Das Euro-Institut
Das Euro-Institut
Publié par Anne-Sophie Mayer le Samstag 4 April 2026
Projekte Programm
Projekte über die Grenzen hinweg begleiten
Zu anfangs war es der Wunsch nach Stärkung und mehr Unterstützung in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein, der die Gründung des Euro-Instituts im Jahre 1993 bewirkte. Seither schafft das Institut für grenzüberschreitende Kooperation ein vielseitiges Angebot für bereits integrierte Akteure der interkulturellen Zusammenarbeit. Doch das Angebot richtet sich darüber hinaus auch an diejenigen, die erst noch beabsichtigen, eine aktive Rolle in der grenzübergreifenden Zusammenarbeit einzunehmen. Interessenten können sich für Fortbildungen, zur Beratung und Begleitung ihrer Projekte, für Netzwerkaktivitäten und Erstellung von Studien in der angewandten Forschung an das deutsch-französische Team wenden. In erster Linie soll die transnationale Zusammenarbeit auf Verwaltungsebene und im Bereich der Gemeinschaftspolitik gefördert werden. Insbesondere die individuell auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Zielgruppen und Kunden abgestimmten Maßnahmen machen den Erfolg des transnationalen Instituts aus. Die interkulturelle und grenzüberschreitende Dimension steht dabei stets im Vordergrund.
Lokal und europaweit grenzüberschreitend aktiv

Im Anschluss an das Karlsruher Übereinkommen von 1997, hat das Euro-Institut zu seinem 10jährigen Jubiläum im Jahre 2003, den rechtlichen Status als deutsch-französischer grenzüberschreitender örtlicher Zweckverband annehmen dürfen. Niedergelassen ist der Verband in Kehl am Rhein, in der Villa Rehfus, dem europäischen Kompetenzzentrum. Gemeinsam mit anderen dort ansässigen Institutionen wie der Deutsch-Französisch-Schweizerischen Oberrheinkonferenz und einer der INFOBEST-Anlaufstellen, ist das Euro-Institut im Oberrhein stark verankert. Es trägt den europäischen Gedanken, nicht zuletzt mit der Unterstützung und Begleitung transnationaler Projekte im Donauraum oder mit der Initiative “Europe for Citizens”, über die Oberrheinregion hinaus. Ferner ist das Euro-Institut als Initiator für die Gründung des TEIN-Netzwerkes (Transfrontier Euro Institut Network), europaweit vernetzt und fungiert als Vorbild für integrierte grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Mitgestaltung des Europas von morgen
Das Euro Institut ist nicht nur auf lokaler, gemeinnütziger und europäischer, sondern auch auf institutioneller Ebene integriert. Es ist in die Reflexionsprozesse über die zukünftige Gestaltung und Weiterentwicklung der Regional- und Kohäsionspolitik der EU miteingebunden, insbesondere für die übernationale Zusammenarbeit in Europas Grenzräumen. Dadurch schafft es Verbindungen zwischen den verschiedenen Ebenen und ein Expertise-Netzwerk zur Forschung an grenzüberschreitenden Fragestellungen.
Über 25 Jahre Zusammenarbeit mit Interreg für mehr grenzübergreifenden Projekte
Das Koordinationsbüro der Säule Wissenschaft der TMO, das trinationale Kompetenzzentrum für Gesundheitsprojekte TRISAN und das ständige Sekretariat des Oberrheinrates haben mindestens zweierlei Gemeinsamkeiten: diese Projekte wurden dank der aktiven Einbringung des Euro Institutes in der Durchführung von Interreg Projekten ins Leben gerufen und leisten heute einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Leistungsangebots an grenzüberschreitenden Verwaltungen und Institutionen.
Im Jahre 2011 hat sich das Euro Institut mit Akteuren der Wissenschaft aus der Oberrhein-Region ausgetauscht und beschloss, erstmalig die Stelle des „Koordinators der Säule Wissenschaft der trinationalen Metropolregion“ einzurichten. 2016 konnte danke einer neuen Interreg V Förderung ein Koordinationsbüro aufgebaut werden. Das Koordinationsbüro ist auch heute noch fester Bestandteil des Euro Instituts und zudem mit der Umsetzung der Wissenschaftsoffensive beauftragt.
Das ebenfalls im Jahre 2016 ins Leben gerufene Projekt TRISAN, hat dem Euro Institut dazu verholfen, sich für diesen Fachbereich ein eigens hierfür zuständiges Team zusammenzustellen und sich spezifische Kompetenzen im gesundheitlichen Bereich anzueignen. Das Kompetenzzentrum TRISAN, bereits jetzt schon von Erfolg gekrönt, konnte dank der über das Versorgungsangebot und Kooperationspotenzial im Gebiet PAMINA ausgerichteten Studie nun zur Schaffung eines Nahversorgungsprojektes im Gesundheitssektor beitragen.
Seit 2019 beherbergt das Euro Institut das ständige Sekretariat des Oberrheinrates, welches das trinationale Parlament der Oberrheinregion bildet. Die ständige Verwaltungsstruktur verhilft dem Oberrheinrat zu mehr Effizienz und Sichtbarkeit.
Zur Website des Euro-Instituts
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GeoRhena
Publié par Anne-Sophie Mayer le Samstag 4 April 2026
Projekte Programm
GeoRhena ist der Name des Geographischen Informationssystems am Oberrhein, welches der Erfassung geografischer Daten in der Rheinebene dient.
Auf Basis dieser Informationen erstellt GeoRhena dank des GeoPortals statische sowie interaktive zweisprachige Karten. Besonders für politische und technische Entscheidungen sind Karten und Daten unentbehrliche Instrumente und ermöglichen ein leichtes Verständnis komplexer Phänomene, deren Projektion gewöhnlich an nationalen Grenzen abbricht. Grenzüberschreitende Kartendarstellungen und Geodaten sind jedoch auch in unserem Alltag wichtige Hilfsmittel. Auf diese Weise werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den drei Ländern des Oberrheins, sowie die Vielfalt der grenzüberschreitenden Region klar erkennbar.
Oft weisen die in Deutschland, Frankreich oder der Schweiz gesammelten geographischen Daten in ihrer späteren Darstellungsform signifikante Unterschiede auf, so dass sich Maßstab oder auch Format wesentlich voneinander unterscheiden. Ziel ist es, thematische Daten in Open Data zu sammeln und zu harmonisieren und nicht nur Behörden und Institutionen, sondern auch jedem Interessierten in seinem beruflichen Zusammenhang oder zu persönlichen Zwecken zur Verfügung stellen zu können. Die Daten sind interoperabel und können in verschiedenen Formaten frei heruntergeladen werden.
Heute ist GeoRhena als grenzüberschreitendes Kompetenzzentrum organisiert, um die problemlose Nutzbarkeit von Datensammlungen und die Erstellung von grenzüberschreitenden Karten auf Anfrage von öffentlichen oder privaten Akteuren bereitzustellen: Behörden auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene, Universitäten und Forschungseinrichtungen, Bürger*innen, etc. Hierfür stellen die französischen, deutschen und Schweizer Experten ihre Dienstleistungen kostenlos zur Verfügung.
Rückblick auf fast 20 Jahre enge Zusammenarbeit mit Interreg
2004: Einrichtung des Geographischen Informationssystems des Oberrheins (GISOR), welches erstmalig Daten aus dem gesamten Oberrheingebiet für das Erstellen grenzüberschreitender Karten erfasste, zusammenstellte und harmonisierte. GISOR dient insbesondere den Experten der Oberrheinkonferenz.
2011: GISOR im Wandel: Um die europäische Richtlinie INSPIRE zur Schaffung einer harmonisierten europäischen und transparenten Geodateninfrastruktur umzusetzen, ging GISOR mit Nachbarn der Großregion (Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg) und den Niederlanden Kooperationen ein.
2017: Aus dem GIS des Oberrheins wurde 2015 GeoRhena und ergänzte sein Angebot durch ein Geoportal. Somit kann jede*r einfach und schnell auf grenzüberschreitende geographische Daten zugreifen und interaktive Karten zu seinen gewünschten Themen erstellen.
Ein Werkzeug im Dienste der Interreg-Projekte
Die im Rahmen der Projekte GISOR und GeorRhena entwickelten Werkzeuge stehen nun weiterer Interreg-Projekte zur Verfügung. So konnten zum Beispiel Erfolg ohne Grenzen, TRISAN, Clim’ability und ERMES-Rhein die Datensammlungen für sich nutzen.
Um mehr zu erfahren
Schauen Sie auf der Internetseite von GeoRhena vorbei und entdecken Sie das Geopportal sowie zahlreiche weitere Rubriken!
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Kommunikation im Krisenfall dank eines grenzüberschreitenden Netzwerks von Satellitentelefonen
Publié par SchwoobAline le Samstag 4 April 2026

DIE GRENZÜBERSCHREITENDE KOMMUNIKATIONBEI BLACKOUTS SICHERSTELLEN
Um im Krisenfall eine grenzüberschreitende Kommunikation gewährleisten zu können, haben sich die Krisenstäbe in der Oberrheinregion entschieden, gemeinsam ein satellitengestütztes Kommunikationssystem anzuschaffen. Damit verfügen sie künftig über ein Instrument, durch das in Notfällen sichergestellt ist, dass Austausche stattfinden können. Eine solche technische Leistungsfähigkeit ist erforderlich, damit die Krisenstäbe auf die bei großflächigen Stromausfällen entstehenden Notwendigkeiten reagieren und künftig durchgehend eine grenzüberschreitende Kommunikation aufrechterhalten können.
Die satellitengestützte Kommunikation sorgt bei Krisen für einen sicheren und zuverlässigen Austausch der Akteure in den drei Ländern, um die bedrohlichen Situationen, denen die Bürgerinnen und Bürger am Oberrhein ausgesetzt sein können, bestmöglich unter Kontrolle zu bringen.
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Einrichtung einer Koordinationszelle für das Projekt 3Land
Publié par SchwoobAline le Samstag 4 April 2026

DAS PROJEKT 3LAND IN DIE LAGE VERSETZEN, NOCH MEHR ZU ERREICHEN
Seit mehreren Jahren arbeiten Gebietskörperschaften in Deutschland, Frankreich und der Schweiz zusammen an dem Projekt 3Land, um eine gemeinsame trinationale Raumplanung umzusetzen. Zu diesem Zweck wurde beim Trinationalen Eurodistrict Basel eine Koordinationszelle eingerichtet, die es vor allem möglich macht, auf den jeweiligen Bedarf an einer gegenseitigen Abstimmung zwischen den drei Ländern einzugehen. Die Hauptaufgaben dieser Stelle sind die finanzielle und administrative Projektsteuerung, die zentrale Bündelung von Informationen, die Koordination der Arbeitsgruppen und die Weiterentwicklung des Projekts 3Land.
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Abschluss des Projekts „MARGE“
Publié par SchwoobAline le Samstag 4 April 2026
Projekte
Nach 3 Jahren Austausch und Forschung hat das Projekt „MARGE“ am Freitag, 15. November 2019, in Freiburg seine Abschlussveranstaltung abgehalten. In Anwesenheit politischer Vertreterinnen und Vertreter stellten die Hauptverantwortlichen des Projekts die Projektergebnisse und Schlussfolgerungen vor.
„MARGE“: soziale Innovation im Herzen marginalisierter Viertel
Durch den Austausch von bewährten Methoden, angewandte Forschung und die Erstellung eines Ausbildungs-Tools hat das Projekt „MARGE“ 3 Jahre lang eine Aufgabe ausgeführt, die auf 9 marginalisierte Viertel in Frankreich, Deutschland und der Schweiz zugeschnitten war.
Das Projekt in zwei Minuten verstehen:
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit: ein Sprungbrett für soziale Innovation
„Wir haben das Gefühl des Anderswo-ist-alles-besser überwunden“,
so fasst der Projektträger Bruno Michon das Interesse zusammen, sich den Praktiken des Anderen zu öffnen.
Trotz der Hindernisse hat das Projekt Verwaltungen, Sozialarbeiterinnen und -arbeitern und Bewohnerinnen sowie Bewohnern der Viertel ermöglicht, sich eine grenzüberschreitende Gemeinschaft aufzubauen, die den Weg zu einer gewissen Anerkennung geebnet hat.
Die maßgeblichen strukturellen Unterschiede der Praktiken waren beim Eintauchen in die Viertel des Nachbarlands jenseits von Klischees spürbar. In Frankreich macht sich die zentralisierte Verwaltung bis in die Viertel und die finanzielle Unterstützung für soziales Wohnen bemerkbar, während in Deutschland die Selbstverwaltung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Bedeutung der lokalen Akteure deutlich wird. In der Schweiz machen sich die direkte Demokratie und das Konsensprinzip bemerkbar.
Es geht weiter, trotz Projektabschluss
Die Veranstaltung fand am Freitag, den 15. November 2019, im Regierungspräsidium Freiburg statt. Zu Beginn gratulierten die politischen Vertreterinnen und Vertreter dem Projekt: Frau Bärbel Schäfer, Regierungspräsidentin und Präsidentin des Begleitausschusses des Programms INTERREG, gefolgt von Frau Nadia Idiri, stellvertretende Präfektin für soziale Stadtpolitik, und Herrn Lukas Ott, Leiter der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt.
Anschließend stellten die Forscherinnen und Forscher die Projektergebnisse und das geschaffene Toolkit vor. Letzteres vereint die Erfahrungen, die während des Projekts „MARGE“ gesammelt wurden. Es ist kostenlos und öffentlich auf der Internetseite des Projekts zugänglich und lässt sich auch auf andere Viertel übertragen.
Eine abschließende Podiumsdiskussion mit den Expertinnen und Experten bot die Gelegenheit, einen Ausblick auf die konkreten Erfahrungen beim Austausch bewährter Methoden und die entstandenen Ideen für Umsetzungen zu geben.
In Richtung eines grenzüberschreitenden Campus der sozialen Intervention?
Die 3 Schulen, die als Projektträger Teil der sozialen Intervention waren, pflegen bereits seit bald 30 Jahren einen Austausch im Rahmen des Studienprogramms RECOS. Das Projekt „MARGE“ hat das Interesse am Vergleich grenzüberschreitender Praktiken verstärkt. Die Vertreter und Vertreterinnen der 3 Einrichtungen haben die Notwendigkeit hervorgehoben, die aus dem Projekt gewonnenen Kenntnisse in den Studiengang zu integrieren. Sie ziehen sogar die Idee eines grenzüberschreitenden Campus zur sozialen Intervention in Erwägung, der dem Beispiel von „Eucor“ folgt.
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Einrichtung eines ständigen Sekretariats des Oberrheinrats
Publié par SchwoobAline le Samstag 4 April 2026

FÜR EINE BESSERE KOORDINATION DER GRENZÜBERGREIFENDEN GREMIEN AM OBERRHEIN
Der Oberrheinrat ist das trinationale Parlament der Oberrheinregion und besteht aus lokalen und regionalen Mandatsträgern. Er setzt sich aus lokalen Mandatsträgern zusammen und hat als Hauptaufgabe, bei den wichtigen Herausforderungen, die den grenzüberschreitenden Raum betreffen, für eine gegenseitige politische Abstimmung zu sorgen. Die Wahrnehmung dieser Aufgabe wurde bislang dadurch eingeschränkt, dass der Oberrhein nicht über eine ständige Verwaltungsstruktur verfügte. Aus diesem Grund hatte sich das Projekt zum Ziel gesetzt, ein ständiges Sekretariat einzurichten, um die Arbeitsmöglichkeiten der Mitglieder des Oberrheinrats zu erweitern, damit sie mit ihrer Tätigkeit zum Nutzen des grenzüberschreitenden Oberrheinraums eine möglichst große Wirkung erzielen können.
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Grosses Europa-Fest : Marktplatz der europäischen Institutionen
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Das Projekt bestand in der Präsentation von rund zwanzig europäischen Institutionen am Oberrhein anhand von Ständen auf dem Marktplatz der Freiburger Innenstadt. Diese Präsentation wurde durch ein musikalisches Programm (Orchester und Chor) und einen Zeichenwettbewerb für Kinder abgerundet.
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Woche der Polizeien – Festival des deux rives – Strasbourg / Landesgartenschau 2004 – Kehl
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Organisation einer einwöchigen Veranstaltung für die breite Öffentlichkeit zum Thema „Polizei ohne Grenzen“ durch die Polizeistellen im Oberrheinraum (Police Nationale, Gendarmerie, Polizei Baden-Württemberg, Bundesgrenzschutz). Auf dem Programm standen Vorträge und Diskussionen zu den Themen Unsicherheit, Drogen, Verkehrssicherheit, Kriminalität. Außerdem fanden Präsentationen von Polizeifahrzeugen, Paraden, eine deutsch-französische Vorstellung der Wasserschutzpolizei, Konzerte der vier Orchester sowie Vorführungen der Hundeführer statt.
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Altenarbeit Kehl/Strasbourg
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Knüpfen und Vertiefen von Beziehungen zwischen Altenpflegeeinrichtungen
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Versorgung Suchtabhängiger im Dreiländereck
Publié par Adipso le Samstag 4 April 2026

Gegenstand des Projektes war die Schaffung von zwei Einrichtungen zur Aufnahme, Pflege, Orientierung und Betreuung Suchtabhängiger in der Region.
Der Abbau der Behandlungs- und Betreuungsdefizite erfolgte durch die Ausschreibung der Personalstellen, der Personalauswahl sowie der Suche und Auswahl geeigneter Räumlichkeiten.
Im Juli 1998 konnte in Saint Louis das Centre de soins „Le Cap“ eröffnet werden. Im Projektzeitraum konnten in diesem Centre 151 Personen betreut werden. Dazu wurden 6.048 Einzelmassnahmen durchgeführt, d.h. ca 53 Einzelmassnahmen pro Patient. Ausserdem kamen 63 % der Patienten ausserhalb der Regio her. Eine zweite Einrichtung ist die Drogenhilfe Drehscheibe in Lörrach, deren Arbeit hauptsächlich in Einzelfallhilfen durch den Case-Management-Ansatz, in den Angebot der Beratung sowie in der Überlebenshilfe bestand.
Durch die Erstellung einer Informationsbroschüre konnte das Angebot der Einrichtung bekannt werden. Mit der Einrichtung eines Projektbeirates konnte der Informationsfluss über die Ziele und den Stand der Projektentwicklung verbessert werden. Ausserdem fanden vier Sitzungen des Expertenausschusses « Suchthilfe / Therapie » der Oberrheinkonferenz statt. Dadurch war ein Austausch über die Praktiken und Probleme mit der Zielgruppe der Drogenabhängigen möglich. Im Berichtszeitraum wurde bei insgesamt 15 Koordinationstreffen eine gemeinsame Planungsgrundlage erarbeitet.Gegenstand des Projektes war die Schaffung von zwei Einrichtungen zur Aufnahme, Pflege, Orientierung und Betreuung Suchtabhängiger in der Region.
Der Abbau der Behandlungs- und Betreuungsdefizite erfolgte durch die Ausschreibung der Personalstellen, der Personalauswahl sowie der Suche und Auswahl geeigneter Räumlichkeiten.
Im Juli 1998 konnte in Saint Louis das Centre de soins „Le Cap“ eröffnet werden. Im Projektzeitraum konnten in diesem Centre 151 Personen betreut werden. Dazu wurden 6.048 Einzelmassnahmen durchgeführt, d.h. ca 53 Einzelmassnahmen pro Patient. Ausserdem kamen 63 % der Patienten ausserhalb der Regio her. Eine zweite Einrichtung ist die Drogenhilfe Drehscheibe in Lörrach, deren Arbeit hauptsächlich in Einzelfallhilfen durch den Case-Management-Ansatz, in den Angebot der Beratung sowie in der Überlebenshilfe bestand.
Durch die Erstellung einer Informationsbroschüre konnte das Angebot der Einrichtung bekannt werden. Mit der Einrichtung eines Projektbeirates konnte der Informationsfluss über die Ziele und den Stand der Projektentwicklung verbessert werden. Ausserdem fanden vier Sitzungen des Expertenausschusses « Suchthilfe / Therapie » der Oberrheinkonferenz statt. Dadurch war ein Austausch über die Praktiken und Probleme mit der Zielgruppe der Drogenabhängigen möglich. Im Berichtszeitraum wurde bei insgesamt 15 Koordinationstreffen eine gemeinsame Planungsgrundlage erarbeitet.Gegenstand des Projektes war die Schaffung von zwei Einrichtungen zur Aufnahme, Pflege, Orientierung und Betreuung Suchtabhängiger in der Region.
Der Abbau der Behandlungs- und Betreuungsdefizite erfolgte durch die Ausschreibung der Personalstellen, der Personalauswahl sowie der Suche und Auswahl geeigneter Räumlichkeiten.
Im Juli 1998 konnte in Saint Louis das Centre de soins „Le Cap“ eröffnet werden. Im Projektzeitraum konnten in diesem Centre 151 Personen betreut werden. Dazu wurden 6.048 Einzelmassnahmen durchgeführt, d.h. ca 53 Einzelmassnahmen pro Patient. Ausserdem kamen 63 % der Patienten ausserhalb der Regio her. Eine zweite Einrichtung ist die Drogenhilfe Drehscheibe in Lörrach, deren Arbeit hauptsächlich in Einzelfallhilfen durch den Case-Management-Ansatz, in den Angebot der Beratung sowie in der Überlebenshilfe bestand.
Durch die Erstellung einer Informationsbroschüre konnte das Angebot der Einrichtung bekannt werden. Mit der Einrichtung eines Projektbeirates konnte der Informationsfluss über die Ziele und den Stand der Projektentwicklung verbessert werden. Ausserdem fanden vier Sitzungen des Expertenausschusses « Suchthilfe / Therapie » der Oberrheinkonferenz statt. Dadurch war ein Austausch über die Praktiken und Probleme mit der Zielgruppe der Drogenabhängigen möglich. Im Berichtszeitraum wurde bei insgesamt 15 Koordinationstreffen eine gemeinsame Planungsgrundlage erarbeitet.Gegenstand des Projektes war die Schaffung von zwei Einrichtungen zur Aufnahme, Pflege, Orientierung und Betreuung Suchtabhängiger in der Region.
Der Abbau der Behandlungs- und Betreuungsdefizite erfolgte durch die Ausschreibung der Personalstellen, der Personalauswahl sowie der Suche und Auswahl geeigneter Räumlichkeiten.
Im Juli 1998 konnte in Saint Louis das Centre de soins „Le Cap“ eröffnet werden. Im Projektzeitraum konnten in diesem Centre 151 Personen betreut werden. Dazu wurden 6.048 Einzelmassnahmen durchgeführt, d.h. ca 53 Einzelmassnahmen pro Patient. Ausserdem kamen 63 % der Patienten ausserhalb der Regio her. Eine zweite Einrichtung ist die Drogenhilfe Drehscheibe in Lörrach, deren Arbeit hauptsächlich in Einzelfallhilfen durch den Case-Management-Ansatz, in den Angebot der Beratung sowie in der Überlebenshilfe bestand.
Durch die Erstellung einer Informationsbroschüre konnte das Angebot der Einrichtung bekannt werden. Mit der Einrichtung eines Projektbeirates konnte der Informationsfluss über die Ziele und den Stand der Projektentwicklung verbessert werden. Ausserdem fanden vier Sitzungen des Expertenausschusses « Suchthilfe / Therapie » der Oberrheinkonferenz statt. Dadurch war ein Austausch über die Praktiken und Probleme mit der Zielgruppe der Drogenabhängigen möglich. Im Berichtszeitraum wurde bei insgesamt 15 Koordinationstreffen eine gemeinsame Planungsgrundlage erarbeitet.
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