Phaenovum – trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck

Phaenovum – trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Phaenovum – trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck

Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern und diese auf eine berufliche Tätigkeit in entsprechenden technologischen und wirtschaftlichen Unternehmen im südlichen Oberrheinraum vorbereiten – das trinationale Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck „Phaenovum“ ermöglichte durch einen interdisziplinären Ansatz die schulische grenzüberschreitende Förderung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und Technik.

Förderung der Kreativität auch außerhalb des Lehrplans

Das Schülerforschungszentrum Phaenovum richtet sich an interessierte, motivierte und talentierte Schülerinnen und Schüler, welche lernen sollen, ihre Kreativität auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und Technik durch eigenständiges Forschen zu entfalten.

Mithilfe der Förderung konnte das Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck ausgebaut und moderner ausgestattet werden. Den naturwissenschaftlich und technisch interessierten Kindern und Jugendlichen sollte so ein optimales Umfeld geschaffen werden, damit diese ihre Kreativität frei entfalten können und ihre Begeisterung für Technik und naturwissenschaftliche Abenteuer angespornt werden kann.

Neben dem Fokus auf den Kindern und Jugendlichen lag ein weiterer Fokus auf den Lehrkräften, welche sich dank des Schülerforschungsnetzwerkes fachlich und interdisziplinär über die Grenzen hinweg austauschen konnten. Eine Verbesserung der Zweisprachigkeit und die Fähigkeiten zur interkulturellen Kommunikation gehörten zu den positiven Nebeneffekten des Netzwerkes.

Besonders motivierte Jugendliche erhielten zudem die Möglichkeit, ein Stipendium direkt am Schülerforschugnszentrum Lörrach-Dreiländereck zu erhalten, im Rahmen dessen ihnen freie und angeleitete Forschungsarbeit ermöglicht wurde und sie außerdem auf nationale und internationale Forschungswettbewerbe vorbereitet wurden.

Vielseitige Karrierechancen sind garantiert

Phaenovum bietet auch heute noch Schülerinnen und Schülern die Chance, sich frühzeitig über Berufsfelder und Karrierechancen in technisch bzw. naturwissenschaftlichen Berufen zu informieren. Exkursionen zu Universitäten und Unternehmen, Vorträge von Führungskräften aus Wissenschaft und Unternehmen, sowie die Vermittlung von mehrwöchigen Praktika in industriellen Berufen stellen ein vielseitiges Angebot dar, welches das Interesse der interessierten Schülerinnen und Schüler weiter fördern soll.

Bild : www.phaenovum.eu

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Einrichtung eines trinationalen Studiengangs in der Schweiz, Deutschland und Frankreich in Elektrotechnik und Informationstechnik

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Einrichtung eines trinationalen Studiengangs in der Schweiz, Deutschland und Frankreich in Elektrotechnik und Informationstechnik

Ausweitung des bereits existierenden binationalen Studiengangs in Elektrotechnik und Informationstechnik zum ersten Französisch-Deutschen-Schweizer Studiengang in den Schwerpunktrichtungen „erneuerbare Energie, Microsysteme mit Niedrigstromverbrauch“ sowie „onboard Elektronik, Robotik“ u.a.

Räumliche und pädagogische Dynamik von Beginn an

Die trinationale Metropolregion Oberrhein verfügt mit ihren mehr als 170.000 Studierenden an mehr als 70 Hochschulen und Universitäten über ein unverwechselbares Potenzial und bietet den jungen Menschen ein attraktives Studienumfeld. Damit Unterschiede in Lehre, Studienaufbau und Kultur gewinnbringend genutzt werden und zu einer qualitativ höherwertigeren universitären Ausbildung führen, wurde 2009 an der Hochschule Offenburg der trinationale Studiengang „Elektrotechnik und Informationstechnik eingeführt. Eine enge Zusammenarbeit mit dem „Institut Universitaire de Technologie de Haguenau“ in Frankreich und der „Haute Ecole Arc“ in Neuchâtel (Schweiz) ermöglichten diesen besonderen Studiengang.

Jeweils im September eines Jahres beginnen die Studierenden das 3,5-jährige Bachelorstudium in Frankreich. Das zweite Jahr wird in Offenburg absolviert, an welches sich ein weiteres Jahr in der Schweiz anschließt. Das Studium beenden die Studierenden in Offenburg, nachdem sie dort im 7. Semester ihre deutsche Bachelorarbeit angefertigt haben. Gemeinsame Projekte und Exkursionen während einer Einführungswoche in allen drei Partnerländern bereiten die Studierenden auf das sich verändernde Studienumfeld vor.

1 Studiengang, 4 Diplome, 3 Arbeitsmärkte

Den Studierenden werden am Ende des Studiums vier Abschlüsse verliehen. In Frankreich erhalten sie das „Diplôme Universitaire de Technologie en Génie Electrique et Informatique Industrielle sowie die „Licence Professionelle Système Electriques et Réseaux Industriels (SERI). Die Haute Ecole Arc in der Schweiz verleiht den Studienabschluss Bachelor of Science und die Hochschule Offenburg den Bachelor of Engineering.

Nach Erhalt ihres Abschlusszeugnisses steht es den Absolventen offen, sich für einen Einstieg ins Berufsleben oder für die Aufnahme eines Masterstudiums zu entscheiden.

Seit der Einführung des Studiengangs im Jahr 2009 sind nun zehn Jahre verstrichen und es lässt sich feststellen, dass sich dieser auch nach Ende der Interreg Förderung an allen drei Hochschulen voll etabliert hat und auf großes Interesse unter den Studienanfängern stößt.


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Regio Chimica: Grenzüberschreitender Bachelor in Chemie

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Regio Chimica: Grenzüberschreitender Bachelor in Chemie

Das Projekt „Regio Chimica“ hat die Einführung eines neuen integrierten Studiengangs ermöglicht, den die Studierenden mit einem doppelten Bachelor abschließen können: einem Bachelor in Chemie an der Universität Haute-Alsace in Mulhouse und einem Bachelor of Science an der Universität Freiburg.

Eine Mischung aus Chemie, Interkulturalität, Mehrsprachigkeit und Managementkompetenzen

Interkulturelle Module, welche die naturwissenschaftliche Ausbildung begleiten, machen „Regio Chimica“ zu einem besonderen Studiengang. So wird neben den theoretischen Modulen ein Schwerpunkt auf Interkulturalität, Mehrsprachigkeit (Deutsch, Französisch, Englisch), europäische Landeskunde sowie Arbeits- und Managementkompetenz im interkulturellen Umfeld gelegt. Aufgrund des Grenzgebietes Oberrhein sind eine hohe kulturelle Anpassungsfähigkeit und berufliche Flexibilität bei den Studierenden gefragte Kompetenzen.

Das erste Jahr absolvieren die Studierenden in an der Universität Haute-Alsace in Mulhouse, an welches sich das zweite Jahr an der Universität in Freiburg anschließt. Im dritten und damit letzten Jahr ihres Studiums können die Studierenden ihren Studienort zwischen Mulhouse und Freiburg frei wählen. Während der Bachelor-Abschlussfeier wird ihnen nach erfolgreicher Ableistung des Studiums sowohl die Licence de Chimie der Universität Haute-Alsace als auch der Bachelor of Schience der Universität Freiburg verliehen.

Die Chemie stimmt seit 10 Jahren

Bis 2020 haben 250 Studierende den Studiengang „Regio Chimica“ aufgenommen. Aufgrund der vermittelten interkulturellen Kompetenzen sind die Studierenden nach ihrem Abschluss optimal für den europäischen Arbetismarkt vorbereitet. Der deutsch-französische Doppelabschluss , sowie die Mehrsprachigkeit (Deutsch, Französisch, Englisch) eröffnen den Absolventinnen und Absolventen zahlreiche Berufs- aber auch Weiterbildungsmöglichkeiten. So steht es ihnen offen, ob sie sich für ein Masterstudium in Chemie oder anderen Naturwissenschaften entscheiden oder aber in eine berufliche Tätigkeit, auch im internationalen Umfeld, einsteigen.

Regio Chimica auf Youtube

 


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Einrichtung eines Ausbildungsnetzwerkes von deutsch-französischen Ingenieuren, DEUTSCHINSA

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Einrichtung eines Ausbildungsnetzwerkes von deutsch-französischen Ingenieuren, DEUTSCHINSA

Technik, Wissenschaft und Innovation mit Interkulturalität, Austausch und Europa verbinden – dies ist seit der Projektrealisierung des deutsch-französischen Studiengangs DeutschINSA für Studierende am INSA in Strasbourg möglich.

Integration in die deutsche und französische Unternehmenskultur

Viele Abiturienten haben das Gefühl, sich nach ihrem Schulabschluss entweder für einen technischen Studiengang oder für Studienfächer im Bereich der Kulturwissenschaften entscheiden zu müssen. Aufgrund einer zunehmenden Globalisierung und der Öffnung der nationalen Arbeitsmärkte auch im technischen Bereich für ausländische Mitarbeitern, ist der Bedarf an gut ausgebildeten und kulturell kompetenten Studienabgängern gestiegen.

Der deutsch-französische Studiengang DeutschINSA hat sich im Jahr 2009 das Ziel gesetzt, insbesondere französische Deutschliebhaber im Rahmen des fünfjährigen Studiums an der INSA in Strasbourg zu interkulturell sensiblen Ingenieuren auszubilden. Nach dem Studium sollen sich die Absolventen problemlos in einem deutschen oder französischen Arbeitsumfeld zurechtfinden können.

Die Studierenden wählen in Abhängigkeit ihrer Deutschkenntnisse zwischen drei unterschiedlichen Studienprogrammen, den sog. „Parcours“. Dies garantiert, dass die Studiereden sprachlich gefordert, jedoch nicht überfordert werden und die Möglichkeit haben, ihre Sprachkenntnisse stetig zu verbessern.

Vielseitige Berufsperspektiven sind garantiert

Das verpflichtende Praktikum im deutschsprachigen Ausland ermöglicht es den Studierenden, erste Erfahrungen mit einer fremden Arbeitskultur zu sammeln. Jedoch werden die Studierenden nicht ins Kalte Wasser geworfen, sondern erhalten in Form von praxisorientierten Kursen zur Interkulturalität und der vierwöchigen Sommerschule von DeutschINSA nützliche Hilfestellungen.

Das fünfjährige Studium endet mit der Übergabe des Ingenieurdiploms des INSA sowie der Zusatzqualifikation DeutschINSA. Aufgrund dieses Doppeldiploms sind die Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt und der Großteil der Studierenden kann sich schon während des Studiums auf eine rasche Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages freuen.


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BioValley, Cluster der Lebenswissenschaften und der Medizintechnik für die wirtschaftlichen Entwicklung der Metropolregion Oberrhein

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

BioValley, Cluster der Lebenswissenschaften und der Medizintechnik für die wirtschaftlichen Entwicklung der Metropolregion Oberrhein

Im Rahmen dieses Projekts wurde das des Clusters BioValley auf den Schlüsselkomponenten eines Clusters basiert, d.h.: die Industrie (Bedarf und Angebote der Unternehmen), die Forschung (Angebot der öffentlichen Labors), und die Bildung (Angebot an Erstausbildung und Weiterbildung und Sensibilisierung der Jüngeren).


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TRION: Gemeinsam die Energiewende am Oberrhein vorantreiben

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

TRION: Gemeinsam die Energiewende am Oberrhein vorantreiben

Dieses zweite von TRION-climate im Rahmen von Interreg IV getragene Projekt, das sich erneuerbaren Energien widmete, legte den Grundstein für eine langfristige strukturierte Zusammenarbeit, die sich in der Gründung eines Vereins nach deutschem Recht äußerte.

Dank dieses Projekts konnten Treffen, Veröffentlichungen, Maßnahmen zur Zusammenführung von Daten, Schulungen und zahlreiche Veranstaltungen ins Leben gerufen werden.


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TriNeuron

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

TriNeuron

Neurex stellt in einem Grenzraum 110 Neuro-Forschungseinrichtungen und über 1200 Forschern dar, die unterschiedlichste Ansätze und Techniken zum Einsatz bringen. Die Partner des TriNeuron-Projekts haben im Rahmen des Neurex-Netzwerks die Bedingungen geschafft, um eine Exzellenz-Forschung zu gewährleisten, die Wettbewerbsfähigkeit im Oberrheingebiet zu verbessern und den Weg zu einem trinationalen Neurocampus zu schaffen. Dabei wurden die bisher erworbenen Kenntnisse über das Gehirn für die Gesellschaft nutzbar gemacht.


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Ein Netzwerk zur Förderung der synthetischen Biologie im Oberrhein-Gebiet (NSB-Oberrhein)

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Ein Netzwerk zur Förderung der synthetischen Biologie im Oberrhein-Gebiet (NSB-Oberrhein)

Ziel des Projekts war die Einführung eines „internationalen Masterstudiengangs“. Der Fokus dieses Studiengangs wurde auf den besonders innovativen Sektor der synthetischen Biologie gesetzt. Er wurde im Rahmen einer engen Zusammenarbeit zwischen Basel, Freiburg, Karlsruhe und Straßburg durchgeführt. Die Einführung eines gemeinschaftlichen Forschungsprojekts zur Erforschung und Behandlung neurodegenerativer Krankheiten mit den Werkzeugen der synthetischen Biologie hat diese Zusammenarbeit noch verstärkt.


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Design am Oberrhein

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Design am Oberrhein

Das Projekt hat eine Analyse zum Platz des Designs im Oberrheingebiet ermöglicht und dieser Disziplin wertvolle Impulse gegeben. Eine neue Dynamik entstand zwischen den Hochschulen, insbesondere durch gemeinsame Studiengänge. Außerdem entstanden Kooperationen zwischen Unternehmen und den Hochschulen.


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Trinationales Institut für Pflanzenforschung (TIP)

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Trinationales Institut für Pflanzenforschung (TIP)

Ziel dieses Projekts war die Gründung des Trinationale Instituts für Pflanzenforschung am Oberrhein. Dieses hat Synergien in Forschung und Lehre im Bereich Pflanzenforschung in Form gemeinsamer Forschungsprojekte, Workshops und Kursen für Studierende und Postgraduierte, sowie der Entwicklung neuer Wege zur Nutzung von Hochtechnologie-Plattformen ermöglicht.


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