Rehabilitation am Oberrhein

Rehabilitation am Oberrhein

Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Rehabilitation am Oberrhein

Mit der INTERREGIO-Studie wurde erstmals eine internationale Studie zur Messung von Rehabilitationserfolgen in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Rehabilitationsstrukturen vorgelegt. Somit stehen Rehabilitationsforschung und –praxis der politischen Entwicklung eines Konvergenzstrebens der EG-Sozialsysteme nicht mehr nach.
Der Vergleich der Rehabilitationssysteme in den drei Ländern zeigt, dass man bei der grossen sozioökonomischen Bedeutung des Syndroms « chronische Rückenschmerzen » nicht umhin kommen wird, an einer Verbesserung der Rehabilitationsprogramme zu arbeiten. Dies gilt in den drei Ländern der Regio ungeachtet aller Unterschiede in den Systemen der sozialen Sicherung und der gesundheitlichen Versorgung.
Eine gesundheitsökonomische Evaluation beleuchtete, dass die beteiligten Kliniken unterschiedliche Stärken haben. Somit erweist sich die trinationale Zusammenarbeit durch die Schaffung eines Rehabilitationsinformationssystems nützlich, in dem interessierten Klinikern und Forschern Informationen angeboten werden. Zu diesem Zweck tragen die Schaffung gemeinsamer Einrichtungen für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Therapeuten und der Aufbau eines grenzüberschreitend tätigen Instituts zur Qualitätsicherung und –kontrolle in der Rehabilitationsmedizin zu der Vertiefung dieser Zusammenarbeit bei.Mit der INTERREGIO-Studie wurde erstmals eine internationale Studie zur Messung von Rehabilitationserfolgen in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Rehabilitationsstrukturen vorgelegt. Somit stehen Rehabilitationsforschung und –praxis der politischen Entwicklung eines Konvergenzstrebens der EG-Sozialsysteme nicht mehr nach.
Der Vergleich der Rehabilitationssysteme in den drei Ländern zeigt, dass man bei der grossen sozioökonomischen Bedeutung des Syndroms « chronische Rückenschmerzen » nicht umhin kommen wird, an einer Verbesserung der Rehabilitationsprogramme zu arbeiten. Dies gilt in den drei Ländern der Regio ungeachtet aller Unterschiede in den Systemen der sozialen Sicherung und der gesundheitlichen Versorgung.
Eine gesundheitsökonomische Evaluation beleuchtete, dass die beteiligten Kliniken unterschiedliche Stärken haben. Somit erweist sich die trinationale Zusammenarbeit durch die Schaffung eines Rehabilitationsinformationssystems nützlich, in dem interessierten Klinikern und Forschern Informationen angeboten werden. Zu diesem Zweck tragen die Schaffung gemeinsamer Einrichtungen für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Therapeuten und der Aufbau eines grenzüberschreitend tätigen Instituts zur Qualitätsicherung und –kontrolle in der Rehabilitationsmedizin zu der Vertiefung dieser Zusammenarbeit bei.Mit der INTERREGIO-Studie wurde erstmals eine internationale Studie zur Messung von Rehabilitationserfolgen in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Rehabilitationsstrukturen vorgelegt. Somit stehen Rehabilitationsforschung und –praxis der politischen Entwicklung eines Konvergenzstrebens der EG-Sozialsysteme nicht mehr nach.
Der Vergleich der Rehabilitationssysteme in den drei Ländern zeigt, dass man bei der grossen sozioökonomischen Bedeutung des Syndroms « chronische Rückenschmerzen » nicht umhin kommen wird, an einer Verbesserung der Rehabilitationsprogramme zu arbeiten. Dies gilt in den drei Ländern der Regio ungeachtet aller Unterschiede in den Systemen der sozialen Sicherung und der gesundheitlichen Versorgung.
Eine gesundheitsökonomische Evaluation beleuchtete, dass die beteiligten Kliniken unterschiedliche Stärken haben. Somit erweist sich die trinationale Zusammenarbeit durch die Schaffung eines Rehabilitationsinformationssystems nützlich, in dem interessierten Klinikern und Forschern Informationen angeboten werden. Zu diesem Zweck tragen die Schaffung gemeinsamer Einrichtungen für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Therapeuten und der Aufbau eines grenzüberschreitend tätigen Instituts zur Qualitätsicherung und –kontrolle in der Rehabilitationsmedizin zu der Vertiefung dieser Zusammenarbeit bei.Mit der INTERREGIO-Studie wurde erstmals eine internationale Studie zur Messung von Rehabilitationserfolgen in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Rehabilitationsstrukturen vorgelegt. Somit stehen Rehabilitationsforschung und –praxis der politischen Entwicklung eines Konvergenzstrebens der EG-Sozialsysteme nicht mehr nach.
Der Vergleich der Rehabilitationssysteme in den drei Ländern zeigt, dass man bei der grossen sozioökonomischen Bedeutung des Syndroms « chronische Rückenschmerzen » nicht umhin kommen wird, an einer Verbesserung der Rehabilitationsprogramme zu arbeiten. Dies gilt in den drei Ländern der Regio ungeachtet aller Unterschiede in den Systemen der sozialen Sicherung und der gesundheitlichen Versorgung.
Eine gesundheitsökonomische Evaluation beleuchtete, dass die beteiligten Kliniken unterschiedliche Stärken haben. Somit erweist sich die trinationale Zusammenarbeit durch die Schaffung eines Rehabilitationsinformationssystems nützlich, in dem interessierten Klinikern und Forschern Informationen angeboten werden. Zu diesem Zweck tragen die Schaffung gemeinsamer Einrichtungen für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Therapeuten und der Aufbau eines grenzüberschreitend tätigen Instituts zur Qualitätsicherung und –kontrolle in der Rehabilitationsmedizin zu der Vertiefung dieser Zusammenarbeit bei.


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Vergleichende Studie zum Umweltrecht

Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Vergleichende Studie zum Umweltrecht

Ziel der umgesetzten Studie war es, Vorschläge bezüglich der Vereinheitlichung der Verfahren in Frankreich und Deutschland zu entwickeln, insbesondere was Umweltverträglicheitsprüfungen angeht (Zulassungsverfahren und Beteilung der Öffentlicheit).


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Grenzüberschreitendes und kommunales Management in der Region Hartheim/ Bad Krotzingen und dem Distrikt „Essor du Rhin“

Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Grenzüberschreitendes und kommunales Management in der Region Hartheim/ Bad Krotzingen und dem Distrikt „Essor du Rhin“

Gegenstand des Projektes war die Entwicklung eines grenzüberschreitenden und interkommunalen Managementprojekts in den Bereichen Tourismus, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Erwerb der Sprache des Nachbarn, Alltagsbeziehungen zwischen den Bevölkerungen.
Die Voruntersuchungen wurden durchgeführt. Die Zusammenarbeit hat gut funktionniert. Der Brückenbau wurde nach der Projektlaufzeit geplant.


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Regio-Akademie für soziale Arbeit

Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Regio-Akademie für soziale Arbeit

Das Projekt hatte zum Ziel die Möglichkeit einer Einflussnahme qualifizierter Sozialarbeiter auf grenzüberschreitende Themen. Das Projekt wurde wie vorgeplant durchgeführt.
Das Programm Regio-Akademie für soziale Arbeit hat einer großen Zahl von Studierenden der Fachhochschulen/Höheren Fachschulen für Soziale Arbeit in Basel, Freiburg, Mulhouse und
Strasbourg die Möglichkeit geboten, die spezifischen Problemlagen, Bedingungen und Organisationsstrukturen der sozialen Arbeit in den Ländern der Regio kennenzulernen, Kompetenzen für interkulturelle und grenzüberschreitende Soziale Arbeit zu erwerben, die Sprachkenntnisse zu erweitern und berufliche und persönliche Auslandserfahrungen zu sammeln. Insgesamt haben in den vier Jahren der Förderzeit des Projektes ca. 190 Studierenden aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz teilgenommen.
Dieses Programm hat auch zur planmäßigen und erfolgreichen Entwicklung enger interkultureller Kooperationsstrukturen zwischen den beteilgten Hochschulen beigetragen.Das Projekt hatte zum Ziel die Möglichkeit einer Einflussnahme qualifizierter Sozialarbeiter auf grenzüberschreitende Themen. Das Projekt wurde wie vorgeplant durchgeführt.
Das Programm Regio-Akademie für soziale Arbeit hat einer großen Zahl von Studierenden der Fachhochschulen/Höheren Fachschulen für Soziale Arbeit in Basel, Freiburg, Mulhouse und
Strasbourg die Möglichkeit geboten, die spezifischen Problemlagen, Bedingungen und Organisationsstrukturen der sozialen Arbeit in den Ländern der Regio kennenzulernen, Kompetenzen für interkulturelle und grenzüberschreitende Soziale Arbeit zu erwerben, die Sprachkenntnisse zu erweitern und berufliche und persönliche Auslandserfahrungen zu sammeln. Insgesamt haben in den vier Jahren der Förderzeit des Projektes ca. 190 Studierenden aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz teilgenommen.
Dieses Programm hat auch zur planmäßigen und erfolgreichen Entwicklung enger interkultureller Kooperationsstrukturen zwischen den beteilgten Hochschulen beigetragen.Das Projekt hatte zum Ziel die Möglichkeit einer Einflussnahme qualifizierter Sozialarbeiter auf grenzüberschreitende Themen. Das Projekt wurde wie vorgeplant durchgeführt.
Das Programm Regio-Akademie für soziale Arbeit hat einer großen Zahl von Studierenden der Fachhochschulen/Höheren Fachschulen für Soziale Arbeit in Basel, Freiburg, Mulhouse und
Strasbourg die Möglichkeit geboten, die spezifischen Problemlagen, Bedingungen und Organisationsstrukturen der sozialen Arbeit in den Ländern der Regio kennenzulernen, Kompetenzen für interkulturelle und grenzüberschreitende Soziale Arbeit zu erwerben, die Sprachkenntnisse zu erweitern und berufliche und persönliche Auslandserfahrungen zu sammeln. Insgesamt haben in den vier Jahren der Förderzeit des Projektes ca. 190 Studierenden aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz teilgenommen.
Dieses Programm hat auch zur planmäßigen und erfolgreichen Entwicklung enger interkultureller Kooperationsstrukturen zwischen den beteilgten Hochschulen beigetragen.Das Projekt hatte zum Ziel die Möglichkeit einer Einflussnahme qualifizierter Sozialarbeiter auf grenzüberschreitende Themen. Das Projekt wurde wie vorgeplant durchgeführt.
Das Programm Regio-Akademie für soziale Arbeit hat einer großen Zahl von Studierenden der Fachhochschulen/Höheren Fachschulen für Soziale Arbeit in Basel, Freiburg, Mulhouse und
Strasbourg die Möglichkeit geboten, die spezifischen Problemlagen, Bedingungen und Organisationsstrukturen der sozialen Arbeit in den Ländern der Regio kennenzulernen, Kompetenzen für interkulturelle und grenzüberschreitende Soziale Arbeit zu erwerben, die Sprachkenntnisse zu erweitern und berufliche und persönliche Auslandserfahrungen zu sammeln. Insgesamt haben in den vier Jahren der Förderzeit des Projektes ca. 190 Studierenden aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz teilgenommen.
Dieses Programm hat auch zur planmäßigen und erfolgreichen Entwicklung enger interkultureller Kooperationsstrukturen zwischen den beteilgten Hochschulen beigetragen.Das Projekt hatte zum Ziel die Möglichkeit einer Einflussnahme qualifizierter Sozialarbeiter auf grenzüberschreitende Themen. Das Projekt wurde wie vorgeplant durchgeführt.
Das Programm Regio-Akademie für soziale Arbeit hat einer großen Zahl von Studierenden der Fachhochschulen/Höheren Fachschulen für Soziale Arbeit in Basel, Freiburg, Mulhouse und
Strasbourg die Möglichkeit geboten, die spezifischen Problemlagen, Bedingungen und Organisationsstrukturen der sozialen Arbeit in den Ländern der Regio kennenzulernen, Kompetenzen für interkulturelle und grenzüberschreitende Soziale Arbeit zu erwerben, die Sprachkenntnisse zu erweitern und berufliche und persönliche Auslandserfahrungen zu sammeln. Insgesamt haben in den vier Jahren der Förderzeit des Projektes ca. 190 Studierenden aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz teilgenommen.
Dieses Programm hat auch zur planmäßigen und erfolgreichen Entwicklung enger interkultureller Kooperationsstrukturen zwischen den beteilgten Hochschulen beigetragen.


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RegioNER – Nachhaltige Energie am Oberrhein

Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

RegioNER – Nachhaltige Energie am Oberrhein

Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.


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Umweltbildung ohne Grenzen

Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Umweltbildung ohne Grenzen

Im Rahmen dieses Projekts wurde eine grenzüberschreitende Kooperationsstrategie im Bereich Umweltbildung und Bildung zur nachhaltigen Entwicklung geschaffen. Dies gründete auf der Entwicklung von zwei Einrichtungen: dem Waldhaus in Freiburg und dem Naturbeobachtungszentrum in Colmar.
Die vorgesehenen Maßnahmen waren von dem dezentralen Bau dieser Bildungs- und Informationszentren bedingt, die außerdem als nachhaltige und ökologische Modellbauten dienen sollten.
Während das Waldhaus im September 2008 seine Türen öffnen konnte, wurde das Naturbeobachtungszentrum mit 6 Monaten Verspätung im 2. Semester 2009 fertig gestellt – also nach Ende des INTERREG Kofinanzierungszeitraums.
Aus diesem Grund konnten manche der vorgesehen Aktivitäten gar nicht oder nur in der Freiburger Einrichtung durchgeführt werden. Die Partner haben dennoch folgende Aktivitäten umgesetzt:
– Schulwettbewerb „Umweltwörter in Bildern“
– Grenzüberschreitende Waldspiele
– Broschüre „Umweltwörter in Bildern“
– Seminare
– Themenwege
– Informationsbroschüre der Wege
– Flyer über die Themenwege Stadtwald-Arboretum
– Ökotourismusstrecke in ColmarIm Rahmen dieses Projekts wurde eine grenzüberschreitende


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Grenz. Krankenhäuserkooperation Sélestat/Offenburg

Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Grenz. Krankenhäuserkooperation Sélestat/Offenburg

Ziel des Projekts war es, die Berufstätigen der beiden Krankenhäuser im Rahmen der Fort- und Weiterbildung zusammenzuführen.
Es fanden regelmässige Hospitationen in vielen Fachdisziplinen statt. Der Austausch zwischen den Auszubildenden wurde jährlich mit insgesamt 224 Teilnehmern durchgeführt. Er wurde offiziell vom Regierungspräsidium Freiburg (zuständig für die Ausbildung) als Bestandteil des Rahmenlehrplans genehmigt. Die Gesamtdauer der Sprachkurse beträgt über 178 Stunden. Es fanden 7 ganztägige Vortragsveranstaltungen mit insgesamt 647 Personen zu Themen des Gesundheitssektors statt. Zwei Wörterbücher wurden erstellt. Über das Projekt wurde regelmässig in der Presse berichtet.Ziel des Projekts war es, die Berufstätigen der beiden Krankenhäuser im Rahmen der Fort- und Weiterbildung zusammenzuführen.
Es fanden regelmässige Hospitationen in vielen Fachdisziplinen statt. Der Austausch zwischen den Auszubildenden wurde jährlich mit insgesamt 224 Teilnehmern durchgeführt. Er wurde offiziell vom Regierungspräsidium Freiburg (zuständig für die Ausbildung) als Bestandteil des Rahmenlehrplans genehmigt. Die Gesamtdauer der Sprachkurse beträgt über 178 Stunden. Es fanden 7 ganztägige Vortragsveranstaltungen mit insgesamt 647 Personen zu Themen des Gesundheitssektors statt. Zwei Wörterbücher wurden erstellt. Über das Projekt wurde regelmässig in der Presse berichtet.Ziel des Projekts war es, die Berufstätigen der beiden Krankenhäuser im Rahmen der Fort- und Weiterbildung zusammenzuführen.
Es fanden regelmässige Hospitationen in vielen Fachdisziplinen statt. Der Austausch zwischen den Auszubildenden wurde jährlich mit insgesamt 224 Teilnehmern durchgeführt. Er wurde offiziell vom Regierungspräsidium Freiburg (zuständig für die Ausbildung) als Bestandteil des Rahmenlehrplans genehmigt. Die Gesamtdauer der Sprachkurse beträgt über 178 Stunden. Es fanden 7 ganztägige Vortragsveranstaltungen mit insgesamt 647 Personen zu Themen des Gesundheitssektors statt. Zwei Wörterbücher wurden erstellt. Über das Projekt wurde regelmässig in der Presse berichtet.Ziel des Projekts war es, die Berufstätigen der beiden Krankenhäuser im Rahmen der Fort- und Weiterbildung zusammenzuführen.
Es fanden regelmässige Hospitationen in vielen Fachdisziplinen statt. Der Austausch zwischen den Auszubildenden wurde jährlich mit insgesamt 224 Teilnehmern durchgeführt. Er wurde offiziell vom Regierungspräsidium Freiburg (zuständig für die Ausbildung) als Bestandteil des Rahmenlehrplans genehmigt. Die Gesamtdauer der Sprachkurse beträgt über 178 Stunden. Es fanden 7 ganztägige Vortragsveranstaltungen mit insgesamt 647 Personen zu Themen des Gesundheitssektors statt. Zwei Wörterbücher wurden erstellt. Über das Projekt wurde regelmässig in der Presse berichtet.Ziel des Projekts war es, die Berufstätigen der beiden Krankenhäuser im Rahmen der Fort- und Weiterbildung zusammenzuführen.
Es fanden regelmässige Hospitationen in vielen Fachdisziplinen statt. Der Austausch zwischen den Auszubildenden wurde jährlich mit insgesamt 224 Teilnehmern durchgeführt. Er wurde offiziell vom Regierungspräsidium Freiburg (zuständig für die Ausbildung) als Bestandteil des Rahmenlehrplans genehmigt. Die Gesamtdauer der Sprachkurse beträgt über 178 Stunden. Es fanden 7 ganztägige Vortragsveranstaltungen mit insgesamt 647 Personen zu Themen des Gesundheitssektors statt. Zwei Wörterbücher wurden erstellt. Über das Projekt wurde regelmässig in der Presse berichtet.


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Vorbereitende Studie für die Erstellung des ersten Weissbuches für das grenzüberschreitende Ballungsgebiet Strasbourg/Ortenau

Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Vorbereitende Studie für die Erstellung des ersten Weissbuches für das grenzüberschreitende Ballungsgebiet Strasbourg/Ortenau

Ziel des Projekts war es, als Vorarbeit für ein grenzüberschreitendes Weissbuch die grenzüberschreitende Region Strasbourg / Ortenau einer territorialen Bestandsaufnahme zu unterziehen. Das Projekt beinhaltete :
– Die Datenerfassung auf kommunaler Ebene, und ihre Harmonisierung ;
– Die Datenanalyse und Verarbeitung durch die Erstellung von Karten und Graphiken über folgende Themen : soziale und demographische Lage, Grundstücke und Wohnraum, Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehrsnetze, Raumplanung, Umweltdaten ;
– Die Verbreitung der Daten : Einrichtung einer Internet-Seite, Erarbeitung einer CD-Rom ;
– Die Kommunikationsstrategie : sie zielt darauf ab, von der Notwendigkeit des Nachdenkens über einer grenzüberschreitenden Raumordnung zu überzeugen.
Das Projekt wurde wie vorgeplant durchgeführt: Die Daten wurden erfasst, aber die Harmonisierung war schwierig. 80 Karten wurden erarbeitet, und werden in dem Schlussdokument vorgestellt. Das Projekt wurde in der von dem Projektträger herausgegebenen Zeitschrift (6 500 Exemplare) und in einer CD-Rom (2 000 Exemplare) vorgestellt.


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Machbarkeitsstudie für eine Landschaftsentwickulung (Marckolsheim / Sasbach)

Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Machbarkeitsstudie für eine Landschaftsentwickulung (Marckolsheim / Sasbach)

Das Gesamtgebiet des Gemeindeverbandes Marckolsheim und Umgebung (F) sowie die Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl (D) sollte landschaftökologisch aufgewertet und zugleich wirtschaftlich gestärkt werden. In einer Machbarkeitssudie Erarbeitung diesbezüglicher umsetzungsorientierter Vorschläge auf der Grundlage einer Verknüpfung und Integration von Natur- und Umweltschutz, dauerhaft Umweltgerchter Land und Forstwirtschaft sowie Tourismus; Abschätzung der Machbarkeit eines „Nachbarschaftszentrum Oberrhein“ als Impulsgeber für die landschaftlich-touristische Entwicklung.
Es gab im ganzen 16 Sitzungen der Projektgruppe, 6 Zwischenberichte wurden erstellt (Entwurf der Internetseite KARMIS, eines touristischen Werbeprospektes… ), und 8 Pressemitteilungen (Badische Zeintung, interkommunalen MitteilungsblattCCME).
Viele neue Projekte sind auch im Lauf, im Gebiet des Tourismus (Bsp: Errichtung von Beherbergungsstätten einfacher bis mittlerer Qualität), des Freiraums (Bsp: Schaffung und Pflege von integrierter Biotopverbundssystem auf deutscher und französischer Seite), des öffentlichen Personenverkehrs (Öffentliches Verkehrsangebot) und im Gebiet der grenzüberschreitende Kooperation( Bsp: Gemeinsame Aktionen für Jugendliche und Vereine).
Die Ergebnisse überstiegen die Erwartungen, da sich eine echte Partnerschaft entwickelte, die fortgeführt wurde.Das Gesamtgebiet des Gemeindeverbandes Marckolsheim und Umgebung (F) sowie die Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl (D) sollte landschaftökologisch aufgewertet und zugleich wirtschaftlich gestärkt werden. In einer Machbarkeitssudie Erarbeitung diesbezüglicher umsetzungsorientierter Vorschläge auf der Grundlage einer Verknüpfung und Integration von Natur- und Umweltschutz, dauerhaft Umweltgerchter Land und Forstwirtschaft sowie Tourismus; Abschätzung der Machbarkeit eines „Nachbarschaftszentrum Oberrhein“ als Impulsgeber für die landschaftlich-touristische Entwicklung.
Es gab im ganzen 16 Sitzungen der Projektgruppe, 6 Zwischenberichte wurden erstellt (Entwurf der Internetseite KARMIS, eines touristischen Werbeprospektes… ), und 8 Pressemitteilungen (Badische Zeintung, interkommunalen MitteilungsblattCCME).
Viele neue Projekte sind auch im Lauf, im Gebiet des Tourismus (Bsp: Errichtung von Beherbergungsstätten einfacher bis mittlerer Qualität), des Freiraums (Bsp: Schaffung und Pflege von integrierter Biotopverbundssystem auf deutscher und französischer Seite), des öffentlichen Personenverkehrs (Öffentliches Verkehrsangebot) und im Gebiet der grenzüberschreitende Kooperation( Bsp: Gemeinsame Aktionen für Jugendliche und Vereine).
Die Ergebnisse überstiegen die Erwartungen, da sich eine echte Partnerschaft entwickelte, die fortgeführt wurde.Das Gesamtgebiet des Gemeindeverbandes Marckolsheim und Umgebung (F) sowie die Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl (D) sollte landschaftökologisch aufgewertet und zugleich wirtschaftlich gestärkt werden. In einer Machbarkeitssudie Erarbeitung diesbezüglicher umsetzungsorientierter Vorschläge auf der Grundlage einer Verknüpfung und Integration von Natur- und Umweltschutz, dauerhaft Umweltgerchter Land und Forstwirtschaft sowie Tourismus; Abschätzung der Machbarkeit eines „Nachbarschaftszentrum Oberrhein“ als Impulsgeber für die landschaftlich-touristische Entwicklung.
Es gab im ganzen 16 Sitzungen der Projektgruppe, 6 Zwischenberichte wurden erstellt (Entwurf der Internetseite KARMIS, eines touristischen Werbeprospektes… ), und 8 Pressemitteilungen (Badische Zeintung, interkommunalen MitteilungsblattCCME).
Viele neue Projekte sind auch im Lauf, im Gebiet des Tourismus (Bsp: Errichtung von Beherbergungsstätten einfacher bis mittlerer Qualität), des Freiraums (Bsp: Schaffung und Pflege von integrierter Biotopverbundssystem auf deutscher und französischer Seite), des öffentlichen Personenverkehrs (Öffentliches Verkehrsangebot) und im Gebiet der grenzüberschreitende Kooperation( Bsp: Gemeinsame Aktionen für Jugendliche und Vereine).
Die Ergebnisse überstiegen die Erwartungen, da sich eine echte Partnerschaft entwickelte, die fortgeführt wurde.Das Gesamtgebiet des Gemeindeverbandes Marckolsheim und Umgebung (F) sowie die Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl (D) sollte landschaftökologisch aufgewertet und zugleich wirtschaftlich gestärkt werden. In einer Machbarkeitssudie Erarbeitung diesbezüglicher umsetzungsorientierter Vorschläge auf der Grundlage einer Verknüpfung und Integration von Natur- und Umweltschutz, dauerhaft Umweltgerchter Land und Forstwirtschaft sowie Tourismus; Abschätzung der Machbarkeit eines „Nachbarschaftszentrum Oberrhein“ als Impulsgeber für die landschaftlich-touristische Entwicklung.
Es gab im ganzen 16 Sitzungen der Projektgruppe, 6 Zwischenberichte wurden erstellt (Entwurf der Internetseite KARMIS, eines touristischen Werbeprospektes… ), und 8 Pressemitteilungen (Badische Zeintung, interkommunalen MitteilungsblattCCME).
Viele neue Projekte sind auch im Lauf, im Gebiet des Tourismus (Bsp: Errichtung von Beherbergungsstätten einfacher bis mittlerer Qualität), des Freiraums (Bsp: Schaffung und Pflege von integrierter Biotopverbundssystem auf deutscher und französischer Seite), des öffentlichen Personenverkehrs (Öffentliches Verkehrsangebot) und im Gebiet der grenzüberschreitende Kooperation( Bsp: Gemeinsame Aktionen für Jugendliche und Vereine).
Die Ergebnisse überstiegen die Erwartungen, da sich eine echte Partnerschaft entwickelte, die fortgeführt wurde.Das Gesamtgebiet des Gemeindeverbandes Marckolsheim und Umgebung (F) sowie die Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl (D) sollte landschaftökologisch aufgewertet und zugleich wirtschaftlich gestärkt werden. In einer Machbarkeitssudie Erarbeitung diesbezüglicher umsetzungsorientierter Vorschläge auf der Grundlage einer Verknüpfung und Integration von Natur- und Umweltschutz, dauerhaft Umweltgerchter Land und Forstwirtschaft sowie Tourismus; Abschätzung der Machbarkeit eines „Nachbarschaftszentrum Oberrhein“ als Impulsgeber für die landschaftlich-touristische Entwicklung.
Es gab im ganzen 16 Sitzungen der Projektgruppe, 6 Zwischenberichte wurden erstellt (Entwurf der Internetseite KARMIS, eines touristischen Werbeprospektes… ), und 8 Pressemitteilungen (Badische Zeintung, interkommunalen MitteilungsblattCCME).
Viele neue Projekte sind auch im Lauf, im Gebiet des Tourismus (Bsp: Errichtung von Beherbergungsstätten einfacher bis mittlerer Qualität), des Freiraums (Bsp: Schaffung und Pflege von integrierter Biotopverbundssystem auf deutscher und französischer Seite), des öffentlichen Personenverkehrs (Öffentliches Verkehrsangebot) und im Gebiet der grenzüberschreitende Kooperation( Bsp: Gemeinsame Aktionen für Jugendliche und Vereine).
Die Ergebnisse überstiegen die Erwartungen, da sich eine echte Partnerschaft entwickelte, die fortgeführt wurde.Das Gesamtgebiet des Gemeindeverbandes Marckolsheim und Umgebung (F) sowie die Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl (D) sollte landschaftökologisch aufgewertet und zugleich wirtschaftlich gestärkt werden. In einer Machbarkeitssudie Erarbeitung diesbezüglicher umsetzungsorientierter Vorschläge auf der Grundlage einer Verknüpfung und Integration von Natur- und Umweltschutz, dauerhaft Umweltgerchter Land und Forstwirtschaft sowie Tourismus; Abschätzung der Machbarkeit eines „Nachbarschaftszentrum Oberrhein“ als Impulsgeber für die landschaftlich-touristische Entwicklung.
Es gab im ganzen 16 Sitzungen der Projektgruppe, 6 Zwischenberichte wurden erstellt (Entwurf der Internetseite KARMIS, eines touristischen Werbeprospektes… ), und 8 Pressemitteilungen (Badische Zeintung, interkommunalen MitteilungsblattCCME).
Viele neue Projekte sind auch im Lauf, im Gebiet des Tourismus (Bsp: Errichtung von Beherbergungsstätten einfacher bis mittlerer Qualität), des Freiraums (Bsp: Schaffung und Pflege von integrierter Biotopverbundssystem auf deutscher und französischer Seite), des öffentlichen Personenverkehrs (Öffentliches Verkehrsangebot) und im Gebiet der grenzüberschreitende Kooperation( Bsp: Gemeinsame Aktionen für Jugendliche und Vereine).
Die Ergebnisse überstiegen die Erwartungen, da sich eine echte Partnerschaft entwickelte, die fortgeführt wurde.Das Gesamtgebiet des Gemeindeverbandes Marckolsheim und Umgebung (F) sowie die Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl (D) sollte landschaftökologisch aufgewertet und zugleich wirtschaftlich gestärkt werden. In einer Machbarkeitssudie Erarbeitung diesbezüglicher umsetzungsorientierter Vorschläge auf der Grundlage einer Verknüpfung und Integration von Natur- und Umweltschutz, dauerhaft Umweltgerchter Land und Forstwirtschaft sowie Tourismus; Abschätzung der Machbarkeit eines „Nachbarschaftszentrum Oberrhein“ als Impulsgeber für die landschaftlich-touristische Entwicklung.
Es gab im ganzen 16 Sitzungen der Projektgruppe, 6 Zwischenberichte wurden erstellt (Entwurf der Internetseite KARMIS, eines touristischen Werbeprospektes… ), und 8 Pressemitteilungen (Badische Zeintung, interkommunalen MitteilungsblattCCME).
Viele neue Projekte sind auch im Lauf, im Gebiet des Tourismus (Bsp: Errichtung von Beherbergungsstätten einfacher bis mittlerer Qualität), des Freiraums (Bsp: Schaffung und Pflege von integrierter Biotopverbundssystem auf deutscher und französischer Seite), des öffentlichen Personenverkehrs (Öffentliches Verkehrsangebot) und im Gebiet der grenzüberschreitende Kooperation( Bsp: Gemeinsame Aktionen für Jugendliche und Vereine).
Die Ergebnisse überstiegen die Erwartungen, da sich eine echte Partnerschaft entwickelte, die fortgeführt wurde.


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Regio-Tarifverbund

Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Regio-Tarifverbund

Dieses Projekt sollte die Grundelemente für die Einrichtung eines grenzübergreifenden Tarifverbunds ermitteln. Es wurde in drei Phasen durchgeführt: 1, Eine Analysephase bestehend aus: – dem Inventar und der Analyse existierender Tarifstrukturen, – Ermittlung von Vorschlägen/ Modellen für einen Tarifverbund am südlichen Oberrhein, – der Analyse der Ertragsfähigkeit um die Kosten und Einnahmen beziffern zu können, – der Vorschlag eines Konzepts zur Umsetzung. 2. Eine zweite Phase, speziell die Transportunternehmen betreffend, die folgende Schritte beinhaltete: – Vorabuntersuchungen zur Verteilung der Verkehrsströme auf der Grundlage einer Bedarfsanalyse, – Untersuchung und Bewertung der Hauptachsen für die Optimierung des Transportangebots im potentiellen Anfahrtsbereich der Regio-S-Bahn. 3. Eine Koordinierungsphase für die Fahrpläne und die Vereinheitlichung des Angebots im potentiellen Anfahrtsbereich der Regio-S-Bahn.


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