Publié par SchwoobAline le Samstag 29 August 2026

SICHERUNG DES RADVERKEHRS ZWISCHEN DREI GRENZÜBERSCHREITENDEN GEMEINDEN

In der Vergangenheit war der Radverkehr zwischen den drei Gemeinden Bättwil (Schweiz), Leymen (Frankreich) und Rodersdorf (Deutschland) stets gefährlich und kompliziert, weil es keinen gesonderten Radweg gab. Aus diesem Grund wurde zur Verbindung dieser drei Gemeinden der Bau eines Radwegs mit eigener Fahrspur auf den Weg gebracht. Die 3,5 km lange Strecke, auf der man zweimal die Grenzeüberquert, verläuft entlang der Trasse der Tramlinie 10 zwischen Leymen und Basel (um den Zugang zu einem multimodalen Verkehrsangebot zu fördern) und trägt zur Sicherheit der Radfahrer bei.


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Vis-à-vis-Bus : Öffentlichkeitsarbeit

Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Vis-à-vis-Bus : Öffentlichkeitsarbeit

Werbekampagne zur Förderung des Busnetzes in der grenzüberschreitenden Region zwischen folgenden 6 Städten Obernai und Erstein (F) und Lahr, Schwanau, Biberach und Zell a.H. (D)


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Machbarkeitsstudie für den Bau einer Brücke Weil/Huningue

Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Machbarkeitsstudie für den Bau einer Brücke Weil/Huningue

Gegenstand des Projektes war die Durchführung einer Voruntersuchung sowie Planung mit dem Ziel des Baus einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer über den Rhein, in erster Linie durch die Organisierung einer Archtiktenausschreibung.
Es konnten nicht alle im Pflichtenheft enthaltenen Leistungen erbracht werden. Nicht ausgeführt wurden Teile der Vorplanung, die Entwurfsplanung, die Ausschreibungen, die Tragwerksplanung und zusätzliche Studien.
Verzögert hat sich die Aufgabenerfüllung aufgrund einer Änderung bei der Projekträgerschaft.
Die Projektpartner waren sich am Ende des Projektes einig, die Realisierung des Brückenbauwerkes anzugehen.Gegenstand des Projektes war die Durchführung einer Voruntersuchung sowie Planung mit dem Ziel des Baus einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer über den Rhein, in erster Linie durch die Organisierung einer Archtiktenausschreibung.
Es konnten nicht alle im Pflichtenheft enthaltenen Leistungen erbracht werden. Nicht ausgeführt wurden Teile der Vorplanung, die Entwurfsplanung, die Ausschreibungen, die Tragwerksplanung und zusätzliche Studien.
Verzögert hat sich die Aufgabenerfüllung aufgrund einer Änderung bei der Projekträgerschaft.
Die Projektpartner waren sich am Ende des Projektes einig, die Realisierung des Brückenbauwerkes anzugehen.Gegenstand des Projektes war die Durchführung einer Voruntersuchung sowie Planung mit dem Ziel des Baus einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer über den Rhein, in erster Linie durch die Organisierung einer Archtiktenausschreibung.
Es konnten nicht alle im Pflichtenheft enthaltenen Leistungen erbracht werden. Nicht ausgeführt wurden Teile der Vorplanung, die Entwurfsplanung, die Ausschreibungen, die Tragwerksplanung und zusätzliche Studien.
Verzögert hat sich die Aufgabenerfüllung aufgrund einer Änderung bei der Projekträgerschaft.
Die Projektpartner waren sich am Ende des Projektes einig, die Realisierung des Brückenbauwerkes anzugehen.


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Untersuchung bezüglich der Anbindung des Flughafens Basel-Mulhouse an des öffentliche Schienennetz

Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Untersuchung bezüglich der Anbindung des Flughafens Basel-Mulhouse an des öffentliche Schienennetz

Gegenstand der Stufie war der Ausbau der Anbindungsmöglichkeiten zum Flughafen Basel-Mulhouse, für den damals lediglich eine Straßenanbindung existiert, die von Bus-Shuttles in unterschiedlicher Dichte von Basel, Colmar, Mulhouse und Freiburg genutzt waren.
Ein Lenkungsausschuss und eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Partner wurden gebildet. Die durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren gewählte Gruppe untersuchte in 3 Phasen :
1. Analyse und Quantifizierung der Fahrtbewegungen,
2. Dimensionierung des Systems zur öffentlichen Beförderung,
3. Bestätigung des ausgewählten Szenariums.
Jede Phase wurde vom Lenkungsausausschuss abgenommen. Die erste Phase ergab unter anderem in einer Simulation, dass im Jahr 2020 mit bis zu 8.500.000 Fluggästen pro Jahr zu rechnen ist. Unter Berücksichtigung des Personals und des Flughafenumfeldes ergab dies eine globale Beförderungszahl in Spitzenstunden in eine Richtung von 1000 bis 1500 Personen.
Die zweite Phase untersuchte 4 mögliche Bedienungszenarien :
1. Pendelbusse ab dem Bahnhof von Saint-Louis,
2. Umleitung der bestehenden Bahnlinie ohne Überquerung der Autobahn A 35,
3. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Zugang zu den Abflugs-und Ankunftshallen des Flughafens mittels Rollstegen,
4. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Bahnhof direkt neben dem Flughof.
Die dritte Phase ergab unter anderem, dass das Szenario 1 kostengünstig und kurzfristig zu realisieren sowie das Szenario 4 am kundenfreundlichsten ist und eine mittel- bis langfristige Perspektive darstellt.Gegenstand der Stufie war der Ausbau der Anbindungsmöglichkeiten zum Flughafen Basel-Mulhouse, für den damals lediglich eine Straßenanbindung existiert, die von Bus-Shuttles in unterschiedlicher Dichte von Basel, Colmar, Mulhouse und Freiburg genutzt waren.
Ein Lenkungsausschuss und eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Partner wurden gebildet. Die durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren gewählte Gruppe untersuchte in 3 Phasen :
1. Analyse und Quantifizierung der Fahrtbewegungen,
2. Dimensionierung des Systems zur öffentlichen Beförderung,
3. Bestätigung des ausgewählten Szenariums.
Jede Phase wurde vom Lenkungsausausschuss abgenommen. Die erste Phase ergab unter anderem in einer Simulation, dass im Jahr 2020 mit bis zu 8.500.000 Fluggästen pro Jahr zu rechnen ist. Unter Berücksichtigung des Personals und des Flughafenumfeldes ergab dies eine globale Beförderungszahl in Spitzenstunden in eine Richtung von 1000 bis 1500 Personen.
Die zweite Phase untersuchte 4 mögliche Bedienungszenarien :
1. Pendelbusse ab dem Bahnhof von Saint-Louis,
2. Umleitung der bestehenden Bahnlinie ohne Überquerung der Autobahn A 35,
3. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Zugang zu den Abflugs-und Ankunftshallen des Flughafens mittels Rollstegen,
4. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Bahnhof direkt neben dem Flughof.
Die dritte Phase ergab unter anderem, dass das Szenario 1 kostengünstig und kurzfristig zu realisieren sowie das Szenario 4 am kundenfreundlichsten ist und eine mittel- bis langfristige Perspektive darstellt.Gegenstand der Stufie war der Ausbau der Anbindungsmöglichkeiten zum Flughafen Basel-Mulhouse, für den damals lediglich eine Straßenanbindung existiert, die von Bus-Shuttles in unterschiedlicher Dichte von Basel, Colmar, Mulhouse und Freiburg genutzt waren.
Ein Lenkungsausschuss und eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Partner wurden gebildet. Die durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren gewählte Gruppe untersuchte in 3 Phasen :
1. Analyse und Quantifizierung der Fahrtbewegungen,
2. Dimensionierung des Systems zur öffentlichen Beförderung,
3. Bestätigung des ausgewählten Szenariums.
Jede Phase wurde vom Lenkungsausausschuss abgenommen. Die erste Phase ergab unter anderem in einer Simulation, dass im Jahr 2020 mit bis zu 8.500.000 Fluggästen pro Jahr zu rechnen ist. Unter Berücksichtigung des Personals und des Flughafenumfeldes ergab dies eine globale Beförderungszahl in Spitzenstunden in eine Richtung von 1000 bis 1500 Personen.
Die zweite Phase untersuchte 4 mögliche Bedienungszenarien :
1. Pendelbusse ab dem Bahnhof von Saint-Louis,
2. Umleitung der bestehenden Bahnlinie ohne Überquerung der Autobahn A 35,
3. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Zugang zu den Abflugs-und Ankunftshallen des Flughafens mittels Rollstegen,
4. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Bahnhof direkt neben dem Flughof.
Die dritte Phase ergab unter anderem, dass das Szenario 1 kostengünstig und kurzfristig zu realisieren sowie das Szenario 4 am kundenfreundlichsten ist und eine mittel- bis langfristige Perspektive darstellt.Gegenstand der Stufie war der Ausbau der Anbindungsmöglichkeiten zum Flughafen Basel-Mulhouse, für den damals lediglich eine Straßenanbindung existiert, die von Bus-Shuttles in unterschiedlicher Dichte von Basel, Colmar, Mulhouse und Freiburg genutzt waren.
Ein Lenkungsausschuss und eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Partner wurden gebildet. Die durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren gewählte Gruppe untersuchte in 3 Phasen :
1. Analyse und Quantifizierung der Fahrtbewegungen,
2. Dimensionierung des Systems zur öffentlichen Beförderung,
3. Bestätigung des ausgewählten Szenariums.
Jede Phase wurde vom Lenkungsausausschuss abgenommen. Die erste Phase ergab unter anderem in einer Simulation, dass im Jahr 2020 mit bis zu 8.500.000 Fluggästen pro Jahr zu rechnen ist. Unter Berücksichtigung des Personals und des Flughafenumfeldes ergab dies eine globale Beförderungszahl in Spitzenstunden in eine Richtung von 1000 bis 1500 Personen.
Die zweite Phase untersuchte 4 mögliche Bedienungszenarien :
1. Pendelbusse ab dem Bahnhof von Saint-Louis,
2. Umleitung der bestehenden Bahnlinie ohne Überquerung der Autobahn A 35,
3. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Zugang zu den Abflugs-und Ankunftshallen des Flughafens mittels Rollstegen,
4. Umleitung der bestehenden Bahnlinie mit Überquerung der A35 und Bahnhof direkt neben dem Flughof.
Die dritte Phase ergab unter anderem, dass das Szenario 1 kostengünstig und kurzfristig zu realisieren sowie das Szenario 4 am kundenfreundlichsten ist und eine mittel- bis langfristige Perspektive darstellt.


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Zweisprachige Fahrplankarte

Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Zweisprachige Fahrplankarte

Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.Gegenstand des Projektes war die Realisierung einer Karte des regionalen Eisenbahnnetzes mit allen Bahnhöfen sowie dem Busliniennetz mit Haltestellen und eines Touristikführers mit Fahrzeiten, Wanderrouten, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen touristischen Informationen.
Nach Erfassung aller relevanten Daten konnte die Karte mit Ausflugsfürer in 4600 Exemplaren gedruckt werden. Davon wurden bereits 3500 Exemplare verkauft und 500 kostenlos an Entscheidungsträger verteilt. Das Produkt wurde auf Pressekonferenzen in allen drei Ländern vorgestellt und von der Öffentlichkeit positif aufgenommen.
Die gute Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander und mit den zuständigen Stellen wurde ausgebaut.


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Euro-Regio-Bus Colmar/Freiburg Mulhouse/Freiburg

Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Euro-Regio-Bus Colmar/Freiburg Mulhouse/Freiburg

Ziel des Projektes war die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verbindungen zwischen Baden und dem Elsass mit Ausrichtung auf unterschiedliche Fahrgastbedürfnisse und die Erhöhung des Transportangebots auf dieser Ost-West-Strecke am Oberrhein.
Der Rückgang der Frequentierung der Linie konnte dank Werbe und Marketingaktivitäten bezüglich der grenzüberschreitenden Linienverkehr zwischen dem Elsass und Baden gestoppt
werden.Ziel des Projektes war die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verbindungen zwischen Baden und dem Elsass mit Ausrichtung auf unterschiedliche Fahrgastbedürfnisse und die Erhöhung des Transportangebots auf dieser Ost-West-Strecke am Oberrhein.
Der Rückgang der Frequentierung der Linie konnte dank Werbe und Marketingaktivitäten bezüglich der grenzüberschreitenden Linienverkehr zwischen dem Elsass und Baden gestoppt
werden.Ziel des Projektes war die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verbindungen zwischen Baden und dem Elsass mit Ausrichtung auf unterschiedliche Fahrgastbedürfnisse und die Erhöhung des Transportangebots auf dieser Ost-West-Strecke am Oberrhein.
Der Rückgang der Frequentierung der Linie konnte dank Werbe und Marketingaktivitäten bezüglich der grenzüberschreitenden Linienverkehr zwischen dem Elsass und Baden gestoppt
werden.Ziel des Projektes war die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verbindungen zwischen Baden und dem Elsass mit Ausrichtung auf unterschiedliche Fahrgastbedürfnisse und die Erhöhung des Transportangebots auf dieser Ost-West-Strecke am Oberrhein.
Der Rückgang der Frequentierung der Linie konnte dank Werbe und Marketingaktivitäten bezüglich der grenzüberschreitenden Linienverkehr zwischen dem Elsass und Baden gestoppt
werden.Ziel des Projektes war die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verbindungen zwischen Baden und dem Elsass mit Ausrichtung auf unterschiedliche Fahrgastbedürfnisse und die Erhöhung des Transportangebots auf dieser Ost-West-Strecke am Oberrhein.
Der Rückgang der Frequentierung der Linie konnte dank Werbe und Marketingaktivitäten bezüglich der grenzüberschreitenden Linienverkehr zwischen dem Elsass und Baden gestoppt
werden.


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Streckenverlauf einer Strassenbahnlinie Strasbourg/Kehl

Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Streckenverlauf einer Strassenbahnlinie Strasbourg/Kehl

Gegenstand des Projektes war eine Machbarkeitsstudie für die Anbindung Kehls an das Straßburger Straßenbahnnetz.
Die vorgesehenen Phasen wurden realisiert: Bestandaufnahme, Festlegung der Streckenführung für eine Strassenbahnlinie im eigenen Verkehrskörper, Definition finanzieller, technischer und institutionneller Aspekte einer solchen Realisierung.
Schliesslich wurde 2 Szenarien ausgewählt : Verlängerung der Strassenbahnlinie bis Kehl, oder Verlängerung der Stadtbahn bis Kehl und Offenburg. In den folgenden Jahren konnten sich die beiden Szenarien ergänzen.
Die Schlussfolgerungen des Projektes sind Grundwerkzeuge für die strategischen und technischen Entscheidungen bei der Einrichtung von ÖPNV-Verbindungen.


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Machbarkeitsstudie für den Bau einer Brücke Weil/Huningue

Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Machbarkeitsstudie für den Bau einer Brücke Weil/Huningue

Das Projekt bestand aus der Zusammentragung von notwendigen Daten zur Machbarkeitsentscheidung über den Bau einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer über den Rhein zwischen Weil am Rhein-Friedlingen (D) und Huningue (F) im Rahmen eines grenzüberschreitenden Konzepts zur Verkehrsnetzplanung.
Die Machbarkeitsstudie stimmt mit ihrer Beschreibung überein. Die Projektidee stammte aus der Notwendigkeit Huningue und Weil am Rhein durch eine Brücke über den Rhein zu verbinden, insofern als die Strassenachsen beidseits des Rheines genau
aufeinander ausgerichtet sind.
Aus der Studie ergab sich, dass die Brücke sowohl technisch als auch wirtschaftlich realisiert werden konnte. Daraufhin haben die Projektbeteilligten, die Stadt Weil am Rhein und der SIPES des Trois frontières, beschlossen, den Bau der Brücke zu realisieren.Das Projekt bestand aus der Zusammentragung von notwendigen Daten zur Machbarkeitsentscheidung über den Bau einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer über den Rhein zwischen Weil am Rhein-Friedlingen (D) und Huningue (F) im Rahmen eines grenzüberschreitenden Konzepts zur Verkehrsnetzplanung.
Die Machbarkeitsstudie stimmt mit ihrer Beschreibung überein. Die Projektidee stammte aus der Notwendigkeit Huningue und Weil am Rhein durch eine Brücke über den Rhein zu verbinden, insofern als die Strassenachsen beidseits des Rheines genau
aufeinander ausgerichtet sind.
Aus der Studie ergab sich, dass die Brücke sowohl technisch als auch wirtschaftlich realisiert werden konnte. Daraufhin haben die Projektbeteilligten, die Stadt Weil am Rhein und der SIPES des Trois frontières, beschlossen, den Bau der Brücke zu realisieren.Das Projekt bestand aus der Zusammentragung von notwendigen Daten zur Machbarkeitsentscheidung über den Bau einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer über den Rhein zwischen Weil am Rhein-Friedlingen (D) und Huningue (F) im Rahmen eines grenzüberschreitenden Konzepts zur Verkehrsnetzplanung.
Die Machbarkeitsstudie stimmt mit ihrer Beschreibung überein. Die Projektidee stammte aus der Notwendigkeit Huningue und Weil am Rhein durch eine Brücke über den Rhein zu verbinden, insofern als die Strassenachsen beidseits des Rheines genau
aufeinander ausgerichtet sind.
Aus der Studie ergab sich, dass die Brücke sowohl technisch als auch wirtschaftlich realisiert werden konnte. Daraufhin haben die Projektbeteilligten, die Stadt Weil am Rhein und der SIPES des Trois frontières, beschlossen, den Bau der Brücke zu realisieren.Das Projekt bestand aus der Zusammentragung von notwendigen Daten zur Machbarkeitsentscheidung über den Bau einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer über den Rhein zwischen Weil am Rhein-Friedlingen (D) und Huningue (F) im Rahmen eines grenzüberschreitenden Konzepts zur Verkehrsnetzplanung.
Die Machbarkeitsstudie stimmt mit ihrer Beschreibung überein. Die Projektidee stammte aus der Notwendigkeit Huningue und Weil am Rhein durch eine Brücke über den Rhein zu verbinden, insofern als die Strassenachsen beidseits des Rheines genau
aufeinander ausgerichtet sind.
Aus der Studie ergab sich, dass die Brücke sowohl technisch als auch wirtschaftlich realisiert werden konnte. Daraufhin haben die Projektbeteilligten, die Stadt Weil am Rhein und der SIPES des Trois frontières, beschlossen, den Bau der Brücke zu realisieren.


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Optimierung des Angebots von logistischen Terminals

Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Optimierung des Angebots von logistischen Terminals

Gegenstand des Projektes war die Erfassung der Bedingungen für eine bessere Nutzung von logistischen Terminals im südlichen Oberrhein.
Die vom deutsch-schweizer Büro „transcare“ realisierte Studie hat die Notwendigkeit einer Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den deutschen, französischen und schweizerischen Logistik-Terminals in diesem strategisch wichtigen Teil des europäischen Verkehrsnetzes aufgezeigt. Die Bildung einer Kommission aus allen relevanten logistischen Partnern und lokalen Experten dieser Branche hat zur Sensibilisierung der verschiedenen Akteure geführt.
Die Studie schlägte eine optimale Strategie vor, die auf die Entwicklung einer vorwärtsgerichteten Zusammenarbeit zielt und dabei Synergie-Effekte hervorruft. Diese Studie wurde veröffentlicht und verteilt.
Die Studie war der Anstoss für weitere Überlegungen und Gespräche im Hinbick auf die Kooperationsziele.Gegenstand des Projektes war die Erfassung der Bedingungen für eine bessere Nutzung von logistischen Terminals im südlichen Oberrhein.
Die vom deutsch-schweizer Büro „transcare“ realisierte Studie hat die Notwendigkeit einer Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den deutschen, französischen und schweizerischen Logistik-Terminals in diesem strategisch wichtigen Teil des europäischen Verkehrsnetzes aufgezeigt. Die Bildung einer Kommission aus allen relevanten logistischen Partnern und lokalen Experten dieser Branche hat zur Sensibilisierung der verschiedenen Akteure geführt.
Die Studie schlägte eine optimale Strategie vor, die auf die Entwicklung einer vorwärtsgerichteten Zusammenarbeit zielt und dabei Synergie-Effekte hervorruft. Diese Studie wurde veröffentlicht und verteilt.
Die Studie war der Anstoss für weitere Überlegungen und Gespräche im Hinbick auf die Kooperationsziele.Gegenstand des Projektes war die Erfassung der Bedingungen für eine bessere Nutzung von logistischen Terminals im südlichen Oberrhein.
Die vom deutsch-schweizer Büro „transcare“ realisierte Studie hat die Notwendigkeit einer Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den deutschen, französischen und schweizerischen Logistik-Terminals in diesem strategisch wichtigen Teil des europäischen Verkehrsnetzes aufgezeigt. Die Bildung einer Kommission aus allen relevanten logistischen Partnern und lokalen Experten dieser Branche hat zur Sensibilisierung der verschiedenen Akteure geführt.
Die Studie schlägte eine optimale Strategie vor, die auf die Entwicklung einer vorwärtsgerichteten Zusammenarbeit zielt und dabei Synergie-Effekte hervorruft. Diese Studie wurde veröffentlicht und verteilt.
Die Studie war der Anstoss für weitere Überlegungen und Gespräche im Hinbick auf die Kooperationsziele.Gegenstand des Projektes war die Erfassung der Bedingungen für eine bessere Nutzung von logistischen Terminals im südlichen Oberrhein.
Die vom deutsch-schweizer Büro „transcare“ realisierte Studie hat die Notwendigkeit einer Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den deutschen, französischen und schweizerischen Logistik-Terminals in diesem strategisch wichtigen Teil des europäischen Verkehrsnetzes aufgezeigt. Die Bildung einer Kommission aus allen relevanten logistischen Partnern und lokalen Experten dieser Branche hat zur Sensibilisierung der verschiedenen Akteure geführt.
Die Studie schlägte eine optimale Strategie vor, die auf die Entwicklung einer vorwärtsgerichteten Zusammenarbeit zielt und dabei Synergie-Effekte hervorruft. Diese Studie wurde veröffentlicht und verteilt.
Die Studie war der Anstoss für weitere Überlegungen und Gespräche im Hinbick auf die Kooperationsziele.


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Mehr Mobilität – weniger Verkehr

Publié par Adipso le Samstag 29 August 2026

Mehr Mobilität – weniger Verkehr

Gegenstand des Projektes war die Vorbereitung und Planung von Pilotprojekten und ersten Tests zur Einführung eines neuen Transportdienstes mit dem Ziel der Förderung einer intelligenten und nachhaltigen Mobilität des einzelnen Bürgers.
Die Gesamtzielsetzung wurde erreicht :
– Die Überlegungen, Pläne und Vorschläge zur Einführung des Dienstes wurden in die Tat umgesetzt, einschliesslich der Schätzungen hinsichtlich der potentiellen Benutzer und Partner,
– In technischer Hinsicht ist das System soweit bereit, dass eine Markteinführung möglich war.Gegenstand des Projektes war die Vorbereitung und Planung von Pilotprojekten und ersten Tests zur Einführung eines neuen Transportdienstes mit dem Ziel der Förderung einer intelligenten und nachhaltigen Mobilität des einzelnen Bürgers.
Die Gesamtzielsetzung wurde erreicht :
– Die Überlegungen, Pläne und Vorschläge zur Einführung des Dienstes wurden in die Tat umgesetzt, einschliesslich der Schätzungen hinsichtlich der potentiellen Benutzer und Partner,
– In technischer Hinsicht ist das System soweit bereit, dass eine Markteinführung möglich war.Gegenstand des Projektes war die Vorbereitung und Planung von Pilotprojekten und ersten Tests zur Einführung eines neuen Transportdienstes mit dem Ziel der Förderung einer intelligenten und nachhaltigen Mobilität des einzelnen Bürgers.
Die Gesamtzielsetzung wurde erreicht :
– Die Überlegungen, Pläne und Vorschläge zur Einführung des Dienstes wurden in die Tat umgesetzt, einschliesslich der Schätzungen hinsichtlich der potentiellen Benutzer und Partner,
– In technischer Hinsicht ist das System soweit bereit, dass eine Markteinführung möglich war.Gegenstand des Projektes war die Vorbereitung und Planung von Pilotprojekten und ersten Tests zur Einführung eines neuen Transportdienstes mit dem Ziel der Förderung einer intelligenten und nachhaltigen Mobilität des einzelnen Bürgers.
Die Gesamtzielsetzung wurde erreicht :
– Die Überlegungen, Pläne und Vorschläge zur Einführung des Dienstes wurden in die Tat umgesetzt, einschliesslich der Schätzungen hinsichtlich der potentiellen Benutzer und Partner,
– In technischer Hinsicht ist das System soweit bereit, dass eine Markteinführung möglich war.


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