Ein interkulturelles Brettspiel zur Förderung des Austauschs zwischen jungen Menschen aus der Dreiländerregion
Ein interkulturelles Brettspiel zur Förderung des Austauschs zwischen jungen Menschen aus der Dreiländerregion
Publié par Anne-Sophie Mayer le Samstag 14 März 2026

Das 3LandSpiel ist ein innovatives Brettspiel, das insbesondere junge Menschen – Schülerinnen, Studierende und Museumsbesucherinnen – spielerisch für die Besonderheiten, Herausforderungen und Chancen des Dreilands sensibilisieren soll. Das Spiel basiert auf einem festen Basissatz an Spielmaterialien und Situationen, die zentrale Lebensbereiche wie Mobilität, Nachhaltigkeit, Sprache, Kultur und Bildung abbilden. Durch einen KI-unterstützten Spiellinien-Generator kann das Spiel laufend um neue, aktuelle Themen und Fragestellungen erweitert werden.
Nach einer erfolgreichen Pilotphase wird das Spiel in der Region eingeführt und in die Dauerausstellung des Dreiländermuseums Lörrach integriert. Begleitend werden eine 3LandSpiel-Online-Community und eine Disseminations-Arbeitsgruppe aufgebaut, die für Austausch, Weiterentwicklung und Verbreitung sorgen.
Letzte Aktualisierung am 03.03.2026
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Den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft stärken
Publié par Anne-Sophie Mayer le Samstag 14 März 2026

Zwischen Juni 2026 und September 2027 unterstützt dieser Fonds grenzüberschreitende Projekte von 10.000 bis 50.000 Euro, die die Forschung in der Region fördern und den Dialog zwischen Forschern und Einwohnern des Oberrheins stärken. Er richtet sich insbesondere an Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie andere Akteure der Wissenschaftskultur, Museen oder auch Künstler, die barrierefreie Formate wie Workshops, Ausstellungen, partizipative Wissenschaft oder innovative Vermittlungsmaßnahmen entwickeln möchten.
Langfristig soll durch die Entwicklung von Kooperationen, innovativen Austauschformaten und Maßnahmen sowie die Positionierung des Oberrheins als wegweisende Region für Forschung und Innovation das Netzwerk der Akteure der Wissenschaftskultur gestärkt und das grenzüberschreitende Ökosystem der Wissenschaftsvermittlung nachhaltig strukturiert werden.
📸 Freepik
Letzte Aktualisierung am 03.03.2026
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Modernere und inklusivere Bildung am Oberrhein durch 3D-Druck
Publié par Anne-Sophie Mayer le Samstag 14 März 2026

Am Oberrhein ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Sonderpädagogik trotz ähnlicher Bedürfnisse nach wie vor begrenzt. Für inklusiven Unterricht werden qualifiziertes Personal und geeignete Materialien benötigt.
„Education 3D“ sieht darin eine Chance und bringt Schulen, Universitäten und Fördereinrichtungen zusammen, um mittels 3D-Druck barrierefreie und individuell anpassbare haptische Tools zu entwickeln. Das Projekt wird inklusive Schulen und sonderpädagogische Einrichtungen mit 3D-Druckern ausstatten, die Lehrkräfte entsprechend schulen und eine zweisprachige Datenbank mit Unterrichtsmodellen und Konzepten schaffen. Im Zuge gemeinsamer Workshops, Ausstellungen und Wettbewerbe wird ein grenzüberschreitendes Netzwerk entstehen, das Erfahrungsaustausch und Verbreitung inklusiver Methoden fördert.
Langfristig soll durch den 3D-Druck die pädagogische Praxis bereichert und eine barrierefreie Bildung gefördert werden.
📸 Joachim Hilger, SBBZ Waldkirch
Letzte Aktualisierung am 25.11.2025
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Trinationale Schul- und Unterrichtsprojekte für eine nachhaltige, mehrsprachige Grenzregion
Publié par SchwoobAline le Samstag 14 März 2026

Vor dem Hintergrund der steigenden Einwohnerzahlen und ebenso wachsenden Herausforderungen in der Dreiländerregion am Oberrhein ist eine gestärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit wichtiger denn je. Das Bewusstsein der Menschen für die Bedeutung dieser Kooperation und die nötige Vertrautheit mit den Gegebenheiten beim Nachbarn kann vor allem durch grenzüberschreitende Schulprojekte erreicht werden. Tres’OR hat sich daher zum Ziel gemacht, ein Bildungsprojekt für alle allgemeinbildenden Schulen am Oberrhein zu entwickeln, um bereits im Schulalltag die Vermittlung demokratischer Werte und ein Bewusstsein für das Zusammenleben in der Oberrheinregion zu verankern. In den Themenbereichen Demokratie,
Digitalisierung, Mehrsprachigkeit und Interkulturalität sollen daher grenzüberschreitende Projekte und Fortbildungen nach einem festen Zeitrahmen geplant und durchgeführt werden. Anschließend sollen die Ergebnisse in didaktische Lehrmaterialen überführt und allen Schulen sowie Lehrerfortbildungseinrichtungen am Oberrhein zur Verfügung gestellt werden.
Die Koordination und Evaluation der Arbeit wird von der Arbeitsgruppe „Erziehung und Bildung“ der Oberrheinkonferenz übernommen.
Schlussendlich werden die Fortbildungsinstitutionen die erarbeiteten grenzüberschreitenden Bildungskonzepte systematisch in ihre Programme aufnehmen, durchführen und weiterentwickeln können. Alle Produkte werden überdies auf den regionalen Websites und IT-Plattformen der Schulen zur Verfügung stehen.
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Jährliche Zeremonie 2023/2024 der Tandems von OrienTEE
Publié par SchwoobAline le Samstag 14 März 2026
Projekte
Das Projekt OrienTEE hat die ersten 7 Tandems für das Schuljahr 2023/2024 zusammengestellt und stellt ihre Ergebnisse im Rahmen einer ersten Zeremonie am 14. Mai am Sitz der Region Grand Est in Straßburg vor.
Diese Veranstaltung ist nur auf Einladung zugänglich.
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EuropaScène Show (3/3)
Publié par SchwoobAline le Samstag 14 März 2026
Projekte
Das Projekt EuropaScène stellt seine Shows vor: an drei Tagen werden über 150 Auszubildende eine breite Palette von deutsch-französischen Theatersketchen vorstellen, die sich mit ihrem jeweiligen Beruf sowie wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen.
Mehr Informationen und Reservierungsmöglichkeiten auf der Internetseite des Projekts: https://europascene.eu/de/
Die zwei andere Vorstellungen finden an den folgenden Terminen statt:
- Dienstag, 7. Mai – 20:00 – Parktheater Lahr (Kaiserstraße 107, 77933 Lahr)
- Dienstag, 14. Mai – 20:00 – Point d’Eau (17, Allée René Cassin, 67540 Ostwald)
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EuropaScène Show (2/3)
Publié par SchwoobAline le Samstag 14 März 2026
Projekte
Das Projekt EuropaScène stellt seine Shows vor: an drei Tagen werden über 150 Auszubildende eine breite Palette von deutsch-französischen Theatersketchen vorstellen, die sich mit ihrem jeweiligen Beruf sowie wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen.
Mehr Informationen und Reservierungsmöglichkeiten auf der Internetseite des Projekts: https://europascene.eu/de/
Die zwei andere Vorstellungen finden an den folgenden Terminen statt:
- Dienstag, 7. Mai – 20:00 – Parktheater Lahr (Kaiserstraße 107, 77933 Lahr)
- Donnerstag, 16. Mai – 20:00 – Théâtre Municipal de Colmar (3, rue des Unterlinden, 68000 Colmar)
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EuropaScène Show (1/3)
Publié par SchwoobAline le Samstag 14 März 2026
Projekte
Das Projekt EuropaScène stellt seine Shows vor: an drei Tagen werden über 150 Auszubildende eine breite Palette von deutsch-französischen Theatersketchen vorstellen, die sich mit ihrem jeweiligen Beruf sowie wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen.
Mehr Informationen und Reservierungsmöglichkeiten auf der Internetseite des Projekts: https://europascene.eu/de/
Die zwei andere Vorstellungen finden an den folgenden Terminen statt:
- Dienstag, 14. Mai – 20:00 – Point d’Eau (17, Allée René Cassin, 67540 Ostwald)
- Donnerstag, 16. Mai – 20:00 – Théâtre Municipal de Colmar (3, rue des Unterlinden, 68000 Colmar)
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Europäischer Campus der Sozialen Arbeit
Publié par SchwoobAline le Samstag 14 März 2026

Am Oberrhein ist die Soziale Arbeit mit zahlreichen grenzüberschreitenden Problemen konfrontiert, die spezifische Kompetenzen und eine spezifische Ausbildung erfordern. Den Studierenden der Sozialen Arbeit, den Fachkräften in der Praxis und den Arbeitgebern des Sektors fehlt es an Kenntnissen über das Nachbarsystem, sie kennen ihre Ansprechpartner nicht und können sich nicht von den innovativen Projekten inspirieren lassen, die von ihren Nachbarn entwickelt wurden. Die sechs Hochschulen für Soziale Arbeit am Oberrhein möchten einen europäischen Campus für soziale Arbeit schaffen, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Dieser europäische Campus wird es ermöglichen, einen grenzüberschreitenden Raum der sozialen Arbeit zu entwickeln, in dem Studierende, Fachkräfte und Arbeitgeber die Möglichkeit haben, sich auszutauschen, Lösungen für grenzüberschreitende Probleme zu finden und neue Kompetenzen zu entwickeln. Ebenso werden die Studierenden von den Studiengängen anderer Hochschulen profitieren und Zugang zu ausländischen Abschlüssen haben.
Um dies zu erreichen, soll zunächst eine grenzüberschreitende Struktur entwickelt werden, in der die sechs Hochschulen der Region zusammengefasst sind. Diese Struktur wird die Nachhaltigkeit des Projekts über den Programmzeitraum hinaus sicherstellen. Parallel dazu werden studentische Praxisprojekte für Studierende und Fachkräfte zu drei spezifischen Themen der sozialen Arbeit angeboten. Ziel ist es, den Austausch zu ermöglichen, innovative Projekte zu entwickeln und die Ausbildung der zukünftigen Sozialarbeitenden zu fördern. Um diesen Austausch zu erleichtern, wird auch ein Sprachprogramm durchgeführt.
In einem zweiten Schritt sollen die Ausbildungsgänge verglichen und ein Programm zur Anerkennung von Kompetenzen vorbereitet werden, das auf die Anerkennung von Diplomen hinführen kann. Gleichzeitig wird mit den Arbeitgebern im Bereich der Sozialen Arbeit zusammengearbeitet, um die grenzüberschreitenden Probleme, mit denen sie konfrontiert sind, zu lösen.
Schließlich werden die Studierenden die Möglichkeit haben, an einem Programm zur Öffnung der Ausbildungsmodule teilzunehmen, dass es ihnen ermöglicht, einen Teil ihres Studiums in einer Partnerhochschule zu absolvieren. Darüber hinaus wird ein Austauschprogramm für Dozierende und Verwaltungspersonal durchgeführt. Während der vierjährigen Laufzeit des Programms werden 60 Studierende am Programm zur Öffnung der Module teilgenommen haben, 20 Arbeitgeber aus dem Sektor werden sich achtmal getroffen haben, und die Interventionsprogramme werden mehr als 40 Studierenden und 40 Fachkräften die Möglichkeit zur Zusammenarbeit gegeben haben.
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Förderung der Berufe, der Berufsausbildung und der Mobilität über die Grenzen hinaus
Publié par SchwoobAline le Samstag 14 März 2026

Das Oberrheingebiet bietet eine fruchtbare Grundlage für grenzüberschreitenden Austausch in verschiedenen Sektoren. Obwohl es entsprechende institutionelle Angebote gibt und eine hohe Nachfrage seitens der Unternehmen besteht, sind die grenzüberschreitenden Mobilitätsmaßnahmen im Bereich der Berufsbildung weiterhin wenig bekannt und werden kaum genutzt.
Dies wird durch globale Herausforderungen wie die mangelnde Attraktivität der Berufsausbildung. bestimmter Berufe und Branchen verstärkt. Unternehmen und Berufsschulen im Rheinland haben Schwierigkeiten, interessierte Jugendliche für diese Berufe zu finden. Es ist daher dringend erforderlich, den Jugendlichen und ihren Eltern zu vermitteln, dass die Berufsausbildung keine Sackgasse ist. Gleichzeitig sollten sie bereits in jungen Jahren auf innovative Weise für die Bildungs-, Ausbildungs-, Lern- und Beschäftigungsmöglichkeiten auf der anderen Seite der Grenze sensibilisiert werden.
Das Projekt „EuropaScène“ von Les Alternateurs und seinen grenzüberschreitenden Partnern zielt darauf ab, die Instrumente der darstellenden Künste dazu zu nutzen, die identifizierten Probleme anzugehen. Dabei sollen nicht nur die Ausbildung, die Berufe und die grenzüberschreitende Mobilität gefördert werden, sondern auch kulturelle und nationale Barrieren abgebaut und die Internationalisierung der Auszubildenden unterstützt werden.
Daher werden die Partner die folgenden Maßnahmen ergreifen:
- Etablieren von Netzwerken zwischen Berufsschulen und Unternehmen im Rheinland durch deutsch-französische, französisch-schweizerische oder deutsch-schweizerische Tandems von Auszubildenden, die sich auf die gleichen Berufe vorbereiten.
- Organisation von grenzüberschreitenden Treffen für jedes Tandem: Austausch bewährter Methoden, interkulturelle Eisbrecher-Workshops, Erstellung zweisprachiger Sketche sowie die Schaffung interaktiver Challenges zur Entdeckung von Berufen.
- Durchführung eines Programms von Workshops zum Verhaltenstheater zur Steigerung der Kompetenz der teilnehmenden Auszubildenden.
- Programmierung eines künstlerischen Parcours, der von rheinischen Theatern für die teilnehmenden Auszubildenden angeboten wird, um ihnen die Welt der Bühne zu zeigen.
- Veranstaltung von groß angelegten Aufführungsabenden, die der breiten Öffentlichkeit zugänglich sind. Diese bestehen aus einem Zapping-Format der zweisprachigen Sketche und werden von einer physischen und digitalen Kommunikationskampagne begleitet.
- Organisation des „JobGartens“, eines interaktiven und innovativen Berufsparcours während der Aufführungstage. Dies richtet sich an Jugendliche auf dem Weg zur Berufsorientierung sowie an das Publikum der Arbeitsvermittler.
Nach Abschluss des Projekts „EuropaScène“ werden ungefähr 1.200 Jugendliche aus dem Oberrheingebiet durch die Realisierung von 40 Tandems in 50 Berufsschulen und/oder Unternehmen (FR/DE/CH) die Möglichkeit gehabt haben, sich zu treffen, ihre Kompetenzen zu verbessern und bei den Aufführungen auf der Bühne zu stehen. Die Aufführungen, die Kommunikationskampagne und der „JobGarten“ werden das Projekt nutzen, um mehr als 4.000 Personen für die duale Berufsausbildung, die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitende Erfahrung zu sensibilisieren. Gleichzeitig werden dem Publikum dabei zahlreiche bisher unbekannte und unterschätzte Berufe nähergebracht.
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