Konzept für ein verneztes System zum Laden von Elektro-Lkw im grenzüberschreitenden Verkehr

In der Umsetzung   Vom 01/07/2026 bis zum 30/06/2029

eTruckCharge

Konzept für ein verneztes System zum Laden von Elektro-Lkw im grenzüberschreitenden Verkehr

Mobilität, Verkehr 

Täglich fahren Tausende Lkws durch den Oberrheinraum, doch der Güterverkehr ist weiterhin stark vom Diesel abhängig. Fehlende zugängliche Ladepunkte bremsen bislang den Einsatz von Elektro-Lkws, besonders im grenzüberschreitenden Verkehr.

Im Rahmen des Projekts „eTruckCharge“ sollen bestehende Ladestationen an Unternehmensstandorten wie Logistikzentren, Depots oder Industriegebieten gemeinsam nutzbar gemacht werden, auch über Landesgrenzen hinweg. Dafür wird ein IT-System entwickelt, mit dem Ladepunkte reserviert, Fahrten geplant und Ladevorgänge gesteuert werden können. KI-Modelle sollen helfen, Nutzung und Energiebedarf besser vorherzusagen und den Betrieb sicher zu gestalten.

Langfristig schafft das Projekt die Grundlage für ein Netz, in dem E-Lkws auch am Lieferort im Nachbarland geladen werden könnten, mit besser planbaren Fahrten und geringeren Emissionen.

 

Letzte Aktualisierung am 09.07.2026

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