Jährliche Zeremonie 2023/2024 der Tandems von OrienTEE

Jährliche Zeremonie 2023/2024 der Tandems von OrienTEE

Publié par SchwoobAline le Mittwoch 19 Juni 2024

Projekte

Jährliche Zeremonie 2023/2024 der Tandems von OrienTEE

Das Projekt OrienTEE hat die ersten 7 Tandems für das Schuljahr 2023/2024 zusammengestellt und stellt ihre Ergebnisse im Rahmen einer ersten Zeremonie am 14. Mai am Sitz der Region Grand Est in Straßburg vor.

Diese Veranstaltung ist nur auf Einladung zugänglich.

 


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EuropaScène Show (3/3)

Publié par SchwoobAline le Mittwoch 19 Juni 2024

Projekte

EuropaScène Show (3/3)

Das Projekt EuropaScène stellt seine Shows vor: an drei Tagen werden über 150 Auszubildende eine breite Palette von deutsch-französischen Theatersketchen vorstellen, die sich mit ihrem jeweiligen Beruf sowie wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen.

Mehr Informationen und Reservierungsmöglichkeiten auf der Internetseite des Projekts: https://europascene.eu/de/

Die zwei andere Vorstellungen finden an den folgenden Terminen statt:

  • Dienstag, 7. Mai – 20:00 – Parktheater Lahr (Kaiserstraße 107, 77933 Lahr)  
  • Dienstag, 14. Mai – 20:00 – Point d’Eau (17, Allée René Cassin, 67540 Ostwald)

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EuropaScène Show (2/3)

Publié par SchwoobAline le Mittwoch 19 Juni 2024

Projekte

EuropaScène Show (2/3)

Das Projekt EuropaScène stellt seine Shows vor: an drei Tagen werden über 150 Auszubildende eine breite Palette von deutsch-französischen Theatersketchen vorstellen, die sich mit ihrem jeweiligen Beruf sowie wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen.

Mehr Informationen und Reservierungsmöglichkeiten auf der Internetseite des Projekts: https://europascene.eu/de/

Die zwei andere Vorstellungen finden an den folgenden Terminen statt:

  • Dienstag, 7. Mai – 20:00 – Parktheater Lahr (Kaiserstraße 107, 77933 Lahr)  
  • Donnerstag, 16. Mai – 20:00 – Théâtre Municipal de Colmar (3, rue des Unterlinden, 68000 Colmar)

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EuropaScène Show (1/3)

Publié par SchwoobAline le Mittwoch 19 Juni 2024

Projekte

EuropaScène Show (1/3)

Das Projekt EuropaScène stellt seine Shows vor: an drei Tagen werden über 150 Auszubildende eine breite Palette von deutsch-französischen Theatersketchen vorstellen, die sich mit ihrem jeweiligen Beruf sowie wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen.

Mehr Informationen und Reservierungsmöglichkeiten auf der Internetseite des Projekts: https://europascene.eu/de/

Die zwei andere Vorstellungen finden an den folgenden Terminen statt:

  • Dienstag, 14. Mai – 20:00 – Point d’Eau (17, Allée René Cassin, 67540 Ostwald)
  • Donnerstag, 16. Mai – 20:00 – Théâtre Municipal de Colmar (3, rue des Unterlinden, 68000 Colmar)

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CELIS: Europäischer Campus der Sozialen Arbeit

Publié par SchwoobAline le Mittwoch 19 Juni 2024

CELIS: Europäischer Campus der Sozialen Arbeit

Am Oberrhein ist die Soziale Arbeit mit zahlreichen grenzüberschreitenden Problemen konfrontiert, die spezifische Kompetenzen und eine spezifische Ausbildung erfordern. Den Studierenden der Sozialen Arbeit, den Fachkräften in der Praxis und den Arbeitgebern des Sektors fehlt es an Kenntnissen über das Nachbarsystem, sie kennen ihre Ansprechpartner nicht und können sich nicht von den innovativen Projekten inspirieren lassen, die von ihren Nachbarn entwickelt wurden. Die sechs Hochschulen für Soziale Arbeit am Oberrhein möchten einen europäischen Campus für soziale Arbeit schaffen, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

Dieser europäische Campus wird es ermöglichen, einen grenzüberschreitenden Raum der sozialen Arbeit zu entwickeln, in dem Studierende, Fachkräfte und Arbeitgeber die Möglichkeit haben, sich auszutauschen, Lösungen für grenzüberschreitende Probleme zu finden und neue Kompetenzen zu entwickeln. Ebenso werden die Studierenden von den Studiengängen anderer Hochschulen profitieren und Zugang zu ausländischen Abschlüssen haben.

Um dies zu erreichen, soll zunächst eine grenzüberschreitende Struktur entwickelt werden, in der die sechs Hochschulen der Region zusammengefasst sind. Diese Struktur wird die Nachhaltigkeit des Projekts über den Programmzeitraum hinaus sicherstellen. Parallel dazu werden studentische Praxisprojekte für Studierende und Fachkräfte zu drei spezifischen Themen der sozialen Arbeit angeboten. Ziel ist es, den Austausch zu ermöglichen, innovative Projekte zu entwickeln und die Ausbildung der zukünftigen Sozialarbeitenden zu fördern. Um diesen Austausch zu erleichtern, wird auch ein Sprachprogramm durchgeführt.

In einem zweiten Schritt sollen die Ausbildungsgänge verglichen und ein Programm zur Anerkennung von Kompetenzen vorbereitet werden, das auf die Anerkennung von Diplomen hinführen kann. Gleichzeitig wird mit den Arbeitgebern im Bereich der Sozialen Arbeit zusammengearbeitet, um die grenzüberschreitenden Probleme, mit denen sie konfrontiert sind, zu lösen.

Schließlich werden die Studierenden die Möglichkeit haben, an einem Programm zur Öffnung der Ausbildungsmodule teilzunehmen, dass es ihnen ermöglicht, einen Teil ihres Studiums in einer Partnerhochschule zu absolvieren. Darüber hinaus wird ein Austauschprogramm für Dozierende und Verwaltungspersonal durchgeführt. Während der vierjährigen Laufzeit des Programms werden 60 Studierende am Programm zur Öffnung der Module teilgenommen haben, 20 Arbeitgeber aus dem Sektor werden sich achtmal getroffen haben, und die Interventionsprogramme werden mehr als 40 Studierenden und 40 Fachkräften die Möglichkeit zur Zusammenarbeit gegeben haben.


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EuropaScene: Förderung der Berufe, der Berufsausbildung und der Mobilität über die Grenzen hinaus

Publié par SchwoobAline le Mittwoch 19 Juni 2024

EuropaScene: Förderung der Berufe, der Berufsausbildung und der Mobilität über die Grenzen hinaus

Das Oberrheingebiet bietet eine fruchtbare Grundlage für grenzüberschreitenden Austausch in verschiedenen Sektoren. Obwohl es entsprechende institutionelle Angebote gibt und eine hohe Nachfrage seitens der Unternehmen besteht, sind die grenzüberschreitenden Mobilitätsmaßnahmen im Bereich der Berufsbildung weiterhin wenig bekannt und werden kaum genutzt.

Dies wird durch globale Herausforderungen wie die mangelnde Attraktivität der Berufsausbildung. bestimmter Berufe und Branchen verstärkt. Unternehmen und Berufsschulen im Rheinland haben Schwierigkeiten, interessierte Jugendliche für diese Berufe zu finden. Es ist daher dringend erforderlich, den Jugendlichen und ihren Eltern zu vermitteln, dass die Berufsausbildung keine Sackgasse ist. Gleichzeitig sollten sie bereits in jungen Jahren auf innovative Weise für die Bildungs-, Ausbildungs-, Lern- und Beschäftigungsmöglichkeiten auf der anderen Seite der Grenze sensibilisiert werden.

Das Projekt „EuropaScène“ von Les Alternateurs und seinen grenzüberschreitenden Partnern zielt darauf ab, die Instrumente der darstellenden Künste dazu zu nutzen, die identifizierten Probleme anzugehen. Dabei sollen nicht nur die Ausbildung, die Berufe und die grenzüberschreitende Mobilität gefördert werden, sondern auch kulturelle und nationale Barrieren abgebaut und die Internationalisierung der Auszubildenden unterstützt werden.

Daher werden die Partner die folgenden Maßnahmen ergreifen:

  • Etablieren von Netzwerken zwischen Berufsschulen und Unternehmen im Rheinland durch deutsch-französische, französisch-schweizerische oder deutsch-schweizerische Tandems von Auszubildenden, die sich auf die gleichen Berufe vorbereiten.
  • Organisation von grenzüberschreitenden Treffen für jedes Tandem: Austausch bewährter Methoden, interkulturelle Eisbrecher-Workshops, Erstellung zweisprachiger Sketche sowie die Schaffung interaktiver Challenges zur Entdeckung von Berufen.
  • Durchführung eines Programms von Workshops zum Verhaltenstheater zur Steigerung der Kompetenz der teilnehmenden Auszubildenden.
  • Programmierung eines künstlerischen Parcours, der von rheinischen Theatern für die teilnehmenden Auszubildenden angeboten wird, um ihnen die Welt der Bühne zu zeigen.
  • Veranstaltung von groß angelegten Aufführungsabenden, die der breiten Öffentlichkeit zugänglich sind. Diese bestehen aus einem Zapping-Format der zweisprachigen Sketche und werden von einer physischen und digitalen Kommunikationskampagne begleitet.
  • Organisation des „JobGartens“, eines interaktiven und innovativen Berufsparcours während der Aufführungstage. Dies richtet sich an Jugendliche auf dem Weg zur Berufsorientierung sowie an das Publikum der Arbeitsvermittler.

Nach Abschluss des Projekts „EuropaScène“ werden ungefähr 1.200 Jugendliche aus dem Oberrheingebiet durch die Realisierung von 40 Tandems in 50 Berufsschulen und/oder Unternehmen (FR/DE/CH) die Möglichkeit gehabt haben, sich zu treffen, ihre Kompetenzen zu verbessern und bei den Aufführungen auf der Bühne zu stehen. Die Aufführungen, die Kommunikationskampagne und der „JobGarten“ werden das Projekt nutzen, um mehr als 4.000 Personen für die duale Berufsausbildung, die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitende Erfahrung zu sensibilisieren. Gleichzeitig werden dem Publikum dabei zahlreiche bisher unbekannte und unterschätzte Berufe nähergebracht.


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Kick-off Veranstaltung des Projekts MoVE

Publié par SchwoobAline le Mittwoch 19 Juni 2024

Projekte

Kick-off Veranstaltung des Projekts MoVE

Das Projekt MoVE (Master of Viticulture and Enology) origanisiert seine Auftaktveranstaltung in Anwesenheit von Frau Staatsministerin Daniela Schmitt, am

Montag, den 4. März, um 16:00 Uhr,
in Neustadt an der Weinstraße

 

Die Veranstaltung ist nur für geladene Gäste zugänglich.


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TRAIL: Trinationaler Masterstudiengang „Nachhaltige Unternehmensentwicklung“

Publié par Anne-Sophie Mayer le Mittwoch 19 Juni 2024

TRAIL: Trinationaler Masterstudiengang „Nachhaltige Unternehmensentwicklung“

Die digitale Transformation der KMU ist von zentraler Bedeutung für ihre strategische Autonomie und ihre wirtschaftliche und industrielle Entwicklung. In einem vom Kampf gegen den Klimawandel geprägten Kontext ist es jedoch notwendig, die digitalen Technologien auf ausgewogene Weise einführen und steuern zu können und sich dabei die Lösungen zunutze zu machen, die sie für die Energieeffizienz bieten. Dabei gilt es jedoch auch, einen übermäßigen Einsatz dieser Technologien zu vermeiden, der im Zuge der Entwicklung des Unternehmens zu einer starken Zunahme der Treibhausgasemissionen führen würde. Am Oberrhein haben die Unternehmen allerdings Schwierigkeiten, Fachkräfte zu finden, die sie bei ihrer Entwicklung unterstützen, und zwar insbesondere dann, wenn es darum geht, ökologische, digitale und internationale Kompetenzen zu kombinieren.

Der Lösungsvorschlag der drei Hochschulen, die Partner des Projekts sind, sieht vor, einen gemeinsamen Masterstudiengang einzurichten, mit dem es möglich sein wird, qualifizierte Studierende auszubilden, die in der Lage sind, die Wettbewerbsfähigkeit der KMU zu stärken und sie bei der Anpassung an die ökologischen und gesellschaftlichen Veränderungen sowie den nachhaltigen digitalen Wandel zu unterstützen.
Das erste Jahr des Projekts wird der Vorbereitung des Bildungsangebots gewidmet sein. Die Pilotphase des Studiengangs mit dem ersten Jahrgang von Studierenden wird im September 2024 beginnen.


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MoVE: Deutsch-französischer berufsintegrierender Master Weinbau & Œnologie

Publié par Anne-Sophie Mayer le Mittwoch 19 Juni 2024

MoVE: Deutsch-französischer berufsintegrierender Master Weinbau & Œnologie

Der Weinbau ist ein wichtiger wirtschaftlicher und kultureller Faktor am Oberrhein, der für alle Weinbauern der Region ähnliche klimatische Bedingungen aufweist. Angesichts der weltweiten Konkurrenz mangelt es dem Weinbau am Oberrhein an qualifizierten Arbeitskräften, was seine Wettbewerbsfähigkeit und seine Fähigkeit zur Anpassung an den Wandel gefährdet. Schließlich führt auch die Digitalisierung zu einem erhöhten Wettbewerbsdruck.

 

Der deutsch-französische Masterstudiengang Weinbau & Önologie im dualen System (MoVE), den die Université de Haute Alsace mit ihrem Partner Weincampus Neustatdt einrichten möchte, zielt darauf ab, qualifizierte Studierende auszubilden, die langfristig die kleinen und mittleren Weinbaubetriebe beim digitalen und klimatischen Wandel begleiten können.

 

Das Studium wird in Deutschland in Neustadt und in Frankreich in Colmar stattfinden, wobei sich Berufsphasen bei Unternehmen und Studienphasen abwechseln werden. Im Rahmen des Projekts soll im ersten Projektjahr an der Ausgestaltung des Studiengangs gearbeitet werden, um sicherzustellen, dass der Studiengang in beiden Ländern anerkannt werden kann. Die ersten Studierenden werden ab dem Studienjahr 2024 aufgenommen und können von einem von den Projektpartnern aufgebauten Netzwerk von Unternehmen profitieren, die sie während ihres Studiums abwechselnd aufnehmen werden.

 

Nach Abschluss des Projekts wird die erste Absolventengruppe ihren Abschluss gemacht haben und in den Arbeitsmarkt integriert sein.


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TRrinTEd: Trinationale Technische Bildung

Publié par Anne-Sophie Mayer le Mittwoch 19 Juni 2024

TRrinTEd: Trinationale Technische Bildung

Der Oberrhein ist eine der wirtschaftlich aktivsten Regionen in Europa und weist daher einen hohen Bedarf an Fachkräften vor allem im technischen Bereich auf. Dieser Bedarf hat nach der Pandemie noch einmal zugenommen. Es wird erwartet, dass 2035 allein im Süden der Oberrheinregion 50.000 Fachleute fehlen werden. Heute beginnt die Mehrheit der Studierenden ihre Karriere in der jeweiligen Heimatregion. Sogar in dieser grenzüberschreitenden Region ziehen sie nur selten in Betracht, im Nachbarland zu arbeiten.

Das Projekt TrinTEd hat zum Ziel, die Studierenden für die beruflichen Chancen in den Nachbarländern zu sensibilisieren und ihnen neue interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln, die im grenzüberschreitenden Kontext genutzt werden können.

Vor allem im Rahmen von Begegnungswochenenden werden die in trinationale Gruppen eingeteilten Studierenden von Angeboten zur technischen Bildung in verschiedenen Bereichen profitieren. Behandelt werden folgende Themen: Mechatronik, Informatik, nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz, künstliche Intelligenz sowie Interkulturalität. Die Studierenden werden die an diesen Wochenenden erarbeiteten Ergebnisse ihren Kommilitonen und Vertretern von Unternehmen in den drei Ländern präsentieren.

Am Ende des Projekts sollen insgesamt 400 Studierende in die Lage versetzt worden sein, im Rahmen trinationaler Teams technische Lösungen zu erarbeiten. Diese Studierenden werden für Zukunftsthemen ausgebildet sein. Sie werden vor allem auch Wissen über die Unternehmensstrukturen, den Technologietransfer und das Urheberrecht in den Ländern der Oberrheinregion erworben haben. Durch den Austausch mit der Geschäftswelt werden die Studierenden noch besser in der Lage sein, eine Berufsausübung im Nachbarland zu planen.


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