Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Hochschulen für angewandte Wissenschaften am Oberrhein strukturieren
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Hochschulen für angewandte Wissenschaften am Oberrhein strukturieren
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

INTERNATIONALE EXZELLENZ MIT TRIRHENATECH
Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 verfolgt die Allianz TriRhenaTech das Ziel, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen für angewandte Wissenschaften am Oberrhein zu strukturieren. Seither kooperieren im Rahmen von TriRhenaTech folgende Hochschulen: die Hochschulen Furtwangen, Karlsruhe, Kaiserslautern und Offenburg in Deutschland, die Fachhochschule Nordwestschweiz in der Schweiz und die im Netzwerk Alsace Tech zusammengeschlossenen 14 Grandes Écoles im Elsass. Ausbildung, Forschung, Innovation und Technologietransfer im Bereich der angewandten Wissenschaften sind die Tätigkeitsbereiche der Geschäftsstelle von TriRhenaTech, die mit diesem Projekt eine gemeinsame hochschulübergreifende Leistungsbeschreibung ausarbeiten wollte. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Arbeitsschwerpunkte entwickelt, wie beispielsweise die Sichtbarkeit des Netzwerks, die Stärkung des Dialogs zwischen den Hochschulen, das Angebot eines breiten Spektrums an Studiengängen oder auch eine einfachere Mobilität der Studierenden am Oberrhein.
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Aufbau einer trinationalen Graduiertenakademie „SEcurity-RIsk-ORientation“ im Oberrheinraum
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

OPTIMIERTES RISIKOMANAGEMENT DURCH SERIOR
Um den zunehmenden Risiken für unsere Gesellschaften in den Bereichen Energie, Demografie und Finanzen zu begegnen, hat das Projekt SERIOR (SEcurity RIsk ORientation) eine Zusammenarbeit in Form einer „Trinationalen Risikoakademie“ ins Leben gerufen. Dabei haben sechs Universitäten am Oberrhein gemeinsam an der Optimierung der Forschung im Bereich des Risikomanagements gearbeitet. Doktoranden und Postdoktoranden erhielten dank SERIOR Zugang zu praxisorientierten Qualifizierungsprogrammen für den Wissens- und Technologietransfer im Bereich des Risikomanagements sowohl für aktuelle als auch für zukünftige Risiken.
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Entwicklung verbindender Mechanismen zum Austausch und zur Aus- und Weiterbildung der Führungskräfte in konfessionellen Einrichtungen am Oberrhein
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

SICH MIT DEM PROJEKT INTER-RELIGIO AN DIE INTERRELIGIÖSE WELT VON HEUTE ANPASSEN
Das Zusammenleben der religiösen Gruppen und ihre Integration in unsere moderne Welt stellen eine echte gemeinsame Herausforderung in der grenzüberschreitenden Oberrheinregion dar. Mit einer Projektpartnerschaft aus sechs Forschungseinrichtungen am Oberrhein bot INTER-RELIGIO die Möglichkeit zu einer fundierten akademischen Auseinandersetzung mit dem Thema. Im Rahmen von zwei Top- Studiengängen haben die Hochschulakteure ein Universitätsdiplom „Interreligiöse Kenntnisse und Praxis“ und einen Masterabschluss „Interreligiosität und Gesellschaften“ ins Leben gerufen. Ein innovatives Projekt zu einem Thema, dessen Auswirkungen auf unsere Gesellschaften nicht mehr zu leugnen sind.
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Berufsfelder mit Bedarf und grenzüberschreitende Arbeitskräfte
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

FÖRDERUNG VON BERUFSZWEIGEN MIT FACHKRÄFTEMANGEL VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN DURCH EINEN GRENZÜBERSCHREITENDEN ARBEITSMARKT
Das Projekt Fachkräfteallianz PAMINA hatte zum Ziel, ein genaues Bild vom lokalen Arbeitsmarkt mit seiner besonderen grenzüberschreitenden Dimension zu zeichnen. Vor diesem Hintergrund wurden mehrere auf das Gebiet des Eurodistrict PAMINA abgestimmte Maßnahmen umgesetzt, um die Integration der Arbeitssuchenden ab 45 Jahren zu verbessern, durch eine enge Zusammenarbeit mit den lokalen Unternehmen Lösungen für den Arbeitskräftemangel zu finden und die grenzüberschreitende berufliche Eingliederung in Bereiche mit guten Beschäftigungsaussichten zu verstärken, wie zum Beispiel im Gesundheits- und Sozialsektor.
Die Broschüre der Ergebnisse des Projekts hier unten herunterladen :
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Arbeit für alle
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

STÄRKUNG DER GRENZÜBERSCHREITENDEN BERUFLICHEN INTEGRATION VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN
Weil eine Behinderung kein Hindernis für eine Anstellung sein sollte, hat das Projekt Participation 4.0 seine Aktivitäten auf die grenzüberschreitende Arbeit an der Inklusion ausgerichtet. In diesem Sinne wurden im Rahmen des Projekts verschiedene Maßnahmen durchführt: Begleitung und Beratung der Unternehmen bei der Inklusion, Erleichterung der Mobilität auf dem grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung, Schaffung neuer Arbeitsplätze oder auch die Erweiterung des Wissens über den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt.
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Binationale Doppelqualifikation Heilerziehungspflege
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

ERLEICHTERUNG DER GRENZÜBERSCHREITENDEN BESCHÄFTIGUNG DURCH EINE DOPPELTE BINATIONALE QUALIFIKATION
Mit dem Projekt war es möglich, Auszubildenden zum moniteur-éducateur auf französischer Seite und zum Heilerziehungspfleger auf deutscher Seite einen Zugang zur Ausbildung an der Partnerschule im Nachbarland zu eröffnen. Auf diese Weise können die Auszubildenden eine binationale Doppelqualifizierung erwerben, die ihnen die Möglichkeit bietet, auf beiden Seiten des Rheins als anerkannte und hochqualifizierte Fachkräfte zu arbeiten.
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Grenzüberschreitendes Schülerparlament Luft-Klima-Energie
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

Mit diesem Kleinprojekt wurde ein grenzüberschreitendes Wissenschaftsparlaments für französische und deutsche Gymnasiast*innen zum Thema Luft-Klima-Energie ins Leben gerufen.
Zur Vorbereitung nahmen die Schüler*innen der 16 beteiligten Klassen im Oktober 2019 an einem Kick-off-Tag im Rahmen der Science Days in Rust teil. Hier durften sie Vorträge von deutschen und französischen Referenten rund um den Themenkomplex Luft-Klima-Energie und zur europäischen Demokratie verfolgen. Bis Januar 2020 beschäftigten sich die Schüler*innen, unterstützt von ihren Lehrer*innen, mit Recherchearbeiten zu dieser Thematik und nutzten, die im Rahmen des Projekts entwickelten pädagogischen Unterlagen.
In jeder Klasse wurden anschließend 5 Schüler*innen ausgewählt, die ihre Schule beim zweitätigen Wissenschaftsparlament in Straßburg am 3. und 4.Februar 2020 vertreten durften.
Im Rahmen des Parlaments haben die Schüler*innen die demokratischen Prozesse der gesetzgebenden europäischen Organe erprobt. Sie haben 5 Ausschüsse gebildet, in denen sie, mit Unterstützung von Fachleuten der behandelten Themen, miteinander debattierten. Die Ergebnisse wurden anschließend im Plenum vorgestellt und mit dem Ziel, entsprechende Beschlüsse zu fassen, erneut diskutiert.
Diese Beschlüsse werden dann an die betroffenen lokalen Gesetzgebungsorgane weitergegeben und in den teilnehmenden Klassen vorgestellt, um eine Umsetzung auf Ebene der Schulen zu erreichen.
Laden Sie hier den abschließenden Bericht des grenzüberschreitenden Schülerparlaments herunter
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The European Campus
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

5 UNIVERSITÄTEN, 3 LÄNDER, 1 CAMPUS: EUCOR FÜHRT ZUSAMMEN UND IST LEISTUNGSSTARK
„Eucor – The European Campus“ ist ein Verbund von fünf Universitäten in den Städten Karlsruhe, Straßburg, Freiburg im Breisgau, Mulhouse und Basel. Das Ziel dieses Zusammenschlusses von Universitäten besteht darin, einen trinationalen Wissenschaftsraum aufzubauen, um den Oberrhein zu einem Raum der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit internationaler Ausstrahlung zu entwickeln. Gemeinsam bündeln die genannten Universitäten Kompetenzen von 17.000 Forschenden, 9.900 Doktoranden sowie 120.000 Studierenden in einer gleichermaßen starken Wirtschafts- und Forschungsregion mitten in Europa. Im Rahmen der drei Schwerpunktbereiche Studieren, Promovieren und Forschen arbeiten die Universitäten Hand in Hand, um in puncto internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit ohne Hindernisse und Grenzen weltweit Maßstäbe zu setzen.
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Anpassung der Kompetenzen zur Förderung der grenzüberschreitenden beruflichen Mobilität im Grenzgebiet Straßburg-Ortenau
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

AUSBILDUNGEN UND KOMPETENZEN FÜR EINE GRENZÜBERSCHREITENDE BERUFLICHE ZUKUNFT
Ziel des Projekts Eine Brücke für mich war es, für die Arbeitssuchenden aus dem französischen Teil der Arbeitsmarktregion Straßburg-Ortenau den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Dieser Wunsch, die grenzüberschreitende Mobilität am Oberrhein nachhaltig zu gestalten und auszubauen, mündete in die konkrete Maßnahme, spezielle Ausbildungsmodule zu entwickeln, um zu einer Anerkennung der französischen Abschlüsse auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu gelangen. Auf diese Weise soll letztlich die Integration der Arbeitssuchenden aus Frankreich als Beschäftigte in Unternehmen auf deutscher Seite erleichtert werden. Die Notwendigkeit dieses Projekts ergibt sich zum einen aus dem allgegenwärtigen Bedarf an Fachkräften auf Seiten der Unternehmen im Ortenaukreis und zum anderen daraus, dass die berufliche Qualifikation der Arbeitssuchenden aus Frankreich gewürdigt werden muss, die einfach schnell auf dem deutschen Markt einsatzfähig sein wollen.
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Den Zugang zur grenzüberschreitenden Aus- und Weiterbildung fördern, um die Eingliederung in den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt am Oberrhein zu erleichtern
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

ERLEICHTERUNG DES ZUGANGS ZU AUSBILDUNG FÜR EINE BESSERE GRENZÜBERSCHREITENDE INTEGRATION
Am Oberrhein zu leben, bedeutet die Chance zu haben, von den wirtschaftlichen und kulturellen Stärken dreier benachbarter Länder zu profitieren, die dem Wissensaustausch große Bedeutung beimessen. Ausgehend von dieser Feststellung entwickelte das Projekt „Erfolg ohne Grenzen“ ein umfangreiches Programm an Maßnahmen, um die Möglichkeiten für eine grenzüberschreitende Aus- und Weiterbildung besser sichtbar zu machen und stärker mit den tatsächlichen Gegebenheiten auf dem Arbeitsmarkt in Einklang zu bringen. Dabei wurde zugleich Wert auf eine qualitativ hochwertige Begleitung der Interessentinnen und Interessenten gelegt, die konkrete grenzüberschreitende Berufsperspektiven anstrebten.
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