Geopotenziale des tieferen Untergrundes im Oberrheingraben

Geopotenziale des tieferen Untergrundes im Oberrheingraben

Publié par Adipso le Freitag 12 Juni 2026

Geopotenziale des tieferen Untergrundes im Oberrheingraben

Die Projektpartner haben ein Werkzeug bereitgestellt, mit dem der treidimensionale Aufbau des tieferen Untergrundes dargestellt und Fragen zur Nutzung der Geo-potenziale beantwortet werden können.


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BioCombust: Gesundheitliche Aspekte der energetischen Biomassenutzung

Publié par Adipso le Freitag 12 Juni 2026

BioCombust: Gesundheitliche Aspekte der energetischen Biomassenutzung

Das Projekt BIOCOMBUST hat die Auswirkungen partikelförmiger Emissionen aus Biomasseverbrennung auf Luftqualität und Gesundheit in der Region Oberrhein untersucht. Der Einfluss der Partikel auf die menschlichen Lungenzellen wurde abhängig von ihrer Größe und ihrer Beschaffenheit analysiert. Es wurde auch gezeigt, dass anfallenden Aschen als möglicher CO2-neutraler Klinkerersatz für die regionale Zementindustrie nutzen werden können. Unter dem Motto „Wissenschaft hautnah“ wurden die Forschungsergebnisse der Projektpartner für die Öffentlichkeit aufbereitet und auf Wissenschaftskonferenzen vorgestellt. Die Website des Projekts und die virtuelle Plattform (www.biocombust.eu/backstage) mit über 30 eigens produzierten Kurzfilmen zum Thema Biomasseverbrennung stellen auch nach Ablauf des Projekts wichtige Informationsquellen dar, die längerfristig zur Verfügung stehen werden.


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Atmo-IDEE: Rheinüberschreitende Luftreinhaltung im Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau und am Oberrhein

Publié par Adipso le Freitag 12 Juni 2026

Atmo-IDEE: Rheinüberschreitende Luftreinhaltung im Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau und am Oberrhein

Fokus des Projekts war die Beurteilung des Einflusses der bereits bestehenden Luftverschmutzung im Gebiet Straßburg-Ortenau, und des Emissions- und Immissionseinflusses von zusätzlichen vorhersehbaren Luftverschmutzungen geplanter Bauprojekte. Folgende Maßnahmen wurden durchgeführt: Messkampagnen, Emissionserhebung, Referenzkarten für die Luftverschmutzungsindikatoren. Eine gemeinsame Datenbasis liefert die objektiven Elemente für die Analyse und öffentliche Diskussion.


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Mobile Übungsanlage Binnengewässer (MÜB)

Publié par Adipso le Freitag 12 Juni 2026

Mobile Übungsanlage Binnengewässer (MÜB)

Im Rahmen des Projekts wurde ein Tankmotorschiff zu einem Ausbildungszentrum für Mitglieder der Feuerwehren bezüglich Risiken von Flussschifffahrt und Seveso-Einrichtungen am Rheinufer umgebaut. Nach einer Reihe von Tests der an Bord angebrachten Simulatoren wurde eine Ausbildergruppe des SDIS 67 wie auch eine deutsche Gruppe aus Rheinland-Pfalz ausgebildet.

 

Bild: CRERF-MUEB auf dem Rhein
Quelle: www.crerf-mueb.eu

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Strategien zur nachhaltigen Verringerung des Biozideintrags in das Grundwasser am Oberrhein

Publié par Adipso le Freitag 12 Juni 2026

Strategien zur nachhaltigen Verringerung des Biozideintrags in das Grundwasser am Oberrhein

DEN EINSATZ VON BIOZIDEN VERRINGERN, DAS GRUNDWASSER SCHÜTZEN: NAVEBGO HANDELT!

Zum Schutz vor einem Algen- und Pilzbefall kommen auf den Fassaden von Gebäuden Biozide zum Einsatz. Die Verwendung dieser Wirkstoffe führt letztlich zu einer Verschmutzung des Grundwassers in der Region: Die Biozide gelangen zunächst in den urbanen Wasserkreislauf und enden dann im Grundwasser. Um etwas gegen diese Verschmutzung zu unternehmen, hat das Projekt NAVEBGO einen Katalog nachhaltiger Maßnahmen entwickelt. Straßburg, Landau und Freiburg wurden als Teststädte ausgewählt, um die bestehenden Risiken zu untersuchen, wirksame Instrumente zur Reduzierung des Risikos eines Biozideintrags anzubieten und über die Verwendung anderer Produkte als Alternative nachzudenken. Damit ist NAVEBGO ein Projekt für grenzüberschreitendes Handeln, das sich für die Bewahrung des ökologischen Reichtums unserer Region stark gemacht hat.


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Unterstützung für die Unternehmen bei der Berücksichtigung der Klimaveränderungen am Oberrhein

Publié par Adipso le Freitag 12 Juni 2026

Unterstützung für die Unternehmen bei der Berücksichtigung der Klimaveränderungen am Oberrhein

BEGLEITUNG DER UNTERNEHMEN BEI DER ANPASSUNG AN DEN KLIMAWANDEL

Auch die Unternehmen im Oberrheinraum müssen sich den Folgen des Klimawandels in den vergangenen Jahrzehnten stellen. Vor diesem Hintergrund bestand das Anliegen von Clim’ability darin, in zahlreichen Bereichen wie der Organisation und dem Tagesgeschäft der Unternehmen, der Überarbeitung von Strategien sowie der Einführung neuer Prozesse konkrete Beiträge zu leisten, indem neue Dienstleistungen für die Unternehmen entwickelt werden. Die spezifischen Anfälligkeiten der Unternehmen für die Folgen des Klimawandels zu antizipieren und ihnen Mittel an die Hand zu geben, aktiv zu werden, erleichtert es den Unternehmen, sich an die zukünftigen sozioökonomischen Gegebenheiten anzupassen.


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Klima und Biodiversität, der Wandel kennt keine Grenzen

Publié par Adipso le Freitag 12 Juni 2026

Klima und Biodiversität, der Wandel kennt keine Grenzen

Das Kleinprojekt „Bioklim ohne Grenzen“ zielte darauf ab, das Bewusstsein für die Auswirkungen des Klimawandels und anderer menschlicher Aktivitäten auf die lokale Biodiversität zu stärken, indem oft abstrakte Begriffe im Zusammenhang mit dem Klimawandel und ihren Konsequenzen für Natur und Mensch verdeutlicht werden sollen.
Angewandt auf das grenzüberschreitende Biosphärenreservat der Nordvogesen und des Pfälzerwaldes ging es darum, vor Ort Aktivitäten mit Schulklassen und Angebote für die breite Öffentlichkeit durchzuführen, um Erwachsene wie Kinder zu sensibilisieren und ihnen Handlungsoptionen zu vermitteln, die sie in ihrem Umfeld anwenden können.
Zu diesen Aktivitäten gehörte die Durchführung von Schulklassenprogrammen in Form von grenzüberschreitenden Workshops zur Umweltbildung. Diese Aktivitäten wurden in konkreten Maßnahmen zur Unterstützung der Artenvielfalt gegipfelt.
Für die breite Öffentlichkeit waren drei Konferenzen vorgesehen, die sich auf die Auswirkungen des Klimawandels und der menschlichen Aktivitäten im Allgemeinen auf die lokale Biodiversität konzentrierten, und eine Ausstellung, die von der Naturschutzorganisation „Vogelschutzliga“ angemietet wurde. Außerdem war eine grenzüberschreitende Wanderung zwischen Deutschland und Frankreich geplant. Entlang der Strecke wurden zweisprachige Informationen vermittelt, um deutsche und französische Teilnehmer anzusprechen. Die Wanderung war durch „pädagogischen Stationen“ ergänzt, an denen die Referenten Informationen über die Fauna, die Flora und die umgebenden Landschaftsbestandteile vermittelten.


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Einbindung benachteiligter Quartiere im Oberrheingebiet

Publié par Adipso le Freitag 12 Juni 2026

Einbindung benachteiligter Quartiere im Oberrheingebiet

GRENZÜBERSCHREITENDE SOZIALE INNOVATION

Die großen Metropolen in den drei Ländern des Oberrheinraums müssen sich mit der Marginalisierung der Stadtteile in ihren Randbezirken auseinandersetzen. Um Antworten auf diese große Herausforderung zu geben, verfolgte das Projekt MARGE das Ziel, einen Austausch gemeinsamer Strategien zwischen den Verwaltungen in den grenznahen Gebieten auf den Weg zu bringen. Indem die lokalen Fachleute und Akteure Zugang zu den in den einzelnen Ländern entwickelten Methoden erhielten, konnten alle Beteiligten vom Innovationspotenzial ihrer jeweiligen Nachbarn in diesem Bereich profitieren.


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Das deutsch-französische Amphibienfahrzeug

Publié par Adipso le Freitag 12 Juni 2026

Das deutsch-französische Amphibienfahrzeug

VERBESSERUNG DES HOCHWASSERSCHUTZES AM OBERRHEIN

Bei schweren Überschwemmungen, aber auch für Routineeinsätze in schwer zugänglichen Gewässerbereichen müssen die für den Zivil- und Katastrophenschutz zuständigen Teams über die richtige Ausstattung verfügen, um Hilfe leisten zu können. Aus diesem Grund schafften die Vereine, die sich auf beiden Seiten des Rheins um den Bevölkerungsschutz kümmern, gemeinsam ein Amphibienfahrzeug an, das an Land und auf dem Wasser genutzt werden kann. Das auf den Namen „Lurchi“ getaufte Fahrzeug steht den im Zivil- und Katastrophenschutz tätigen Rettungsdiensten auf beiden Seite der Grenze zur Verfügung, um im Krisenfall effektiv die notwendigen Einsätze durchführen zu können.


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Expertennetzwerk zur Unterstützung der Institutionen, die für die gesundheitlichen Risiken im Zusammenhang mit der Asiatischen Tigermücke zuständig sind

Publié par Adipso le Freitag 12 Juni 2026

Expertennetzwerk zur Unterstützung der Institutionen, die für die gesundheitlichen Risiken im Zusammenhang mit der Asiatischen Tigermücke zuständig sind

GEMEINSAM GEGEN DIE INVASION DER TIGERMÜCKE

Um das Jahr 2015 tauchte in der Oberrheinregion ein neuer Schädling auf: die Tigermücke. Da dieses Insekt verschiedene Krankheiten übertragen kann (Dengue-, Chikungunya- und Zika-Viren), wurde die Entwicklung sehr genau beobachtet. Vor diesem Hintergrund war es den Akteuren des Projekts TIGER ein Anliegen, die für die Verbreitung dieser invasiven Art maßgeblichen Faktoren zu untersuchen, vor allem mit dem Ziel, die am Oberrhein lebenden Menschen über die Tigermücke und die möglichen Schutzmaßnahmen zu informieren. Darüber hinaus ging es bei diesem trinationalen Projekt auch darum, den lokalen Behörden und Institutionen die Instrumente an die Hand zu geben, die für die Bewertung und das Management des mit den invasiven Mücken verbundenen Gesundheitsrisikos benötigt werden.


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