Trinationaler Schülerwettbewerb Metaksi Lörrach-Dreiländereck
Trinationaler Schülerwettbewerb Metaksi Lörrach-Dreiländereck
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck phaenovum (D) hat 2013 in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (CH) und mit der Unterstützung der Stadt Lörrach (D) und des Hans-Thoma-Gymnasiums (D) in Lörrach einen trinationalen interdisziplinären Wettbewerb für Schüler ab 15 Jahren aus dem Dreiländereck veranstaltet. Der Wettbewerb fand in mehreren Kategorien statt. Debatte: ein Schüler vertrat vor dem Publikum eine These, gefolgt von einer kurzen Diskussion. Kunstwettbewerb: Die Schüler mussten am Tag des Wettbewerbs mit zugewiesenen Materialen eine Aufgabe lösen. Lösung einer Konstruktionsaufgabe. Informatikwettbewerb. Quiz (vor dem Publikum)in Fächern wie Logik, Naturwissenschaften und Mathematik. Die Projektpartner hatten die Inhalte vor dem Wettbewerb gemeinsam erarbeitet.
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Kinderbetreuung Straßburg-Kehl
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Der Wille zur territorialen Zusammenarbeit ist im Oberrhein auch schon den kleinen Mitgliedern der Gesellschaft gewidmet – Eine gemeinsame Initiative der Städte Strasbourg und Kehl machten es möglich
Wie bereits die Kleinsten der Kleinen von gemeinsamen grenzüberschreitenden Interreg-Projekten profitieren, zeigt die erste französische-deutsche Kinderkrippe „Maison de la petite enfance transfrontalière“ in Kehl.
Stärken der kutlurellen Diversität nutzen
Seit April 2014 können jeweils 30 Kinder aus Strasbourger und 30 Kinder aus Kehler Familien das interkulturelle Angebot nutzen. 14 zweisprachige Erzieherinnen und Erieher, davon sieben aus Frankreich und sieben aus Deutschland, verfolgen den pädagogischen Ansatz, die Kinder frühstmöglich an die französische und deutscha Sprache zu gewöhnen. Auch liegt ein wichtiger Fokus auf der Kombination deutscher und französischer Kinderbetreuungs und -erziehungskonzepte. So erlernen die Kinder im Alter zwischen 3 Monaten und 4 Jahren nicht nur sprachliche Unterschiede kennen sondern steigern automatisch ihr Bewusstsein für andere Kulturen.
Ein echter grenzüberschreitender Ballungsraum
Die grenzüberschreitende Krippe hat in erheblichem Maße zu der Vision beigetragen, einen grenzüberschreitenden Ballungsraum zwischen Kehl und Strasbourg zu schaffen. Es fördert das Entwicklungsziel beider Städte, das Gebiet „Deux Rives – die zwei Ufer des Rhein“, gemeinschaftlich zu gestalten, indem von beiden Städten genutzte öffentliche Einrichtungen geschaffen werden.
Projektposter
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EVEIL 3D – Virtuelle Umgebung für 3D-immersives Fremdsprachenlehren am Oberrhein
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Fremdsprachenerlernen mithilfe immersiver 3D-Technologie – Eine dreidimensionale, digitale Welt eröffnet Schülerinnen und Schülern im Oberrheingebiet innovative und spannende Möglichkeiten, die deutsche und französische Sprache zu erlernen
Lehrbücher für den Spracherwerb beziehen schon seit geraumer Zeit multimediale Online-Angebote ein. Das Fremdsprachenerlernen soll auf diese Weise effektiver gestaltet werden und den Schülerinnen und Schülern einen besseren Zugang zur Sprache ermöglichen.
Das Projekt EVEIL-3D baut auf den bisherigen Erkenntnisse zum einfacheren Spracherwerb auf und versucht, mitilfe einer direkten Sinneswahrnehmungsreizung das Sprachenlernen zu fördern. LinguistInnen, SprachdidakterInnen, IngeneurInnen und InformatikerInnen bündelten im Projekt ihr Fachwissen und konnten so neue Wege des Fremdsprachenlernens entwickeln.
Eintauchen in eine dreideimensionale, digitale Welt
Ein Serious Game erschafft eine dreidimensionale, digitale Welt, welche Schülerinnen und Schüler durch die Zeit reisen lässt. Die Baugeschichte des Strasbourger Münsters wird durch die Kombination von Gesten- und Spracherkennung den jungen Menschen auf französischer oder deutscher Sprache vermittelt. Interkation, Musik und Geräusche verstärken die Faktoren des Spracherlernens und fördern die Schülerinnen und Schüler kognitiv.
Kompakt, innovativ und spannend
Die Eveil-3-Software steht allen interessierten Organisationen in der Metropolregion Oberrhein kostenlos zur Verfügung. Regelmäßige Fortbildungen für das französische und deutsche Lehrpersonal des Oberrheingebiets vermitteln notwendige Kompetenzen, um die 3D-Anwendungen auch in den verschiedenen Unterrichtsfächern ein- und umzusetzen.
Projektbrochüre
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Dt.-französisches Ferienlager in Bernau im Schwarzwald
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Centre Culturel Français organisierte diesen Sommer ein dt.-frz. Sprachferienlager
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Austausch zwischen zwei Grundschulen
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Projekt hatte als Ziel, ein Schüleraustauschprogramm zwischen zwei Grundschulen Berstett und Bollschweil zu schaffen.
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Binational und dual: Das praxisintegrierte Studium im Elsass und in Baden-Württemberg
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Mehrsprachigkeit und Kennenlernen der deutschen bzw. französischen Unternehmenskultur – Die dualen Studieneinrichtungen im Elsass und in Baden-Württemberg ermöglichen den interessierten Studierenden eine abwechslungsreiche Studiengestaltung und die Kombination aus Praxis und Theorie über die Landesgrenzen hinweg
Im Jahr 2011 haben die Région Alsace in enger Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg den Weg für die Studierenden frei gemacht, eine binationale und duale Studienlaufbahn im Elsass und in Baden-Württemberg einzuschlagen. Insbesonder sind technische Studiengänge aus den Bereichen Mechatronik und Elektronik angesprochen aber auch Studiengänge im Bereich International Business Management.
Die Vermittlung des Theoriewissens findet an der jeweiligen Hochschule statt, an der die Studierenden eingeschrieben sind – meist in ihrem Heimatland. Den praktischen Teil des Studiums können die Studierenden in einem teilnehmenden Unternehmen des Nachbarlandes (Deutschland oder Frankreich) absolvieren. Seit Projektbeginn haben zahlreiche Unternehmen ihr Interesse gezeigt und ermöglichen den Studierenden den praktischen Studienabschnitt in ihrem Haus.
Heute hat sich das Projekt zu einem festen Bestandteil des Studienmöglichkeiten für die jungen Menschen des Oberrheins etabliert. Nicht erst aufgrund einer möglichen Beschäftigung im Nachbarland nach dem Studium, sondern bereits während der grenzübergreifenden Ausbildung werden kulturelles Bewusstsein und die unternehmerische Kooperation mit dem Nachbarn vermittelt.
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CERTI-RHIN – Grenzüberschreitendes Netzwerk der beruflichen Ausbildung benachteiligter Personenkreise
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Die Integration benachteiligter Personen in Berufe der Landwirtschaft, des Gartenbaus und der Hauswirtschaft im ländlichen Raum des Oberrheins – Ein strukturiertes grenzüberschreitendes Berufsbildungsznetzwerk aus Ausbildungs- und Zertifizierungsberhörden sowie Berufsausbildungseinrichtungen konnte gebildet werden
Das im Dezember 2009 initiierte Projekt CERTI-RHIN vereinte unter der Projektträgerschaft des Regierungspräsidiums Freiburg Mitglieder aus Wirtschaftsunternehmen und Ausbildungszentren in Frankreich und Deutschland miteinander, um Menschen mit „besonderen Bedürfnissen“ (Behinderungen, Langzeitarbetislosigkeit oder ohne Qualifikation) einen erleichterten Zugang zu einer Beschäftigung in Berufen des Handwerks und Dienstleistungen zu ermöglichen. Im Speziellen zielte das Projekt auf die Implementierung von zweisprachigen Berufsbildugnsprogrammen zwischen Frankreich und Deutschland und der Intervention von Lehrern oder Ausbildern in die grenzüberschreitenden Ausbildungen. Auch wurden Modalitäten der teilweisen oder vollständigen grenzüberschreitenden Anerkennung von Zertifikaten eingeführt.
Im Rahmen des Projekts wurden Arbeitsgruppen, bestehend aus französischen und deutschen Experten, errichtet, welche die französischen und deutschen Ausbildungsstandards im Bereich der Landwirtschaft und des Gartenbaus miteinander vergleichen sollten. Aus diesen gemeinschaftlichen Vergleichen wurden Strukturen und Prozesse zur Entwicklung von gemeinsamen Rahmenplänen und Lernskripten erarbeitet. Auch erstellten die Experten Entwürfe, wie grenzüberschreitende Module und Bewertungssysteme in die Ausbildung implementiert werden könnten. Daneben wurden sieben binationale anerkannte Qualifizierungsmodule mit Kompetenzdifferenzierung nach dem europäischen Qualifizierungsrahmen (EQR) entwickelt.
Einen besonderen Stellenwert nahm auch der regelmäßige Austausch von pädagogischen Praktiken ein – ein grenzüberschreitendes Netzwerk aus den zuständigen Stellen der Bildung konnte die Nachhaltigkeit des Projektes garantieren.
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Verbesserung des Wissenstransfers für nachhaltiges Bauen
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Forschung, Lehre und Weiterbildung im Bereich des nachhaltigen Bauens verbessern und auf die Erfordernisse der Zukunft in der trinationalen Metropolregion Oberrhein anpassen
Das Projekt TEM3 steht für „Transfer Energie Material“ und vereinte während der dreijährigen Projektlaufzeit die Hochschulen aus Karlsruhe, Strasbourg und der Nordwestschweiz mit regionalen Gebietskörperschaften als Kooperationspartner. Im Vordergrund des Projekts stand das Ziel, den Wissenstransfer für nachhaltiges Bauen in den Bereichen Forschung, Lehre und Weiterbildung im Oberrheingebiet zu verbessern.
Zwei Themenkomplexe: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz
Der Schwerpunkt des Projekts lag auf den zwei übergeordneten Themenkomplexen Nachhaltigkeit/Umweltverträglichkeit von Baustoffen und der Energieeffizienz im Bauwesen. Die Kooperation der Projektpartner und der regelmäßiger Austausch untereinander sollten garantieren, dass der wissenschaftliche Kenntnisstand stetig erweitert und die jeweiligen Kompetenzen vertieft werden konnten.
Gezielte Weiterbildungsangebote
Mithilfe diverser Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie der Förderung des Ingenieurnachwuchs, sollte der Wissenstand in den genannten Themenbereichen verbessert werden, um diesen anschließend in der Baupraxis schneller anwenden zu können. So wurden an den beteiligten Hochschulen neue Lehrinhalte vermittelt und die Möglichkeit für die Absolvierung Laborpraktika oder Übungen an den Partner-Hochschulen eröffnet.
Das Projekt hat während seiner Projektlaufzeit dabei geholfen, die Oberrheinregion als Forschungs- und Wissenschaftsregion zu etablieren. Aus einst national geprägten Fachkompetenzen und Lehrinhalten konnte sich aufgrund des intensiven Austauschs zwischen den Partnerhochschulen eine Harmonisierung in diesen Berichen entwickeln.
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Deutsch-französischer Master in European Management Studies
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Im Rahmen eines dreisprachigen Master-Studiengangs zwei Masterabschlüsse in zwei Jahren erhalten – Der MA-Studiengang European Management Studies eröffnet den Studierenden erstklassige Karriereperspektiven in deutschen, französischen, europäischen oder internationalen Unternehmen und Organisationen
Die Ecole de Mangagement der Université de Strasbourg (EM Straßburg) etablierte in Zusammenarbeit mit der ESB Business School der Hochschule Reutlingen den 120 ECTS-Punkte umfassenden MA European Management Studies. Bereits seit 2010 hat sich dieser Studiengang zu einem hervorragenden Beispiel dafür entwickelt, wie grundlegende Kompetenzen im Managementkontext mit interkulturell orientierten betriebswirtschaftlichen Inhalten kombiniert werden können.
Besonderheit des Studiengangs
Der MA European Management Studies stellt insoweit eine Besonderheit dar, da zum einen zwei Masterabschlüsse in zwei Ländern erworben werden und somit auch die unterschiedlichen Geschäftskulturen und Soft Skills für den Umgang mit Geschäftspartnern erworben werden können. Zum anderen spricht das Studium auch Nicht-Ökonomen an, welche im Rahmen des Studiums ein generalistisches betriebswirtschaftliches Wissen erwerben können.
Anpassung der Studierendenzahl
Bei der Einführung des MA-Studiengangs bestand das Ziel, 20 Studierenden pro Jahr auszuwählen, welche an dem Doppeldiplomprogramm teilnehmen sollten. Mittlerweile hat sich diese Zahl auf 30 erhöht – davon werden jeweils 15 Studierende über die ESB Business School Reutlingen und 15 über die Ecole de Management der Université de Strasbourg zugelassen. Die Absolventen fungieren nach ihrem Abschluss als Experten in deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen und können vielfältige Managementpositionen ausüben.
Spitzenplatzierungen im Master-Rankging
Im CHE-Master-Ranking erzielte die Hochschule Reutlingen mit dem MA European Management Studies exzellente Ergebnisse in Kategorien wie der Unterstützung im Studium, dem Lehrangebot, der Studienorganisation und der allgemeinen Studiensituation. Auch nach 10 Jahren seit der Projektumsetzung in Form des eingefühten Studiengangs, ist die damalige Zielsetzung der erfolgreichen Etablierung des Programms gegeben.
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LUCULUS – Grenzübergreifende Qualifizierung im Hotel- und Gaststättenbereich
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Integration von deutschen und französischen Bürgern mit Handicaps in das Gaststätten- und Hoteleriegewerbe – Dank LUCULUS können grenzüberschreitende Erfahrungen ausgetauscht und neue Wege gefunden werden
Das soziale Projekt „LUCULUS“ hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit Behinderung bei der Ausbildung und Weiterbildung im Hotelerie- und Gastgewerbe zu unterstützen, um diesen eine langfristige Anstellung zu ermöglichen. Zudem sollte ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Hotel- und Gaststättenbetreibern entwickelt werden.
Das von Relais AVS (Relais de la Ferme du Château à Dachstein) geleitete Projekt vereinte Partner aus Bereichen der Berufs- und Weiterbildung, der Eingliederungsmaßnahmen, des Hotel- und Gaststättengewerbe, sowie instiutionelle Akteuer aus den Bereichen Beschäftigung und Behinderung miteinander.
Die beteiligten Projektpartner entwickelten ein Ausbildungsprogramm und erarbeiteten Methoden, welche Frauen und Männern mit einer geistigen Behinderung den Zugang zu Berufen im Hotel- und Gastronomiegewerbe erleichterten. Auch wurden im Rahmen des Projekts grenzübergreifende Schulungen durchgeführt.
Eine besondere Errungenschaft stellte die Einführung der Zertifizierung „Grenzübergreifende Qualifizierung im Hotel- und Gaststättenbereich“ dar.
Der entwickelte „LUCULUS-Pass“ ermöglicht Praktika in verschiedenen qualifizierten Kooperationsbetrieben. Auf diese Weise können Menschen mit Behinderung erste Berufserfahrungen in anerkannten Hotels und Restaurants sammeln und sich auf eine Tätigkeit im Gaststätten- und Hoteleriegewerbe vorbereiten.
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