Regiobogen : ein trinationaler Grüngürtel – Umsetzungsphase
Regiobogen : ein trinationaler Grüngürtel – Umsetzungsphase
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Projekt erzielte die praktische Umsetzung des im Rahmen einer vorhergehenden Studie zusammengetragenen Fachwissens.
Ein trinationaler Biotopverbund sollte im Dreiländereck in Zusammenarbeit mit den Fachbehörden und Landwirten geschaffen werden. Die Naturdatenbank REGIS wurden in der Beratungsarbeit genutzt. Bestehende Grünzonen sollen erhalten und neue geschaffen werden.
Über 40 Maßnahmen, die dem Biotopverbund dienen, wurden flächendeckend in den verschiedensten Naturräumen verwirklicht.
Zahlreiche Veranstaltungen (Exkursionen, Ausstellungen, Wettbewerbe etc.) trugen zur Sensibilisierung der Bürger für den Biotopverbund bei. (z.B. Wander- und Radtourenführer, Beschilderung Weile Weinweg, Fotowettbewerb Regiobogen etc.). Insgesamt haben mehr als 400 Personen an 13 Exkursionen teilgenommen.Das Projekt erzielte die praktische Umsetzung des im Rahmen einer vorhergehenden Studie zusammengetragenen Fachwissens.
Ein trinationaler Biotopverbund sollte im Dreiländereck in Zusammenarbeit mit den Fachbehörden und Landwirten geschaffen werden. Die Naturdatenbank REGIS wurden in der Beratungsarbeit genutzt. Bestehende Grünzonen sollen erhalten und neue geschaffen werden.
Über 40 Maßnahmen, die dem Biotopverbund dienen, wurden flächendeckend in den verschiedensten Naturräumen verwirklicht.
Zahlreiche Veranstaltungen (Exkursionen, Ausstellungen, Wettbewerbe etc.) trugen zur Sensibilisierung der Bürger für den Biotopverbund bei. (z.B. Wander- und Radtourenführer, Beschilderung Weile Weinweg, Fotowettbewerb Regiobogen etc.). Insgesamt haben mehr als 400 Personen an 13 Exkursionen teilgenommen.Das Projekt erzielte die praktische Umsetzung des im Rahmen einer vorhergehenden Studie zusammengetragenen Fachwissens.
Ein trinationaler Biotopverbund sollte im Dreiländereck in Zusammenarbeit mit den Fachbehörden und Landwirten geschaffen werden. Die Naturdatenbank REGIS wurden in der Beratungsarbeit genutzt. Bestehende Grünzonen sollen erhalten und neue geschaffen werden.
Über 40 Maßnahmen, die dem Biotopverbund dienen, wurden flächendeckend in den verschiedensten Naturräumen verwirklicht.
Zahlreiche Veranstaltungen (Exkursionen, Ausstellungen, Wettbewerbe etc.) trugen zur Sensibilisierung der Bürger für den Biotopverbund bei. (z.B. Wander- und Radtourenführer, Beschilderung Weile Weinweg, Fotowettbewerb Regiobogen etc.). Insgesamt haben mehr als 400 Personen an 13 Exkursionen teilgenommen.Das Projekt erzielte die praktische Umsetzung des im Rahmen einer vorhergehenden Studie zusammengetragenen Fachwissens.
Ein trinationaler Biotopverbund sollte im Dreiländereck in Zusammenarbeit mit den Fachbehörden und Landwirten geschaffen werden. Die Naturdatenbank REGIS wurden in der Beratungsarbeit genutzt. Bestehende Grünzonen sollen erhalten und neue geschaffen werden.
Über 40 Maßnahmen, die dem Biotopverbund dienen, wurden flächendeckend in den verschiedensten Naturräumen verwirklicht.
Zahlreiche Veranstaltungen (Exkursionen, Ausstellungen, Wettbewerbe etc.) trugen zur Sensibilisierung der Bürger für den Biotopverbund bei. (z.B. Wander- und Radtourenführer, Beschilderung Weile Weinweg, Fotowettbewerb Regiobogen etc.). Insgesamt haben mehr als 400 Personen an 13 Exkursionen teilgenommen.Das Projekt erzielte die praktische Umsetzung des im Rahmen einer vorhergehenden Studie zusammengetragenen Fachwissens.
Ein trinationaler Biotopverbund sollte im Dreiländereck in Zusammenarbeit mit den Fachbehörden und Landwirten geschaffen werden. Die Naturdatenbank REGIS wurden in der Beratungsarbeit genutzt. Bestehende Grünzonen sollen erhalten und neue geschaffen werden.
Über 40 Maßnahmen, die dem Biotopverbund dienen, wurden flächendeckend in den verschiedensten Naturräumen verwirklicht.
Zahlreiche Veranstaltungen (Exkursionen, Ausstellungen, Wettbewerbe etc.) trugen zur Sensibilisierung der Bürger für den Biotopverbund bei. (z.B. Wander- und Radtourenführer, Beschilderung Weile Weinweg, Fotowettbewerb Regiobogen etc.). Insgesamt haben mehr als 400 Personen an 13 Exkursionen teilgenommen.Das Projekt erzielte die praktische Umsetzung des im Rahmen einer vorhergehenden Studie zusammengetragenen Fachwissens.
Ein trinationaler Biotopverbund sollte im Dreiländereck in Zusammenarbeit mit den Fachbehörden und Landwirten geschaffen werden. Die Naturdatenbank REGIS wurden in der Beratungsarbeit genutzt. Bestehende Grünzonen sollen erhalten und neue geschaffen werden.
Über 40 Maßnahmen, die dem Biotopverbund dienen, wurden flächendeckend in den verschiedensten Naturräumen verwirklicht.
Zahlreiche Veranstaltungen (Exkursionen, Ausstellungen, Wettbewerbe etc.) trugen zur Sensibilisierung der Bürger für den Biotopverbund bei. (z.B. Wander- und Radtourenführer, Beschilderung Weile Weinweg, Fotowettbewerb Regiobogen etc.). Insgesamt haben mehr als 400 Personen an 13 Exkursionen teilgenommen.
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grenzüberschreitendes Ausbildungsprogramm im Hotel- und Gaststättengewerbe
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Dieses Projekt erzielte die Erarbeitung eines französisch-schweizerischen Gesellenbriefs im Hotel- und Gaststättengewerbe.
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Cyberregio.net
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Ziel des Projekts war es eine Internetwebsite, für Kinder zwischen 8-11 Jahren, zu schaffen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Oberreheinregion kennen zu lernen und gleichzeitig und Kontakte zu andern Kindern im Nachbarländ zu knüpfen.
Das Projekt bat den Kindern einen spielerisch Ansatz, indem sie zwei Sprachen gebrauchten und ihre ersten pratischen Schritte im Internet -damals- neue Informationstechnologie, machten
Somit haben im Zeitraum von 2001 bis 2004 jährlich rund 130 am Projekt teilgenommen, indem sie an die Gestaltung der zweisprachigen Internetseite für Kinder www.cyberregio.net (außer Betrieb) beteiligt waren. Zudem fanden jährlich mehrere Treffen zwischen Grundschüler, Bibliothekaren und Lehrern statt, die die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitenden Kontakte geförtert haben.
Mit dem Projekt wurde außerdem durch die regionalen Themenschwerpunkte der Recherchen und Exkursionen auch die oberrheinische Identität gefördert.Ziel des Projekts war es eine Internetwebsite, für Kinder zwischen 8-11 Jahren, zu schaffen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Oberreheinregion kennen zu lernen und gleichzeitig und Kontakte zu andern Kindern im Nachbarländ zu knüpfen.
Das Projekt bat den Kindern einen spielerisch Ansatz, indem sie zwei Sprachen gebrauchten und ihre ersten pratischen Schritte im Internet -damals- neue Informationstechnologie, machten
Somit haben im Zeitraum von 2001 bis 2004 jährlich rund 130 am Projekt teilgenommen, indem sie an die Gestaltung der zweisprachigen Internetseite für Kinder www.cyberregio.net (außer Betrieb) beteiligt waren. Zudem fanden jährlich mehrere Treffen zwischen Grundschüler, Bibliothekaren und Lehrern statt, die die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitenden Kontakte geförtert haben.
Mit dem Projekt wurde außerdem durch die regionalen Themenschwerpunkte der Recherchen und Exkursionen auch die oberrheinische Identität gefördert.Ziel des Projekts war es eine Internetwebsite, für Kinder zwischen 8-11 Jahren, zu schaffen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Oberreheinregion kennen zu lernen und gleichzeitig und Kontakte zu andern Kindern im Nachbarländ zu knüpfen.
Das Projekt bat den Kindern einen spielerisch Ansatz, indem sie zwei Sprachen gebrauchten und ihre ersten pratischen Schritte im Internet -damals- neue Informationstechnologie, machten
Somit haben im Zeitraum von 2001 bis 2004 jährlich rund 130 am Projekt teilgenommen, indem sie an die Gestaltung der zweisprachigen Internetseite für Kinder www.cyberregio.net (außer Betrieb) beteiligt waren. Zudem fanden jährlich mehrere Treffen zwischen Grundschüler, Bibliothekaren und Lehrern statt, die die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitenden Kontakte geförtert haben.
Mit dem Projekt wurde außerdem durch die regionalen Themenschwerpunkte der Recherchen und Exkursionen auch die oberrheinische Identität gefördert.Ziel des Projekts war es eine Internetwebsite, für Kinder zwischen 8-11 Jahren, zu schaffen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Oberreheinregion kennen zu lernen und gleichzeitig und Kontakte zu andern Kindern im Nachbarländ zu knüpfen.
Das Projekt bat den Kindern einen spielerisch Ansatz, indem sie zwei Sprachen gebrauchten und ihre ersten pratischen Schritte im Internet -damals- neue Informationstechnologie, machten
Somit haben im Zeitraum von 2001 bis 2004 jährlich rund 130 am Projekt teilgenommen, indem sie an die Gestaltung der zweisprachigen Internetseite für Kinder www.cyberregio.net (außer Betrieb) beteiligt waren. Zudem fanden jährlich mehrere Treffen zwischen Grundschüler, Bibliothekaren und Lehrern statt, die die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitenden Kontakte geförtert haben.
Mit dem Projekt wurde außerdem durch die regionalen Themenschwerpunkte der Recherchen und Exkursionen auch die oberrheinische Identität gefördert.Ziel des Projekts war es eine Internetwebsite, für Kinder zwischen 8-11 Jahren, zu schaffen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Oberreheinregion kennen zu lernen und gleichzeitig und Kontakte zu andern Kindern im Nachbarländ zu knüpfen.
Das Projekt bat den Kindern einen spielerisch Ansatz, indem sie zwei Sprachen gebrauchten und ihre ersten pratischen Schritte im Internet -damals- neue Informationstechnologie, machten
Somit haben im Zeitraum von 2001 bis 2004 jährlich rund 130 am Projekt teilgenommen, indem sie an die Gestaltung der zweisprachigen Internetseite für Kinder www.cyberregio.net (außer Betrieb) beteiligt waren. Zudem fanden jährlich mehrere Treffen zwischen Grundschüler, Bibliothekaren und Lehrern statt, die die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitenden Kontakte geförtert haben.
Mit dem Projekt wurde außerdem durch die regionalen Themenschwerpunkte der Recherchen und Exkursionen auch die oberrheinische Identität gefördert.Ziel des Projekts war es eine Internetwebsite, für Kinder zwischen 8-11 Jahren, zu schaffen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Oberreheinregion kennen zu lernen und gleichzeitig und Kontakte zu andern Kindern im Nachbarländ zu knüpfen.
Das Projekt bat den Kindern einen spielerisch Ansatz, indem sie zwei Sprachen gebrauchten und ihre ersten pratischen Schritte im Internet -damals- neue Informationstechnologie, machten
Somit haben im Zeitraum von 2001 bis 2004 jährlich rund 130 am Projekt teilgenommen, indem sie an die Gestaltung der zweisprachigen Internetseite für Kinder www.cyberregio.net (außer Betrieb) beteiligt waren. Zudem fanden jährlich mehrere Treffen zwischen Grundschüler, Bibliothekaren und Lehrern statt, die die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitenden Kontakte geförtert haben.
Mit dem Projekt wurde außerdem durch die regionalen Themenschwerpunkte der Recherchen und Exkursionen auch die oberrheinische Identität gefördert.Ziel des Projekts war es eine Internetwebsite, für Kinder zwischen 8-11 Jahren, zu schaffen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Oberreheinregion kennen zu lernen und gleichzeitig und Kontakte zu andern Kindern im Nachbarländ zu knüpfen.
Das Projekt bat den Kindern einen spielerisch Ansatz, indem sie zwei Sprachen gebrauchten und ihre ersten pratischen Schritte im Internet -damals- neue Informationstechnologie, machten
Somit haben im Zeitraum von 2001 bis 2004 jährlich rund 130 am Projekt teilgenommen, indem sie an die Gestaltung der zweisprachigen Internetseite für Kinder www.cyberregio.net (außer Betrieb) beteiligt waren. Zudem fanden jährlich mehrere Treffen zwischen Grundschüler, Bibliothekaren und Lehrern statt, die die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitenden Kontakte geförtert haben.
Mit dem Projekt wurde außerdem durch die regionalen Themenschwerpunkte der Recherchen und Exkursionen auch die oberrheinische Identität gefördert.Ziel des Projekts war es eine Internetwebsite, für Kinder zwischen 8-11 Jahren, zu schaffen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Oberreheinregion kennen zu lernen und gleichzeitig und Kontakte zu andern Kindern im Nachbarländ zu knüpfen.
Das Projekt bat den Kindern einen spielerisch Ansatz, indem sie zwei Sprachen gebrauchten und ihre ersten pratischen Schritte im Internet -damals- neue Informationstechnologie, machten
Somit haben im Zeitraum von 2001 bis 2004 jährlich rund 130 am Projekt teilgenommen, indem sie an die Gestaltung der zweisprachigen Internetseite für Kinder www.cyberregio.net (außer Betrieb) beteiligt waren. Zudem fanden jährlich mehrere Treffen zwischen Grundschüler, Bibliothekaren und Lehrern statt, die die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitenden Kontakte geförtert haben.
Mit dem Projekt wurde außerdem durch die regionalen Themenschwerpunkte der Recherchen und Exkursionen auch die oberrheinische Identität gefördert.Ziel des Projekts war es eine Internetwebsite, für Kinder zwischen 8-11 Jahren, zu schaffen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Oberreheinregion kennen zu lernen und gleichzeitig und Kontakte zu andern Kindern im Nachbarländ zu knüpfen.
Das Projekt bat den Kindern einen spielerisch Ansatz, indem sie zwei Sprachen gebrauchten und ihre ersten pratischen Schritte im Internet -damals- neue Informationstechnologie, machten
Somit haben im Zeitraum von 2001 bis 2004 jährlich rund 130 am Projekt teilgenommen, indem sie an die Gestaltung der zweisprachigen Internetseite für Kinder www.cyberregio.net (außer Betrieb) beteiligt waren. Zudem fanden jährlich mehrere Treffen zwischen Grundschüler, Bibliothekaren und Lehrern statt, die die Zweisprachigkeit und die grenzüberschreitenden Kontakte geförtert haben.
Mit dem Projekt wurde außerdem durch die regionalen Themenschwerpunkte der Recherchen und Exkursionen auch die oberrheinische Identität gefördert.
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CoolTour: RegioProjekt Bibliothek + Schule 351
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Projekt „CoolTour – RegioProjekt Bibliothek+Schule » wurde von Bibliotheken erstellt und an Schüler der Sekundarstufe gerichtet.
Mit dem Projekt wurde ein Netzwerk zwischen Bibliotheken und Sekundarschulen im grenzüberschreitenden Kontext geschaffen. Bibliothekare und Lehrer erarbeiteten gemeinsam für die Schüler thematische Rechercheübungen. Anhand der praktischen Suchübungen mit Büchern, Internet und CD-ROMs entwickelten die Schüler ihre Informationskompetenz.
Neben der thematischen Projektarbeit (Themen: Kunst und Jugend, Die Römer, Frankreich und Deutschland, Der Wald, Das Mittelalter, Der Rhein) und Gestaltung der gemeinsamen Internetseite cooltourregio.net (die Seite existiert nicht mehr)spielten die persönlichen Begegnungen der Part¬nerklassen eine große Rolle. Die Kontakte zu Gleichaltrigen im Nachbarland halfen das Interesse an der Region zu wecken, Barrieren abzubauen und motivierten zum Lernen der Sprache des Nachbarn.Das Projekt „CoolTour – RegioProjekt Bibliothek+Schule » wurde von Bibliotheken erstellt und an Schüler der Sekundarstufe gerichtet.
Mit dem Projekt wurde ein Netzwerk zwischen Bibliotheken und Sekundarschulen im grenzüberschreitenden Kontext geschaffen. Bibliothekare und Lehrer erarbeiteten gemeinsam für die Schüler thematische Rechercheübungen. Anhand der praktischen Suchübungen mit Büchern, Internet und CD-ROMs entwickelten die Schüler ihre Informationskompetenz.
Neben der thematischen Projektarbeit (Themen: Kunst und Jugend, Die Römer, Frankreich und Deutschland, Der Wald, Das Mittelalter, Der Rhein) und Gestaltung der gemeinsamen Internetseite cooltourregio.net (die Seite existiert nicht mehr)spielten die persönlichen Begegnungen der Part¬nerklassen eine große Rolle. Die Kontakte zu Gleichaltrigen im Nachbarland halfen das Interesse an der Region zu wecken, Barrieren abzubauen und motivierten zum Lernen der Sprache des Nachbarn.Das Projekt „CoolTour – RegioProjekt Bibliothek+Schule » wurde von Bibliotheken erstellt und an Schüler der Sekundarstufe gerichtet.
Mit dem Projekt wurde ein Netzwerk zwischen Bibliotheken und Sekundarschulen im grenzüberschreitenden Kontext geschaffen. Bibliothekare und Lehrer erarbeiteten gemeinsam für die Schüler thematische Rechercheübungen. Anhand der praktischen Suchübungen mit Büchern, Internet und CD-ROMs entwickelten die Schüler ihre Informationskompetenz.
Neben der thematischen Projektarbeit (Themen: Kunst und Jugend, Die Römer, Frankreich und Deutschland, Der Wald, Das Mittelalter, Der Rhein) und Gestaltung der gemeinsamen Internetseite cooltourregio.net (die Seite existiert nicht mehr)spielten die persönlichen Begegnungen der Part¬nerklassen eine große Rolle. Die Kontakte zu Gleichaltrigen im Nachbarland halfen das Interesse an der Region zu wecken, Barrieren abzubauen und motivierten zum Lernen der Sprache des Nachbarn.Das Projekt „CoolTour – RegioProjekt Bibliothek+Schule » wurde von Bibliotheken erstellt und an Schüler der Sekundarstufe gerichtet.
Mit dem Projekt wurde ein Netzwerk zwischen Bibliotheken und Sekundarschulen im grenzüberschreitenden Kontext geschaffen. Bibliothekare und Lehrer erarbeiteten gemeinsam für die Schüler thematische Rechercheübungen. Anhand der praktischen Suchübungen mit Büchern, Internet und CD-ROMs entwickelten die Schüler ihre Informationskompetenz.
Neben der thematischen Projektarbeit (Themen: Kunst und Jugend, Die Römer, Frankreich und Deutschland, Der Wald, Das Mittelalter, Der Rhein) und Gestaltung der gemeinsamen Internetseite cooltourregio.net (die Seite existiert nicht mehr)spielten die persönlichen Begegnungen der Part¬nerklassen eine große Rolle. Die Kontakte zu Gleichaltrigen im Nachbarland halfen das Interesse an der Region zu wecken, Barrieren abzubauen und motivierten zum Lernen der Sprache des Nachbarn.Das Projekt „CoolTour – RegioProjekt Bibliothek+Schule » wurde von Bibliotheken erstellt und an Schüler der Sekundarstufe gerichtet.
Mit dem Projekt wurde ein Netzwerk zwischen Bibliotheken und Sekundarschulen im grenzüberschreitenden Kontext geschaffen. Bibliothekare und Lehrer erarbeiteten gemeinsam für die Schüler thematische Rechercheübungen. Anhand der praktischen Suchübungen mit Büchern, Internet und CD-ROMs entwickelten die Schüler ihre Informationskompetenz.
Neben der thematischen Projektarbeit (Themen: Kunst und Jugend, Die Römer, Frankreich und Deutschland, Der Wald, Das Mittelalter, Der Rhein) und Gestaltung der gemeinsamen Internetseite cooltourregio.net (die Seite existiert nicht mehr)spielten die persönlichen Begegnungen der Part¬nerklassen eine große Rolle. Die Kontakte zu Gleichaltrigen im Nachbarland halfen das Interesse an der Region zu wecken, Barrieren abzubauen und motivierten zum Lernen der Sprache des Nachbarn.Das Projekt „CoolTour – RegioProjekt Bibliothek+Schule » wurde von Bibliotheken erstellt und an Schüler der Sekundarstufe gerichtet.
Mit dem Projekt wurde ein Netzwerk zwischen Bibliotheken und Sekundarschulen im grenzüberschreitenden Kontext geschaffen. Bibliothekare und Lehrer erarbeiteten gemeinsam für die Schüler thematische Rechercheübungen. Anhand der praktischen Suchübungen mit Büchern, Internet und CD-ROMs entwickelten die Schüler ihre Informationskompetenz.
Neben der thematischen Projektarbeit (Themen: Kunst und Jugend, Die Römer, Frankreich und Deutschland, Der Wald, Das Mittelalter, Der Rhein) und Gestaltung der gemeinsamen Internetseite cooltourregio.net (die Seite existiert nicht mehr)spielten die persönlichen Begegnungen der Part¬nerklassen eine große Rolle. Die Kontakte zu Gleichaltrigen im Nachbarland halfen das Interesse an der Region zu wecken, Barrieren abzubauen und motivierten zum Lernen der Sprache des Nachbarn.Das Projekt „CoolTour – RegioProjekt Bibliothek+Schule » wurde von Bibliotheken erstellt und an Schüler der Sekundarstufe gerichtet.
Mit dem Projekt wurde ein Netzwerk zwischen Bibliotheken und Sekundarschulen im grenzüberschreitenden Kontext geschaffen. Bibliothekare und Lehrer erarbeiteten gemeinsam für die Schüler thematische Rechercheübungen. Anhand der praktischen Suchübungen mit Büchern, Internet und CD-ROMs entwickelten die Schüler ihre Informationskompetenz.
Neben der thematischen Projektarbeit (Themen: Kunst und Jugend, Die Römer, Frankreich und Deutschland, Der Wald, Das Mittelalter, Der Rhein) und Gestaltung der gemeinsamen Internetseite cooltourregio.net (die Seite existiert nicht mehr)spielten die persönlichen Begegnungen der Part¬nerklassen eine große Rolle. Die Kontakte zu Gleichaltrigen im Nachbarland halfen das Interesse an der Region zu wecken, Barrieren abzubauen und motivierten zum Lernen der Sprache des Nachbarn.Das Projekt „CoolTour – RegioProjekt Bibliothek+Schule » wurde von Bibliotheken erstellt und an Schüler der Sekundarstufe gerichtet.
Mit dem Projekt wurde ein Netzwerk zwischen Bibliotheken und Sekundarschulen im grenzüberschreitenden Kontext geschaffen. Bibliothekare und Lehrer erarbeiteten gemeinsam für die Schüler thematische Rechercheübungen. Anhand der praktischen Suchübungen mit Büchern, Internet und CD-ROMs entwickelten die Schüler ihre Informationskompetenz.
Neben der thematischen Projektarbeit (Themen: Kunst und Jugend, Die Römer, Frankreich und Deutschland, Der Wald, Das Mittelalter, Der Rhein) und Gestaltung der gemeinsamen Internetseite cooltourregio.net (die Seite existiert nicht mehr)spielten die persönlichen Begegnungen der Part¬nerklassen eine große Rolle. Die Kontakte zu Gleichaltrigen im Nachbarland halfen das Interesse an der Region zu wecken, Barrieren abzubauen und motivierten zum Lernen der Sprache des Nachbarn.
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Machbarkeitsstudie „Ingenieurausbildung“
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Im Rahmen dieses Projekts wurde eine Machbarkeitsstudie bezüglich der Entwicklung einer trinationalen Ingenieursschule am südlichen Oberrhein durchgeführt. Diese Schule soll es möglich machen den Bedürfnissen der Unternehmen im gemeinsamen Binnenmarkt und im Europäischen Wirtschaftsraum zu entsprechen und die Mobilität der Führungskräfte zu fördern.
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Erweiterung des Euro-Instituts
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Dieses Projekt erzielte die Verbesserung der Strategien und Instrumente für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit insbesondere für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes durch eine geeignete Ausbildung, Forschung, Entwicklung und Beratung.
Obwohl die Verbindung von deutschen und französischen Datenbeständen im Berreich der Arbeitsfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit öffentlicher Träger nicht erreicht werden konnte, wurde das Hauptziel der Verbesserung der Strukturen und Arbeitsweisen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erreicht :
– Die Zahl der Fortbildungstagungen lag viel höher als vorgesehen.
– Zahlreiche Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung aus Deutschland und Frankreich haben daran teilgenommen.
– Im Hinblick auf die Fortbildungsveranstaltungen über die im voraus bestimmten Themen wurden die vereinbarte Ziele übertroffen.
– Neue Themen konnten zudem angeschnitten werden.
Außerdem wurden verschiedene Studien zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit durchgeführt und veröffentlicht. Insgesamt wurden 13 Veröffentlichungen herausgegeben. Die Evaluierung der Projekte ermöglichte die Erstellung von Materialen und Methoden zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Ferner ist es dem Euro-Institut gelungen, ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Wissenschaftlern, Verwaltungspraktikern und Entscheidungsträgern aufzubauen.Dieses Projekt erzielte die Verbesserung der Strategien und Instrumente für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit insbesondere für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes durch eine geeignete Ausbildung, Forschung, Entwicklung und Beratung.
Obwohl die Verbindung von deutschen und französischen Datenbeständen im Berreich der Arbeitsfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit öffentlicher Träger nicht erreicht werden konnte, wurde das Hauptziel der Verbesserung der Strukturen und Arbeitsweisen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erreicht :
– Die Zahl der Fortbildungstagungen lag viel höher als vorgesehen.
– Zahlreiche Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung aus Deutschland und Frankreich haben daran teilgenommen.
– Im Hinblick auf die Fortbildungsveranstaltungen über die im voraus bestimmten Themen wurden die vereinbarte Ziele übertroffen.
– Neue Themen konnten zudem angeschnitten werden.
Außerdem wurden verschiedene Studien zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit durchgeführt und veröffentlicht. Insgesamt wurden 13 Veröffentlichungen herausgegeben. Die Evaluierung der Projekte ermöglichte die Erstellung von Materialen und Methoden zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Ferner ist es dem Euro-Institut gelungen, ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Wissenschaftlern, Verwaltungspraktikern und Entscheidungsträgern aufzubauen.Dieses Projekt erzielte die Verbesserung der Strategien und Instrumente für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit insbesondere für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes durch eine geeignete Ausbildung, Forschung, Entwicklung und Beratung.
Obwohl die Verbindung von deutschen und französischen Datenbeständen im Berreich der Arbeitsfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit öffentlicher Träger nicht erreicht werden konnte, wurde das Hauptziel der Verbesserung der Strukturen und Arbeitsweisen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erreicht :
– Die Zahl der Fortbildungstagungen lag viel höher als vorgesehen.
– Zahlreiche Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung aus Deutschland und Frankreich haben daran teilgenommen.
– Im Hinblick auf die Fortbildungsveranstaltungen über die im voraus bestimmten Themen wurden die vereinbarte Ziele übertroffen.
– Neue Themen konnten zudem angeschnitten werden.
Außerdem wurden verschiedene Studien zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit durchgeführt und veröffentlicht. Insgesamt wurden 13 Veröffentlichungen herausgegeben. Die Evaluierung der Projekte ermöglichte die Erstellung von Materialen und Methoden zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Ferner ist es dem Euro-Institut gelungen, ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Wissenschaftlern, Verwaltungspraktikern und Entscheidungsträgern aufzubauen.Dieses Projekt erzielte die Verbesserung der Strategien und Instrumente für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit insbesondere für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes durch eine geeignete Ausbildung, Forschung, Entwicklung und Beratung.
Obwohl die Verbindung von deutschen und französischen Datenbeständen im Berreich der Arbeitsfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit öffentlicher Träger nicht erreicht werden konnte, wurde das Hauptziel der Verbesserung der Strukturen und Arbeitsweisen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erreicht :
– Die Zahl der Fortbildungstagungen lag viel höher als vorgesehen.
– Zahlreiche Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung aus Deutschland und Frankreich haben daran teilgenommen.
– Im Hinblick auf die Fortbildungsveranstaltungen über die im voraus bestimmten Themen wurden die vereinbarte Ziele übertroffen.
– Neue Themen konnten zudem angeschnitten werden.
Außerdem wurden verschiedene Studien zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit durchgeführt und veröffentlicht. Insgesamt wurden 13 Veröffentlichungen herausgegeben. Die Evaluierung der Projekte ermöglichte die Erstellung von Materialen und Methoden zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Ferner ist es dem Euro-Institut gelungen, ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Wissenschaftlern, Verwaltungspraktikern und Entscheidungsträgern aufzubauen.Dieses Projekt erzielte die Verbesserung der Strategien und Instrumente für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit insbesondere für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes durch eine geeignete Ausbildung, Forschung, Entwicklung und Beratung.
Obwohl die Verbindung von deutschen und französischen Datenbeständen im Berreich der Arbeitsfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit öffentlicher Träger nicht erreicht werden konnte, wurde das Hauptziel der Verbesserung der Strukturen und Arbeitsweisen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erreicht :
– Die Zahl der Fortbildungstagungen lag viel höher als vorgesehen.
– Zahlreiche Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung aus Deutschland und Frankreich haben daran teilgenommen.
– Im Hinblick auf die Fortbildungsveranstaltungen über die im voraus bestimmten Themen wurden die vereinbarte Ziele übertroffen.
– Neue Themen konnten zudem angeschnitten werden.
Außerdem wurden verschiedene Studien zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit durchgeführt und veröffentlicht. Insgesamt wurden 13 Veröffentlichungen herausgegeben. Die Evaluierung der Projekte ermöglichte die Erstellung von Materialen und Methoden zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Ferner ist es dem Euro-Institut gelungen, ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Wissenschaftlern, Verwaltungspraktikern und Entscheidungsträgern aufzubauen.Dieses Projekt erzielte die Verbesserung der Strategien und Instrumente für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit insbesondere für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes durch eine geeignete Ausbildung, Forschung, Entwicklung und Beratung.
Obwohl die Verbindung von deutschen und französischen Datenbeständen im Berreich der Arbeitsfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit öffentlicher Träger nicht erreicht werden konnte, wurde das Hauptziel der Verbesserung der Strukturen und Arbeitsweisen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erreicht :
– Die Zahl der Fortbildungstagungen lag viel höher als vorgesehen.
– Zahlreiche Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung aus Deutschland und Frankreich haben daran teilgenommen.
– Im Hinblick auf die Fortbildungsveranstaltungen über die im voraus bestimmten Themen wurden die vereinbarte Ziele übertroffen.
– Neue Themen konnten zudem angeschnitten werden.
Außerdem wurden verschiedene Studien zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit durchgeführt und veröffentlicht. Insgesamt wurden 13 Veröffentlichungen herausgegeben. Die Evaluierung der Projekte ermöglichte die Erstellung von Materialen und Methoden zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Ferner ist es dem Euro-Institut gelungen, ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Wissenschaftlern, Verwaltungspraktikern und Entscheidungsträgern aufzubauen.Dieses Projekt erzielte die Verbesserung der Strategien und Instrumente für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit insbesondere für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes durch eine geeignete Ausbildung, Forschung, Entwicklung und Beratung.
Obwohl die Verbindung von deutschen und französischen Datenbeständen im Berreich der Arbeitsfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit öffentlicher Träger nicht erreicht werden konnte, wurde das Hauptziel der Verbesserung der Strukturen und Arbeitsweisen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erreicht :
– Die Zahl der Fortbildungstagungen lag viel höher als vorgesehen.
– Zahlreiche Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung aus Deutschland und Frankreich haben daran teilgenommen.
– Im Hinblick auf die Fortbildungsveranstaltungen über die im voraus bestimmten Themen wurden die vereinbarte Ziele übertroffen.
– Neue Themen konnten zudem angeschnitten werden.
Außerdem wurden verschiedene Studien zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit durchgeführt und veröffentlicht. Insgesamt wurden 13 Veröffentlichungen herausgegeben. Die Evaluierung der Projekte ermöglichte die Erstellung von Materialen und Methoden zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Ferner ist es dem Euro-Institut gelungen, ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Wissenschaftlern, Verwaltungspraktikern und Entscheidungsträgern aufzubauen.Dieses Projekt erzielte die Verbesserung der Strategien und Instrumente für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit insbesondere für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes durch eine geeignete Ausbildung, Forschung, Entwicklung und Beratung.
Obwohl die Verbindung von deutschen und französischen Datenbeständen im Berreich der Arbeitsfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit öffentlicher Träger nicht erreicht werden konnte, wurde das Hauptziel der Verbesserung der Strukturen und Arbeitsweisen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erreicht :
– Die Zahl der Fortbildungstagungen lag viel höher als vorgesehen.
– Zahlreiche Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung aus Deutschland und Frankreich haben daran teilgenommen.
– Im Hinblick auf die Fortbildungsveranstaltungen über die im voraus bestimmten Themen wurden die vereinbarte Ziele übertroffen.
– Neue Themen konnten zudem angeschnitten werden.
Außerdem wurden verschiedene Studien zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit durchgeführt und veröffentlicht. Insgesamt wurden 13 Veröffentlichungen herausgegeben. Die Evaluierung der Projekte ermöglichte die Erstellung von Materialen und Methoden zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Ferner ist es dem Euro-Institut gelungen, ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Wissenschaftlern, Verwaltungspraktikern und Entscheidungsträgern aufzubauen.Dieses Projekt erzielte die Verbesserung der Strategien und Instrumente für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit insbesondere für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes durch eine geeignete Ausbildung, Forschung, Entwicklung und Beratung.
Obwohl die Verbindung von deutschen und französischen Datenbeständen im Berreich der Arbeitsfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit öffentlicher Träger nicht erreicht werden konnte, wurde das Hauptziel der Verbesserung der Strukturen und Arbeitsweisen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erreicht :
– Die Zahl der Fortbildungstagungen lag viel höher als vorgesehen.
– Zahlreiche Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung aus Deutschland und Frankreich haben daran teilgenommen.
– Im Hinblick auf die Fortbildungsveranstaltungen über die im voraus bestimmten Themen wurden die vereinbarte Ziele übertroffen.
– Neue Themen konnten zudem angeschnitten werden.
Außerdem wurden verschiedene Studien zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit durchgeführt und veröffentlicht. Insgesamt wurden 13 Veröffentlichungen herausgegeben. Die Evaluierung der Projekte ermöglichte die Erstellung von Materialen und Methoden zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Ferner ist es dem Euro-Institut gelungen, ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Wissenschaftlern, Verwaltungspraktikern und Entscheidungsträgern aufzubauen.
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Gründung eines Instituts für grenzüberschreitende Tandem Sprach- und Begegnungspädagogik und interkulturelles Lernen
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Projekt hatte die Entwicklung einer Tandemmethode zum Sprachenlernen zum Gegenstand. Diese sollte von einem Wissenschaftsausschuss entwickelt und in Form eines deutsch-französischen Instituts für Forschung und Anwendung von Begegnungspädagogik konkretisiert werden. Ziel dieses Instituts wäre dann die Verbreitung der Methode an Zielgruppen im schulischen Bereich, Eltern von Schulkindern, Erwachsene in Fortbildungen sowie in anderen Kooperationsräumen gewesen. Die Zielgruppen wurden jedoch nicht in einem Ausmass erreicht, das einen Fortbestand erlaubt hätte. Ausserdem konnte ohne die Unterstützung des Schulamts weder der Wissenschaftsausschuss noch das deutsch-französische Institut für Forschung und Anwendung der Begegnungspädagogik Tandem geschaffen werden.
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Zusammen spielen und sich kennenlernen
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Projekt bestand in der Bereitstellung eines Raums durch das Museum für zwei Partnerklassen mit jeweils 30 Schülern, denen dort ein komplett zweisprachiges Programm (Spiele, Entdeckung des Museums, Parcours in der Fußgängerzone in Lörrach) geboten werden sollte, das in drei bis vier Stunden die Kinder aktiv in die verbale Kommunikation einbeziehen sollte.
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Frauen-Begegnungen im PAMINA-Raum
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Veranstaltungstage für Information, Begegnung und Austausch der Frauen im Gebiet zu den Themen Beschäftigung, Gesundheit, Kultur, Politik und Umweltschutz. Vier Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit wurden auf beiden Seiten des Rheins organisiert; sie gaben Anlass zu zweisprachigen Konferenzen deutscher und französischer Redner. Es wurden ebenfalls Arbeitsgruppen gebildet, um über Lösungen für die genannten Probleme nachzudenken.
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EUREGIO-Zertifikat
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Ziel des Projektes war die Anregung und Förderung von wechselseitigen Aufenthalten von Lehrlingen und Schülern in Unternehmen des Nachbarlandes.
Zunächst wurden die Voraussetzungen für die Praktika geschaffen, indem in Projektgruppensitzungen Antragsformulare konzipiert, versicherungsrechtliche Fragen geklärt und Werbemittel geschaffen, u.a. 35600 zweisprachige Faltblätter, 1000 Plakate und 8 Messefaltwände. Auch eine Internetpräsentation wurde konzipiert (www.euregio-certificat.org). 65 Auslandspraktika konnten vermittelt werden. Den Teilnehmern wurde in zwei Verleihfeiern die EUREGIO-Zertifikate ausgehändigt.
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