Aufwertung des historischen Kulturgutes

Aufwertung des historischen Kulturgutes

Publié par Adipso le Montag 28 September 2026

Aufwertung des historischen Kulturgutes

Dieses Projekt sah vor, das historische Kulturgut des PAMINA Raums aufzuwerten, in dessen Zentrum das Museum „Abri de Hatten“ steht. Das Projekt konnte trotz eines schwierigen Kontexts seine Ziele erreichen. Dank starkem Einsatz von Ehrenamtlichen konnten insbesondere die Unannehmbarkeiten, die durch die Verspätung der baulichen Massnahmen entstanden sind, behoben werden. Die privaten Partner (die Unternehmen Klemisch und Meissner) waren wegen finanzieller Schwierigkeiten nicht in der Lage, ihren gesamten Kofinanzierungbeitrag zu leisten. Sämtliche bauliche Massnahmen konnten durchgeführt werden (Restaurierung und Bühnenmalerei des Unterschlupfs – der den Ausstellungsraum darstellt) und lediglich die Beschilderung im Raum der Malgré-nous musste noch in einigen abschliessenden Arbeiten fertig gestellt werden. Ein deutsch-französischer Wissenschaftsausschuss wurde ins Leben gerufen und hat sich regelmässig getroffen.


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Europäisches Orgelzentrum

Publié par Adipso le Montag 28 September 2026

Europäisches Orgelzentrum

Im europäischen Orgelzentrum in Marmoutier waren folgende Maßnahmen geplant:
– Forschungs- und Dokumentationsstelle für Orgelforschung (Ästhetik, Orgelbautechnik, geschichtliche Entwicklung), Vitrine des oberrheinischen Orgelhandwerks und seiner Betriebe, Ausgangs- und Stützpunkt eines überregionalen und internationalen
„Orgeltourismus“
– Mediathek und Bücherei der Orgelliteratur, Nachweis- und Bezugsquelle für Partituren, Tonträger und Druckwerke
– Musikakademie für „Masterclass“ und Ausgangspunkt für überregionale und transnationale Veranstaltungen (Ferienfestivals, Konzertzyklen).Im europäischen Orgelzentrum in Marmoutier waren folgende Maßnahmen geplant:
– Forschungs- und Dokumentationsstelle für Orgelforschung (Ästhetik, Orgelbautechnik, geschichtliche Entwicklung), Vitrine des oberrheinischen Orgelhandwerks und seiner Betriebe, Ausgangs- und Stützpunkt eines überregionalen und internationalen
„Orgeltourismus“
– Mediathek und Bücherei der Orgelliteratur, Nachweis- und Bezugsquelle für Partituren, Tonträger und Druckwerke
– Musikakademie für „Masterclass“ und Ausgangspunkt für überregionale und transnationale Veranstaltungen (Ferienfestivals, Konzertzyklen).Im europäischen Orgelzentrum in Marmoutier waren folgende Maßnahmen geplant:
– Forschungs- und Dokumentationsstelle für Orgelforschung (Ästhetik, Orgelbautechnik, geschichtliche Entwicklung), Vitrine des oberrheinischen Orgelhandwerks und seiner Betriebe, Ausgangs- und Stützpunkt eines überregionalen und internationalen
„Orgeltourismus“
– Mediathek und Bücherei der Orgelliteratur, Nachweis- und Bezugsquelle für Partituren, Tonträger und Druckwerke
– Musikakademie für „Masterclass“ und Ausgangspunkt für überregionale und transnationale Veranstaltungen (Ferienfestivals, Konzertzyklen).Im europäischen Orgelzentrum in Marmoutier waren folgende Maßnahmen geplant:
– Forschungs- und Dokumentationsstelle für Orgelforschung (Ästhetik, Orgelbautechnik, geschichtliche Entwicklung), Vitrine des oberrheinischen Orgelhandwerks und seiner Betriebe, Ausgangs- und Stützpunkt eines überregionalen und internationalen
„Orgeltourismus“
– Mediathek und Bücherei der Orgelliteratur, Nachweis- und Bezugsquelle für Partituren, Tonträger und Druckwerke
– Musikakademie für „Masterclass“ und Ausgangspunkt für überregionale und transnationale Veranstaltungen (Ferienfestivals, Konzertzyklen).Im europäischen Orgelzentrum in Marmoutier waren folgende Maßnahmen geplant:
– Forschungs- und Dokumentationsstelle für Orgelforschung (Ästhetik, Orgelbautechnik, geschichtliche Entwicklung), Vitrine des oberrheinischen Orgelhandwerks und seiner Betriebe, Ausgangs- und Stützpunkt eines überregionalen und internationalen
„Orgeltourismus“
– Mediathek und Bücherei der Orgelliteratur, Nachweis- und Bezugsquelle für Partituren, Tonträger und Druckwerke
– Musikakademie für „Masterclass“ und Ausgangspunkt für überregionale und transnationale Veranstaltungen (Ferienfestivals, Konzertzyklen).Im europäischen Orgelzentrum in Marmoutier waren folgende Maßnahmen geplant:
– Forschungs- und Dokumentationsstelle für Orgelforschung (Ästhetik, Orgelbautechnik, geschichtliche Entwicklung), Vitrine des oberrheinischen Orgelhandwerks und seiner Betriebe, Ausgangs- und Stützpunkt eines überregionalen und internationalen
„Orgeltourismus“
– Mediathek und Bücherei der Orgelliteratur, Nachweis- und Bezugsquelle für Partituren, Tonträger und Druckwerke
– Musikakademie für „Masterclass“ und Ausgangspunkt für überregionale und transnationale Veranstaltungen (Ferienfestivals, Konzertzyklen).Im europäischen Orgelzentrum in Marmoutier waren folgende Maßnahmen geplant:
– Forschungs- und Dokumentationsstelle für Orgelforschung (Ästhetik, Orgelbautechnik, geschichtliche Entwicklung), Vitrine des oberrheinischen Orgelhandwerks und seiner Betriebe, Ausgangs- und Stützpunkt eines überregionalen und internationalen
„Orgeltourismus“
– Mediathek und Bücherei der Orgelliteratur, Nachweis- und Bezugsquelle für Partituren, Tonträger und Druckwerke
– Musikakademie für „Masterclass“ und Ausgangspunkt für überregionale und transnationale Veranstaltungen (Ferienfestivals, Konzertzyklen).


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Zentrum der künftigen Generationen am Fleckenstein

Publié par Adipso le Montag 28 September 2026

Zentrum der künftigen Generationen am Fleckenstein

Dieses touristische Entwicklungsprojekt mit pädagogischen Inhalten zielte darauf, die Burg Fleckenstein und das zugehörige Forsthaus zu einem Zentrum auszubauen, indem Synergien genutzt werden und von wo aus in einem grenzüberschreitenden Netzwerk das natürliche und kulturelle Erbe der Regionen „Vallée de la Sauer“ und „Dahner Felsenland“ entdeckt werden könnten. Das Angebot richtete sich dabei hauptsächlich an Schüler und Familien.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren wurde die Machbarkeitsstudie dem französischen Büro SOVIC / Nouvelles frontières übertragen, das die Arbeitsergebnisse Anfang 1999 vorgelegt hat. Die Studie enthälte Vorschläge für die Umwandlung des Forsthauses zu einem „Pol der zukünftigen Generationen“, der durch thematische Entdeckungspfade ergänzt wird.Die Trägerschaft für die Verwaltung des Projektes könnte durch die Schaffung eines grenzüberschreitenden Zweckverbands sichergestellt werden.Dieses touristische Entwicklungsprojekt mit pädagogischen Inhalten zielte darauf, die Burg Fleckenstein und das zugehörige Forsthaus zu einem Zentrum auszubauen, indem Synergien genutzt werden und von wo aus in einem grenzüberschreitenden Netzwerk das natürliche und kulturelle Erbe der Regionen „Vallée de la Sauer“ und „Dahner Felsenland“ entdeckt werden könnten. Das Angebot richtete sich dabei hauptsächlich an Schüler und Familien.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren wurde die Machbarkeitsstudie dem französischen Büro SOVIC / Nouvelles frontières übertragen, das die Arbeitsergebnisse Anfang 1999 vorgelegt hat. Die Studie enthälte Vorschläge für die Umwandlung des Forsthauses zu einem „Pol der zukünftigen Generationen“, der durch thematische Entdeckungspfade ergänzt wird.Die Trägerschaft für die Verwaltung des Projektes könnte durch die Schaffung eines grenzüberschreitenden Zweckverbands sichergestellt werden.Dieses touristische Entwicklungsprojekt mit pädagogischen Inhalten zielte darauf, die Burg Fleckenstein und das zugehörige Forsthaus zu einem Zentrum auszubauen, indem Synergien genutzt werden und von wo aus in einem grenzüberschreitenden Netzwerk das natürliche und kulturelle Erbe der Regionen „Vallée de la Sauer“ und „Dahner Felsenland“ entdeckt werden könnten. Das Angebot richtete sich dabei hauptsächlich an Schüler und Familien.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren wurde die Machbarkeitsstudie dem französischen Büro SOVIC / Nouvelles frontières übertragen, das die Arbeitsergebnisse Anfang 1999 vorgelegt hat. Die Studie enthälte Vorschläge für die Umwandlung des Forsthauses zu einem „Pol der zukünftigen Generationen“, der durch thematische Entdeckungspfade ergänzt wird.Die Trägerschaft für die Verwaltung des Projektes könnte durch die Schaffung eines grenzüberschreitenden Zweckverbands sichergestellt werden.Dieses touristische Entwicklungsprojekt mit pädagogischen Inhalten zielte darauf, die Burg Fleckenstein und das zugehörige Forsthaus zu einem Zentrum auszubauen, indem Synergien genutzt werden und von wo aus in einem grenzüberschreitenden Netzwerk das natürliche und kulturelle Erbe der Regionen „Vallée de la Sauer“ und „Dahner Felsenland“ entdeckt werden könnten. Das Angebot richtete sich dabei hauptsächlich an Schüler und Familien.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren wurde die Machbarkeitsstudie dem französischen Büro SOVIC / Nouvelles frontières übertragen, das die Arbeitsergebnisse Anfang 1999 vorgelegt hat. Die Studie enthälte Vorschläge für die Umwandlung des Forsthauses zu einem „Pol der zukünftigen Generationen“, der durch thematische Entdeckungspfade ergänzt wird.Die Trägerschaft für die Verwaltung des Projektes könnte durch die Schaffung eines grenzüberschreitenden Zweckverbands sichergestellt werden.Dieses touristische Entwicklungsprojekt mit pädagogischen Inhalten zielte darauf, die Burg Fleckenstein und das zugehörige Forsthaus zu einem Zentrum auszubauen, indem Synergien genutzt werden und von wo aus in einem grenzüberschreitenden Netzwerk das natürliche und kulturelle Erbe der Regionen „Vallée de la Sauer“ und „Dahner Felsenland“ entdeckt werden könnten. Das Angebot richtete sich dabei hauptsächlich an Schüler und Familien.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren wurde die Machbarkeitsstudie dem französischen Büro SOVIC / Nouvelles frontières übertragen, das die Arbeitsergebnisse Anfang 1999 vorgelegt hat. Die Studie enthälte Vorschläge für die Umwandlung des Forsthauses zu einem „Pol der zukünftigen Generationen“, der durch thematische Entdeckungspfade ergänzt wird.Die Trägerschaft für die Verwaltung des Projektes könnte durch die Schaffung eines grenzüberschreitenden Zweckverbands sichergestellt werden.Dieses touristische Entwicklungsprojekt mit pädagogischen Inhalten zielte darauf, die Burg Fleckenstein und das zugehörige Forsthaus zu einem Zentrum auszubauen, indem Synergien genutzt werden und von wo aus in einem grenzüberschreitenden Netzwerk das natürliche und kulturelle Erbe der Regionen „Vallée de la Sauer“ und „Dahner Felsenland“ entdeckt werden könnten. Das Angebot richtete sich dabei hauptsächlich an Schüler und Familien.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren wurde die Machbarkeitsstudie dem französischen Büro SOVIC / Nouvelles frontières übertragen, das die Arbeitsergebnisse Anfang 1999 vorgelegt hat. Die Studie enthälte Vorschläge für die Umwandlung des Forsthauses zu einem „Pol der zukünftigen Generationen“, der durch thematische Entdeckungspfade ergänzt wird.Die Trägerschaft für die Verwaltung des Projektes könnte durch die Schaffung eines grenzüberschreitenden Zweckverbands sichergestellt werden.Dieses touristische Entwicklungsprojekt mit pädagogischen Inhalten zielte darauf, die Burg Fleckenstein und das zugehörige Forsthaus zu einem Zentrum auszubauen, indem Synergien genutzt werden und von wo aus in einem grenzüberschreitenden Netzwerk das natürliche und kulturelle Erbe der Regionen „Vallée de la Sauer“ und „Dahner Felsenland“ entdeckt werden könnten. Das Angebot richtete sich dabei hauptsächlich an Schüler und Familien.
Das Projekt wurde entsprechend den Zielen umgesetzt. Nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren wurde die Machbarkeitsstudie dem französischen Büro SOVIC / Nouvelles frontières übertragen, das die Arbeitsergebnisse Anfang 1999 vorgelegt hat. Die Studie enthälte Vorschläge für die Umwandlung des Forsthauses zu einem „Pol der zukünftigen Generationen“, der durch thematische Entdeckungspfade ergänzt wird.Die Trägerschaft für die Verwaltung des Projektes könnte durch die Schaffung eines grenzüberschreitenden Zweckverbands sichergestellt werden.


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Ausbau der Kooperation im Tourismussektor PAMINA

Publié par Adipso le Montag 28 September 2026

Ausbau der Kooperation im Tourismussektor PAMINA

Ziel des Projektes war die Förderung des grenzüberschreitenden Fremdenverkehrs im PAMINA-Raum. Als wichtige Maßnahme hierfür wurde eine Beratungsstelle eingerichtet, die über Tourismus-Angebote über den PAMINA-Raum informiert.
Eine Fachkraft wurde vollzeitig eingestellt. Die Räumlichkeiten (Büro, Besprechungsraum, Empfangsraum) wurden eingerichtet. Durch die Verfügbarkeit einer Expertin konnte die Zusammenarbeit innerhalb der Trägerorganisation, der rund 6o Mitglieder des PAMINA-Raums, in der Regel Fremdenverkehrsgemeinden, erheblich intensiviert werden. U.a. wird ein regelmäßiger Infobriefe herausgegeben, mit aktuellen touristischen Neuigkeiten aus dem PAMINA-Raum. Durch die zentrale Anlaufstelle konnten Touristen erstmals systematisch über das Gesamtangebot im PAMINA-Raum informiert werden. Auch für die Vereinsmitglieder konnte durch die Maßnahme die Kooperation entscheidend verstetigt und intensiviert werden. Die Vorbereitung und Durchführung grenzübergreifender Veranstaltungen, wie z.B. der jährlich stattfindenden dreitägigen „Tour de PAMINA“ konnte erst durch das Projekt realisiert werden.


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Förderung des grenzüberschreitenden Tourismus durch die konzeptionelle Entwicklung von regionalen Umweltbildungszentren in der PAMINA-Region

Publié par Adipso le Montag 28 September 2026

Förderung des grenzüberschreitenden Tourismus durch die  konzeptionelle Entwicklung von regionalen Umweltbildungszentren in der PAMINA-Region

Projekt-Infoblatt im Aufbau


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Fischpassage und Altrheinprojekte

Publié par Adipso le Montag 28 September 2026

Fischpassage und Altrheinprojekte

Projekt-Infoblatt im Aufbau


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PAMINA-Kulturprojekte

Publié par Adipso le Montag 28 September 2026

PAMINA-Kulturprojekte

Mit einem abgestimmten Paket von fünf Kulturprojekten sollte zum systematischen Aufbau und Ausbau der Kooperation im Bereich der Kultur im PAMINA-Raum beigetragen werden.
Bei den fünf Projekten handelte es sich um :
1. „Festival junger europäischer Pianisten“
2. „Grenzüberschreitendes Bildhauer-Projekt“
3. „Sinfonisches Blasorchester PAMINA“
4. „Bildhauersymposium –Diesseits und jenseits der Lauter-„
5. „Tausendjähriger Todestag der heiligen Adelheid“.
Diese fünf Unterprojekte fanden unter starkem Einbezug der Öffentlichkeit statt. Die Aufführungen, Konzerte, Umzüge bzw. Arbeiten der meist jungen Künstler stießen auf ein breites Echo. Neben den eigentlichen Vorführungen wurden auch Kataloge hergestellt. Die im Rahmen des Projektes entstandenen 22 Kunstwerke aus Aluminium, Bronze, Stahl und Sandstein der Bildhauer bzw. Skulpteure sind im öffentlichen Raum platziert worden.
Bei den Musikveranstaltungen haben ca. 2000 Zuschauer teilgenommen.


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Schüler entdecken den PAMINA-Raum

Publié par Adipso le Montag 28 September 2026

Schüler entdecken den PAMINA-Raum

Ziel des Projektes war die Förderung der Kenntnisse über das gemeinsame Erbe in den Teilgebieten des PAMINA-Raumes sowie die Ausarbeitung pädagogischer Angebote auf der Basis des gemeinsamen Erbes. Im Rahmen des Projektes sollten Schüleraustauschprogramme zwischen den Regionen Mittlerer Oberrhein, Südpfalz und Nordelsass unterstützt werden.Auf der Basis einer flächendeckenden Erhebung wurden zunächst die interessanten Ziele im PAMINA-Raum gesammelt. Die Auswertung und Aufbereitung der Rohinformationen floss schließlich in eine zweisprachigen Katalog (Auflage 10.000) und eine Wandkarte (Auflage 15.000) ein. Beides wurde an ale Schulen im PAMINA-Raum verteilt und der Presse präsentiert. Somit liegte den Lehrern ein umfassender nach den Themen Wirtschaft, Geschichte, Kultur, Brauchtum, Wissenschaft, Technik und Kunst gegliederter Katalog vor, der die Vorbereitung von Klassenfahrten bzw. grenzübergreifenden Begegnungen dienen sollte. Zusätzlich wurde im Rahmen eines Seminars mit Lehrern drei pädagogische Dossiers zu bestimmten Themen erarbeitet.


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Historische Bilderbögen aus Weißenburg und Epinal

Publié par Adipso le Montag 28 September 2026

Historische Bilderbögen aus Weißenburg und Epinal

Geplant war die Ausstellung von historischen „Bilderbögen“, die in Wissembourg produziert wurden, mit sich ergänzenden Schwerpunkten in Karlsruhe und in Wissembourg. Dabei sollten die schon früh bilingual gedruckten Bilderbögen aus Wissembourg einem breiten Publikum im PAMINA-Raum bewusst gemacht werden. In Karlsruhe war ein umfassender Überblick über die Bilderbögenfabrikation sowie ein pädagogisches Rahmenprogramm geplant. In Wissembourg wurden ergänzend die Manufakturgeschichte der Weißenburger Bilderbogenfabrik Wentzel sowie die technischen Aspekte der Bilderbogenherstellung am authentischen Produktionsort präsentiert.
Das Projekt wurde entsprechend den vereinbarten Zielen umgesetzt. Die Herausgabe eines zweisprachigen Kataloges hat zu zusätzlichen Kosten von fasst 45.000 € geführt, die aber vollständig von den Projektpartnern übernommen worden sind. Die Qualität der Partnerschaft im Rahmen dieses Projektes ist gegenseitig unterstrichen worden und könnte sich auf andere Strukturen des PAMINA-Raumes aber auch des Oberrheingebietes ausdehnen.


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Auf dem Weg zu einer „Romanischen Strasse am Rhein“

Publié par Adipso le Montag 28 September 2026

Auf dem Weg zu einer „Romanischen Strasse am Rhein“

Das Projekt zielte auf eine Partnerschaft der beiden Aktionen „Voix et Route Romane“ und „Kultursommer Rheinland-Pfalz“ ab, um den Kulturtourismus im PAMINA-Raum zu fördern. Dazu sollten ab 1999 eine Reihe von Konzerten und Aufführungen stattfinden, die das romantische Kulturerbe in Wert setzen. Außerdem sollte bis im Jahr 2000 eine oberrheinische „Route Romane“ mit starker touristischer Ausrichtung geschaffen werden.
Das Projekt ist entsprechend den Zielen umgesetzt worden. Der Umfang des Projektes hat sehr direkte Auswirkungen auf die Projektträgerschaft gezeigt, wobei insb. darauf hinzuweisen ist, dass drei Personaleinstellungen erfolgt sind. Der Erfolg der Veranstaltung und die Qualität der Partnerschaft zeigte sich in der räumlichen und thematischen Erweiterung des Projektes im Rahmen eines vergrößerten Netzwerkes mit öffentlichen Einrichtungen und Vereinen.


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