EuropaScène Show (1/3)
EuropaScène Show (1/3)
Publié par SchwoobAline le Dienstag 25 August 2026
Projekte
Das Projekt EuropaScène stellt seine Shows vor: an drei Tagen werden über 150 Auszubildende eine breite Palette von deutsch-französischen Theatersketchen vorstellen, die sich mit ihrem jeweiligen Beruf sowie wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen.
Mehr Informationen und Reservierungsmöglichkeiten auf der Internetseite des Projekts: https://europascene.eu/de/
Die zwei andere Vorstellungen finden an den folgenden Terminen statt:
- Dienstag, 14. Mai – 20:00 – Point d’Eau (17, Allée René Cassin, 67540 Ostwald)
- Donnerstag, 16. Mai – 20:00 – Théâtre Municipal de Colmar (3, rue des Unterlinden, 68000 Colmar)
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Europäischer Campus der Sozialen Arbeit
Publié par SchwoobAline le Dienstag 25 August 2026

Am Oberrhein ist die Soziale Arbeit mit zahlreichen grenzüberschreitenden Problemen konfrontiert, die spezifische Kompetenzen und eine spezifische Ausbildung erfordern. Den Studierenden der Sozialen Arbeit, den Fachkräften in der Praxis und den Arbeitgebern des Sektors fehlt es an Kenntnissen über das Nachbarsystem, sie kennen ihre Ansprechpartner nicht und können sich nicht von den innovativen Projekten inspirieren lassen, die von ihren Nachbarn entwickelt wurden. Die sechs Hochschulen für Soziale Arbeit am Oberrhein möchten einen europäischen Campus für soziale Arbeit schaffen, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Dieser europäische Campus wird es ermöglichen, einen grenzüberschreitenden Raum der sozialen Arbeit zu entwickeln, in dem Studierende, Fachkräfte und Arbeitgeber die Möglichkeit haben, sich auszutauschen, Lösungen für grenzüberschreitende Probleme zu finden und neue Kompetenzen zu entwickeln. Ebenso werden die Studierenden von den Studiengängen anderer Hochschulen profitieren und Zugang zu ausländischen Abschlüssen haben.
Um dies zu erreichen, soll zunächst eine grenzüberschreitende Struktur entwickelt werden, in der die sechs Hochschulen der Region zusammengefasst sind. Diese Struktur wird die Nachhaltigkeit des Projekts über den Programmzeitraum hinaus sicherstellen. Parallel dazu werden studentische Praxisprojekte für Studierende und Fachkräfte zu drei spezifischen Themen der sozialen Arbeit angeboten. Ziel ist es, den Austausch zu ermöglichen, innovative Projekte zu entwickeln und die Ausbildung der zukünftigen Sozialarbeitenden zu fördern. Um diesen Austausch zu erleichtern, wird auch ein Sprachprogramm durchgeführt.
In einem zweiten Schritt sollen die Ausbildungsgänge verglichen und ein Programm zur Anerkennung von Kompetenzen vorbereitet werden, das auf die Anerkennung von Diplomen hinführen kann. Gleichzeitig wird mit den Arbeitgebern im Bereich der Sozialen Arbeit zusammengearbeitet, um die grenzüberschreitenden Probleme, mit denen sie konfrontiert sind, zu lösen.
Schließlich werden die Studierenden die Möglichkeit haben, an einem Programm zur Öffnung der Ausbildungsmodule teilzunehmen, dass es ihnen ermöglicht, einen Teil ihres Studiums in einer Partnerhochschule zu absolvieren. Darüber hinaus wird ein Austauschprogramm für Dozierende und Verwaltungspersonal durchgeführt. Während der vierjährigen Laufzeit des Programms werden 60 Studierende am Programm zur Öffnung der Module teilgenommen haben, 20 Arbeitgeber aus dem Sektor werden sich achtmal getroffen haben, und die Interventionsprogramme werden mehr als 40 Studierenden und 40 Fachkräften die Möglichkeit zur Zusammenarbeit gegeben haben.
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Förderung der Berufe, der Berufsausbildung und der Mobilität über die Grenzen hinaus
Publié par SchwoobAline le Dienstag 25 August 2026

Das Oberrheingebiet bietet eine fruchtbare Grundlage für grenzüberschreitenden Austausch in verschiedenen Sektoren. Obwohl es entsprechende institutionelle Angebote gibt und eine hohe Nachfrage seitens der Unternehmen besteht, sind die grenzüberschreitenden Mobilitätsmaßnahmen im Bereich der Berufsbildung weiterhin wenig bekannt und werden kaum genutzt.
Dies wird durch globale Herausforderungen wie die mangelnde Attraktivität der Berufsausbildung. bestimmter Berufe und Branchen verstärkt. Unternehmen und Berufsschulen im Rheinland haben Schwierigkeiten, interessierte Jugendliche für diese Berufe zu finden. Es ist daher dringend erforderlich, den Jugendlichen und ihren Eltern zu vermitteln, dass die Berufsausbildung keine Sackgasse ist. Gleichzeitig sollten sie bereits in jungen Jahren auf innovative Weise für die Bildungs-, Ausbildungs-, Lern- und Beschäftigungsmöglichkeiten auf der anderen Seite der Grenze sensibilisiert werden.
Das Projekt „EuropaScène“ von Les Alternateurs und seinen grenzüberschreitenden Partnern zielt darauf ab, die Instrumente der darstellenden Künste dazu zu nutzen, die identifizierten Probleme anzugehen. Dabei sollen nicht nur die Ausbildung, die Berufe und die grenzüberschreitende Mobilität gefördert werden, sondern auch kulturelle und nationale Barrieren abgebaut und die Internationalisierung der Auszubildenden unterstützt werden.
Daher werden die Partner die folgenden Maßnahmen ergreifen:
- Etablieren von Netzwerken zwischen Berufsschulen und Unternehmen im Rheinland durch deutsch-französische, französisch-schweizerische oder deutsch-schweizerische Tandems von Auszubildenden, die sich auf die gleichen Berufe vorbereiten.
- Organisation von grenzüberschreitenden Treffen für jedes Tandem: Austausch bewährter Methoden, interkulturelle Eisbrecher-Workshops, Erstellung zweisprachiger Sketche sowie die Schaffung interaktiver Challenges zur Entdeckung von Berufen.
- Durchführung eines Programms von Workshops zum Verhaltenstheater zur Steigerung der Kompetenz der teilnehmenden Auszubildenden.
- Programmierung eines künstlerischen Parcours, der von rheinischen Theatern für die teilnehmenden Auszubildenden angeboten wird, um ihnen die Welt der Bühne zu zeigen.
- Veranstaltung von groß angelegten Aufführungsabenden, die der breiten Öffentlichkeit zugänglich sind. Diese bestehen aus einem Zapping-Format der zweisprachigen Sketche und werden von einer physischen und digitalen Kommunikationskampagne begleitet.
- Organisation des „JobGartens“, eines interaktiven und innovativen Berufsparcours während der Aufführungstage. Dies richtet sich an Jugendliche auf dem Weg zur Berufsorientierung sowie an das Publikum der Arbeitsvermittler.
Nach Abschluss des Projekts „EuropaScène“ werden ungefähr 1.200 Jugendliche aus dem Oberrheingebiet durch die Realisierung von 40 Tandems in 50 Berufsschulen und/oder Unternehmen (FR/DE/CH) die Möglichkeit gehabt haben, sich zu treffen, ihre Kompetenzen zu verbessern und bei den Aufführungen auf der Bühne zu stehen. Die Aufführungen, die Kommunikationskampagne und der „JobGarten“ werden das Projekt nutzen, um mehr als 4.000 Personen für die duale Berufsausbildung, die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitende Erfahrung zu sensibilisieren. Gleichzeitig werden dem Publikum dabei zahlreiche bisher unbekannte und unterschätzte Berufe nähergebracht.
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Kick-off Veranstaltung des Projekts MoVE
Publié par SchwoobAline le Dienstag 25 August 2026
Projekte
Das Projekt MoVE (Master of Viticulture and Enology) origanisiert seine Auftaktveranstaltung in Anwesenheit von Frau Staatsministerin Daniela Schmitt, am
Montag, den 4. März, um 16:00 Uhr,
in Neustadt an der Weinstraße
Die Veranstaltung ist nur für geladene Gäste zugänglich.
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Trinationaler Masterstudiengang „Nachhaltige Unternehmensentwicklung“
Publié par Anne-Sophie Mayer le Dienstag 25 August 2026

Projektziele
Die digitale Transformation von KMU ist von zentraler Bedeutung für ihre strategische Autonomie und ihre wirtschaftliche und industrielle Entwicklung. In einem vom Klimawandel geprägten Kontext ist es jedoch unerlässlich, Technologien auf durchdachte Weise einzuführen und sich dabei ihr Potenzial für die Steigerung der Energieeffizienz zunutze zu machen, ohne den CO2-Fußabdruck zu vergrößern.
Am Oberrhein suchen viele Unternehmen nach Fachkräften, die ökologische, digitale und internationale Kompetenzen mitbringen und damit in der Lage sind, sich dieser übergreifenden Herausforderung anzunehmen. Deswegen haben sich im Rahmen des Projekts TRAIL drei Hochschulen in Frankreich, Deutschland und der Schweiz zusammengetan, um einen trinationalen Masterstudiengang zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung anzubieten und eine neue Generation von Fachkräften auszubilden, die in der Lage sind, die KMU zu unterstützen.
Zwischenstand
Nach einem ersten Planungsjahr lief der Master of Science in Sustainable Business Development im Wintersemester 2024 mit insgesamt 36 Studierenden erstmals an. Zum Semesterbeginn an der FHNW (Schweiz) standen eine Integrationswoche und Gruppenworkshops auf dem Programm.
Das zweite Semester wird an der Hochschule Offenburg (Deutschland), die letzten beiden Semester an der Universität Straßburg absolviert. Neben Vorlesungsinhalten, die auf Nachhaltigkeit, Technologie und Business ausgerichtet sind, nehmen die Studierenden an Unternehmensbesuchen teil und führen konkrete Nachhaltigkeitsprojekte mit KMU am Oberrhein durch. Zwei Initiativen der Studierenden waren Finalisten bei der Swiss Sustainability Challenge, einem Wettbewerb, der impact-orientierte studentische Innovationen fördert.
Bis zum Projektende besteht die Herausforderung darin, den Studiengang zu verstetigen und die Verbindung zu den Wirtschaftsakteuren in der Region zu stärken.
Letzte Aktualisierung am 22.05.2026
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Deutsch-französischer berufsintegrierender Master Weinbau & Œnologie
Publié par Anne-Sophie Mayer le Dienstag 25 August 2026

Projektziele
Die Weinwirtschaft am Oberrhein steht vor einem wachsenden Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften, die wissenschaftliche, technische und praktische Kompetenzen verbinden. Der deutsch-französische Masterstudiengang Master of Science in Viticulture and Enology (MoVE) greift diese Herausforderung auf und qualifiziert Studierende für anspruchsvolle Tätigkeiten in Weinbau, Oenologie und angrenzenden Bereichen der Weinwirtschaft.
Das Studium verbindet Lehrphasen am Weincampus Neustadt und an der Université de Haute-Alsace in Colmar mit Praxisphasen in Partnerunternehmen. Die Studierenden profitieren von einem grenzüberschreitenden akademischen Umfeld und der engen Einbindung in die berufliche Praxis.
MoVE schafft damit die Grundlage für einen strukturierten deutsch-französischen Studiengang, der akademische Ausbildung, berufliche Integration und die Anforderungen der Weinbranche am Oberrhein miteinander verbindet.
Zwischenstand
Der Masterstudiengang MoVE wurde im Projektverlauf schrittweise aufgebaut und mit den ersten fachlich profilierten Jahrgängen erfolgreich gestartet. Der erste Jahrgang steht kurz vor dem Abschluss und bereitet den Übergang in den Arbeitsmarkt vor; ein zweiter Jahrgang hat das Studium aufgenommen.
Im Rahmen des Projekts wurden ein umfassendes Lehrprogramm entwickelt, Partnerunternehmen gewonnen und zentrale Strukturen für das duale bzw. berufs-integrierte Studium aufgebaut. Dabei wurden administrative und kulturelle Unterschiede zwischen Frankreich und Deutschland berücksichtigt, insbesondere im Hinblick auf Benotung, Studienorganisation und die Einbindung beruflicher Praxisphasen.
Darüber hinaus entstanden innovative pädagogische Elemente wie Kompetenzportfolios, Module zur beruflichen Integration und eine Summer School in den Weinbergen. Die Gewinnung weiterer Studierender wird fortgesetzt, um den Studiengang nachhaltig zu etablieren.
Letzte Aktualisierung am 03/06/2026
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Trinationale Technische Bildung
Publié par Anne-Sophie Mayer le Dienstag 25 August 2026

Projektziele
TRinTEd hat zum Ziel, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Studierenden am Oberrhein zu fördern, indem sie für die beruflichen Chancen in den Nachbarländern aktiv sensibilisiert werden und interkulturelle Kompetenzen praxisnah erwerben.
Das Projekt will die wahrgenommenen Barrieren zwischen den Ländern abbauen, damit die Studierenden diese Region als einen offenen, grenzfreien Raum erleben. Im Rahmen von Auslandsaufenthalten und praxisorientierten Schulungen in Bereichen wie Mechatronik, Künstlicher Intelligenz und nachhaltiger Entwicklung entwickeln die Studierenden in trinationalen Teams kreative Lösungen. Sie lernen die Strukturen von Unternehmen kennen, erfahren interkulturelles Management, die Arbeitskultur der Nachbarländer, den Kompetenztransfer sowie Fragen des geistigen Eigentums.
Am Projektende werden mehr als 400 Studierende praktische und interkulturelle Fähigkeiten erworben haben und besser darauf vorbereitet sein, berufliche Chancen in allen drei Ländern aktiv zu nutzen.
Zwischenstand
Zur Projekthalbzeit kann TRinTEd dank mehrerer Initiativen bereits beachtliche Fortschritte vorweisen. Dazu gehört unter anderem der Mechatronik-Wettbewerb, ein sechsmonatiges Leuchtturmprojekt, das regelmäßige Treffen und praxisnahe Workshops umfasst. Im Juni 2025 präsentierten die Studierenden ihre Projekte in Form von kurzen, dynamischen Pitches vor einer Jury aus Unternehmensvertretern im Europa-Park – einem inspirierenden Ort für Mechatronikbegeisterte.
Die Summer School „Die Brücke“ bietet den Studierenden die Chance, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und gleichzeitig aktiv an Projekten zur nachhaltigen Entwicklung mitzuwirken. Parallel dazu entstehen bei den sogenannten „Kurzprojekten“ zahlreiche lebendige Kooperationen: Beispielsweise führten NQT, Apec und Arte Campus einen praxisnahen Workshop zu Stellensuche und den Besonderheiten grenzüberschreitender Personalbeschaffung durch.
Letzte Aktualisierung am 04.11.2025
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Grenzüberschreitende Schulen/Betriebe Tandem
Publié par Anne-Sophie Mayer le Dienstag 25 August 2026

Projektziele
OrienTEE bietet jungen Menschen am Oberrhein die Möglichkeit zur Berufsorientierung, indem sie die Berufswelt durch konkrete, grenzüberschreitende Kooperationsprojekte entdecken. Die Unkenntnis der Wirtschaftssektoren, der gefragten Kompetenzen und der zur Auswahl stehenden Berufe stellt nämlich in Frankreich, Deutschland und der Schweiz gleichermaßen nach wie vor ein Hindernis für eine fundierte Berufswahl dar.
OrienTEE verfolgt ein innovatives Konzept: Deutsch-französische oder französisch-schweizerische Schülertandems arbeiten ein Schuljahr lang unter realitätsnahen Bedingungen an konkreten Projekten, die für und mit einem Unternehmen durchgeführt werden.
Eine solche Maßnahme erleichtert den jungen Menschen die berufliche Eingliederung, indem sie ihnen hilft, die Erwartungen auf dem Arbeitsmarkt zu verstehen, Querschnittskompetenzen zu entwickeln (Projektmanagement, Kommunikation, Interkulturalität) und die Chancen eines grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes zu nutzen.
Zwischenstand
Nach zwei Jahren hat OrienTEE bereits 400 am Oberrhein lebenden Schülerinnen und Schülern im Alter von 14 bis 19 Jahren die Möglichkeit eröffnet, durch konkrete, in grenzüberschreitenden Zweierteams durchgeführte Projekte die Berufswelt kennenzulernen. Die Partnerschulen erhielten zunächst eine Schulung im Projektmanagement, woraufhin sie dann bei ihren Projekten unter Einbindung der lokalen Unternehmen begleitet wurden.
Am Ende jedes Schuljahres findet eine Abschlussveranstaltung statt, bei der die Tandems den Unternehmen und institutionellen Partnern des Projekts ihre Ergebnisse präsentieren.
Zu den Ergebnissen der Tandems gehören die angefertigten Holztrophäen für den Pamina Triathlon der Jahre 2024 und 2025 sowie die von der Welt der Kristallglasmanufaktur Lalique inspirierten Skizzen, die in Objekte verwandelt wurden (Erstellung von 3D-Modellen und anschließendes Ausschmelzen des Wachses).
Diese Projekte zeugen von der bildungspolitischen und grenzüberschreitenden Tragweite des Projekts OrienTEE.
Letzte Aktualisierung am 09.03.2026
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Abschlussveranstaltung FAVO
Publié par SchwoobAline le Dienstag 25 August 2026
Projekte
Das Projekt FAVO, aus dem der gleichnamige Masterstudiengang hervorgegangen ist, veranstaltet seine Abschlussfeier am 13. Juli in Colmar.
Weitere Informationen werden in Kürze verfügbar sein.
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Regio Lab / Grenzüberschreitendes Ressourcenzentrum für Beschäftigung
Publié par SchwoobAline le Dienstag 25 August 2026
Projekte
Die Projekte Regio Lab und Grenzüberschreitendes Ressourcenzentrum für Beschäftigung veranstalten am 16. Mai eine gemeinsame Auftaktveranstaltung im Kaleidoscoop in Straßburg. Die Gelegenheit, diesen Ort, der ebenfalls im Rahmen des Projekts KaleidosCOOP kofinanziert wurde, zu entdecken!
Die Veranstaltung wird in der Anwesenheit von Frau Anne Sander, Mitglied des Europäischen Parlaments und Regionalrätin der Région Grand Est, und von Frau Gabriela Mühlstädt-Grimm, Vizepräsidentin des Regierungspräsidium Karlsruhe.
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