Lehreraustausch 1995

Lehreraustausch 1995

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Lehreraustausch 1995

Das Projekt erzielte den grenzüberschreitenden Austausch von Gymnasial- und Berufsschullehrern, der einen Beitrag zur besseren sprachlichen Befähigung der Schüler und zur Festigung eines regionalen und europäischen Bürgersinns aller Teilnehmer leisten
sollte.
Folgende Schritte wurden durchgeführt : Auswahl, Vorbereitung der Lehrer, Zusammenführung von Partnerschulen, Vollzug des Lehreraustausches in Hospitationen und gemeinsamem Unterricht. Gestützt auf den Erfolg der vier ersten Schritte wurde in den Schuljahren 1996-97 und 97-98 das binationale Programm in gleicher Weise fortgesetzt und zu Ende geführt.
Insgesamt wurden für die Schuljahre 1995/96, 1996/97 und 1997/98 auf badischer Seite 16 Lehrkräfte ausgewählt und vorbereitet, insgesamt 40 verschiedenen elsässischen Schulen zugeführt und dort eingesetzt. Dabei wurden insgesamt 125 verschiedene Klassen mit rund 2900 Schülern unterrichtet. Auf französischer Seite wurde entsprechend verfahren. Diese Organisation wurde für die Schuljahre 1997/98 beibehalten Bei Antritt der muttersprachlichen Lehrkräfte im jeweiligen Nachbarland waren nicht immer
geeignete Lehrmittel in deutscher oder französischer Sprache vorhanden. Nach Aussagen der Eltern führte der ständige Gebrauch der deutschen bzw. französischen Unterrichtsprache bei ihren Kindern zu einer Verbesserung des Ausdrucksvermögens.Das Projekt erzielte den grenzüberschreitenden Austausch von Gymnasial- und Berufsschullehrern, der einen Beitrag zur besseren sprachlichen Befähigung der Schüler und zur Festigung eines regionalen und europäischen Bürgersinns aller Teilnehmer leisten
sollte.
Folgende Schritte wurden durchgeführt : Auswahl, Vorbereitung der Lehrer, Zusammenführung von Partnerschulen, Vollzug des Lehreraustausches in Hospitationen und gemeinsamem Unterricht. Gestützt auf den Erfolg der vier ersten Schritte wurde in den Schuljahren 1996-97 und 97-98 das binationale Programm in gleicher Weise fortgesetzt und zu Ende geführt.
Insgesamt wurden für die Schuljahre 1995/96, 1996/97 und 1997/98 auf badischer Seite 16 Lehrkräfte ausgewählt und vorbereitet, insgesamt 40 verschiedenen elsässischen Schulen zugeführt und dort eingesetzt. Dabei wurden insgesamt 125 verschiedene Klassen mit rund 2900 Schülern unterrichtet. Auf französischer Seite wurde entsprechend verfahren. Diese Organisation wurde für die Schuljahre 1997/98 beibehalten Bei Antritt der muttersprachlichen Lehrkräfte im jeweiligen Nachbarland waren nicht immer
geeignete Lehrmittel in deutscher oder französischer Sprache vorhanden. Nach Aussagen der Eltern führte der ständige Gebrauch der deutschen bzw. französischen Unterrichtsprache bei ihren Kindern zu einer Verbesserung des Ausdrucksvermögens.Das Projekt erzielte den grenzüberschreitenden Austausch von Gymnasial- und Berufsschullehrern, der einen Beitrag zur besseren sprachlichen Befähigung der Schüler und zur Festigung eines regionalen und europäischen Bürgersinns aller Teilnehmer leisten
sollte.
Folgende Schritte wurden durchgeführt : Auswahl, Vorbereitung der Lehrer, Zusammenführung von Partnerschulen, Vollzug des Lehreraustausches in Hospitationen und gemeinsamem Unterricht. Gestützt auf den Erfolg der vier ersten Schritte wurde in den Schuljahren 1996-97 und 97-98 das binationale Programm in gleicher Weise fortgesetzt und zu Ende geführt.
Insgesamt wurden für die Schuljahre 1995/96, 1996/97 und 1997/98 auf badischer Seite 16 Lehrkräfte ausgewählt und vorbereitet, insgesamt 40 verschiedenen elsässischen Schulen zugeführt und dort eingesetzt. Dabei wurden insgesamt 125 verschiedene Klassen mit rund 2900 Schülern unterrichtet. Auf französischer Seite wurde entsprechend verfahren. Diese Organisation wurde für die Schuljahre 1997/98 beibehalten Bei Antritt der muttersprachlichen Lehrkräfte im jeweiligen Nachbarland waren nicht immer
geeignete Lehrmittel in deutscher oder französischer Sprache vorhanden. Nach Aussagen der Eltern führte der ständige Gebrauch der deutschen bzw. französischen Unterrichtsprache bei ihren Kindern zu einer Verbesserung des Ausdrucksvermögens.Das Projekt erzielte den grenzüberschreitenden Austausch von Gymnasial- und Berufsschullehrern, der einen Beitrag zur besseren sprachlichen Befähigung der Schüler und zur Festigung eines regionalen und europäischen Bürgersinns aller Teilnehmer leisten
sollte.
Folgende Schritte wurden durchgeführt : Auswahl, Vorbereitung der Lehrer, Zusammenführung von Partnerschulen, Vollzug des Lehreraustausches in Hospitationen und gemeinsamem Unterricht. Gestützt auf den Erfolg der vier ersten Schritte wurde in den Schuljahren 1996-97 und 97-98 das binationale Programm in gleicher Weise fortgesetzt und zu Ende geführt.
Insgesamt wurden für die Schuljahre 1995/96, 1996/97 und 1997/98 auf badischer Seite 16 Lehrkräfte ausgewählt und vorbereitet, insgesamt 40 verschiedenen elsässischen Schulen zugeführt und dort eingesetzt. Dabei wurden insgesamt 125 verschiedene Klassen mit rund 2900 Schülern unterrichtet. Auf französischer Seite wurde entsprechend verfahren. Diese Organisation wurde für die Schuljahre 1997/98 beibehalten Bei Antritt der muttersprachlichen Lehrkräfte im jeweiligen Nachbarland waren nicht immer
geeignete Lehrmittel in deutscher oder französischer Sprache vorhanden. Nach Aussagen der Eltern führte der ständige Gebrauch der deutschen bzw. französischen Unterrichtsprache bei ihren Kindern zu einer Verbesserung des Ausdrucksvermögens.


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Grenzüberschreitende Volkshochschule

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Grenzüberschreitende Volkshochschule

Gegenstand des Projektes war die Schaffung einer grenzübergreifenden Volkshochschule mit einer gemeinsamen Leitung und zwei Verwaltungsbüros, die zweimal im Jahr ein gemeinsames Kursprogramm erstellen und ausführen.
Sechs Programme mit Veranstaltungen in Deutschland und in Frankreich für Deutsche und Franzosen sowie gemischte Gruppen bestehend aus Deutschen und Franzosen wurden realisiert. Darüber hinaus wurden im Durchschnitt je Programm 20 % der Veranstaltungen als zweisprachige Angebote konzipiert.
Das Projekt hat dazu beigetragen, dass sich Bevölkerungsgruppen beiderseits des Rheins zusammentreffen. Dazu wurden auch Austausche von deutschen und französischen Dozenten gefördert.
Die Aktivitäten der grenzüberschreitenden Volkshochschule wurden von der Presse bekannmacht.


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Grenzüberschreitende Jugendarbeit/Jugendbegegnung

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Grenzüberschreitende Jugendarbeit/Jugendbegegnung

Das Projekt erzielte die Durchführung von Maßnahmen zu grenzüberschreitenden Begegnungen von Jugendlichen in der Region Oberrhein Mitte-Süd, in deren Mittelpunkt Themen wie Kunst, Kultur, Politik, Sport, Bildung und Arbeit stehen
928 Personen haben an die Projekte teilgenommen, davon 47 Jugendarbeiter und 881 Jugendliche. Die Begegnungen haben zwischen 1 bis 4 Tage gedauert. Die Teilnehmer waren zwischen 12 und 25 Jahre alt. Die Partnerschaft zwischen den drei Verbänden
hat sich bei dem Verlauf des Projekts deutlich verstärkt.Das Projekt erzielte die Durchführung von Maßnahmen zu grenzüberschreitenden Begegnungen von Jugendlichen in der Region Oberrhein Mitte-Süd, in deren Mittelpunkt Themen wie Kunst, Kultur, Politik, Sport, Bildung und Arbeit stehen
928 Personen haben an die Projekte teilgenommen, davon 47 Jugendarbeiter und 881 Jugendliche. Die Begegnungen haben zwischen 1 bis 4 Tage gedauert. Die Teilnehmer waren zwischen 12 und 25 Jahre alt. Die Partnerschaft zwischen den drei Verbänden
hat sich bei dem Verlauf des Projekts deutlich verstärkt.Das Projekt erzielte die Durchführung von Maßnahmen zu grenzüberschreitenden Begegnungen von Jugendlichen in der Region Oberrhein Mitte-Süd, in deren Mittelpunkt Themen wie Kunst, Kultur, Politik, Sport, Bildung und Arbeit stehen
928 Personen haben an die Projekte teilgenommen, davon 47 Jugendarbeiter und 881 Jugendliche. Die Begegnungen haben zwischen 1 bis 4 Tage gedauert. Die Teilnehmer waren zwischen 12 und 25 Jahre alt. Die Partnerschaft zwischen den drei Verbänden
hat sich bei dem Verlauf des Projekts deutlich verstärkt.Das Projekt erzielte die Durchführung von Maßnahmen zu grenzüberschreitenden Begegnungen von Jugendlichen in der Region Oberrhein Mitte-Süd, in deren Mittelpunkt Themen wie Kunst, Kultur, Politik, Sport, Bildung und Arbeit stehen
928 Personen haben an die Projekte teilgenommen, davon 47 Jugendarbeiter und 881 Jugendliche. Die Begegnungen haben zwischen 1 bis 4 Tage gedauert. Die Teilnehmer waren zwischen 12 und 25 Jahre alt. Die Partnerschaft zwischen den drei Verbänden
hat sich bei dem Verlauf des Projekts deutlich verstärkt.


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Deutsch-Französische Berufsschule

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Deutsch-Französische Berufsschule

Das Projekt hatte zum Ziel, eine duale Ausbildung im Elsass und Baden-Württemberg zu schaffen, bei der nach 2 Jahren ein „Bac Professionnel de Commerce“ und nach zweieinhalb Jahren ein Diplom „Kaufmann/-frau im Einzelhandel“ verliehen wird.
Es handelte sich um ein Pilotprojekt im Rahmen eines weiter gefassten Projekts zur deutsch-französischen Berufsschule, das für andere Ausbildungsgänge als Muster dienen sollte.
Im Rahmen dieser Ausbildung sollte den Auszubildenden die Möglichkeit gegeben werden, eine andere Kultur und andere Arbeitsweisen in den zwei Ländern zu erleben, da die Lehre abwechselnd in Frankreich und in Deutschland stattfinden sollte (ein Tag pro Woche und drei Tage im Unternehmen), die durch Praktika von jeweils 1 und 2 Monaten in einem Unternehmen im Nachbarland vervollständigt werden.
Die Anzahl an Auszubildenden pro Jahrgang war auf 20 festgelegt, jeweils 10 pro Land.
Das Projekt wurde bei vielen verschiedenen Veranstaltungen vorgestellt (Beschäftigungsforum, Leitungskonferenzen der deutschen und französischen Einrichtungen etc.). Außerdem wurden diverse Präsentationen und Integrationswochen für Auszubildende organisiert, um sie bei der Verbesserung ihrer sprachlichen und kulturellen Kenntnisse zu unterstützen.
Das Projekt hat trotzdem nicht den gewünschten Erfolg erfahren. Die Partnerunternehmen des Ausbildungsgangs bleiben dennoch vom Konzept der deutsch-französischen Klasse überzeugt.
Die Verantwortlichen des deutsch-französischen Studiengangs haben aus diesem Grund weiter nach Schülern und Auszubildenden sowie nach neuen Partnerunternehmen gesucht.Das Projekt hatte zum Ziel, eine duale Ausbildung im Elsass und Baden-Württemberg zu schaffen, bei der nach 2 Jahren ein „Bac Professionnel de Commerce“ und nach zweieinhalb Jahren ein Diplom „Kaufmann/-frau im Einzelhandel“ verliehen wird.
Es handelte sich um ein Pilotprojekt im Rahmen eines weiter gefassten Projekts zur deutsch-französischen Berufsschule, das für andere Ausbildungsgänge als Muster dienen sollte.
Im Rahmen dieser Ausbildung sollte den Auszubildenden die Möglichkeit gegeben werden, eine andere Kultur und andere Arbeitsweisen in den zwei Ländern zu erleben, da die Lehre abwechselnd in Frankreich und in Deutschland stattfinden sollte (ein Tag pro Woche und drei Tage im Unternehmen), die durch Praktika von jeweils 1 und 2 Monaten in einem Unternehmen im Nachbarland vervollständigt werden.
Die Anzahl an Auszubildenden pro Jahrgang war auf 20 festgelegt, jeweils 10 pro Land.
Das Projekt wurde bei vielen verschiedenen Veranstaltungen vorgestellt (Beschäftigungsforum, Leitungskonferenzen der deutschen und französischen Einrichtungen etc.). Außerdem wurden diverse Präsentationen und Integrationswochen für Auszubildende organisiert, um sie bei der Verbesserung ihrer sprachlichen und kulturellen Kenntnisse zu unterstützen.
Das Projekt hat trotzdem nicht den gewünschten Erfolg erfahren. Die Partnerunternehmen des Ausbildungsgangs bleiben dennoch vom Konzept der deutsch-französischen Klasse überzeugt.
Die Verantwortlichen des deutsch-französischen Studiengangs haben aus diesem Grund weiter nach Schülern und Auszubildenden sowie nach neuen Partnerunternehmen gesucht.


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DEMETHER : lernende Betriebe fördern, qualifizierte Arbeitsplätze erschaffen

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

DEMETHER : lernende Betriebe fördern, qualifizierte Arbeitsplätze erschaffen

Ziel des Projekts war es, die Jugendbeschäftigung (18 bis 25 Jahre) und die Beschäftigung von Personen mit Integrationshemmnissen oder Behinderung in Betrieben der Landwirtschaft und des Landschaftsbaus zu entwickeln.

Das Projekt war in 3 Axen gegliedert:
– die Umsetzung eines grenzüberschreitenden Fortbildungsprogramms für die Zielgruppe, welches mit einer Anerkennung der erarbeiteten Kompetenzen und Kapazitäten endete ;
– die Fortbildung von Ausbildungsleitern bezüglich verschiedener Lernmethoden damit diese von den Arbeitgeberverbänden anerkannt werden;
– Die Einbeziehung von Betrieben der Landwirtschaft und des Landschaftsbaus beiderseits des Rheins, durch die Zusammenarbeit mit der Union nationale des Entreprises du Paysage und des Gartenbauverbands Baden, in die Aufwertung des Konzepts des „Lernenden Unternehmens“.

Folgende Massnahmen wurden durchgeführt:
– Durchführung einer Umfrage bei 100 französischen und deutschen Unternehmen, um deren Bedarf an Arbeitskräften und deren Praktiken der Integration von Menschen mit Integrationshindernissen zu analysieren;
– Entwicklung des Labels „bürgernahes Unternehmen zur Integration von Menschen mit speziellem Bedarf“, welches Unternehmen, die sich für die Beschäftigung von Menschen mit Integrationshindernissen einsetzen ermöglicht, Unterstützung zu erhalten;
– Entwicklung von 11 deutsch-französischen Verzeichnissen über Massnahmen, die landwirtschaftliche und landschaftsbauliche Berufe betreffen. Diese behandelten Aktivitäten wie Rodungsarbeiten, Scheren, Errichten von Trockenmauern, Heckenschnitt, Pflasterarbeit und Arbeiten an der Rebe;
– Aufbau von qualifizierenden Weiterbildungsmodulen, die deutsche und französische gesetzliche Vorschriften mit einbeziehen;
– Entwicklung und Aktualisierung einer Datenbank zu Lernmethoden, die Ende 2006 fertig gestellt wurde ;
– Entwicklung der Internetseite www.demether.net, die von den deutschen und französischen Partnern genutzt werden konnte.Ziel des Projekts war es, die Jugendbeschäftigung (18 bis 25 Jahre) und die Beschäftigung von Personen mit Integrationshemmnissen oder Behinderung in Betrieben der Landwirtschaft und des Landschaftsbaus zu entwickeln.

Das Projekt war in 3 Axen gegliedert:
– die Umsetzung eines grenzüberschreitenden Fortbildungsprogramms für die Zielgruppe, welches mit einer Anerkennung der erarbeiteten Kompetenzen und Kapazitäten endete ;
– die Fortbildung von Ausbildungsleitern bezüglich verschiedener Lernmethoden damit diese von den Arbeitgeberverbänden anerkannt werden;
– Die Einbeziehung von Betrieben der Landwirtschaft und des Landschaftsbaus beiderseits des Rheins, durch die Zusammenarbeit mit der Union nationale des Entreprises du Paysage und des Gartenbauverbands Baden, in die Aufwertung des Konzepts des „Lernenden Unternehmens“.

Folgende Massnahmen wurden durchgeführt:
– Durchführung einer Umfrage bei 100 französischen und deutschen Unternehmen, um deren Bedarf an Arbeitskräften und deren Praktiken der Integration von Menschen mit Integrationshindernissen zu analysieren;
– Entwicklung des Labels „bürgernahes Unternehmen zur Integration von Menschen mit speziellem Bedarf“, welches Unternehmen, die sich für die Beschäftigung von Menschen mit Integrationshindernissen einsetzen ermöglicht, Unterstützung zu erhalten;
– Entwicklung von 11 deutsch-französischen Verzeichnissen über Massnahmen, die landwirtschaftliche und landschaftsbauliche Berufe betreffen. Diese behandelten Aktivitäten wie Rodungsarbeiten, Scheren, Errichten von Trockenmauern, Heckenschnitt, Pflasterarbeit und Arbeiten an der Rebe;
– Aufbau von qualifizierenden Weiterbildungsmodulen, die deutsche und französische gesetzliche Vorschriften mit einbeziehen;
– Entwicklung und Aktualisierung einer Datenbank zu Lernmethoden, die Ende 2006 fertig gestellt wurde ;
– Entwicklung der Internetseite www.demether.net, die von den deutschen und französischen Partnern genutzt werden konnte.


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Publikation „Lehrer werden am Oberrhein“

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Publikation „Lehrer werden am Oberrhein“

Gegestand des Projektes war die Publikation eines Buches, das kostenlos an alle Bildungseinrichtungen sowie an die breite Öffentlichkeit am Oberrhein verteilt werden sollte und über die verschiedenen Bildungssysteme sowie über Lehrerbildung am Oberrhein informieren sollte. Die Initiative zur Herausgabe des Buches erfolgte auf der Basis eines gemeinsamen Beschlusses der Arbeitsgruppe „Bildung und Erziehung“ der Oberrheinkonferenz.
Die Publikation beschreibt nicht nur die Schulsysteme und Studiengänge in den drei Ländern, sondern sie behandelt auch das Thema der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, um in der Zukunft eine besondere Qualifikation für das Unterrichten in dieser Region zu erreichen. Das Buch wurde in 7.000 Exemplaren veröffentlicht. Die Auflage wurde an alle Kulturinstitutionen, Bibliotheken, Schulen, Lehrergewerschaften und an die Schulverwaltungen in den drei Ländern verteilt. Die Reaktion der Presse war sehr positiv.Gegestand des Projektes war die Publikation eines Buches, das kostenlos an alle Bildungseinrichtungen sowie an die breite Öffentlichkeit am Oberrhein verteilt werden sollte und über die verschiedenen Bildungssysteme sowie über Lehrerbildung am Oberrhein informieren sollte. Die Initiative zur Herausgabe des Buches erfolgte auf der Basis eines gemeinsamen Beschlusses der Arbeitsgruppe „Bildung und Erziehung“ der Oberrheinkonferenz.
Die Publikation beschreibt nicht nur die Schulsysteme und Studiengänge in den drei Ländern, sondern sie behandelt auch das Thema der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, um in der Zukunft eine besondere Qualifikation für das Unterrichten in dieser Region zu erreichen. Das Buch wurde in 7.000 Exemplaren veröffentlicht. Die Auflage wurde an alle Kulturinstitutionen, Bibliotheken, Schulen, Lehrergewerschaften und an die Schulverwaltungen in den drei Ländern verteilt. Die Reaktion der Presse war sehr positiv.


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Trinationale Ingenieurausbildung

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Trinationale Ingenieurausbildung

In der IBB Muttenz, der Université de Haut Alsace und der Berufsakademie Lörrach wurde für 30 Studenten pro Jahr ein vierjähriger trinationaler Ingenieurausbildungsgang eingerichtet. Die Ausbildung wurde auf die drei Standorte sowie auf Unternehmen der drei Länder verteilt. Die Diplome werden europaweit anerkannt. Der sukzessive Aufbau des Studienbetriebs (Lehrpläne, Prüfungsordnung, Durchführung der Lehrveranstaltungen und Schaffung der Infrastruktur) wurde entsprechend dem Antrag durchgeführt.
Vier aufeinanderfolgende Jahrgänge haben den Studienbetrieb aufgenommen.
Die Resonanz bei allen Beteiligten (Studenten, Professoren, Unternehmen) ist durchweg positiv. Vom ersten Jahrgang der Studenten erhielten 76 % den Abschluss (drei nationale Diplome). Sofern die Absolventen nicht ein 5. Jahr weiterstudieren wollen, haben sie alle eine Beschäftigung. Etwa 40 % der Absolventen arbeiten im Nachbarland. Mit über 80 Unternehmen bestehen Kooperationen. Das Verhältnis der Studenten untereinander und mit den Professoren ist sehr gut.


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Ausbildung zum/zur trinationalen Wirtschaftsassistenten/in

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Ausbildung zum/zur trinationalen Wirtschaftsassistenten/in

Das Projekt hatte die Einrichtung eines trinationalen Ausbildungsgangs zum Wirtschaftsassitenten, der nach zwei Jahren mit einem Bac, Matura oder Abitur abschließt, zum Gegenstand.
Diese Projekt sollte den Schülern (10 pro Land) ermöglichen, sich mit der Kultur und den Arbeitspraktiken der drei Länder auseinander zu setzen, da jeweils knapp 2/3 der Ausbildung im Nachbarland, in einer der drei Partnerinstitute stattfanden.
Die Lehre sollte auf Französisch und Deutsch stattfinden, in jeweils 4 Monaten Schule und 4 Monaten Praktikum in jedem der drei Länder.Das Projekt hatte die Einrichtung eines trinationalen Ausbildungsgangs zum Wirtschaftsassitenten, der nach zwei Jahren mit einem Bac, Matura oder Abitur abschließt, zum Gegenstand.
Diese Projekt sollte den Schülern (10 pro Land) ermöglichen, sich mit der Kultur und den Arbeitspraktiken der drei Länder auseinander zu setzen, da jeweils knapp 2/3 der Ausbildung im Nachbarland, in einer der drei Partnerinstitute stattfanden.
Die Lehre sollte auf Französisch und Deutsch stattfinden, in jeweils 4 Monaten Schule und 4 Monaten Praktikum in jedem der drei Länder.Das Projekt hatte die Einrichtung eines trinationalen Ausbildungsgangs zum Wirtschaftsassitenten, der nach zwei Jahren mit einem Bac, Matura oder Abitur abschließt, zum Gegenstand.
Diese Projekt sollte den Schülern (10 pro Land) ermöglichen, sich mit der Kultur und den Arbeitspraktiken der drei Länder auseinander zu setzen, da jeweils knapp 2/3 der Ausbildung im Nachbarland, in einer der drei Partnerinstitute stattfanden.
Die Lehre sollte auf Französisch und Deutsch stattfinden, in jeweils 4 Monaten Schule und 4 Monaten Praktikum in jedem der drei Länder.


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Deutsch-französischer Studiengang „Systemtechnik“

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Deutsch-französischer Studiengang „Systemtechnik“

Das Projekt hatte die Gründung eines deutsch-französischen Studiengangs in Systemtechnik, der mit einem Master (Master of Science in Deutschland) abschließt.
Jeder Jahrgang bestand aus 28 Studenten (in gleichem Anteil deutsche und französische Muttersprachler) und die Kurse fanden abwechselnd je nach Wochentag in den beiden Partnereinrichtungen statt.


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Trinationales Wissensmanagement- und e-Learning-System „Tri Campus“

Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Trinationales Wissensmanagement- und e-Learning-System „Tri Campus“

Das Projekt hatte die Entwicklung einer trinationalen Lerngemeinschaft rund um eine kollaborative Internetplattform des Wissensmanagements zum Gegenstand.
Eine derartige Plattform ermöglichte es, echte Kontakte mit virtuellen Kontakten zu vervollständigen, die Lehrarbeiten weiter zu führen und Erfahrungen auszutauschen, selbst wenn es nicht möglich war, ein Treffen durchzuführen.
Die Plattform und ihre Inhalte wurden von den trinationalen Teams, die aus verschiedenen Arbeitsgruppen bestanden durchgeführt. Diese hatten die Entwicklung der verschiedenen Aspekte des Projekts zur Aufgabe.
Selbst wenn sie den echten Kontakt zwischen Lehrpersonal und Studenten nicht ersetzt konnte die Plattform doch einen Beitrag zur Entwicklung der Teamarbeit und zur Bereicherung der Pädagogik in den Studiengängen leisten.Das Projekt hatte die Entwicklung einer trinationalen Lerngemeinschaft rund um eine kollaborative Internetplattform des Wissensmanagements zum Gegenstand.
Eine derartige Plattform ermöglichte es, echte Kontakte mit virtuellen Kontakten zu vervollständigen, die Lehrarbeiten weiter zu führen und Erfahrungen auszutauschen, selbst wenn es nicht möglich war, ein Treffen durchzuführen.
Die Plattform und ihre Inhalte wurden von den trinationalen Teams, die aus verschiedenen Arbeitsgruppen bestanden durchgeführt. Diese hatten die Entwicklung der verschiedenen Aspekte des Projekts zur Aufgabe.
Selbst wenn sie den echten Kontakt zwischen Lehrpersonal und Studenten nicht ersetzt konnte die Plattform doch einen Beitrag zur Entwicklung der Teamarbeit und zur Bereicherung der Pädagogik in den Studiengängen leisten.


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