Jura und Elsass – Regionen ohne archäologische und paläontologische Grenzen

Jura und Elsass – Regionen ohne archäologische und paläontologische Grenzen

Publié par Adipso le Freitag 23 Oktober 2026

Jura und Elsass – Regionen ohne archäologische und paläontologische Grenzen

Das Kleinprojekt beinhaltete die Ausarbeitung eines innovativen pädagogischen Animationsmoduls zu Archäologie und Paläontologie. Dabei sollte das Programm zur Weckung des wissenschaftlichen Interesses fortgesetzt und weiterentwickelt werden, beispielsweise durch direkte praktische Übungen der SchülerInnen und andere neue Möglichkeiten.
Die Konzipierung und Anwendung dieses Moduls erfolgten in Bezug auf die jeweiligen wissenschaftlichen und pädagogischen sowie auf die territorialen und kulturellen Beiträge arbeitsteilig durch die verschiedenen Partner aus Frankreich und der Schweiz. Hierbei sollten den Kindern und Jugendlichen überzeugend verständlich gemacht werden, dass sich die Geschichte der Erde und ihrer früheren Lebewesen nicht mit den gegenwärtigen territorialen Logiken deckt. Darüber hinaus wurden wissenschaftliche Kenntnisse durch die Gegenüberstellung von Archäologie und Paläontologie auf spielerische Weise vermittelt. Ziel des Projekts war, junge Menschen Lust zu geben, auf den Spuren ihrer Vergangenheit die Region Südlicher Oberrhein zu bereisen.
Um die Gleichbehandlung der Gebiete untereinander sowie die Chancengleichheit beim Zugang zu Wissen und wissenschaftlichen Kenntnissen zu gewährleisten, wird den LehrerInnen und SchülerInnen ein pädagogisches Angebot im Laufe des zweiten Semesters 2018 unterbreitet, das ihrem Wohnort und ihren Interessengebieten so nahe wie möglich ist. Die Maßnahmen wenden sich unmittelbar an Kinder und Jugendliche zwischen sechs und vierzehn Jahren. Sie sollen insbesondere ihr Interesse für die Wissenschaften wecken und ermöglichen, wissenschaftliche Berufe im Zusammenhang mit diesen Feldern auf der Ebene des südlichen Oberrheins zu entdecken.

 


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Theorie und Praxis im Tandem

Publié par Adipso le Freitag 23 Oktober 2026

Theorie und Praxis im Tandem

Die Schüler(-innen) haben durch das Projekt TePraTa kulturelle und sprachliche Barrieren abgebaut und bei ihrer späteren Berufs- und Arbeitsplatzwahl offen für Angebote der gesamten Region sein.
Dieser Abbau erfordert die Anwendung der bereits auf deutscher Seite verwendeten TheoPrax-Methodik, die aus der Einführung deutsch-französischer Tandems aus technischen Schulen am Oberrhein für Projekte auf der Grundlage von gewerblichen Aufträgen nahe der Grenze besteht.
Bei der Bearbeitung der Projektthemen haben 30 bis 40 Schüler(-innen) gelernt, ein professionelles Angebot zu erstellen, das von der Partnerfirma offiziell beauftragt wurde. Sie wurden zudem in Teambildung, Kommunikation, Ideenfindung geschult.


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Berufsfelder mit Bedarf und grenzüberschreitende Arbeitskräfte

Publié par Adipso le Freitag 23 Oktober 2026

Berufsfelder mit Bedarf und grenzüberschreitende Arbeitskräfte

FÖRDERUNG VON BERUFSZWEIGEN MIT FACHKRÄFTEMANGEL VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN DURCH EINEN GRENZÜBERSCHREITENDEN ARBEITSMARKT

Das Projekt Fachkräfteallianz PAMINA hatte zum Ziel, ein genaues Bild vom lokalen Arbeitsmarkt mit seiner besonderen grenzüberschreitenden Dimension zu zeichnen. Vor diesem Hintergrund wurden mehrere auf das Gebiet des Eurodistrict PAMINA abgestimmte Maßnahmen umgesetzt, um die Integration der Arbeitssuchenden ab 45 Jahren zu verbessern, durch eine enge Zusammenarbeit mit den lokalen Unternehmen Lösungen für den Arbeitskräftemangel zu finden und die grenzüberschreitende berufliche Eingliederung in Bereiche mit guten  Beschäftigungsaussichten zu verstärken, wie zum Beispiel im Gesundheits- und Sozialsektor.

Die Broschüre der Ergebnisse des Projekts hier unten herunterladen :


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Arbeit für alle

Publié par Adipso le Freitag 23 Oktober 2026

Arbeit für alle

STÄRKUNG DER GRENZÜBERSCHREITENDEN BERUFLICHEN INTEGRATION  VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN

Weil eine Behinderung kein Hindernis für eine Anstellung sein sollte, hat das Projekt Participation 4.0 seine Aktivitäten auf die grenzüberschreitende Arbeit an der Inklusion ausgerichtet. In diesem Sinne wurden im Rahmen des Projekts verschiedene Maßnahmen durchführt: Begleitung und Beratung der Unternehmen bei der Inklusion, Erleichterung der Mobilität auf dem grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung, Schaffung neuer Arbeitsplätze oder auch die Erweiterung des Wissens über den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt.

 


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Binationale Doppelqualifikation Heilerziehungspflege

Publié par Adipso le Freitag 23 Oktober 2026

Binationale Doppelqualifikation Heilerziehungspflege

ERLEICHTERUNG DER GRENZÜBERSCHREITENDEN BESCHÄFTIGUNG DURCH EINE DOPPELTE BINATIONALE QUALIFIKATION

Mit dem Projekt war es möglich, Auszubildenden zum moniteur-éducateur auf französischer Seite und zum Heilerziehungspfleger auf deutscher Seite einen Zugang zur Ausbildung an der Partnerschule im Nachbarland zu eröffnen. Auf diese Weise können die Auszubildenden eine binationale Doppelqualifizierung erwerben, die ihnen die Möglichkeit bietet, auf beiden Seiten des Rheins als anerkannte und hochqualifizierte Fachkräfte zu arbeiten.


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Publié par Adipso le Freitag 23 Oktober 2026

DIE PLATTFORM FÜR NEUROWISSENSCHAFTEN

Das trinationale Projekt NeuroCampus führte rund 1.000 Forschende aus 110 Laboren zusammen, um ein Angebot an Aus- und Weiterbildungen im Bereich der Neurowissenschaften zu entwickeln. Während des gesamten Projekts haben Forschende, Kliniker sowie Fachkräfte im Gesundheitsweisen an diesen Aus- und Weiterbildungen im Exzellenzbereich und an Bildungsmaßnahmen zur Information der breiten Öffentlichkeit mitgewirkt. Ein ehrgeiziger Ansatz für ein Thema von herausragender Bedeutung, der verschiedene Akteure aus den Neurowissenschaften in der Grundlagenforschung und im klinischen Bereich zusammenführt, um Forschungsergebnisse in die Gesundheitsversorgung zu überführen!


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Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Hochschulen für angewandte Wissenschaften am Oberrhein strukturieren

Publié par Adipso le Freitag 23 Oktober 2026

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Hochschulen für angewandte Wissenschaften am Oberrhein strukturieren

INTERNATIONALE EXZELLENZ MIT TRIRHENATECH

Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 verfolgt die Allianz TriRhenaTech das Ziel, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen für angewandte Wissenschaften am Oberrhein zu strukturieren. Seither kooperieren im Rahmen von TriRhenaTech folgende Hochschulen: die Hochschulen Furtwangen, Karlsruhe, Kaiserslautern und Offenburg in Deutschland, die Fachhochschule Nordwestschweiz in der Schweiz und die im Netzwerk Alsace Tech zusammengeschlossenen 14 Grandes Écoles im Elsass. Ausbildung, Forschung, Innovation und Technologietransfer im Bereich der angewandten Wissenschaften sind die Tätigkeitsbereiche der Geschäftsstelle von TriRhenaTech, die mit diesem Projekt eine gemeinsame hochschulübergreifende Leistungsbeschreibung ausarbeiten wollte. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Arbeitsschwerpunkte entwickelt, wie beispielsweise die Sichtbarkeit des Netzwerks, die Stärkung des Dialogs zwischen den Hochschulen, das Angebot eines breiten Spektrums an Studiengängen oder auch eine einfachere Mobilität der Studierenden am Oberrhein.


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Aufbau einer trinationalen Graduiertenakademie „SEcurity-RIsk-ORientation“ im Oberrheinraum

Publié par Adipso le Freitag 23 Oktober 2026

Aufbau einer trinationalen Graduiertenakademie „SEcurity-RIsk-ORientation“ im Oberrheinraum

OPTIMIERTES RISIKOMANAGEMENT DURCH SERIOR

Um den zunehmenden Risiken für unsere Gesellschaften in den Bereichen Energie, Demografie und Finanzen zu begegnen, hat das Projekt SERIOR (SEcurity RIsk ORientation) eine Zusammenarbeit in Form einer „Trinationalen Risikoakademie“ ins Leben gerufen. Dabei haben sechs Universitäten am Oberrhein gemeinsam an der Optimierung der Forschung im Bereich des Risikomanagements gearbeitet. Doktoranden und Postdoktoranden erhielten dank SERIOR Zugang zu praxisorientierten Qualifizierungsprogrammen für den Wissens- und Technologietransfer im Bereich des Risikomanagements sowohl für aktuelle als auch für zukünftige Risiken.


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Entwicklung verbindender Mechanismen zum Austausch und zur Aus- und Weiterbildung der Führungskräfte in konfessionellen Einrichtungen am Oberrhein

Publié par Adipso le Freitag 23 Oktober 2026

Entwicklung verbindender Mechanismen zum Austausch und zur Aus- und Weiterbildung der Führungskräfte in konfessionellen Einrichtungen am Oberrhein

SICH MIT DEM PROJEKT INTER-RELIGIO AN DIE INTERRELIGIÖSE WELT VON HEUTE ANPASSEN

Das Zusammenleben der religiösen Gruppen und ihre Integration in unsere moderne Welt stellen eine echte gemeinsame Herausforderung in der grenzüberschreitenden Oberrheinregion dar. Mit einer Projektpartnerschaft aus sechs Forschungseinrichtungen am Oberrhein bot INTER-RELIGIO die Möglichkeit zu einer fundierten akademischen Auseinandersetzung mit dem Thema. Im Rahmen von zwei Top- Studiengängen haben die Hochschulakteure ein Universitätsdiplom „Interreligiöse Kenntnisse und Praxis“ und einen Masterabschluss „Interreligiosität und Gesellschaften“ ins Leben gerufen. Ein innovatives Projekt zu einem Thema, dessen Auswirkungen auf unsere Gesellschaften nicht mehr zu leugnen sind.


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Grenzüberschreitendes Schülerparlament Luft-Klima-Energie

Publié par Adipso le Freitag 23 Oktober 2026

Grenzüberschreitendes Schülerparlament Luft-Klima-Energie

Mit diesem Kleinprojekt wurde ein grenzüberschreitendes Wissenschaftsparlaments für französische und deutsche Gymnasiast*innen zum Thema Luft-Klima-Energie ins Leben gerufen.
Zur Vorbereitung nahmen die Schüler*innen der 16 beteiligten Klassen im Oktober 2019 an einem Kick-off-Tag im Rahmen der Science Days in Rust teil. Hier durften sie Vorträge von deutschen und französischen Referenten rund um den Themenkomplex Luft-Klima-Energie und zur europäischen Demokratie verfolgen. Bis Januar 2020 beschäftigten sich die Schüler*innen, unterstützt von ihren Lehrer*innen, mit Recherchearbeiten zu dieser Thematik und nutzten, die im Rahmen des Projekts entwickelten pädagogischen Unterlagen.
In jeder Klasse wurden anschließend 5 Schüler*innen ausgewählt, die ihre Schule beim zweitätigen Wissenschaftsparlament in Straßburg am 3. und 4.Februar 2020 vertreten durften.

Im Rahmen des Parlaments haben die Schüler*innen die demokratischen Prozesse der gesetzgebenden europäischen Organe erprobt. Sie haben 5 Ausschüsse gebildet, in denen sie, mit Unterstützung von Fachleuten der behandelten Themen, miteinander debattierten. Die Ergebnisse wurden anschließend im Plenum vorgestellt und mit dem Ziel, entsprechende Beschlüsse zu fassen, erneut diskutiert.
Diese Beschlüsse werden dann an die betroffenen lokalen Gesetzgebungsorgane weitergegeben und in den teilnehmenden Klassen vorgestellt, um eine Umsetzung auf Ebene der Schulen zu erreichen.

Laden Sie hier den abschließenden Bericht des grenzüberschreitenden Schülerparlaments herunter

 


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