Zweisprachige Fahrplankarte
Zweisprachige Fahrplankarte
Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.
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Euro-Regio-Bus Colmar/Freiburg Mulhouse/Freiburg
Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Ziel des Projektes war die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verbindungen zwischen Baden und dem Elsass mit Ausrichtung auf unterschiedliche Fahrgastbedürfnisse und die Erhöhung des Transportangebots auf dieser Ost-West-Strecke am Oberrhein.
Der Rückgang der Frequentierung der Linie konnte dank Werbe und Marketingaktivitäten bezüglich der grenzüberschreitenden Linienverkehr zwischen dem Elsass und Baden gestoppt
werden.Ziel des Projektes war die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verbindungen zwischen Baden und dem Elsass mit Ausrichtung auf unterschiedliche Fahrgastbedürfnisse und die Erhöhung des Transportangebots auf dieser Ost-West-Strecke am Oberrhein.
Der Rückgang der Frequentierung der Linie konnte dank Werbe und Marketingaktivitäten bezüglich der grenzüberschreitenden Linienverkehr zwischen dem Elsass und Baden gestoppt
werden.Ziel des Projektes war die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verbindungen zwischen Baden und dem Elsass mit Ausrichtung auf unterschiedliche Fahrgastbedürfnisse und die Erhöhung des Transportangebots auf dieser Ost-West-Strecke am Oberrhein.
Der Rückgang der Frequentierung der Linie konnte dank Werbe und Marketingaktivitäten bezüglich der grenzüberschreitenden Linienverkehr zwischen dem Elsass und Baden gestoppt
werden.Ziel des Projektes war die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verbindungen zwischen Baden und dem Elsass mit Ausrichtung auf unterschiedliche Fahrgastbedürfnisse und die Erhöhung des Transportangebots auf dieser Ost-West-Strecke am Oberrhein.
Der Rückgang der Frequentierung der Linie konnte dank Werbe und Marketingaktivitäten bezüglich der grenzüberschreitenden Linienverkehr zwischen dem Elsass und Baden gestoppt
werden.Ziel des Projektes war die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verbindungen zwischen Baden und dem Elsass mit Ausrichtung auf unterschiedliche Fahrgastbedürfnisse und die Erhöhung des Transportangebots auf dieser Ost-West-Strecke am Oberrhein.
Der Rückgang der Frequentierung der Linie konnte dank Werbe und Marketingaktivitäten bezüglich der grenzüberschreitenden Linienverkehr zwischen dem Elsass und Baden gestoppt
werden.
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Machbarkeitsstudie Eisenbahnstrecke Colmar-Breisach-Freiburg
Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Machbarkeitsstudie über die Wiedereröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Colmar und Freiburg.
Die Potentialstudie beruhte auf den Ergebnissen der Umfrage von grenzüberschreitenden Reisenden (Autofahrer und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln). Das Gutachten wies auf eine Mindestzahl von 6.600 Fahrgästen pro Tag, damit der Bau einer neuen Bahnbrücke rechtfertigt war. Mit einem attraktiven Nahverkehrsangebot wären die Fahrgastzahlen zu steigern. Dagegen berechtfertigte den Güterverkehr allein die Bahnverbindung nicht.
Die Studie kam zum Schluss, dass Mittels eines ganzen Bündels flankierender Massnahmen erst die Nachfrage geschaffen werden könne, mit der sich die Investitions- und Betriebskosten vertreten liessen.
Die Besprechung zwischen den französischen und deutschen Partner führte zu einer klaren Definition der Kompetenzen jeder betroffenen Instanz.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Machbarkeitsstudie über die Wiedereröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Colmar und Freiburg.
Die Potentialstudie beruhte auf den Ergebnissen der Umfrage von grenzüberschreitenden Reisenden (Autofahrer und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln). Das Gutachten wies auf eine Mindestzahl von 6.600 Fahrgästen pro Tag, damit der Bau einer neuen Bahnbrücke rechtfertigt war. Mit einem attraktiven Nahverkehrsangebot wären die Fahrgastzahlen zu steigern. Dagegen berechtfertigte den Güterverkehr allein die Bahnverbindung nicht.
Die Studie kam zum Schluss, dass Mittels eines ganzen Bündels flankierender Massnahmen erst die Nachfrage geschaffen werden könne, mit der sich die Investitions- und Betriebskosten vertreten liessen.
Die Besprechung zwischen den französischen und deutschen Partner führte zu einer klaren Definition der Kompetenzen jeder betroffenen Instanz.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Machbarkeitsstudie über die Wiedereröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Colmar und Freiburg.
Die Potentialstudie beruhte auf den Ergebnissen der Umfrage von grenzüberschreitenden Reisenden (Autofahrer und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln). Das Gutachten wies auf eine Mindestzahl von 6.600 Fahrgästen pro Tag, damit der Bau einer neuen Bahnbrücke rechtfertigt war. Mit einem attraktiven Nahverkehrsangebot wären die Fahrgastzahlen zu steigern. Dagegen berechtfertigte den Güterverkehr allein die Bahnverbindung nicht.
Die Studie kam zum Schluss, dass Mittels eines ganzen Bündels flankierender Massnahmen erst die Nachfrage geschaffen werden könne, mit der sich die Investitions- und Betriebskosten vertreten liessen.
Die Besprechung zwischen den französischen und deutschen Partner führte zu einer klaren Definition der Kompetenzen jeder betroffenen Instanz.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Machbarkeitsstudie über die Wiedereröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Colmar und Freiburg.
Die Potentialstudie beruhte auf den Ergebnissen der Umfrage von grenzüberschreitenden Reisenden (Autofahrer und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln). Das Gutachten wies auf eine Mindestzahl von 6.600 Fahrgästen pro Tag, damit der Bau einer neuen Bahnbrücke rechtfertigt war. Mit einem attraktiven Nahverkehrsangebot wären die Fahrgastzahlen zu steigern. Dagegen berechtfertigte den Güterverkehr allein die Bahnverbindung nicht.
Die Studie kam zum Schluss, dass Mittels eines ganzen Bündels flankierender Massnahmen erst die Nachfrage geschaffen werden könne, mit der sich die Investitions- und Betriebskosten vertreten liessen.
Die Besprechung zwischen den französischen und deutschen Partner führte zu einer klaren Definition der Kompetenzen jeder betroffenen Instanz.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Machbarkeitsstudie über die Wiedereröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Colmar und Freiburg.
Die Potentialstudie beruhte auf den Ergebnissen der Umfrage von grenzüberschreitenden Reisenden (Autofahrer und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln). Das Gutachten wies auf eine Mindestzahl von 6.600 Fahrgästen pro Tag, damit der Bau einer neuen Bahnbrücke rechtfertigt war. Mit einem attraktiven Nahverkehrsangebot wären die Fahrgastzahlen zu steigern. Dagegen berechtfertigte den Güterverkehr allein die Bahnverbindung nicht.
Die Studie kam zum Schluss, dass Mittels eines ganzen Bündels flankierender Massnahmen erst die Nachfrage geschaffen werden könne, mit der sich die Investitions- und Betriebskosten vertreten liessen.
Die Besprechung zwischen den französischen und deutschen Partner führte zu einer klaren Definition der Kompetenzen jeder betroffenen Instanz.
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Wege Mattfeld-Lange Erlen
Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Gegenstand des projektes war die Schaffung einer neuen grenzüberschreitenden Verbindung zwischen „Mattfeld“ auf deutscher Seite und dem Erholungsgebiet „Lange Erlen“ in der Schweiz.
Durch die Realisierung dieses Weges konnte bisheriges « Niemandsland » als Naherholungsraum erschlossen werden. Entlang des Weges wurden Kunststeinquader mit Begriffen aus der
gemeinsamen allemannischen Sprache aufgestellt.
Der seit 1999 eröffnete Weg wird von der Bevölkerung rege genutzt. Dieser Weg ist Bestandteil der Planung eines durchgehenden Fuss- und Velorundweges von Basel über Weil am Rhein und Huningue zurück nach Basel.Gegenstand des projektes war die Schaffung einer neuen grenzüberschreitenden Verbindung zwischen „Mattfeld“ auf deutscher Seite und dem Erholungsgebiet „Lange Erlen“ in der Schweiz.
Durch die Realisierung dieses Weges konnte bisheriges « Niemandsland » als Naherholungsraum erschlossen werden. Entlang des Weges wurden Kunststeinquader mit Begriffen aus der
gemeinsamen allemannischen Sprache aufgestellt.
Der seit 1999 eröffnete Weg wird von der Bevölkerung rege genutzt. Dieser Weg ist Bestandteil der Planung eines durchgehenden Fuss- und Velorundweges von Basel über Weil am Rhein und Huningue zurück nach Basel.Gegenstand des projektes war die Schaffung einer neuen grenzüberschreitenden Verbindung zwischen „Mattfeld“ auf deutscher Seite und dem Erholungsgebiet „Lange Erlen“ in der Schweiz.
Durch die Realisierung dieses Weges konnte bisheriges « Niemandsland » als Naherholungsraum erschlossen werden. Entlang des Weges wurden Kunststeinquader mit Begriffen aus der
gemeinsamen allemannischen Sprache aufgestellt.
Der seit 1999 eröffnete Weg wird von der Bevölkerung rege genutzt. Dieser Weg ist Bestandteil der Planung eines durchgehenden Fuss- und Velorundweges von Basel über Weil am Rhein und Huningue zurück nach Basel.Gegenstand des projektes war die Schaffung einer neuen grenzüberschreitenden Verbindung zwischen „Mattfeld“ auf deutscher Seite und dem Erholungsgebiet „Lange Erlen“ in der Schweiz.
Durch die Realisierung dieses Weges konnte bisheriges « Niemandsland » als Naherholungsraum erschlossen werden. Entlang des Weges wurden Kunststeinquader mit Begriffen aus der
gemeinsamen allemannischen Sprache aufgestellt.
Der seit 1999 eröffnete Weg wird von der Bevölkerung rege genutzt. Dieser Weg ist Bestandteil der Planung eines durchgehenden Fuss- und Velorundweges von Basel über Weil am Rhein und Huningue zurück nach Basel.Gegenstand des projektes war die Schaffung einer neuen grenzüberschreitenden Verbindung zwischen „Mattfeld“ auf deutscher Seite und dem Erholungsgebiet „Lange Erlen“ in der Schweiz.
Durch die Realisierung dieses Weges konnte bisheriges « Niemandsland » als Naherholungsraum erschlossen werden. Entlang des Weges wurden Kunststeinquader mit Begriffen aus der
gemeinsamen allemannischen Sprache aufgestellt.
Der seit 1999 eröffnete Weg wird von der Bevölkerung rege genutzt. Dieser Weg ist Bestandteil der Planung eines durchgehenden Fuss- und Velorundweges von Basel über Weil am Rhein und Huningue zurück nach Basel.
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Fährverbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischenWeil (D) und Huningue (F)
Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Im Rahmen dieses Projekts sollte eine Verbindungsstrecke auf dem Staudamm des Kraftwerks in Kembs, entlang des Wegs, der dem Canal de Huningue folgt und an der Fähre in Weil ankommt eingerichtet werden. Was die Flussverbindung betrifft, war es notwendig, eine Anlegestelle in Weil am Rhein und in Huningue zu errichten. Letztlich musste die Fähre selbst angeschafft werden. Sobald die Hindernisse bezüglich des Zolls überwunden worden sind, sollte auch der Rheinhafen in Basel, in dem die passenden Installationen vorhanden waren, angefahren werden.
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Summarische Voruntersuchung zur Reaktivierung der Bahnlinie Mulhouse-Freiburg
Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Müllheim-Neuenburg-Chalampé-Mulhouse. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Auf seiner abschließenden Sitzung am 8. Juli 2004 in Müllheim hat der Lenkungsausschuss die Untersuchungsergebnisse (sozioökonomische Faktoren, Bedienungsszenarien, Technische Ausführung, Nutzen-Kosten-Untersuchung) angenommen und die Wiederinbetriebnahme des Schienenpersonenverkehrs zwischen Freiburg und Mulhouse stufenweise empfohlen.
Das neue, am Projektabschluss, festgelegte Ziel der Projektpartner war es, spätestens zur Inbetriebnahme des TGV Rhin-Rhône voraussichtlich im Jahr 2011, über eine hochwertige S-Bahn-Verbindung zwischen Freiburg und Mulhouse, zu verfügen.Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Müllheim-Neuenburg-Chalampé-Mulhouse. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Auf seiner abschließenden Sitzung am 8. Juli 2004 in Müllheim hat der Lenkungsausschuss die Untersuchungsergebnisse (sozioökonomische Faktoren, Bedienungsszenarien, Technische Ausführung, Nutzen-Kosten-Untersuchung) angenommen und die Wiederinbetriebnahme des Schienenpersonenverkehrs zwischen Freiburg und Mulhouse stufenweise empfohlen.
Das neue, am Projektabschluss, festgelegte Ziel der Projektpartner war es, spätestens zur Inbetriebnahme des TGV Rhin-Rhône voraussichtlich im Jahr 2011, über eine hochwertige S-Bahn-Verbindung zwischen Freiburg und Mulhouse, zu verfügen.Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Müllheim-Neuenburg-Chalampé-Mulhouse. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Auf seiner abschließenden Sitzung am 8. Juli 2004 in Müllheim hat der Lenkungsausschuss die Untersuchungsergebnisse (sozioökonomische Faktoren, Bedienungsszenarien, Technische Ausführung, Nutzen-Kosten-Untersuchung) angenommen und die Wiederinbetriebnahme des Schienenpersonenverkehrs zwischen Freiburg und Mulhouse stufenweise empfohlen.
Das neue, am Projektabschluss, festgelegte Ziel der Projektpartner war es, spätestens zur Inbetriebnahme des TGV Rhin-Rhône voraussichtlich im Jahr 2011, über eine hochwertige S-Bahn-Verbindung zwischen Freiburg und Mulhouse, zu verfügen.Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Müllheim-Neuenburg-Chalampé-Mulhouse. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Auf seiner abschließenden Sitzung am 8. Juli 2004 in Müllheim hat der Lenkungsausschuss die Untersuchungsergebnisse (sozioökonomische Faktoren, Bedienungsszenarien, Technische Ausführung, Nutzen-Kosten-Untersuchung) angenommen und die Wiederinbetriebnahme des Schienenpersonenverkehrs zwischen Freiburg und Mulhouse stufenweise empfohlen.
Das neue, am Projektabschluss, festgelegte Ziel der Projektpartner war es, spätestens zur Inbetriebnahme des TGV Rhin-Rhône voraussichtlich im Jahr 2011, über eine hochwertige S-Bahn-Verbindung zwischen Freiburg und Mulhouse, zu verfügen.Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Müllheim-Neuenburg-Chalampé-Mulhouse. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Auf seiner abschließenden Sitzung am 8. Juli 2004 in Müllheim hat der Lenkungsausschuss die Untersuchungsergebnisse (sozioökonomische Faktoren, Bedienungsszenarien, Technische Ausführung, Nutzen-Kosten-Untersuchung) angenommen und die Wiederinbetriebnahme des Schienenpersonenverkehrs zwischen Freiburg und Mulhouse stufenweise empfohlen.
Das neue, am Projektabschluss, festgelegte Ziel der Projektpartner war es, spätestens zur Inbetriebnahme des TGV Rhin-Rhône voraussichtlich im Jahr 2011, über eine hochwertige S-Bahn-Verbindung zwischen Freiburg und Mulhouse, zu verfügen.Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Müllheim-Neuenburg-Chalampé-Mulhouse. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Auf seiner abschließenden Sitzung am 8. Juli 2004 in Müllheim hat der Lenkungsausschuss die Untersuchungsergebnisse (sozioökonomische Faktoren, Bedienungsszenarien, Technische Ausführung, Nutzen-Kosten-Untersuchung) angenommen und die Wiederinbetriebnahme des Schienenpersonenverkehrs zwischen Freiburg und Mulhouse stufenweise empfohlen.
Das neue, am Projektabschluss, festgelegte Ziel der Projektpartner war es, spätestens zur Inbetriebnahme des TGV Rhin-Rhône voraussichtlich im Jahr 2011, über eine hochwertige S-Bahn-Verbindung zwischen Freiburg und Mulhouse, zu verfügen.Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Müllheim-Neuenburg-Chalampé-Mulhouse. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Auf seiner abschließenden Sitzung am 8. Juli 2004 in Müllheim hat der Lenkungsausschuss die Untersuchungsergebnisse (sozioökonomische Faktoren, Bedienungsszenarien, Technische Ausführung, Nutzen-Kosten-Untersuchung) angenommen und die Wiederinbetriebnahme des Schienenpersonenverkehrs zwischen Freiburg und Mulhouse stufenweise empfohlen.
Das neue, am Projektabschluss, festgelegte Ziel der Projektpartner war es, spätestens zur Inbetriebnahme des TGV Rhin-Rhône voraussichtlich im Jahr 2011, über eine hochwertige S-Bahn-Verbindung zwischen Freiburg und Mulhouse, zu verfügen.
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Summarische Voruntersuchung (Quantifizierte und detaillierte Machbarkeitsstudie) zur Reaktivierung des Personen- und Frachtverkehrs auf der Bahnlinie Colmar-Freiburg
Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Colmar. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Im Vergleich zur vorhergehenden Untersuchung (95/96) wurden im Rahmen dieses Projekts sämtliche Potentiale aktualisier. Zudem wurde die Untersuchung vervollständigen und ein Bedienungskonzept festgelegt, welche für die Erstellung eines technisch kohärenten und wirtschaftlich tragfähigen Konzeptes unverzichtbar waren.
Diese Studie lief parallel zu einer Studie bezüglich der Bahnstrecke Mulhouse-Freiburg, was den Vergleich der Vor- und Nachteile beider Projekte ermöglicht hat.
Die Ergebnisse der Studie ließen erkennen, dass die Realisierung der Verbindung Comar-Freiburg auf Grund der hohen Infrastrukturkosten nicht kurzfristig reaktiviert sein werden könnte.Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Colmar. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Im Vergleich zur vorhergehenden Untersuchung (95/96) wurden im Rahmen dieses Projekts sämtliche Potentiale aktualisier. Zudem wurde die Untersuchung vervollständigen und ein Bedienungskonzept festgelegt, welche für die Erstellung eines technisch kohärenten und wirtschaftlich tragfähigen Konzeptes unverzichtbar waren.
Diese Studie lief parallel zu einer Studie bezüglich der Bahnstrecke Mulhouse-Freiburg, was den Vergleich der Vor- und Nachteile beider Projekte ermöglicht hat.
Die Ergebnisse der Studie ließen erkennen, dass die Realisierung der Verbindung Comar-Freiburg auf Grund der hohen Infrastrukturkosten nicht kurzfristig reaktiviert sein werden könnte.Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Colmar. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Im Vergleich zur vorhergehenden Untersuchung (95/96) wurden im Rahmen dieses Projekts sämtliche Potentiale aktualisier. Zudem wurde die Untersuchung vervollständigen und ein Bedienungskonzept festgelegt, welche für die Erstellung eines technisch kohärenten und wirtschaftlich tragfähigen Konzeptes unverzichtbar waren.
Diese Studie lief parallel zu einer Studie bezüglich der Bahnstrecke Mulhouse-Freiburg, was den Vergleich der Vor- und Nachteile beider Projekte ermöglicht hat.
Die Ergebnisse der Studie ließen erkennen, dass die Realisierung der Verbindung Comar-Freiburg auf Grund der hohen Infrastrukturkosten nicht kurzfristig reaktiviert sein werden könnte.Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Colmar. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Im Vergleich zur vorhergehenden Untersuchung (95/96) wurden im Rahmen dieses Projekts sämtliche Potentiale aktualisier. Zudem wurde die Untersuchung vervollständigen und ein Bedienungskonzept festgelegt, welche für die Erstellung eines technisch kohärenten und wirtschaftlich tragfähigen Konzeptes unverzichtbar waren.
Diese Studie lief parallel zu einer Studie bezüglich der Bahnstrecke Mulhouse-Freiburg, was den Vergleich der Vor- und Nachteile beider Projekte ermöglicht hat.
Die Ergebnisse der Studie ließen erkennen, dass die Realisierung der Verbindung Comar-Freiburg auf Grund der hohen Infrastrukturkosten nicht kurzfristig reaktiviert sein werden könnte.Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Colmar. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Im Vergleich zur vorhergehenden Untersuchung (95/96) wurden im Rahmen dieses Projekts sämtliche Potentiale aktualisier. Zudem wurde die Untersuchung vervollständigen und ein Bedienungskonzept festgelegt, welche für die Erstellung eines technisch kohärenten und wirtschaftlich tragfähigen Konzeptes unverzichtbar waren.
Diese Studie lief parallel zu einer Studie bezüglich der Bahnstrecke Mulhouse-Freiburg, was den Vergleich der Vor- und Nachteile beider Projekte ermöglicht hat.
Die Ergebnisse der Studie ließen erkennen, dass die Realisierung der Verbindung Comar-Freiburg auf Grund der hohen Infrastrukturkosten nicht kurzfristig reaktiviert sein werden könnte.Ziel des Projets war die Evaluierung des Schienenkundenpotentials, die Darstellung der technischen Machbarkeit und die Erstellung der Bedienungsszenarien zur konkreten Vorplanung der künftigen Verkehrsorganisation bezogen auf die Bahnstrecke Freiburg-Colmar. Die Untersuchung sollte zudem die Kosten einer mittelfristigen Reaktivierung der Bahnlinie darstellen, um als Grundlage für die politische Entscheidungsfindung zu dienen.
Im Vergleich zur vorhergehenden Untersuchung (95/96) wurden im Rahmen dieses Projekts sämtliche Potentiale aktualisier. Zudem wurde die Untersuchung vervollständigen und ein Bedienungskonzept festgelegt, welche für die Erstellung eines technisch kohärenten und wirtschaftlich tragfähigen Konzeptes unverzichtbar waren.
Diese Studie lief parallel zu einer Studie bezüglich der Bahnstrecke Mulhouse-Freiburg, was den Vergleich der Vor- und Nachteile beider Projekte ermöglicht hat.
Die Ergebnisse der Studie ließen erkennen, dass die Realisierung der Verbindung Comar-Freiburg auf Grund der hohen Infrastrukturkosten nicht kurzfristig reaktiviert sein werden könnte.
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Planung einer neuen Rheinbrücke zwischen Kehl und Strasbourg für Fußgänger und Radfahrer
Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Im Rahmen dieses Projekt hat das Programm die Durchführung der Planungsarbeiten und der Bauüberwachung der von der Stadt Kehl und der Communauté Urbaine de Strasbourg zu realisierenden neuen Rheinbrücke für Fußgänger und Radfahrer im Rahmen der Landesgartenschau 2004 (Garten der zwei Ufer), gefördert. Die Mimram Rheinbrücke wurde im April 2004 eingeweiht.
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Bau einer Fussgänger- und Radfahrerbrücke über den Rhein zwischen Kehl und Strasbourg
Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Studien und ein Architektenwettbewerb wurden im Rahmen des Projekts durchgeführt, mit dem Ziel eine direkte Verbindung der beiden Ufer des Gartenschaugeländes « Garten der zwei Ufer » zu schaffen und die Verknüpfung des Fußgänger- und Radwegenetzes zwischen Kehl und Straßburg durch diese Fußgänger- und Radfahrerbrücke zu verbessern. Das Projekt des Architekten Marc MIMRAM wurde von der grenzüberschreitenden Wettbewerbsjury ausgewählt. Die Rheinbrücke Mimram wurde schließlich mit den Bauarbeiten der Gartenanlagen zum „Garten der zwei Ufer“ fertiggestellt und am 23. April 2004 eingeweiht.
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Bau einer Fussgänger- und Radfahrerbrücke über den Rhein zwischen Weil am Rhein und Huningue
Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Im Rahmen dieses Projekts haben die Partnerstädte Weil am Rhein und Huningue gemeinsam eine Brücke für Fußgänger- und Radfahrer gebaut.
Nach vorbereitende Studien und ein Architektenwettbewerb, wurde der Vorschlag der Architektengemeinschaft Feichtinger / Leonhardt von der grenzüberschreitenden Wettbewerbsjury ausgewählt.
Die Brücke ist seit dem 31. Dezember 2006 fertig gestellt und steht seit dem 30. März 2007 der Bevölkerung zur Verfügung.
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