes Berücksichtigung fanden.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Insgesamt konnten 24 deutsche und französische Praktikanten an den Maßnahmen des Projektes teilnehmen, außerdem wurden 64 Ausbilder beider Länder einbezogen. Alle Projektbeteiligten haben ihr Interesse an diesem Projekt unterstrichen und beabsichtigen, diese Art von Maßnahmen der beruflichen Wiedereingliederung fortzusetzen.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
OUVERT-TÜR
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Auf beiden Seiten des Rheines sollten schwer vermittelbare junge Manschen durch regelmässige Beschäftigung wieder befähigt werden, die Anforderungen eines normalen Arbeitstages zu bewältigen. Die schwervermittelbaren Teilnehmer wurden im Rahmen des Projektes beschäftigt, qualifiziert und sozialpädagogisch betreut. Die Beschäftigung erfolgte im Rahmen von Arbeitseinsätzen wie Gebäudesanierung in Bischwiller, sowie Garten- und Landschaftsbau im Bereich Rastatt.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Das Ziel des Projektes konnte erreicht werden, da 27 junge Franzosen und Deutsche, die sich in einer sozialen unsicheren Situation befanden, wieder Einstellungsmöglichkeiten durch Unternehmen im PAMINA-Raum ergaben, was durch die Rehabilitationsarbeiten auf Baustellen diesseits und jenseits der Grenze basiert. Obwohl einige Praktikanten die Ausbildung nicht bis zum Ende fortsetzen konnten, trug die Erfolgsrate dennoch rd. 50%. Das Projekt hat außerdem dazu beigetragen, dass die Ausbilder erste Erfahrungen bei grenzüberschreitenden Schulungsmaßnahmen auf Baustellen erlangen konnten.Auf beiden Seiten des Rheines sollten schwer vermittelbare junge Manschen durch regelmässige Beschäftigung wieder befähigt werden, die Anforderungen eines normalen Arbeitstages zu bewältigen. Die schwervermittelbaren Teilnehmer wurden im Rahmen des Projektes beschäftigt, qualifiziert und sozialpädagogisch betreut. Die Beschäftigung erfolgte im Rahmen von Arbeitseinsätzen wie Gebäudesanierung in Bischwiller, sowie Garten- und Landschaftsbau im Bereich Rastatt.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Das Ziel des Projektes konnte erreicht werden, da 27 junge Franzosen und Deutsche, die sich in einer sozialen unsicheren Situation befanden, wieder Einstellungsmöglichkeiten durch Unternehmen im PAMINA-Raum ergaben, was durch die Rehabilitationsarbeiten auf Baustellen diesseits und jenseits der Grenze basiert. Obwohl einige Praktikanten die Ausbildung nicht bis zum Ende fortsetzen konnten, trug die Erfolgsrate dennoch rd. 50%. Das Projekt hat außerdem dazu beigetragen, dass die Ausbilder erste Erfahrungen bei grenzüberschreitenden Schulungsmaßnahmen auf Baustellen erlangen konnten.Auf beiden Seiten des Rheines sollten schwer vermittelbare junge Manschen durch regelmässige Beschäftigung wieder befähigt werden, die Anforderungen eines normalen Arbeitstages zu bewältigen. Die schwervermittelbaren Teilnehmer wurden im Rahmen des Projektes beschäftigt, qualifiziert und sozialpädagogisch betreut. Die Beschäftigung erfolgte im Rahmen von Arbeitseinsätzen wie Gebäudesanierung in Bischwiller, sowie Garten- und Landschaftsbau im Bereich Rastatt.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Das Ziel des Projektes konnte erreicht werden, da 27 junge Franzosen und Deutsche, die sich in einer sozialen unsicheren Situation befanden, wieder Einstellungsmöglichkeiten durch Unternehmen im PAMINA-Raum ergaben, was durch die Rehabilitationsarbeiten auf Baustellen diesseits und jenseits der Grenze basiert. Obwohl einige Praktikanten die Ausbildung nicht bis zum Ende fortsetzen konnten, trug die Erfolgsrate dennoch rd. 50%. Das Projekt hat außerdem dazu beigetragen, dass die Ausbilder erste Erfahrungen bei grenzüberschreitenden Schulungsmaßnahmen auf Baustellen erlangen konnten.Auf beiden Seiten des Rheines sollten schwer vermittelbare junge Manschen durch regelmässige Beschäftigung wieder befähigt werden, die Anforderungen eines normalen Arbeitstages zu bewältigen. Die schwervermittelbaren Teilnehmer wurden im Rahmen des Projektes beschäftigt, qualifiziert und sozialpädagogisch betreut. Die Beschäftigung erfolgte im Rahmen von Arbeitseinsätzen wie Gebäudesanierung in Bischwiller, sowie Garten- und Landschaftsbau im Bereich Rastatt.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Das Ziel des Projektes konnte erreicht werden, da 27 junge Franzosen und Deutsche, die sich in einer sozialen unsicheren Situation befanden, wieder Einstellungsmöglichkeiten durch Unternehmen im PAMINA-Raum ergaben, was durch die Rehabilitationsarbeiten auf Baustellen diesseits und jenseits der Grenze basiert. Obwohl einige Praktikanten die Ausbildung nicht bis zum Ende fortsetzen konnten, trug die Erfolgsrate dennoch rd. 50%. Das Projekt hat außerdem dazu beigetragen, dass die Ausbilder erste Erfahrungen bei grenzüberschreitenden Schulungsmaßnahmen auf Baustellen erlangen konnten.Auf beiden Seiten des Rheines sollten schwer vermittelbare junge Manschen durch regelmässige Beschäftigung wieder befähigt werden, die Anforderungen eines normalen Arbeitstages zu bewältigen. Die schwervermittelbaren Teilnehmer wurden im Rahmen des Projektes beschäftigt, qualifiziert und sozialpädagogisch betreut. Die Beschäftigung erfolgte im Rahmen von Arbeitseinsätzen wie Gebäudesanierung in Bischwiller, sowie Garten- und Landschaftsbau im Bereich Rastatt.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Das Ziel des Projektes konnte erreicht werden, da 27 junge Franzosen und Deutsche, die sich in einer sozialen unsicheren Situation befanden, wieder Einstellungsmöglichkeiten durch Unternehmen im PAMINA-Raum ergaben, was durch die Rehabilitationsarbeiten auf Baustellen diesseits und jenseits der Grenze basiert. Obwohl einige Praktikanten die Ausbildung nicht bis zum Ende fortsetzen konnten, trug die Erfolgsrate dennoch rd. 50%. Das Projekt hat außerdem dazu beigetragen, dass die Ausbilder erste Erfahrungen bei grenzüberschreitenden Schulungsmaßnahmen auf Baustellen erlangen konnten.Auf beiden Seiten des Rheines sollten schwer vermittelbare junge Manschen durch regelmässige Beschäftigung wieder befähigt werden, die Anforderungen eines normalen Arbeitstages zu bewältigen. Die schwervermittelbaren Teilnehmer wurden im Rahmen des Projektes beschäftigt, qualifiziert und sozialpädagogisch betreut. Die Beschäftigung erfolgte im Rahmen von Arbeitseinsätzen wie Gebäudesanierung in Bischwiller, sowie Garten- und Landschaftsbau im Bereich Rastatt.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Das Ziel des Projektes konnte erreicht werden, da 27 junge Franzosen und Deutsche, die sich in einer sozialen unsicheren Situation befanden, wieder Einstellungsmöglichkeiten durch Unternehmen im PAMINA-Raum ergaben, was durch die Rehabilitationsarbeiten auf Baustellen diesseits und jenseits der Grenze basiert. Obwohl einige Praktikanten die Ausbildung nicht bis zum Ende fortsetzen konnten, trug die Erfolgsrate dennoch rd. 50%. Das Projekt hat außerdem dazu beigetragen, dass die Ausbilder erste Erfahrungen bei grenzüberschreitenden Schulungsmaßnahmen auf Baustellen erlangen konnten.Auf beiden Seiten des Rheines sollten schwer vermittelbare junge Manschen durch regelmässige Beschäftigung wieder befähigt werden, die Anforderungen eines normalen Arbeitstages zu bewältigen. Die schwervermittelbaren Teilnehmer wurden im Rahmen des Projektes beschäftigt, qualifiziert und sozialpädagogisch betreut. Die Beschäftigung erfolgte im Rahmen von Arbeitseinsätzen wie Gebäudesanierung in Bischwiller, sowie Garten- und Landschaftsbau im Bereich Rastatt.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Das Ziel des Projektes konnte erreicht werden, da 27 junge Franzosen und Deutsche, die sich in einer sozialen unsicheren Situation befanden, wieder Einstellungsmöglichkeiten durch Unternehmen im PAMINA-Raum ergaben, was durch die Rehabilitationsarbeiten auf Baustellen diesseits und jenseits der Grenze basiert. Obwohl einige Praktikanten die Ausbildung nicht bis zum Ende fortsetzen konnten, trug die Erfolgsrate dennoch rd. 50%. Das Projekt hat außerdem dazu beigetragen, dass die Ausbilder erste Erfahrungen bei grenzüberschreitenden Schulungsmaßnahmen auf Baustellen erlangen konnten.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Volkshochschulen / Universités Populaires im PAMINA-Raum
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Die VHS/UP haben diesseits und jenseits des Rheines sowohl andere Programminhalte, als auch eine abweichende Funktionsweise bzw. Organisation. Daher wurde für den PAMINA-Raum ein gemeinsames abgestimmtes Angebot geschaffen. Außerdem sollte ein ständiger Austausch von Wissen zu einer dauerhaften Partnerschaft bei der Organisation, Kursleitung und Betreuung von Kursteilnehmern führen. Dabei handelt es sich vorzüglich um Angebote in 4 Themenbereichen: Lernen und Vertiefung der Sprache, Kultur, Natur- und Umweltschutz, Wirtschaft und Politik.
Das Projekt wurde wie vorgesehen umgesetzt. Rund 4.800 Personen, in etwa zu gleichen Teilen aus den drei Teilgebieten des PAMINA-Raumes, haben sich bei insgesamt 204 Bildungsangeboten während der Projektlaufzeit angemeldet. Das Projekt hat auch durch eine sehr gute Medienberichterstattung viel Aufmerksamkeit gewonnen. Als Grundlage für die dauerhafte Fortführung des Projektes wurde im November 1999 ein grenzüberschreitender Verein mit dem Namen „Association transfrontalière des Universités Populaires“ gegründet.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter