Das Euregio Zertifikat
Das Euregio Zertifikat
Publié par Anne-Sophie Mayer le Mittwoch 26 August 2026
Projekte Programm
Am Oberrhein haben Jugendliche seit mehr als 30 Jahren die Möglichkeit, ihre Arbeitsmarktchancen bereits während ihrer Ausbildung durch ein Betriebspraktikum im Nachbarland zu verbessern. An diese richtet sich das Angebot des Euregio-Zertifikats.
Was ist das Euregio-Zertifikat?
Das Euregio-Zertifikat ist eine grenzüberschreitende Zusatzqualifikation, die teilnehmende Jugendliche als Nachweis für ein mindestens vierwöchiges betriebliches Praktikum im Nachbarland erhalten.
Diese Zusatzqualifikation ist für die jungen Erwachsenen nicht nur eine berufliche Chance, sondern vor allem eine wertvolle interkulturelle Erfahrung. Neben dem Erwerb zusätzlicher Fach- und Sprachkenntnisse, ermöglicht der vierwöchige Aufenthalt einen vertieften Einblick in die Arbeitswelt der Nachbarn und deren Kultur.
Auch die Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen können von dieser frühen internationalen Erfahrung profitieren. Unternehmen, die ihren Auszubildenden erstmalig die Teilnahme an diesem Projekt ermöglichen, wird die Euregio-Betriebsurkunde verliehen. Diese zeichnet sie als innovatives und weltoffenes Unternehmen aus.
Erst gefördert, heute dauerhaft etabliert
Über 5000 Auszubildende und BerufsschülerInnen aus dem Oberrheinraum halten heute bereits ein Euregio-Zertifikat in Hände!
Mit Beginn der Förderung durch das Programm Interreg II im Jahr 1997 sowie später durch Interreg III in den Jahren 2002 und 2005 konnte vor allem die Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt attraktiver und zielgerichteter gestaltet werden. So konnten zunehmend mehr Jugendliche und Unternehmen verschiedener Branchen am Oberrhein für diese Art des Austausches gewonnen werden.
Aus den zunächst zwei Projekten am nördlichen und am südlichen Oberrhein wurde, ebenfalls mit finanzieller Unterstützung durch das Programm Interreg III sowie der Oberrheinkonferenz, ein gemeinsames Projekt geschaffen. Das Gesamtvorhaben wird seither vom Expertenausschuss „Berufsbildung“ der Oberrheinkonferenz koordiniert.
2017: Seit 25 Jahre erfolgreich!
2017 feierte das Euregio-Zertifikat sein 25-jähriges Jubiläum. In diesem Jahr fand auch zum letzten Mal die gemeinsame feierliche Verleihung im Europa Park in Rust statt. Seit 2018 wird das Überreichen der Euregio-Zertifikate von den zuständigen Regionen durchgeführt.
Das Euregio-Zertifikat mit seinem Potenzial zur Förderung grenzüberschreitender Zusammenarbeit in der Bildung hat Vorbildcharakter für andere Grenzregionen Europas.

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Bildung eines deutsch-französischen Kompetenz- und Lernnetzwerkes 4.0
Publié par SchwoobAline le Mittwoch 26 August 2026

SCHULUNG DER KOMPETENZEN FÜR DIE FABRIK DER ZUKUNFT
Mit dem Projekt Smart Factory sollte erreicht werden, dass der Oberrhein künftig über ein grenzüberschreitendes und innovatives zweisprachiges Bildungsnetzwerk in den Bereichen Fertigung und digitalisierte Lagerung verfügt. Durchgeführt wurde das Projekt im Gebiet des Eurodistrict PAMINA, das aufgrund seiner ländlichen Prägung ganz besonders von der Problematik der Digitalisierung der Arbeitswelt betroffen ist. Vor diesem Hintergrund ging es bei Smart Factory darum, im Rahmen einer digitalen Lernfabrik grenzüberschreitende Aus- und Weiterbildungsmodule zu entwickeln, um die Beschäftigungsfähigkeit im Bereich der Industrie 4.0 zu fördern. Damit war das Projekt konsequent auf die digitale Zukunft der verschiedenen Bereiche der Fertigungsindustrie ausgerichtet.
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Zweisprachige Straßentheater-Workshops
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Produktion eines Straßentheaterstücks von 25 Kindern aus zweisprachigen Schulen in der Umgebung von Straßburg (Lingolsheim, Ostwald, Wolfisheim und Eckbolsheim). Dieses Projekt bot den Kindern die Möglichkeit, Bewegungstechniken kennenzulernen, den Wortschatz und den Bühnenausdruck kennenzulernen und auszuprobieren, an der Ausarbeitung des Szenarios und der Rollenverteilung teilzunehmen. Zwei deutsche, fachlich versierte Betreuer haben das Projekt begleitet, das in deutscher Sprache durchgeführt wurde. Das Projekt wurde mit einer doppelten Aufführung abgeschlossen: einer professionellen Aufführung durch die Fachbetreuer und einer von den Kindern für andere zweisprachige Kinder vorbereiteten und präsentierten Aufführung.
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Grenzüberschreitendes Freizeitzentrum 2003
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Förderung der Zweisprachigkeit bei den künftigen Akteuren der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, das heißt den Kindern, mittels verschiedener Aktivitäten, die durch französische und deutsche Betreuer animiert wurden.
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Besseres Zusammenleben im grenzüberschreitenden Raum dank des Weltbürgerhauses
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Grenzüberschreitende Begegnungen, Seminare und Foren zu Themen wie Bürgerschaft, Jugend, solidarische Wirtschaft usw. an einem sozialverpflichteten Ort.
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Projekt der Einführung in Wassersportaktivitäten
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Projekt bestand in der Organisation von zwei 3-tägigen Workshops für Sportlehrer aus dem Elsass und Baden-Württemberg für gemeinsame Bildungsmaßnahmen. Der erste Workshop behandelte das Thema „Wassersportarten und Umweltschutz“ und der zweite Workshop das Thema „Skifahren und Umweltschutz“. Ziel des Projekts war es, gemeinsame grenzüberschreitende und zukunftsorientierte Projekte für Schüler zu erarbeiten.
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Grenzüberschreitende Frauenkultur- und –bildunstage 2003
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Tagung von Frauen, die sich basierend auf verschiedenen oder gemeinsamen Erfahrungen über die Perspektiven austauschen konnten, die ihnen das Leben am Oberrhein in puncto Kultur, Aus- und Weiterbildung bietet.
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Bilinguale Bildung im Kindergarten
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Gegenstand des Projektes war die Zusammenarbeit im Vorschulbereich des französischen Partners (ABCM-Zweisprachigkeit) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit den Ecoles maternelles/Vorschulen der Gemeinden.
Die Ziele und die geplante Reailisierungsschritte wurden erreicht:
– Juli-Okt. 1999 Erhebungsphase
– Nov.1999-Nov. 2000 Qualifizierungs- und Erprobungsphase
– ab Sept. 1999 Implentierungsphase
– Jan. 2000- Dez. 2001 EvaluierungsphaseGegenstand des Projektes war die Zusammenarbeit im Vorschulbereich des französischen Partners (ABCM-Zweisprachigkeit) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit den Ecoles maternelles/Vorschulen der Gemeinden.
Die Ziele und die geplante Reailisierungsschritte wurden erreicht:
– Juli-Okt. 1999 Erhebungsphase
– Nov.1999-Nov. 2000 Qualifizierungs- und Erprobungsphase
– ab Sept. 1999 Implentierungsphase
– Jan. 2000- Dez. 2001 EvaluierungsphaseGegenstand des Projektes war die Zusammenarbeit im Vorschulbereich des französischen Partners (ABCM-Zweisprachigkeit) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit den Ecoles maternelles/Vorschulen der Gemeinden.
Die Ziele und die geplante Reailisierungsschritte wurden erreicht:
– Juli-Okt. 1999 Erhebungsphase
– Nov.1999-Nov. 2000 Qualifizierungs- und Erprobungsphase
– ab Sept. 1999 Implentierungsphase
– Jan. 2000- Dez. 2001 EvaluierungsphaseGegenstand des Projektes war die Zusammenarbeit im Vorschulbereich des französischen Partners (ABCM-Zweisprachigkeit) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit den Ecoles maternelles/Vorschulen der Gemeinden.
Die Ziele und die geplante Reailisierungsschritte wurden erreicht:
– Juli-Okt. 1999 Erhebungsphase
– Nov.1999-Nov. 2000 Qualifizierungs- und Erprobungsphase
– ab Sept. 1999 Implentierungsphase
– Jan. 2000- Dez. 2001 Evaluierungsphase
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Kulturelle Kooperation zwischen dem Atelier du Rhin/Stadttheater Freiburg
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Das Projekt bestand aus der Koproduktion des Stückes „Briefe an Barbara“ von Leo Meter, mit deutschen und französischen Schauspielern und der Durchführung von Workshops in französischen und deutschen Schulen sowie der Organisation von Austauschen zwischen den Workshops.
Es wurden zusammen 24 Vorstellungen des Stückes in Colmar und Freiburg gegeben. Der künstlerische und technische Austausch, sowie der des Publikums funktionierten gut.
Workshops zum Thema Briefwechsel wurden in 15 Primärklassen für insgesamt 380 Schüler durchgeführt. Auch wenn die Beteiligung auf Deutscher Seite weniger stark war, so konnten doch die Klassen eine Korrespondenz mit dem Ausland durchführen. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden in einer Aufführung und Ausstellung im Atelier du Rhin gezeigt.
Die Reaktionen der Beteiligten, des Publikums, der Medien und betroffenen Institutionen war sehr positif.Das Projekt bestand aus der Koproduktion des Stückes „Briefe an Barbara“ von Leo Meter, mit deutschen und französischen Schauspielern und der Durchführung von Workshops in französischen und deutschen Schulen sowie der Organisation von Austauschen zwischen den Workshops.
Es wurden zusammen 24 Vorstellungen des Stückes in Colmar und Freiburg gegeben. Der künstlerische und technische Austausch, sowie der des Publikums funktionierten gut.
Workshops zum Thema Briefwechsel wurden in 15 Primärklassen für insgesamt 380 Schüler durchgeführt. Auch wenn die Beteiligung auf Deutscher Seite weniger stark war, so konnten doch die Klassen eine Korrespondenz mit dem Ausland durchführen. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden in einer Aufführung und Ausstellung im Atelier du Rhin gezeigt.
Die Reaktionen der Beteiligten, des Publikums, der Medien und betroffenen Institutionen war sehr positif.Das Projekt bestand aus der Koproduktion des Stückes „Briefe an Barbara“ von Leo Meter, mit deutschen und französischen Schauspielern und der Durchführung von Workshops in französischen und deutschen Schulen sowie der Organisation von Austauschen zwischen den Workshops.
Es wurden zusammen 24 Vorstellungen des Stückes in Colmar und Freiburg gegeben. Der künstlerische und technische Austausch, sowie der des Publikums funktionierten gut.
Workshops zum Thema Briefwechsel wurden in 15 Primärklassen für insgesamt 380 Schüler durchgeführt. Auch wenn die Beteiligung auf Deutscher Seite weniger stark war, so konnten doch die Klassen eine Korrespondenz mit dem Ausland durchführen. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden in einer Aufführung und Ausstellung im Atelier du Rhin gezeigt.
Die Reaktionen der Beteiligten, des Publikums, der Medien und betroffenen Institutionen war sehr positif.Das Projekt bestand aus der Koproduktion des Stückes „Briefe an Barbara“ von Leo Meter, mit deutschen und französischen Schauspielern und der Durchführung von Workshops in französischen und deutschen Schulen sowie der Organisation von Austauschen zwischen den Workshops.
Es wurden zusammen 24 Vorstellungen des Stückes in Colmar und Freiburg gegeben. Der künstlerische und technische Austausch, sowie der des Publikums funktionierten gut.
Workshops zum Thema Briefwechsel wurden in 15 Primärklassen für insgesamt 380 Schüler durchgeführt. Auch wenn die Beteiligung auf Deutscher Seite weniger stark war, so konnten doch die Klassen eine Korrespondenz mit dem Ausland durchführen. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden in einer Aufführung und Ausstellung im Atelier du Rhin gezeigt.
Die Reaktionen der Beteiligten, des Publikums, der Medien und betroffenen Institutionen war sehr positif.
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Grenzüberschreitende Volkshochschule
Publié par Adipso le Mittwoch 26 August 2026

Gegenstand des Projektes war die Schaffung einer grenzübergreifenden Volkshochschule mit einer gemeinsamen Leitung und zwei Verwaltungsbüros, die zweimal im Jahr ein gemeinsames Kursprogramm erstellen und ausführen.
Sechs Programme mit Veranstaltungen in Deutschland und in Frankreich für Deutsche und Franzosen sowie gemischte Gruppen bestehend aus Deutschen und Franzosen wurden realisiert. Darüber hinaus wurden im Durchschnitt je Programm 20 % der Veranstaltungen als zweisprachige Angebote konzipiert.
Das Projekt hat dazu beigetragen, dass sich Bevölkerungsgruppen beiderseits des Rheins zusammentreffen. Dazu wurden auch Austausche von deutschen und französischen Dozenten gefördert.
Die Aktivitäten der grenzüberschreitenden Volkshochschule wurden von der Presse bekannmacht.
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