Grenzüberschreitender Kleinprojektefonds Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald –Département du Haut-Rhin
Grenzüberschreitender Kleinprojektefonds Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald –Département du Haut-Rhin
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Gründung eines Kleinprojektfonds zwischen dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und dem Département du Haut-Rhin zur Finanzierung zahlreicher Projekte mit den Schwerpunkten „Förderung der Einwohnermobilität“ und „gegenseitiges Kennenlernen“
Bügeraustausch und -begegnungen, grenzüberschreitende Veranstaltungen und ein Abbau des Grenzdenkens standen im Fokus des Projekts „Kleinprojektfonds“. Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald sowie das Département du Haut-Rhin richteten einen gemeinsamen grenzüberschreitenden Fonds ein, welcher für grenzüberschreitende Aktivitäten genutzt und mehrere Projekte fördern sollte.
Mithilfe eines Fördersatzes von maximal 50% der Gesamtprojektkosten konnten bis Mitte 2014 insgesamt 25 unterschiedliche grenzübergreifende Projekte aus den Bereichen Kultur, Musik, Sport, Tourismus, Jugend, Schulen, Umweld, Wirtschaft und Wissenschaft. Hauptkriterium für eine Projektförderung lag jedoch in der Erhöhung der Bürgerbegnungen und der grenzüberschreitenden Mobilität.
Am Ende der Projektförderung stand fest, dass der Kleinprojektfonds ein gutes Instrument dafür war, den Kontakt unter den Bürgern zu erhöhen und das gemeinschaftliche grenzüberschreitende Gefühl zu stärken.
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Alice im Wunderland – Ein grenzüberschreitendes Kulturprojekt im Krankenhaus
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Alice im Wunderland – Dem Klinikalltag in eine zauberhafte Welt entfliehen war im Rahmen des gemeinschaftlichen trinationalen Theaterprojekts zwischen drei psychiatrischen Einrichtungen im Oberrheinraum unter Einbindung der Patienten und des Pflegepersonals möglich.
Verschiedene künstlerische Disziplinen wie Musik, Tanz und Marionetten wurden bei dem grenzüberschreitenden Theaterprojekt auf der Grundlage von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ zwischen 2008 und 2009 in Zusammenarbeit des Centre hospitalier de Rouffach (F), des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen (D) und der Universitären Psychiatrischen Kliniken in Basel (CH) genutzt. Durch eine enge kulturelle Zusammenarbeit zwischen Patienten und Mitarbeiter der drei Kliniken entstand ein enger Austausch und die soziale Integration psychisch kranker Menschen konnte gestärkt werden.
Wahrung der individuellen Einzigartigkeit
Das Projekt wurde unter der künstlerischen Leitung des Freiburger Regisseurs Raimund Schall realisiert. Diesem war besonders die Erhaltung der individuellen Einzigartigkeit eines jeden Darstellers und einer jeden Darstellerin wichtig und die Akzeptanz der jeweiligen persönlichen Stärken und Schwächen. Auf diese Weise konnten sich die Patientinnen und Patienten neu entdecken und neue Perspektiven für sich nutzen.
Anwendung unterschiedlicher künstlerischer Disziplinen
Jede der drei Theatergruppen der teilnehmenden Kliniken entwickelte unter professioneller Anleitung ein Teilstück, bei welchem unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen angewandt wurden (Marionetten in Rouffach, Musik in Freiburg und Tanz in Basel). In drei gemeinsamen Aufführung (in Basel, Mulhouse und Freiburg) führten die annähernd 60 beteiligten Patienten und Mitarbeiter das in gut einem Jahr erarbeitete Stück der Öffentlichkeit vor.
Erfolg kennt keine Grenzen
Das Projekt konnte als großartiger Erfolg gefeiert werden. Aufgrund des großen Zuschauerzuspruchs und der Begeisterung der Beteiligten war es möglich, am Ende des Projekts weitere Aufführungen in Strasbourg, Freiburg und Karlsruhe zu realisieren. Auch die Resonanz der Medien war eindeutig positiv. Es erhielt sowohl von der RobertBoschStiftung den Ehrenpreis und wurde vom französischen Minsiterium für Kultur als Beitrag des „Jahres des interkulturellen Dialogs 2008“ ausgezeichnet.
Bild: Gemeinsame Aufführung des Theaterstücks
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Grenzüberschreitende bilinguale Waldrallye
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Um den Austauch und die Zusammenarbeit weiter zu fördern, hat das WaldHaus Freibug gemeinsam mit dem Observatoire
de la nature eine grenzüberschretiende bilinguale Waldrallye für deutsche und französische Schulklassen in Colmar und Freiburg durchgeführt.
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Grenzüberschreitende Performance-Woche: „Sie haben einen neue Nachricht.“
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Im Rahmen des Verfahrens von Lissabon wurde von der europäischen Union verkündet, dass 2010 das « Europäische Jahr des Kampfes gegen Armut und sozialen Ausschluss » sein wird. Vor diesem Hintergrund hat das Centre Albert Schweitzer den Dialog mit verschiedenen Vereinen und Hilfseinrichtungen der Grenzregion aufgenommen, die mit Gruppen am Rande der Gesellschaft arbeiten und dadurch auch deren Schwierigkeiten kennen. Daraus ist das Vorhaben entstanden, Mitglieder dieser Gruppen aus ihrer gewohnten Umwelt zu locken und gemeinsam mit Schülern aus Herxheim und Walbourg eine Projektwoche zu realisieren. Während dieser Woche (1.-5. März 2010) trafen sich die Teilnehmer im Rahmen von Diskussionsrunden und kreativen Workshops. Die verschiedenen Ausdrucksarten in den Workshops (Theater, Musik, Tanz, Video) und die bilingualen Betreuer führten dazu, dass die sprachlichen sowie sozialen Barrieren für alle Teilnehmer herabgesetzt werden konnten. Zur Vorbereitung der Maßnahme fanden den vorhergehenden Wochen Gespräche in den teilnehmenden Einrichtungen statt. Am Ende der Projektwoche wurden die Workshop-Ergebnisse vor einem deutsch-französischen Publikum präsentiert.
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Grenzüberschreitendes Classic Award Preisträgerkonzert in Wissembourg und Weingarten
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Im Jahr 2006 riefen die Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg und die Weingartner Musiktage Junger Künstler im Rahmen des Festivals einen Wettbewerb für junge begabte Musikstudierende an den Musikhochschulen in Baden-Württemberg ins Leben. Geleitet von dem Gedanken, dass Musik Kulturen und Menschen grenzüberschreitend verbindet, beschlossen die Organisatoren der 2009, diesen Wettbewerb über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus in die PAMINA-Region auszuweiten und grenzüberschreitend auszuschreiben. Im Rahmen dieses Projektes erhielten die Preisträger des Classic-Award 2010 die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Kammerorchester der Weingartner Musiktage, einem aus Studierenden der beteiligten Hochschulen (u.a. Karlsruhe, Stuttgart, Straßburg, Basel) zusammengesetzten Ensemble, unter der Leitung des jungen, im Elsass gebürtigen Dirigenten Pierre Hoppé am 9.10.2010 in Wissembourg und am 10.10.2010 in Weingarten zu konzertieren. Das Projekt, welches von Weingarten und der Stadt Wissembourg umgesetzt wurde, sollte durch die gemeinsame Konzeption der Öffentlichkeitsarbeit die jeweiligen Netzwerke der Projektpartner erweitern, einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden und zukünftige Projekte ermöglichen. Zu den beiden Konzerten kamen insgesamt rund 400 Personen.
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Symposium für Sandsteinskulpturen Weißenburg/Bad Bergzabern
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Im Rahmen des Sandsteinsymposiums haben Künstler während der Woche vom 16. bis 22. August 2010 vor erwachsenen Bürgern, Schülern und Besuchern der Region gearbeitet und Workshops mit diesen durchgeführt. Die Informations- und Einführungswerkstätten für das deutsch-französische Publikum fanden im Grabenloch von Wissembourg statt. Andere Künstler aus der Region haben ergänzend einen Tag der offenen Tür in ihren Ateliers angeboten. Die während des Symposiums gefertigten Skulpturen wurden im Anschluss an verschiedenen Orten im Eurodistrikt Regio Pamina aufgestellt. Um die grenzüberschreitende Mobilität der Bürger zusätzlich anzuregen, wurde eine in Französisch und Deutsch abgefasste Broschüre mit einem Stempelblatt herausgegeben, das im Verlauf eines Besichtigungsparcours an den verschiedenen Stationen abgestempelt werden konnte. Die Stempelblätter nahmen an einer Verlosung teil. Des Weiteren wurden zweisprachige Informationsvorträge zum Sandstein sowie Naturerkundungs-Touren und ein Ausflug zu einem lokalen Steinbruch angeboten. Insgesamt nahmen rund 300 Personen aus Deutschland und Frankreich an den Workshops- und Informationsveranstaltungen teil. Während der gesamten Woche fanden sich zudem mehrere hundert Bürger und Touristen im Grabenloch ein.
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Wettbewerb und Ausstellung: „Wasser, Quelle aller Inspiration“
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Das Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe wollte mit diesem Wettbewerb die Blickwinkel der Bürger einander gegenüber stellen und die Menschen dazu anregen, über das Thema Wasser in ihrer Region oder im Allgemeinen nachzudenken. Das Projekt reihte sich einerseits in den Rahmen des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation ein, andererseits lief es parallel zum 5. Weltwasserforum ab. Das Projekt „Wasser, Quelle aller Inspiration“ bestand aus zwei Phasen: Zuerst wurden die Einwohner des Eurodistrikt Regio Pamina eingeladen, an dem zirka sechsmonatigen Fotowettbewerb zum Thema Wasser teilzunehmen. Der Wettbewerb war sowohl für Laien als auch für Spezialisten aller Altersgruppen offen. Die Kandidaten erstellten ein fotographisches Werk, das ihre Sicht zum Thema Wasser ausdrückt. Eine deutsch-französische Jury verlieh anschließend Preise im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung. In der zweiten Phase wurden die Werke in einer Wanderausstellung in verschiedenen Städten des Eurodistrikt Regio Pamina gezeigt. Diese Ausstellung sollte den Bewohnern die Gelegenheit bieten, die Verbindung, die die Preisträger zwischen dem Thema und der Kunst herstellen konnten, zu entdecken und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Wasserproblematik zu lenken. Insgesamt nahmen 84 Personen am Wettbewerb teil. Die Wanderausstellung besuchten über 1 000 Bürger.
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Phaenovum – trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern und diese auf eine berufliche Tätigkeit in entsprechenden technologischen und wirtschaftlichen Unternehmen im südlichen Oberrheinraum vorbereiten – das trinationale Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck „Phaenovum“ ermöglichte durch einen interdisziplinären Ansatz die schulische grenzüberschreitende Förderung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und Technik.
Förderung der Kreativität auch außerhalb des Lehrplans
Das Schülerforschungszentrum Phaenovum richtet sich an interessierte, motivierte und talentierte Schülerinnen und Schüler, welche lernen sollen, ihre Kreativität auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und Technik durch eigenständiges Forschen zu entfalten.
Mithilfe der Förderung konnte das Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck ausgebaut und moderner ausgestattet werden. Den naturwissenschaftlich und technisch interessierten Kindern und Jugendlichen sollte so ein optimales Umfeld geschaffen werden, damit diese ihre Kreativität frei entfalten können und ihre Begeisterung für Technik und naturwissenschaftliche Abenteuer angespornt werden kann.
Neben dem Fokus auf den Kindern und Jugendlichen lag ein weiterer Fokus auf den Lehrkräften, welche sich dank des Schülerforschungsnetzwerkes fachlich und interdisziplinär über die Grenzen hinweg austauschen konnten. Eine Verbesserung der Zweisprachigkeit und die Fähigkeiten zur interkulturellen Kommunikation gehörten zu den positiven Nebeneffekten des Netzwerkes.
Besonders motivierte Jugendliche erhielten zudem die Möglichkeit, ein Stipendium direkt am Schülerforschugnszentrum Lörrach-Dreiländereck zu erhalten, im Rahmen dessen ihnen freie und angeleitete Forschungsarbeit ermöglicht wurde und sie außerdem auf nationale und internationale Forschungswettbewerbe vorbereitet wurden.
Vielseitige Karrierechancen sind garantiert
Phaenovum bietet auch heute noch Schülerinnen und Schülern die Chance, sich frühzeitig über Berufsfelder und Karrierechancen in technisch bzw. naturwissenschaftlichen Berufen zu informieren. Exkursionen zu Universitäten und Unternehmen, Vorträge von Führungskräften aus Wissenschaft und Unternehmen, sowie die Vermittlung von mehrwöchigen Praktika in industriellen Berufen stellen ein vielseitiges Angebot dar, welches das Interesse der interessierten Schülerinnen und Schüler weiter fördern soll.
Bild : www.phaenovum.eu
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Internationales PAMINA Nachwuchsschwimmfest
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Das 2. internationale PAMINA nachwuchsschwimmfest am 19. und 20. März 2011 war die erste, in grenzüberschreitender Partnerschaft getragene Auflage des internationalen Nachwuchsschwimmfestes in Bad Bergzabern. Die Veranstaltung ist zu einem multinationalen sportlichen Begegnungs-Fest gewachsen, an dem Mannschaften aus 27 Nationen beteiligt waren. Startberechtigt waren Schwimmerinnen und Schwimmer im Alter zwischen 10 und 16 Jahren, darunter auch Sportler mit einem Handicap. Neben den sportlichen Aktivitäten wurden vielfältige Bewegungs-möglichkeiten angeboten und Institutionen und Einrichtungen in der Region besucht. Die jugendlichen Teilnehmer aus dem Ausland wurden bei Familien in Privatquartieren untergebracht. Dadurch wurden zahlreiche Familien aus dem ganzen Eurodistrikt Regio Pamina eingebunden und es entstanden viele Freundschaften. Nach der Wiedereröffnung des Rebmeerbades in Bad Bergzabern, dessen Renovierung auch mit Mitteln des INTERREG-Programms gefördert wurde, sollte durch die den Veranstaltungsnamen PAMINA nachwuchsschwimmfest herausgestellt werden, dass nicht ein lokaler Club, sondern der gesamte PAMINA– Raum junge Sportler aus Asien, Amerika und ganz Europa zu einer Begegnung einlädt. An dem Schwimmfest nahmen 513 Athleten und über 300 Besucher teil.
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Einrichtung eines trinationalen Studiengangs in der Schweiz, Deutschland und Frankreich in Elektrotechnik und Informationstechnik
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Ausweitung des bereits existierenden binationalen Studiengangs in Elektrotechnik und Informationstechnik zum ersten Französisch-Deutschen-Schweizer Studiengang in den Schwerpunktrichtungen „erneuerbare Energie, Microsysteme mit Niedrigstromverbrauch“ sowie „onboard Elektronik, Robotik“ u.a.
Räumliche und pädagogische Dynamik von Beginn an
Die trinationale Metropolregion Oberrhein verfügt mit ihren mehr als 170.000 Studierenden an mehr als 70 Hochschulen und Universitäten über ein unverwechselbares Potenzial und bietet den jungen Menschen ein attraktives Studienumfeld. Damit Unterschiede in Lehre, Studienaufbau und Kultur gewinnbringend genutzt werden und zu einer qualitativ höherwertigeren universitären Ausbildung führen, wurde 2009 an der Hochschule Offenburg der trinationale Studiengang „Elektrotechnik und Informationstechnik eingeführt. Eine enge Zusammenarbeit mit dem „Institut Universitaire de Technologie de Haguenau“ in Frankreich und der „Haute Ecole Arc“ in Neuchâtel (Schweiz) ermöglichten diesen besonderen Studiengang.
Jeweils im September eines Jahres beginnen die Studierenden das 3,5-jährige Bachelorstudium in Frankreich. Das zweite Jahr wird in Offenburg absolviert, an welches sich ein weiteres Jahr in der Schweiz anschließt. Das Studium beenden die Studierenden in Offenburg, nachdem sie dort im 7. Semester ihre deutsche Bachelorarbeit angefertigt haben. Gemeinsame Projekte und Exkursionen während einer Einführungswoche in allen drei Partnerländern bereiten die Studierenden auf das sich verändernde Studienumfeld vor.
1 Studiengang, 4 Diplome, 3 Arbeitsmärkte
Den Studierenden werden am Ende des Studiums vier Abschlüsse verliehen. In Frankreich erhalten sie das „Diplôme Universitaire de Technologie en Génie Electrique et Informatique Industrielle sowie die „Licence Professionelle Système Electriques et Réseaux Industriels (SERI). Die Haute Ecole Arc in der Schweiz verleiht den Studienabschluss Bachelor of Science und die Hochschule Offenburg den Bachelor of Engineering.
Nach Erhalt ihres Abschlusszeugnisses steht es den Absolventen offen, sich für einen Einstieg ins Berufsleben oder für die Aufnahme eines Masterstudiums zu entscheiden.
Seit der Einführung des Studiengangs im Jahr 2009 sind nun zehn Jahre verstrichen und es lässt sich feststellen, dass sich dieser auch nach Ende der Interreg Förderung an allen drei Hochschulen voll etabliert hat und auf großes Interesse unter den Studienanfängern stößt.
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