Deutsch-französischer Studiengang „Systemtechnik“
Deutsch-französischer Studiengang „Systemtechnik“
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Projekt hatte die Gründung eines deutsch-französischen Studiengangs in Systemtechnik, der mit einem Master (Master of Science in Deutschland) abschließt.
Jeder Jahrgang bestand aus 28 Studenten (in gleichem Anteil deutsche und französische Muttersprachler) und die Kurse fanden abwechselnd je nach Wochentag in den beiden Partnereinrichtungen statt.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Grenzüberschreitendes und kommunales Management in der Region Hartheim/ Bad Krotzingen und dem Distrikt „Essor du Rhin“
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Gegenstand des Projektes war die Entwicklung eines grenzüberschreitenden und interkommunalen Managementprojekts in den Bereichen Tourismus, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Erwerb der Sprache des Nachbarn, Alltagsbeziehungen zwischen den Bevölkerungen.
Die Voruntersuchungen wurden durchgeführt. Die Zusammenarbeit hat gut funktionniert. Der Brückenbau wurde nach der Projektlaufzeit geplant.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Regio-Akademie für soziale Arbeit
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Projekt hatte zum Ziel die Möglichkeit einer Einflussnahme qualifizierter Sozialarbeiter auf grenzüberschreitende Themen. Das Projekt wurde wie vorgeplant durchgeführt.
Das Programm Regio-Akademie für soziale Arbeit hat einer großen Zahl von Studierenden der Fachhochschulen/Höheren Fachschulen für Soziale Arbeit in Basel, Freiburg, Mulhouse und
Strasbourg die Möglichkeit geboten, die spezifischen Problemlagen, Bedingungen und Organisationsstrukturen der sozialen Arbeit in den Ländern der Regio kennenzulernen, Kompetenzen für interkulturelle und grenzüberschreitende Soziale Arbeit zu erwerben, die Sprachkenntnisse zu erweitern und berufliche und persönliche Auslandserfahrungen zu sammeln. Insgesamt haben in den vier Jahren der Förderzeit des Projektes ca. 190 Studierenden aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz teilgenommen.
Dieses Programm hat auch zur planmäßigen und erfolgreichen Entwicklung enger interkultureller Kooperationsstrukturen zwischen den beteilgten Hochschulen beigetragen.Das Projekt hatte zum Ziel die Möglichkeit einer Einflussnahme qualifizierter Sozialarbeiter auf grenzüberschreitende Themen. Das Projekt wurde wie vorgeplant durchgeführt.
Das Programm Regio-Akademie für soziale Arbeit hat einer großen Zahl von Studierenden der Fachhochschulen/Höheren Fachschulen für Soziale Arbeit in Basel, Freiburg, Mulhouse und
Strasbourg die Möglichkeit geboten, die spezifischen Problemlagen, Bedingungen und Organisationsstrukturen der sozialen Arbeit in den Ländern der Regio kennenzulernen, Kompetenzen für interkulturelle und grenzüberschreitende Soziale Arbeit zu erwerben, die Sprachkenntnisse zu erweitern und berufliche und persönliche Auslandserfahrungen zu sammeln. Insgesamt haben in den vier Jahren der Förderzeit des Projektes ca. 190 Studierenden aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz teilgenommen.
Dieses Programm hat auch zur planmäßigen und erfolgreichen Entwicklung enger interkultureller Kooperationsstrukturen zwischen den beteilgten Hochschulen beigetragen.Das Projekt hatte zum Ziel die Möglichkeit einer Einflussnahme qualifizierter Sozialarbeiter auf grenzüberschreitende Themen. Das Projekt wurde wie vorgeplant durchgeführt.
Das Programm Regio-Akademie für soziale Arbeit hat einer großen Zahl von Studierenden der Fachhochschulen/Höheren Fachschulen für Soziale Arbeit in Basel, Freiburg, Mulhouse und
Strasbourg die Möglichkeit geboten, die spezifischen Problemlagen, Bedingungen und Organisationsstrukturen der sozialen Arbeit in den Ländern der Regio kennenzulernen, Kompetenzen für interkulturelle und grenzüberschreitende Soziale Arbeit zu erwerben, die Sprachkenntnisse zu erweitern und berufliche und persönliche Auslandserfahrungen zu sammeln. Insgesamt haben in den vier Jahren der Förderzeit des Projektes ca. 190 Studierenden aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz teilgenommen.
Dieses Programm hat auch zur planmäßigen und erfolgreichen Entwicklung enger interkultureller Kooperationsstrukturen zwischen den beteilgten Hochschulen beigetragen.Das Projekt hatte zum Ziel die Möglichkeit einer Einflussnahme qualifizierter Sozialarbeiter auf grenzüberschreitende Themen. Das Projekt wurde wie vorgeplant durchgeführt.
Das Programm Regio-Akademie für soziale Arbeit hat einer großen Zahl von Studierenden der Fachhochschulen/Höheren Fachschulen für Soziale Arbeit in Basel, Freiburg, Mulhouse und
Strasbourg die Möglichkeit geboten, die spezifischen Problemlagen, Bedingungen und Organisationsstrukturen der sozialen Arbeit in den Ländern der Regio kennenzulernen, Kompetenzen für interkulturelle und grenzüberschreitende Soziale Arbeit zu erwerben, die Sprachkenntnisse zu erweitern und berufliche und persönliche Auslandserfahrungen zu sammeln. Insgesamt haben in den vier Jahren der Förderzeit des Projektes ca. 190 Studierenden aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz teilgenommen.
Dieses Programm hat auch zur planmäßigen und erfolgreichen Entwicklung enger interkultureller Kooperationsstrukturen zwischen den beteilgten Hochschulen beigetragen.Das Projekt hatte zum Ziel die Möglichkeit einer Einflussnahme qualifizierter Sozialarbeiter auf grenzüberschreitende Themen. Das Projekt wurde wie vorgeplant durchgeführt.
Das Programm Regio-Akademie für soziale Arbeit hat einer großen Zahl von Studierenden der Fachhochschulen/Höheren Fachschulen für Soziale Arbeit in Basel, Freiburg, Mulhouse und
Strasbourg die Möglichkeit geboten, die spezifischen Problemlagen, Bedingungen und Organisationsstrukturen der sozialen Arbeit in den Ländern der Regio kennenzulernen, Kompetenzen für interkulturelle und grenzüberschreitende Soziale Arbeit zu erwerben, die Sprachkenntnisse zu erweitern und berufliche und persönliche Auslandserfahrungen zu sammeln. Insgesamt haben in den vier Jahren der Förderzeit des Projektes ca. 190 Studierenden aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz teilgenommen.
Dieses Programm hat auch zur planmäßigen und erfolgreichen Entwicklung enger interkultureller Kooperationsstrukturen zwischen den beteilgten Hochschulen beigetragen.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
TANDEM
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Konzept der Regionalpartnerschaften TANDEM bestand aus einer neuen Form von kulturellen und sprachlichen Begegnungen, mit dem Ziel die Zweisprachigkeit zu fördern und ein „grenzüberschreitendes Bewusstsein“ herauszubilden. Im Rahmen dieses Projektes wurden die bereits bestehenden Tandem-Partnerschaften zwischen den Gemeinden durch Dozentenfortbildungen im sprachlichen und interkulturellen Bereich optimiert. Neue Gemeinden konnten hinzugewonnen werden.
Darüberhinaus wurde das Tandemkonzept auf neue Zielgruppen (Berufsgruppen und Vereine) erweitert. Zusätzlich wurde auf Wunsch einiger Schulen und Gemeinden das Konzept der Begegnungspädagogik im schulischen Bereich eingeführt. Dazu war eine Anerkennung des Konzeptes und der Dozenten durch das Schulamt und die Inspection Académique erforderlich.
Die Koordinierungsstelle führte u.a. die Verwaltungs-, Organisations-, Konzeptions-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit des Projektes aus.
Eine Vernetzung und Zusammenarbeit mit der Commission Interministérielle de Coopération Franco-Allemande, der Fondation Franco-Allemande, der Association Franco-Allemande pour l’Europe, den Schulämtern der beiden Länder und dem Deutsch-Französischen-Jugendwerk wurden etabliert.Das Konzept der Regionalpartnerschaften TANDEM bestand aus einer neuen Form von kulturellen und sprachlichen Begegnungen, mit dem Ziel die Zweisprachigkeit zu fördern und ein „grenzüberschreitendes Bewusstsein“ herauszubilden. Im Rahmen dieses Projektes wurden die bereits bestehenden Tandem-Partnerschaften zwischen den Gemeinden durch Dozentenfortbildungen im sprachlichen und interkulturellen Bereich optimiert. Neue Gemeinden konnten hinzugewonnen werden.
Darüberhinaus wurde das Tandemkonzept auf neue Zielgruppen (Berufsgruppen und Vereine) erweitert. Zusätzlich wurde auf Wunsch einiger Schulen und Gemeinden das Konzept der Begegnungspädagogik im schulischen Bereich eingeführt. Dazu war eine Anerkennung des Konzeptes und der Dozenten durch das Schulamt und die Inspection Académique erforderlich.
Die Koordinierungsstelle führte u.a. die Verwaltungs-, Organisations-, Konzeptions-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit des Projektes aus.
Eine Vernetzung und Zusammenarbeit mit der Commission Interministérielle de Coopération Franco-Allemande, der Fondation Franco-Allemande, der Association Franco-Allemande pour l’Europe, den Schulämtern der beiden Länder und dem Deutsch-Französischen-Jugendwerk wurden etabliert.Das Konzept der Regionalpartnerschaften TANDEM bestand aus einer neuen Form von kulturellen und sprachlichen Begegnungen, mit dem Ziel die Zweisprachigkeit zu fördern und ein „grenzüberschreitendes Bewusstsein“ herauszubilden. Im Rahmen dieses Projektes wurden die bereits bestehenden Tandem-Partnerschaften zwischen den Gemeinden durch Dozentenfortbildungen im sprachlichen und interkulturellen Bereich optimiert. Neue Gemeinden konnten hinzugewonnen werden.
Darüberhinaus wurde das Tandemkonzept auf neue Zielgruppen (Berufsgruppen und Vereine) erweitert. Zusätzlich wurde auf Wunsch einiger Schulen und Gemeinden das Konzept der Begegnungspädagogik im schulischen Bereich eingeführt. Dazu war eine Anerkennung des Konzeptes und der Dozenten durch das Schulamt und die Inspection Académique erforderlich.
Die Koordinierungsstelle führte u.a. die Verwaltungs-, Organisations-, Konzeptions-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit des Projektes aus.
Eine Vernetzung und Zusammenarbeit mit der Commission Interministérielle de Coopération Franco-Allemande, der Fondation Franco-Allemande, der Association Franco-Allemande pour l’Europe, den Schulämtern der beiden Länder und dem Deutsch-Französischen-Jugendwerk wurden etabliert.Das Konzept der Regionalpartnerschaften TANDEM bestand aus einer neuen Form von kulturellen und sprachlichen Begegnungen, mit dem Ziel die Zweisprachigkeit zu fördern und ein „grenzüberschreitendes Bewusstsein“ herauszubilden. Im Rahmen dieses Projektes wurden die bereits bestehenden Tandem-Partnerschaften zwischen den Gemeinden durch Dozentenfortbildungen im sprachlichen und interkulturellen Bereich optimiert. Neue Gemeinden konnten hinzugewonnen werden.
Darüberhinaus wurde das Tandemkonzept auf neue Zielgruppen (Berufsgruppen und Vereine) erweitert. Zusätzlich wurde auf Wunsch einiger Schulen und Gemeinden das Konzept der Begegnungspädagogik im schulischen Bereich eingeführt. Dazu war eine Anerkennung des Konzeptes und der Dozenten durch das Schulamt und die Inspection Académique erforderlich.
Die Koordinierungsstelle führte u.a. die Verwaltungs-, Organisations-, Konzeptions-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit des Projektes aus.
Eine Vernetzung und Zusammenarbeit mit der Commission Interministérielle de Coopération Franco-Allemande, der Fondation Franco-Allemande, der Association Franco-Allemande pour l’Europe, den Schulämtern der beiden Länder und dem Deutsch-Französischen-Jugendwerk wurden etabliert.Das Konzept der Regionalpartnerschaften TANDEM bestand aus einer neuen Form von kulturellen und sprachlichen Begegnungen, mit dem Ziel die Zweisprachigkeit zu fördern und ein „grenzüberschreitendes Bewusstsein“ herauszubilden. Im Rahmen dieses Projektes wurden die bereits bestehenden Tandem-Partnerschaften zwischen den Gemeinden durch Dozentenfortbildungen im sprachlichen und interkulturellen Bereich optimiert. Neue Gemeinden konnten hinzugewonnen werden.
Darüberhinaus wurde das Tandemkonzept auf neue Zielgruppen (Berufsgruppen und Vereine) erweitert. Zusätzlich wurde auf Wunsch einiger Schulen und Gemeinden das Konzept der Begegnungspädagogik im schulischen Bereich eingeführt. Dazu war eine Anerkennung des Konzeptes und der Dozenten durch das Schulamt und die Inspection Académique erforderlich.
Die Koordinierungsstelle führte u.a. die Verwaltungs-, Organisations-, Konzeptions-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit des Projektes aus.
Eine Vernetzung und Zusammenarbeit mit der Commission Interministérielle de Coopération Franco-Allemande, der Fondation Franco-Allemande, der Association Franco-Allemande pour l’Europe, den Schulämtern der beiden Länder und dem Deutsch-Französischen-Jugendwerk wurden etabliert.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Fernstudium und Multimedia als Mittel gegen die Arbeitslosigkeit
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Im Rahmen des Projektes sammelten und vervollständigten das IHK Bildungszentrum Offenburg und der GIFOP-CCI Sud Alsaceihre Kompetenzen zur Durchführung einer Multimedia-Ausbildung für absichtlich gemischte Gruppen von Arbeitssuchenden und
Erwerbstätigen.
50 Teilnehmer aus Deutschland und Frankreich nahmen an dem Projekt teil. Es gaben 80 Sitzungen zwar insgesamt 320 Stunden.
Die doppelten Zertifizierungen wurden im April2001 an der CCI Freiburg ausgeteilt. Die 50 Teilnehmer haben diese doppelte Zertifizierung bekommen.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Interkulturelle Ausbildung der Ausbilder/Innen
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Ziel des Projektes war die Integration einer grenzüberschreitenden und interkulturellen Dimension in der Ausbildung.
Das Projekt unterteilte sich in 5 Phasen:
– Bestandaufnahme der unterschiedlicher Systeme der Ausbilung am Oberrhein
– BefragungvonTeilnehmerInnen an grenzübergreifendem Austausch
– Ableitung von ergänzenden Inhalten zur Ausbildung der Ausbildern/Ausbilderinnen
– Entwicklung von Weiterbildungsmodellenn
– Erprobung und Evaluierung der Ergebnisse.
Das Projekt leitete zur Publikation von verschiedenen Dokumentationen.Ziel des Projektes war die Integration einer grenzüberschreitenden und interkulturellen Dimension in der Ausbildung.
Das Projekt unterteilte sich in 5 Phasen:
– Bestandaufnahme der unterschiedlicher Systeme der Ausbilung am Oberrhein
– BefragungvonTeilnehmerInnen an grenzübergreifendem Austausch
– Ableitung von ergänzenden Inhalten zur Ausbildung der Ausbildern/Ausbilderinnen
– Entwicklung von Weiterbildungsmodellenn
– Erprobung und Evaluierung der Ergebnisse.
Das Projekt leitete zur Publikation von verschiedenen Dokumentationen.Ziel des Projektes war die Integration einer grenzüberschreitenden und interkulturellen Dimension in der Ausbildung.
Das Projekt unterteilte sich in 5 Phasen:
– Bestandaufnahme der unterschiedlicher Systeme der Ausbilung am Oberrhein
– BefragungvonTeilnehmerInnen an grenzübergreifendem Austausch
– Ableitung von ergänzenden Inhalten zur Ausbildung der Ausbildern/Ausbilderinnen
– Entwicklung von Weiterbildungsmodellenn
– Erprobung und Evaluierung der Ergebnisse.
Das Projekt leitete zur Publikation von verschiedenen Dokumentationen.Ziel des Projektes war die Integration einer grenzüberschreitenden und interkulturellen Dimension in der Ausbildung.
Das Projekt unterteilte sich in 5 Phasen:
– Bestandaufnahme der unterschiedlicher Systeme der Ausbilung am Oberrhein
– BefragungvonTeilnehmerInnen an grenzübergreifendem Austausch
– Ableitung von ergänzenden Inhalten zur Ausbildung der Ausbildern/Ausbilderinnen
– Entwicklung von Weiterbildungsmodellenn
– Erprobung und Evaluierung der Ergebnisse.
Das Projekt leitete zur Publikation von verschiedenen Dokumentationen.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Trinationales Programm zur Erhaltung der Hochstamm-Obstgärten und ihrer Biodiversität
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Ziel und Zweck des Projektes bestand darin, ein Schutzprogramm für Hochstamm-Obstgärten sowie der damit verbundenen Biodiversität von Fauna und Flora zu initiieren.
Den Aufbau eines Netzes von Fachleuten (Obstbauern, Ornithologen usw.) und weiteren Akteuren (Politiker, Grundbesitzer usw.), sollten einen umfassenden Erfahrungsaustausch und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit fördern. Hierfür wurden grenzüberschreitende Tagungen zwischen den unterschiedlichen Akteuren, der Aufbau einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bezüglich Biotoppflege und -unterhalt sowie Führungen für Fachpersonen und breite Öffentlichkeit durchgeführt.
Zudem haben die Projektpartner im Hajhr 2005, 3 neue Flächen wurden mit einer Gesamtfläche von 2,5 Ha in das Projekt aufgenommen. Sie dienten als Modell und Experimentationsraum für eine optimale Pflege.
Im selben Jahr wurden Kontakte zu lokalen Obstbauern aufgenommen und mögliche Absatzwege zur Vermarktung und Verkaufsförderung verschiedener aus Hochstamm-Obstgärten gewonnenen Produkte.Ziel und Zweck des Projektes bestand darin, ein Schutzprogramm für Hochstamm-Obstgärten sowie der damit verbundenen Biodiversität von Fauna und Flora zu initiieren.
Den Aufbau eines Netzes von Fachleuten (Obstbauern, Ornithologen usw.) und weiteren Akteuren (Politiker, Grundbesitzer usw.), sollten einen umfassenden Erfahrungsaustausch und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit fördern. Hierfür wurden grenzüberschreitende Tagungen zwischen den unterschiedlichen Akteuren, der Aufbau einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bezüglich Biotoppflege und -unterhalt sowie Führungen für Fachpersonen und breite Öffentlichkeit durchgeführt.
Zudem haben die Projektpartner im Hajhr 2005, 3 neue Flächen wurden mit einer Gesamtfläche von 2,5 Ha in das Projekt aufgenommen. Sie dienten als Modell und Experimentationsraum für eine optimale Pflege.
Im selben Jahr wurden Kontakte zu lokalen Obstbauern aufgenommen und mögliche Absatzwege zur Vermarktung und Verkaufsförderung verschiedener aus Hochstamm-Obstgärten gewonnenen Produkte.Ziel und Zweck des Projektes bestand darin, ein Schutzprogramm für Hochstamm-Obstgärten sowie der damit verbundenen Biodiversität von Fauna und Flora zu initiieren.
Den Aufbau eines Netzes von Fachleuten (Obstbauern, Ornithologen usw.) und weiteren Akteuren (Politiker, Grundbesitzer usw.), sollten einen umfassenden Erfahrungsaustausch und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit fördern. Hierfür wurden grenzüberschreitende Tagungen zwischen den unterschiedlichen Akteuren, der Aufbau einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bezüglich Biotoppflege und -unterhalt sowie Führungen für Fachpersonen und breite Öffentlichkeit durchgeführt.
Zudem haben die Projektpartner im Hajhr 2005, 3 neue Flächen wurden mit einer Gesamtfläche von 2,5 Ha in das Projekt aufgenommen. Sie dienten als Modell und Experimentationsraum für eine optimale Pflege.
Im selben Jahr wurden Kontakte zu lokalen Obstbauern aufgenommen und mögliche Absatzwege zur Vermarktung und Verkaufsförderung verschiedener aus Hochstamm-Obstgärten gewonnenen Produkte.Ziel und Zweck des Projektes bestand darin, ein Schutzprogramm für Hochstamm-Obstgärten sowie der damit verbundenen Biodiversität von Fauna und Flora zu initiieren.
Den Aufbau eines Netzes von Fachleuten (Obstbauern, Ornithologen usw.) und weiteren Akteuren (Politiker, Grundbesitzer usw.), sollten einen umfassenden Erfahrungsaustausch und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit fördern. Hierfür wurden grenzüberschreitende Tagungen zwischen den unterschiedlichen Akteuren, der Aufbau einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bezüglich Biotoppflege und -unterhalt sowie Führungen für Fachpersonen und breite Öffentlichkeit durchgeführt.
Zudem haben die Projektpartner im Hajhr 2005, 3 neue Flächen wurden mit einer Gesamtfläche von 2,5 Ha in das Projekt aufgenommen. Sie dienten als Modell und Experimentationsraum für eine optimale Pflege.
Im selben Jahr wurden Kontakte zu lokalen Obstbauern aufgenommen und mögliche Absatzwege zur Vermarktung und Verkaufsförderung verschiedener aus Hochstamm-Obstgärten gewonnenen Produkte.Ziel und Zweck des Projektes bestand darin, ein Schutzprogramm für Hochstamm-Obstgärten sowie der damit verbundenen Biodiversität von Fauna und Flora zu initiieren.
Den Aufbau eines Netzes von Fachleuten (Obstbauern, Ornithologen usw.) und weiteren Akteuren (Politiker, Grundbesitzer usw.), sollten einen umfassenden Erfahrungsaustausch und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit fördern. Hierfür wurden grenzüberschreitende Tagungen zwischen den unterschiedlichen Akteuren, der Aufbau einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bezüglich Biotoppflege und -unterhalt sowie Führungen für Fachpersonen und breite Öffentlichkeit durchgeführt.
Zudem haben die Projektpartner im Hajhr 2005, 3 neue Flächen wurden mit einer Gesamtfläche von 2,5 Ha in das Projekt aufgenommen. Sie dienten als Modell und Experimentationsraum für eine optimale Pflege.
Im selben Jahr wurden Kontakte zu lokalen Obstbauern aufgenommen und mögliche Absatzwege zur Vermarktung und Verkaufsförderung verschiedener aus Hochstamm-Obstgärten gewonnenen Produkte.Ziel und Zweck des Projektes bestand darin, ein Schutzprogramm für Hochstamm-Obstgärten sowie der damit verbundenen Biodiversität von Fauna und Flora zu initiieren.
Den Aufbau eines Netzes von Fachleuten (Obstbauern, Ornithologen usw.) und weiteren Akteuren (Politiker, Grundbesitzer usw.), sollten einen umfassenden Erfahrungsaustausch und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit fördern. Hierfür wurden grenzüberschreitende Tagungen zwischen den unterschiedlichen Akteuren, der Aufbau einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bezüglich Biotoppflege und -unterhalt sowie Führungen für Fachpersonen und breite Öffentlichkeit durchgeführt.
Zudem haben die Projektpartner im Hajhr 2005, 3 neue Flächen wurden mit einer Gesamtfläche von 2,5 Ha in das Projekt aufgenommen. Sie dienten als Modell und Experimentationsraum für eine optimale Pflege.
Im selben Jahr wurden Kontakte zu lokalen Obstbauern aufgenommen und mögliche Absatzwege zur Vermarktung und Verkaufsförderung verschiedener aus Hochstamm-Obstgärten gewonnenen Produkte.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
RegioNER – Nachhaltige Energie am Oberrhein
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.Ziel des Projekts RegioNER war es, die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in den Kommunen des Oberrheinraums zu fördern.
Dazu wurde eine Steuerungsgruppe, in der kommunale Entscheidungsträger tagten, geschaffen und an der Planung der genauen Aktivitäten des Projekts beteiligt. Diese Aktivitäten waren:
– Die Organisation von 10 Workshops in Form von Workshopreihen, die den Kommunen aufzeigen sollten, dass mehrere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung ihrer Projekte bestehen.
– Tiefgehende Nachforschungen auf trinationaler Ebene über Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Diese haben es ermöglicht, den Grundsatz für eine Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Beratung zu schaffen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden ein Workshop über den Bedarf an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie die Internetseite www.solarregion.eu entwickelt.
– Die Organisation eines Forums der Kommunen, das parallel zu den Treffen „Energievie“ stattfanden, die dieser rein französischen Veranstaltung erstmals einen trinationalen Charakter verliehen und zum Entstehen wichtiger Synergien geführt haben.
– Zwei grenzüberschreitende Arbeitsgruppen haben stattgefunden.
– Bildung einer grenzüberschreitenden Arbeitsgruppe für Geothermie, die einen wichtigen Impuls zur Entwicklung der Studie über Wirtschaftlichkeit gegeben hat und das Spektrum der technischen Kenntnisse der Projektpartner erweitert hat.
– Verfassen eines grenzüberschreitenden Kompetenzkatalogs über Geothermie, der in Papierform sowie digital im Internet veröffentlicht wurde.
– Einrichtung einer Informationsstelle, die die Machbarkeit des Kooperationsprojekts geoINVEST ermittelt hat.
– Umsetzung einer Studie über die Wirtschaftlichkeit von Geothermie.
– Die Organisation von Studienfahrten zu Modellanlagen der Geothermie oder Pionierunternehmen des Sektors.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Umweltbildung ohne Grenzen
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Im Rahmen dieses Projekts wurde eine grenzüberschreitende Kooperationsstrategie im Bereich Umweltbildung und Bildung zur nachhaltigen Entwicklung geschaffen. Dies gründete auf der Entwicklung von zwei Einrichtungen: dem Waldhaus in Freiburg und dem Naturbeobachtungszentrum in Colmar.
Die vorgesehenen Maßnahmen waren von dem dezentralen Bau dieser Bildungs- und Informationszentren bedingt, die außerdem als nachhaltige und ökologische Modellbauten dienen sollten.
Während das Waldhaus im September 2008 seine Türen öffnen konnte, wurde das Naturbeobachtungszentrum mit 6 Monaten Verspätung im 2. Semester 2009 fertig gestellt – also nach Ende des INTERREG Kofinanzierungszeitraums.
Aus diesem Grund konnten manche der vorgesehen Aktivitäten gar nicht oder nur in der Freiburger Einrichtung durchgeführt werden. Die Partner haben dennoch folgende Aktivitäten umgesetzt:
– Schulwettbewerb „Umweltwörter in Bildern“
– Grenzüberschreitende Waldspiele
– Broschüre „Umweltwörter in Bildern“
– Seminare
– Themenwege
– Informationsbroschüre der Wege
– Flyer über die Themenwege Stadtwald-Arboretum
– Ökotourismusstrecke in ColmarIm Rahmen dieses Projekts wurde eine grenzüberschreitende
Retour au blog Partager : Facebook Twitter
Erhaltung der Abbtei Lucelle
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Ziel des Projekts war der Umbau der Abtei St-Bernard, um eine europäische Begegnungs-, Austausch- und Bildungsstätte zu gründen, die sich auf die Werte des Humanismus, dem Grundstein der europäischen Bildung, beruft.
Diese Stätte sollte offen sein für :
– Entdeckungsklasssen für Sprachen, Natur und Kulturgut,
– Familien zur Förderung des Familientourismus und zur Vertiefung des gemeinsamen Kulturerbes,
– Senioren für gesellschaftliche Kontakte und intellektuelle Bereicherung.
Die Ziele wurden erreicht: die Stätte hatte mehr als 9.000 Besucher im Jahr 2001. Die Bauarbeiten verzögerten und verteuerten sich 1997 wegen der französischen Bau- und Sicherheitsvorschriften.Ziel des Projekts war der Umbau der Abtei St-Bernard, um eine europäische Begegnungs-, Austausch- und Bildungsstätte zu gründen, die sich auf die Werte des Humanismus, dem Grundstein der europäischen Bildung, beruft.
Diese Stätte sollte offen sein für :
– Entdeckungsklasssen für Sprachen, Natur und Kulturgut,
– Familien zur Förderung des Familientourismus und zur Vertiefung des gemeinsamen Kulturerbes,
– Senioren für gesellschaftliche Kontakte und intellektuelle Bereicherung.
Die Ziele wurden erreicht: die Stätte hatte mehr als 9.000 Besucher im Jahr 2001. Die Bauarbeiten verzögerten und verteuerten sich 1997 wegen der französischen Bau- und Sicherheitsvorschriften.Ziel des Projekts war der Umbau der Abtei St-Bernard, um eine europäische Begegnungs-, Austausch- und Bildungsstätte zu gründen, die sich auf die Werte des Humanismus, dem Grundstein der europäischen Bildung, beruft.
Diese Stätte sollte offen sein für :
– Entdeckungsklasssen für Sprachen, Natur und Kulturgut,
– Familien zur Förderung des Familientourismus und zur Vertiefung des gemeinsamen Kulturerbes,
– Senioren für gesellschaftliche Kontakte und intellektuelle Bereicherung.
Die Ziele wurden erreicht: die Stätte hatte mehr als 9.000 Besucher im Jahr 2001. Die Bauarbeiten verzögerten und verteuerten sich 1997 wegen der französischen Bau- und Sicherheitsvorschriften.Ziel des Projekts war der Umbau der Abtei St-Bernard, um eine europäische Begegnungs-, Austausch- und Bildungsstätte zu gründen, die sich auf die Werte des Humanismus, dem Grundstein der europäischen Bildung, beruft.
Diese Stätte sollte offen sein für :
– Entdeckungsklasssen für Sprachen, Natur und Kulturgut,
– Familien zur Förderung des Familientourismus und zur Vertiefung des gemeinsamen Kulturerbes,
– Senioren für gesellschaftliche Kontakte und intellektuelle Bereicherung.
Die Ziele wurden erreicht: die Stätte hatte mehr als 9.000 Besucher im Jahr 2001. Die Bauarbeiten verzögerten und verteuerten sich 1997 wegen der französischen Bau- und Sicherheitsvorschriften.Ziel des Projekts war der Umbau der Abtei St-Bernard, um eine europäische Begegnungs-, Austausch- und Bildungsstätte zu gründen, die sich auf die Werte des Humanismus, dem Grundstein der europäischen Bildung, beruft.
Diese Stätte sollte offen sein für :
– Entdeckungsklasssen für Sprachen, Natur und Kulturgut,
– Familien zur Förderung des Familientourismus und zur Vertiefung des gemeinsamen Kulturerbes,
– Senioren für gesellschaftliche Kontakte und intellektuelle Bereicherung.
Die Ziele wurden erreicht: die Stätte hatte mehr als 9.000 Besucher im Jahr 2001. Die Bauarbeiten verzögerten und verteuerten sich 1997 wegen der französischen Bau- und Sicherheitsvorschriften.
Retour au blog Partager : Facebook Twitter