The European Campus
The European Campus
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

5 UNIVERSITÄTEN, 3 LÄNDER, 1 CAMPUS: EUCOR FÜHRT ZUSAMMEN UND IST LEISTUNGSSTARK
„Eucor – The European Campus“ ist ein Verbund von fünf Universitäten in den Städten Karlsruhe, Straßburg, Freiburg im Breisgau, Mulhouse und Basel. Das Ziel dieses Zusammenschlusses von Universitäten besteht darin, einen trinationalen Wissenschaftsraum aufzubauen, um den Oberrhein zu einem Raum der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit internationaler Ausstrahlung zu entwickeln. Gemeinsam bündeln die genannten Universitäten Kompetenzen von 17.000 Forschenden, 9.900 Doktoranden sowie 120.000 Studierenden in einer gleichermaßen starken Wirtschafts- und Forschungsregion mitten in Europa. Im Rahmen der drei Schwerpunktbereiche Studieren, Promovieren und Forschen arbeiten die Universitäten Hand in Hand, um in puncto internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit ohne Hindernisse und Grenzen weltweit Maßstäbe zu setzen.
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Anpassung der Kompetenzen zur Förderung der grenzüberschreitenden beruflichen Mobilität im Grenzgebiet Straßburg-Ortenau
Publié par Adipso le Dienstag 17 März 2026

AUSBILDUNGEN UND KOMPETENZEN FÜR EINE GRENZÜBERSCHREITENDE BERUFLICHE ZUKUNFT
Ziel des Projekts Eine Brücke für mich war es, für die Arbeitssuchenden aus dem französischen Teil der Arbeitsmarktregion Straßburg-Ortenau den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Dieser Wunsch, die grenzüberschreitende Mobilität am Oberrhein nachhaltig zu gestalten und auszubauen, mündete in die konkrete Maßnahme, spezielle Ausbildungsmodule zu entwickeln, um zu einer Anerkennung der französischen Abschlüsse auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu gelangen. Auf diese Weise soll letztlich die Integration der Arbeitssuchenden aus Frankreich als Beschäftigte in Unternehmen auf deutscher Seite erleichtert werden. Die Notwendigkeit dieses Projekts ergibt sich zum einen aus dem allgegenwärtigen Bedarf an Fachkräften auf Seiten der Unternehmen im Ortenaukreis und zum anderen daraus, dass die berufliche Qualifikation der Arbeitssuchenden aus Frankreich gewürdigt werden muss, die einfach schnell auf dem deutschen Markt einsatzfähig sein wollen.
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Bewilligung des Projekts „Smart Factory“
Publié par SchwoobAline le Dienstag 17 März 2026
Projekte
Am 11. September 2019 wurde im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung des Begleitausschusses das Projekt „Smart Factory – Bildung eines deutsch-französischen Kompetenz- und Lernnetzwerkes 4.0“ genehmigt.
Zielsetzungen des Projekts
Ziel des Projekts ist es, grenzüberschreitende Lernmodule im Bereich Industrie 4.0 mit Nutzung der Smart Factory zu entwickeln. Damit sollen die beruflichen Chancen junger Menschen in all jenen Berufen gesteigert werden, für die das Beherrschen der Arbeitsprozesse im Bereich Industrie 4.0 unerlässlich wird. Die am Projekt teilnehmenden Schulen sind die BBS Germersheim mit dem Standort Wörth, die Schule Georges Imbert in Sarre-Union sowie die Schule Heinrich Nessel in Haguenau.
Geplante Maßnahmen
Mit dem Erwerb und der Einrichtung der „Smart Factory“ werden die am Projekt beteiligten Lehrkräfte Lernmodule für den Bereich der Industrie 4.0 entwickeln und, gemeinsam mit den deutschen und französischen Schülerinnen und Schülern, umsetzen. Darüber hinaus ist geplant, die Lehrkräfte für den Umgang mit der Smart Factory zu schulen und die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von grenzüberschreitenden Schülerprojekten mit Anwendung der Lernfabrik verstärkt zu unterstützen.
Fakten zum Projekt
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 2 010 000 €, wovon 1 005 000 € aus Gemeinschaftsmitteln finanziert werden.
Folgende neun Partner sind am Projekt beteiligt:
- Landkreis Germersheim
- Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz
- Ministerium für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz
- Groupement d’Intérêt Public Formation Continue et Insertion Professionnelle – Alsace
- Eurodistrikt PAMINA
- Région Grand Est
- Berufsbildende Schule Wörth-Germersheim
- Lycée Heinrich Nessel, Haguenau
- Lycée Georges Imbert, Sarre-Union
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