Mehr Mobilität - weniger Verkehr
Mehr Mobilität – weniger Verkehr
Publié par Adipso le Freitag 2 Januar 2026

Gegenstand des Projektes war die Vorbereitung und Planung von Pilotprojekten und ersten Tests zur Einführung eines neuen Transportdienstes mit dem Ziel der Förderung einer intelligenten und nachhaltigen Mobilität des einzelnen Bürgers.
Die Gesamtzielsetzung wurde erreicht :
– Die Überlegungen, Pläne und Vorschläge zur Einführung des Dienstes wurden in die Tat umgesetzt, einschliesslich der Schätzungen hinsichtlich der potentiellen Benutzer und Partner,
– In technischer Hinsicht ist das System soweit bereit, dass eine Markteinführung möglich war.Gegenstand des Projektes war die Vorbereitung und Planung von Pilotprojekten und ersten Tests zur Einführung eines neuen Transportdienstes mit dem Ziel der Förderung einer intelligenten und nachhaltigen Mobilität des einzelnen Bürgers.
Die Gesamtzielsetzung wurde erreicht :
– Die Überlegungen, Pläne und Vorschläge zur Einführung des Dienstes wurden in die Tat umgesetzt, einschliesslich der Schätzungen hinsichtlich der potentiellen Benutzer und Partner,
– In technischer Hinsicht ist das System soweit bereit, dass eine Markteinführung möglich war.Gegenstand des Projektes war die Vorbereitung und Planung von Pilotprojekten und ersten Tests zur Einführung eines neuen Transportdienstes mit dem Ziel der Förderung einer intelligenten und nachhaltigen Mobilität des einzelnen Bürgers.
Die Gesamtzielsetzung wurde erreicht :
– Die Überlegungen, Pläne und Vorschläge zur Einführung des Dienstes wurden in die Tat umgesetzt, einschliesslich der Schätzungen hinsichtlich der potentiellen Benutzer und Partner,
– In technischer Hinsicht ist das System soweit bereit, dass eine Markteinführung möglich war.Gegenstand des Projektes war die Vorbereitung und Planung von Pilotprojekten und ersten Tests zur Einführung eines neuen Transportdienstes mit dem Ziel der Förderung einer intelligenten und nachhaltigen Mobilität des einzelnen Bürgers.
Die Gesamtzielsetzung wurde erreicht :
– Die Überlegungen, Pläne und Vorschläge zur Einführung des Dienstes wurden in die Tat umgesetzt, einschliesslich der Schätzungen hinsichtlich der potentiellen Benutzer und Partner,
– In technischer Hinsicht ist das System soweit bereit, dass eine Markteinführung möglich war.
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Radwanderwegverbindung Neuwiller/Hagenthal –Allschwil/Oberwil
Publié par Adipso le Freitag 2 Januar 2026

Das Projekt bestand aus dem Bau eines Radweges einer Länge von 5,4 km, mittels dessen die Gemeinden Hagenthal-le-Bas und Neuwiller an der Schweizer Grenze verbunden werden können. So kann eine Verbindung mit dem Schweizer Radwegenetz hergestellt werden, welches nach Allschwill und Oberwil (Kanton Basel-Landschaft) führt.
Die Arbeit wurde gemäss der Ziele verwirklicht. Die Partnerschaft war zufriedenstellend und wird fortgesetzt.
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Technische Voruntersuchung zwecks Umrüstung der Schienefahrzeuge der Région Alsace
Publié par Adipso le Freitag 2 Januar 2026

Die Studie betraf die Harmonisierung der Bahnfahrzeuge in Frankreich und Deutschland.
Die technischen Untersuchungen zur strukturellen Anpassung der Triebwagen sowie deren EDV-Einrichtung, damit eine Kompatibilität mit der deutschen Eisenbahnsicherungstechnik erreicht werden konnte, wurden durchgeführt. Die Eignung der Untersuchung zur Definition der technischen und finanziellen Bedingungen zur Errreichung des angestrebten Ziels wurden bescheinigt.
Versuche wurden durchgeführt. Bei der technischen Umsetzung des Projektes war ein grosser Zeitraum für die Entwicklung notwendig, da das Eisenbahnbundesamt (EBA) die Berücksichtigung der technischen Normen verlangte. Aufgrund der Ergebnisse liess die Région Alsace auf eigene Kosten 10 Triebwagen umrüsten. Diese haben nach der Zulassung durch das EBA ab 2002 auf der Strecke Strassburg-Offenburg verkehren können. Damit wurden etwa 800 neue Plätze für den grenzüberschreitenden Personenverkehr zur
Verfügung gestellt. Die Bedienungsfrequenz sollte dann auf einen Stundentakt verdoppelt werden.
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Untersuchung bezüglich der Anbindung des Flughafens Basel-Mulhouse an des öffentliche Schienennetz
Publié par Adipso le Freitag 2 Januar 2026

Gegenstand der Stufie war der Ausbau der Anbindungsmöglichkeiten zum Flughafen Basel-Mulhouse, für den damals lediglich eine Straßenanbindung existiert, die von Bus-Shuttles in unterschiedlicher Dichte von Basel, Colmar, Mulhouse und Freiburg genutzt waren.
Ein Lenkungsausschuss und eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Partner wurden gebildet. Die durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren gewählte Gruppe untersuchte in 3 Phasen :
1. Analyse und Quantifizierung der Fahrtbewegungen,
2. Dimensionierung des Systems zur öffentlichen Beförderung,
3. Bestätigung des ausgewählten Szenariums.
Jede Phase wurde vom Lenkungsausausschuss abgenommen. Die erste Phase ergab unter anderem in einer Simulation, dass im Jahr 2020 mit bis zu 8.500.000 Fluggästen pro Jahr zu rechnen ist. Unter Berücksichtigung des Personals und des Flughafenumfeldes ergab dies eine globale Beförderungszahl in Spitzenstunden in eine Richtung von 1000 bis 1500 Personen.
Die zweite Phase untersuchte 4 mögliche Bedienungszenarien :
1. Pendelbusse ab dem Bahnhof von Saint-Louis,
2. Umleitung der bestehenden Bahnlinie ohne Überquerung der Autobahn A 35,
3. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Zugang zu den Abflugs-und Ankunftshallen des Flughafens mittels Rollstegen,
4. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Bahnhof direkt neben dem Flughof.
Die dritte Phase ergab unter anderem, dass das Szenario 1 kostengünstig und kurzfristig zu realisieren sowie das Szenario 4 am kundenfreundlichsten ist und eine mittel- bis langfristige Perspektive darstellt.Gegenstand der Stufie war der Ausbau der Anbindungsmöglichkeiten zum Flughafen Basel-Mulhouse, für den damals lediglich eine Straßenanbindung existiert, die von Bus-Shuttles in unterschiedlicher Dichte von Basel, Colmar, Mulhouse und Freiburg genutzt waren.
Ein Lenkungsausschuss und eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Partner wurden gebildet. Die durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren gewählte Gruppe untersuchte in 3 Phasen :
1. Analyse und Quantifizierung der Fahrtbewegungen,
2. Dimensionierung des Systems zur öffentlichen Beförderung,
3. Bestätigung des ausgewählten Szenariums.
Jede Phase wurde vom Lenkungsausausschuss abgenommen. Die erste Phase ergab unter anderem in einer Simulation, dass im Jahr 2020 mit bis zu 8.500.000 Fluggästen pro Jahr zu rechnen ist. Unter Berücksichtigung des Personals und des Flughafenumfeldes ergab dies eine globale Beförderungszahl in Spitzenstunden in eine Richtung von 1000 bis 1500 Personen.
Die zweite Phase untersuchte 4 mögliche Bedienungszenarien :
1. Pendelbusse ab dem Bahnhof von Saint-Louis,
2. Umleitung der bestehenden Bahnlinie ohne Überquerung der Autobahn A 35,
3. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Zugang zu den Abflugs-und Ankunftshallen des Flughafens mittels Rollstegen,
4. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Bahnhof direkt neben dem Flughof.
Die dritte Phase ergab unter anderem, dass das Szenario 1 kostengünstig und kurzfristig zu realisieren sowie das Szenario 4 am kundenfreundlichsten ist und eine mittel- bis langfristige Perspektive darstellt.Gegenstand der Stufie war der Ausbau der Anbindungsmöglichkeiten zum Flughafen Basel-Mulhouse, für den damals lediglich eine Straßenanbindung existiert, die von Bus-Shuttles in unterschiedlicher Dichte von Basel, Colmar, Mulhouse und Freiburg genutzt waren.
Ein Lenkungsausschuss und eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Partner wurden gebildet. Die durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren gewählte Gruppe untersuchte in 3 Phasen :
1. Analyse und Quantifizierung der Fahrtbewegungen,
2. Dimensionierung des Systems zur öffentlichen Beförderung,
3. Bestätigung des ausgewählten Szenariums.
Jede Phase wurde vom Lenkungsausausschuss abgenommen. Die erste Phase ergab unter anderem in einer Simulation, dass im Jahr 2020 mit bis zu 8.500.000 Fluggästen pro Jahr zu rechnen ist. Unter Berücksichtigung des Personals und des Flughafenumfeldes ergab dies eine globale Beförderungszahl in Spitzenstunden in eine Richtung von 1000 bis 1500 Personen.
Die zweite Phase untersuchte 4 mögliche Bedienungszenarien :
1. Pendelbusse ab dem Bahnhof von Saint-Louis,
2. Umleitung der bestehenden Bahnlinie ohne Überquerung der Autobahn A 35,
3. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Zugang zu den Abflugs-und Ankunftshallen des Flughafens mittels Rollstegen,
4. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Bahnhof direkt neben dem Flughof.
Die dritte Phase ergab unter anderem, dass das Szenario 1 kostengünstig und kurzfristig zu realisieren sowie das Szenario 4 am kundenfreundlichsten ist und eine mittel- bis langfristige Perspektive darstellt.Gegenstand der Stufie war der Ausbau der Anbindungsmöglichkeiten zum Flughafen Basel-Mulhouse, für den damals lediglich eine Straßenanbindung existiert, die von Bus-Shuttles in unterschiedlicher Dichte von Basel, Colmar, Mulhouse und Freiburg genutzt waren.
Ein Lenkungsausschuss und eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Partner wurden gebildet. Die durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren gewählte Gruppe untersuchte in 3 Phasen :
1. Analyse und Quantifizierung der Fahrtbewegungen,
2. Dimensionierung des Systems zur öffentlichen Beförderung,
3. Bestätigung des ausgewählten Szenariums.
Jede Phase wurde vom Lenkungsausausschuss abgenommen. Die erste Phase ergab unter anderem in einer Simulation, dass im Jahr 2020 mit bis zu 8.500.000 Fluggästen pro Jahr zu rechnen ist. Unter Berücksichtigung des Personals und des Flughafenumfeldes ergab dies eine globale Beförderungszahl in Spitzenstunden in eine Richtung von 1000 bis 1500 Personen.
Die zweite Phase untersuchte 4 mögliche Bedienungszenarien :
1. Pendelbusse ab dem Bahnhof von Saint-Louis,
2. Umleitung der bestehenden Bahnlinie ohne Überquerung der Autobahn A 35,
3. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Zugang zu den Abflugs-und Ankunftshallen des Flughafens mittels Rollstegen,
4. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Bahnhof direkt neben dem Flughof.
Die dritte Phase ergab unter anderem, dass das Szenario 1 kostengünstig und kurzfristig zu realisieren sowie das Szenario 4 am kundenfreundlichsten ist und eine mittel- bis langfristige Perspektive darstellt.
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Zweisprachige Fahrplankarte
Publié par Adipso le Freitag 2 Januar 2026

Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.
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Machbarkeitsstudie Eisenbahnstrecke Colmar-Breisach-Freiburg
Publié par Adipso le Freitag 2 Januar 2026

Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Machbarkeitsstudie über die Wiedereröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Colmar und Freiburg.
Die Potentialstudie beruhte auf den Ergebnissen der Umfrage von grenzüberschreitenden Reisenden (Autofahrer und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln). Das Gutachten wies auf eine Mindestzahl von 6.600 Fahrgästen pro Tag, damit der Bau einer neuen Bahnbrücke rechtfertigt war. Mit einem attraktiven Nahverkehrsangebot wären die Fahrgastzahlen zu steigern. Dagegen berechtfertigte den Güterverkehr allein die Bahnverbindung nicht.
Die Studie kam zum Schluss, dass Mittels eines ganzen Bündels flankierender Massnahmen erst die Nachfrage geschaffen werden könne, mit der sich die Investitions- und Betriebskosten vertreten liessen.
Die Besprechung zwischen den französischen und deutschen Partner führte zu einer klaren Definition der Kompetenzen jeder betroffenen Instanz.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Machbarkeitsstudie über die Wiedereröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Colmar und Freiburg.
Die Potentialstudie beruhte auf den Ergebnissen der Umfrage von grenzüberschreitenden Reisenden (Autofahrer und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln). Das Gutachten wies auf eine Mindestzahl von 6.600 Fahrgästen pro Tag, damit der Bau einer neuen Bahnbrücke rechtfertigt war. Mit einem attraktiven Nahverkehrsangebot wären die Fahrgastzahlen zu steigern. Dagegen berechtfertigte den Güterverkehr allein die Bahnverbindung nicht.
Die Studie kam zum Schluss, dass Mittels eines ganzen Bündels flankierender Massnahmen erst die Nachfrage geschaffen werden könne, mit der sich die Investitions- und Betriebskosten vertreten liessen.
Die Besprechung zwischen den französischen und deutschen Partner führte zu einer klaren Definition der Kompetenzen jeder betroffenen Instanz.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Machbarkeitsstudie über die Wiedereröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Colmar und Freiburg.
Die Potentialstudie beruhte auf den Ergebnissen der Umfrage von grenzüberschreitenden Reisenden (Autofahrer und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln). Das Gutachten wies auf eine Mindestzahl von 6.600 Fahrgästen pro Tag, damit der Bau einer neuen Bahnbrücke rechtfertigt war. Mit einem attraktiven Nahverkehrsangebot wären die Fahrgastzahlen zu steigern. Dagegen berechtfertigte den Güterverkehr allein die Bahnverbindung nicht.
Die Studie kam zum Schluss, dass Mittels eines ganzen Bündels flankierender Massnahmen erst die Nachfrage geschaffen werden könne, mit der sich die Investitions- und Betriebskosten vertreten liessen.
Die Besprechung zwischen den französischen und deutschen Partner führte zu einer klaren Definition der Kompetenzen jeder betroffenen Instanz.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Machbarkeitsstudie über die Wiedereröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Colmar und Freiburg.
Die Potentialstudie beruhte auf den Ergebnissen der Umfrage von grenzüberschreitenden Reisenden (Autofahrer und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln). Das Gutachten wies auf eine Mindestzahl von 6.600 Fahrgästen pro Tag, damit der Bau einer neuen Bahnbrücke rechtfertigt war. Mit einem attraktiven Nahverkehrsangebot wären die Fahrgastzahlen zu steigern. Dagegen berechtfertigte den Güterverkehr allein die Bahnverbindung nicht.
Die Studie kam zum Schluss, dass Mittels eines ganzen Bündels flankierender Massnahmen erst die Nachfrage geschaffen werden könne, mit der sich die Investitions- und Betriebskosten vertreten liessen.
Die Besprechung zwischen den französischen und deutschen Partner führte zu einer klaren Definition der Kompetenzen jeder betroffenen Instanz.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Machbarkeitsstudie über die Wiedereröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Colmar und Freiburg.
Die Potentialstudie beruhte auf den Ergebnissen der Umfrage von grenzüberschreitenden Reisenden (Autofahrer und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln). Das Gutachten wies auf eine Mindestzahl von 6.600 Fahrgästen pro Tag, damit der Bau einer neuen Bahnbrücke rechtfertigt war. Mit einem attraktiven Nahverkehrsangebot wären die Fahrgastzahlen zu steigern. Dagegen berechtfertigte den Güterverkehr allein die Bahnverbindung nicht.
Die Studie kam zum Schluss, dass Mittels eines ganzen Bündels flankierender Massnahmen erst die Nachfrage geschaffen werden könne, mit der sich die Investitions- und Betriebskosten vertreten liessen.
Die Besprechung zwischen den französischen und deutschen Partner führte zu einer klaren Definition der Kompetenzen jeder betroffenen Instanz.
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Wege Mattfeld-Lange Erlen
Publié par Adipso le Freitag 2 Januar 2026

Gegenstand des projektes war die Schaffung einer neuen grenzüberschreitenden Verbindung zwischen „Mattfeld“ auf deutscher Seite und dem Erholungsgebiet „Lange Erlen“ in der Schweiz.
Durch die Realisierung dieses Weges konnte bisheriges « Niemandsland » als Naherholungsraum erschlossen werden. Entlang des Weges wurden Kunststeinquader mit Begriffen aus der
gemeinsamen allemannischen Sprache aufgestellt.
Der seit 1999 eröffnete Weg wird von der Bevölkerung rege genutzt. Dieser Weg ist Bestandteil der Planung eines durchgehenden Fuss- und Velorundweges von Basel über Weil am Rhein und Huningue zurück nach Basel.Gegenstand des projektes war die Schaffung einer neuen grenzüberschreitenden Verbindung zwischen „Mattfeld“ auf deutscher Seite und dem Erholungsgebiet „Lange Erlen“ in der Schweiz.
Durch die Realisierung dieses Weges konnte bisheriges « Niemandsland » als Naherholungsraum erschlossen werden. Entlang des Weges wurden Kunststeinquader mit Begriffen aus der
gemeinsamen allemannischen Sprache aufgestellt.
Der seit 1999 eröffnete Weg wird von der Bevölkerung rege genutzt. Dieser Weg ist Bestandteil der Planung eines durchgehenden Fuss- und Velorundweges von Basel über Weil am Rhein und Huningue zurück nach Basel.Gegenstand des projektes war die Schaffung einer neuen grenzüberschreitenden Verbindung zwischen „Mattfeld“ auf deutscher Seite und dem Erholungsgebiet „Lange Erlen“ in der Schweiz.
Durch die Realisierung dieses Weges konnte bisheriges « Niemandsland » als Naherholungsraum erschlossen werden. Entlang des Weges wurden Kunststeinquader mit Begriffen aus der
gemeinsamen allemannischen Sprache aufgestellt.
Der seit 1999 eröffnete Weg wird von der Bevölkerung rege genutzt. Dieser Weg ist Bestandteil der Planung eines durchgehenden Fuss- und Velorundweges von Basel über Weil am Rhein und Huningue zurück nach Basel.Gegenstand des projektes war die Schaffung einer neuen grenzüberschreitenden Verbindung zwischen „Mattfeld“ auf deutscher Seite und dem Erholungsgebiet „Lange Erlen“ in der Schweiz.
Durch die Realisierung dieses Weges konnte bisheriges « Niemandsland » als Naherholungsraum erschlossen werden. Entlang des Weges wurden Kunststeinquader mit Begriffen aus der
gemeinsamen allemannischen Sprache aufgestellt.
Der seit 1999 eröffnete Weg wird von der Bevölkerung rege genutzt. Dieser Weg ist Bestandteil der Planung eines durchgehenden Fuss- und Velorundweges von Basel über Weil am Rhein und Huningue zurück nach Basel.Gegenstand des projektes war die Schaffung einer neuen grenzüberschreitenden Verbindung zwischen „Mattfeld“ auf deutscher Seite und dem Erholungsgebiet „Lange Erlen“ in der Schweiz.
Durch die Realisierung dieses Weges konnte bisheriges « Niemandsland » als Naherholungsraum erschlossen werden. Entlang des Weges wurden Kunststeinquader mit Begriffen aus der
gemeinsamen allemannischen Sprache aufgestellt.
Der seit 1999 eröffnete Weg wird von der Bevölkerung rege genutzt. Dieser Weg ist Bestandteil der Planung eines durchgehenden Fuss- und Velorundweges von Basel über Weil am Rhein und Huningue zurück nach Basel.
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Fuß- und Radweg Weil am Rhein (D) / Huningue (F)
Publié par Adipso le Freitag 2 Januar 2026

Dieses Projekt ermöglichte die Verbindung von bestehenden Fuß- und Radwegen in Deutschland und Frankreich durch die Eröffnung des Übergangs auf dem Staudamm Village-Neuf / Märkt.
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Regio-Tarifverbund
Publié par Adipso le Freitag 2 Januar 2026

Dieses Projekt sollte die Grundelemente für die Einrichtung eines grenzübergreifenden Tarifverbunds ermitteln. Es wurde in drei Phasen durchgeführt: 1, Eine Analysephase bestehend aus: – dem Inventar und der Analyse existierender Tarifstrukturen, – Ermittlung von Vorschlägen/ Modellen für einen Tarifverbund am südlichen Oberrhein, – der Analyse der Ertragsfähigkeit um die Kosten und Einnahmen beziffern zu können, – der Vorschlag eines Konzepts zur Umsetzung. 2. Eine zweite Phase, speziell die Transportunternehmen betreffend, die folgende Schritte beinhaltete: – Vorabuntersuchungen zur Verteilung der Verkehrsströme auf der Grundlage einer Bedarfsanalyse, – Untersuchung und Bewertung der Hauptachsen für die Optimierung des Transportangebots im potentiellen Anfahrtsbereich der Regio-S-Bahn. 3. Eine Koordinierungsphase für die Fahrpläne und die Vereinheitlichung des Angebots im potentiellen Anfahrtsbereich der Regio-S-Bahn.
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Fährverbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischenWeil (D) und Huningue (F)
Publié par Adipso le Freitag 2 Januar 2026

Im Rahmen dieses Projekts sollte eine Verbindungsstrecke auf dem Staudamm des Kraftwerks in Kembs, entlang des Wegs, der dem Canal de Huningue folgt und an der Fähre in Weil ankommt eingerichtet werden. Was die Flussverbindung betrifft, war es notwendig, eine Anlegestelle in Weil am Rhein und in Huningue zu errichten. Letztlich musste die Fähre selbst angeschafft werden. Sobald die Hindernisse bezüglich des Zolls überwunden worden sind, sollte auch der Rheinhafen in Basel, in dem die passenden Installationen vorhanden waren, angefahren werden.
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