Revitalisierung des grenzüberschreitenden PAMINA-Radwegs Lautertal
Revitalisierung des grenzüberschreitenden PAMINA-Radwegs Lautertal
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Im Rahmen des grenzübergreifenden Projektes sollte der PAMINA-Radweg Lautertal anlässlich seiner fertig gestellten Neuausstattung mit einer zeitgemäßen, benutzerfreundlichen und identitätsstiftenden einheitlichen Beschilderung neu ins Blickfeld der Bevölkerung des Pamina-Raumes gerückt werden. Zu diesem Zweck wurden im Streckenverlauf des Radwegs bürgernahe Sonderaktionen mit Unterhaltungs-, Bewirtungs- und Mitmachangeboten organisiert und entsprechend beworben, die dazu einluden, die Komfortabilität, Familienfreundlichkeit und nachbarschaftlich verbindende Funktion dieser grenzüberschreitenden Freizeitinfrastruktur neu zu entdecken. Die öffentlichkeitswirksame Aktion wurde unter das Dach des alljährlich stattfindenden Radelaktionstages „Radeln ohne Grenzen“ gestellt. Zu den angebotenen Aktionen zählten u.a. ein Draisinen-Parcours für Kinder, Kinderanimationen mit Hüpfburg, Spielemobil und Clowns sowie Informationsstände und Speisen und Getränke. Das „Fahrrad-Fest“ wurde im Rahmen des PAMINA-Wochenendes gemeinsam mit dem Fährfest in Seltz/Plittersdorf unter dem Slogan „Hoppla Pamina“ beworben.
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Frauennetzwerke im PAMINA-Raum – Projekte, Perspektiven und Nachhaltigkeit
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Mit dem Projekt wollte der Verein Femmes PAMINA Frauen (FPF) eine dauerhafte themenbezogene Vernetzung von Frauen und Frauennetzwerken, bzw. -organisationen im PAMINA-Raum anstoßen und gemeinsame nachhaltige Aktionen begründen. Kern des Projekts „Frauennetzwerke im Paminaraum – Projekte, Perspektiven und Nachhaltigkeit“ war die Vorbereitung und Durchführung einer zweitägigen Netzwerkveranstaltung am 5. und 6.11.2010 in Rastatt. Inhalte: 1. Ausgewählte Frauennetzwerke und Organisationen im PAMINA-Raum stellen sich vor; 2. Trainingseinheit zur interkulturellen Kommunikation mit besonderem Fokus auf der elsässisch-pfälzisch-badischen Zusammenarbeit; 3. Stadtführung durch Rastatt mit Fokus auf die Rolle der Frauen in der bürgerlichen Revolution des 19. Jhdts.; 4. Informelles und geselliges Kennenlernen sowie Ausbau und Knüpfung von Kontakten; 5. Abschließendes Forum für eine weitere, strukturierte Zusammenarbeit. Die Netzwerkveranstaltung wurde als Impuls und Basis für die nachhaltige, handlungsbezogene Vernetzung angesehen. Es sollen neue gemeinsame Projekte oder Aktionen folgen, die von FPF und seinen Partnerorganisationen getragen werden. An der Netzwerkveranstaltung in Rastatt nahmen insgesamt 35 Personen und 6 Organisationen teil.
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„Von der künstlerischen Werkstatt auf die Bühne“
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Das Projekt wollte junge Künstlerinnen und Künstler ansprechen, sich dem Thema Regional-und Mundartkultur zu widmen. Ihnen die Möglichkeit bieten, mit Hilfe der Expertise von erfahrenen Künstlern aus verschiedenen Bereichen neue künstlerische Ausdrucksformen zu finden. Dadurch auch neue Publikumsschichten für Regional- und Mundartkultur erschließen. Damit auch eine neue Form der grenzüberschreitenden Kommunikation kreieren. Einen Startschuss setzen für eine Innovation der grenzüberschreitenden Regional- und Mundartkultur am Oberrhein. Dreisprachige Kulturformen als Ausdruck europäischer Multikulturalität in Europa. Die Projektpartner hatten festgestellt, dass es seit vielen Jahren vor allem wegen eines Mangels an künstlerischem Nachwuchs nicht zu einer Belebung und Weiterentwicklung der Mundartszene gekommen ist. Deshalb schlugen sie vor, im Sommer 2012 eine Ausbildung (Masterclass) im Komponieren, im Textentwurf und in der musikalischen Interpretation für junge elsässische und badische Künstler zu organisieren. Der professionelle Workshop dauerte insgesamt 9 Tage und bot sieben französischen sowie fünf deutschen Künstlern die Möglichkeit zur kreativen, grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Die Ergebnisse des Workshops wurden durch die Kursteilnehmer selbst auf der Bühne präsentiert. Hierzu stellten die beiden Projektpartner die entsprechende Präsentationsmöglichkeit im etablierten Rahmen zur Verfügung. Zum einen beim Festival Summerlied in Ohlungen im August 2012, zum anderen im November 2012 in Bühl, bei der Veranstaltungsreihe Novemberlicht. Beide Veranstaltungen wurden kostenlos angeboten und waren komplett „ausverkauft“. Die Zusammenarbeit der Projektpartner und Künstler setzte sich über den Projektzeitraum fort und strahlt mittlerweile auch in benachbarte Regionen aus, wo ähnliche Angebote geschaffen werden sollen.
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Kunst und Kultur ohne Grenzen, 50. Jubiläum der Fähre „Drusus“
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Fähre „Drusus“ wurde vom 29.06. bis 03.07.2011 eine deutsch-französische Woche zur Kunst und der Kultur realisiert. Die Veranstaltungen wurden im Freien beim Rhein-Pavillion von Drusenheim in der Nähe der Fahranlegestelle durchgeführt. Während der fünf Tage fanden folgende Aktionen statt: eine große Fotoausstellung über den Rhein und die Fähre, mehrere Konzerte mit insgesamt 19 Musikgruppen aus Deutschland und Frankreich, Aufführungen von Amateurschauspielern aus beiden Gemeinden, Aufführungen der Schulkinder von Drusenheim und Rheinmünster, ein Wasserspektakel auf dem Rhein, ein Jubiläumskonzert der beiden Musikvereine und das offizielle Festprogramm zum 50. Jubiläum der Rheinfähre Drusenheim – Greffern sowie viele weitere Animationen für Jung und Alt. Der Parkplatz für die Fahrzeuge aus Rheinmünster wurde auf der deutschen Seite ausgewiesen. Die Fähre stand dabei hauptsächlich dem Fußgängerverkehr zur Verfügung. Die beiden Gemeinden setzten bei der Umsetzung des Festes auf die aktive Einbindung der Bürger und Vereine, um dadurch eine anhaltende grenzübergreifende Dynamik zu entfachen. An der Festwoche nahmen rund 5 000 Besucher teil. Die beiden Gemeinden planen, die Festwoche regelmäßig stattfinden zu lassen.
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Die Lavendel-Linie
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Im Rahmen dieses Projektes, welches sich vor allem auf die Arbeit von Freiwilligen stützte, wurden die Bahnhöfe und Haltestellen zwischen Wissembourg und Winden erneuert und verschönert. Als Wohlfühl-Inseln mit mediterranem Flair wurden sie zu Kristallisationspunkten einer grenzüberschreitenden regionalen Identität. Dieser Effekt wurde durch die Kombination von künstlerischen (Skulpturen und/oder Reliefs, welche die Uznamen der Bewohner des Ortes aufgreifen) und gärtnerischen (mediterrane Pflanzen) Elementen erreicht. Im Rahmen des Projektes wurden insgesamt acht, zum Teil grenzüberschreitende, Workshops mit unterschiedlichen, deutschfranzösischen Freiwilligen-Gruppen (Jugendfeuerwehr, Schulen, Pfadfinder, Vereine) an den Bahnhaltepunkten von Wissembourg, Schweighofen, Kapsweyer, Steinfeld, Schaidt und Winden realisiert. Einige der beteiligten Schulen haben außerdem zusätzliche Projekte, wie z.B. Brieffreundschaften, umgesetzt. Ein großer Teil der Projektausgaben bzw. -einnahmen basierte auf der Inwertsetzung ehrenamtlicher Arbeit. Die Zahl der insgesamt eingebrachten Stunden an ehrenamtlicher Arbeit übertraf bei weitem 3 200 Stunden. Die Erneuerung der von Vandalismus zerstörten Bahnhaltepunkte war ein weiterer wichtiger Aspekt des Projektes. Im Laufe der Realisierung der Lavendel-Linie haben die Deutsche Bahn AG sowie die SNCF die Schäden auf eigene Kosten behoben. Die Pflege der erneuerten und verschönerten Einrichtungen wird durch Bürger- Patenschaften gewährleistet.
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PAMINA – unsere Zukunft
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Im Rahmen ihrer grenzübergreifenden Kooperation haben die Projektpartner dieses Projekt gemeinsam initiiert, um für die Kindergärten und Schulen in der PAMINA-Region Materialien und Projektbeispiele zu entwickeln, die sie in grenzübergreifenden Begegnungen mit den Kindern umsetzen können. Auf diese Weise sollen die Kinder so früh grenzregionalen europäischen Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Annährend 500 Kinder haben von März bis Juni zusammengearbeitet und folgende Projekte durchgeführt: • Musik – PAMINArt. Ein Musical, das die Begegnung deutscher und französischer Kinder thematisiert. • Kunst – PAMINAMuse. Ein interkulturelles Buch, inspiriert durch das Museum Tomi Ungerer. • Natur – PAMINAtur. Die Natur mit allen Sinnen erleben und daraus einen Ausstellungspfad konstruieren. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen wurden bei einem großen Festival in Lauterbourg vorgestellt und stehen zukünftig für die Unterrichtsgestaltung zur Verfügung. Insgesamt waren über 500 Personen an der Veranstaltung sowie an den Aktivitäten des Projektes beteiligt.
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Grenzüberschreitende Performance-Woche: „Sie haben einen neue Nachricht.“
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Im Rahmen des Verfahrens von Lissabon wurde von der europäischen Union verkündet, dass 2010 das « Europäische Jahr des Kampfes gegen Armut und sozialen Ausschluss » sein wird. Vor diesem Hintergrund hat das Centre Albert Schweitzer den Dialog mit verschiedenen Vereinen und Hilfseinrichtungen der Grenzregion aufgenommen, die mit Gruppen am Rande der Gesellschaft arbeiten und dadurch auch deren Schwierigkeiten kennen. Daraus ist das Vorhaben entstanden, Mitglieder dieser Gruppen aus ihrer gewohnten Umwelt zu locken und gemeinsam mit Schülern aus Herxheim und Walbourg eine Projektwoche zu realisieren. Während dieser Woche (1.-5. März 2010) trafen sich die Teilnehmer im Rahmen von Diskussionsrunden und kreativen Workshops. Die verschiedenen Ausdrucksarten in den Workshops (Theater, Musik, Tanz, Video) und die bilingualen Betreuer führten dazu, dass die sprachlichen sowie sozialen Barrieren für alle Teilnehmer herabgesetzt werden konnten. Zur Vorbereitung der Maßnahme fanden den vorhergehenden Wochen Gespräche in den teilnehmenden Einrichtungen statt. Am Ende der Projektwoche wurden die Workshop-Ergebnisse vor einem deutsch-französischen Publikum präsentiert.
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Grenzüberschreitendes Classic Award Preisträgerkonzert in Wissembourg und Weingarten
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Im Jahr 2006 riefen die Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg und die Weingartner Musiktage Junger Künstler im Rahmen des Festivals einen Wettbewerb für junge begabte Musikstudierende an den Musikhochschulen in Baden-Württemberg ins Leben. Geleitet von dem Gedanken, dass Musik Kulturen und Menschen grenzüberschreitend verbindet, beschlossen die Organisatoren der 2009, diesen Wettbewerb über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus in die PAMINA-Region auszuweiten und grenzüberschreitend auszuschreiben. Im Rahmen dieses Projektes erhielten die Preisträger des Classic-Award 2010 die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Kammerorchester der Weingartner Musiktage, einem aus Studierenden der beteiligten Hochschulen (u.a. Karlsruhe, Stuttgart, Straßburg, Basel) zusammengesetzten Ensemble, unter der Leitung des jungen, im Elsass gebürtigen Dirigenten Pierre Hoppé am 9.10.2010 in Wissembourg und am 10.10.2010 in Weingarten zu konzertieren. Das Projekt, welches von Weingarten und der Stadt Wissembourg umgesetzt wurde, sollte durch die gemeinsame Konzeption der Öffentlichkeitsarbeit die jeweiligen Netzwerke der Projektpartner erweitern, einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden und zukünftige Projekte ermöglichen. Zu den beiden Konzerten kamen insgesamt rund 400 Personen.
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Symposium für Sandsteinskulpturen Weißenburg/Bad Bergzabern
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Im Rahmen des Sandsteinsymposiums haben Künstler während der Woche vom 16. bis 22. August 2010 vor erwachsenen Bürgern, Schülern und Besuchern der Region gearbeitet und Workshops mit diesen durchgeführt. Die Informations- und Einführungswerkstätten für das deutsch-französische Publikum fanden im Grabenloch von Wissembourg statt. Andere Künstler aus der Region haben ergänzend einen Tag der offenen Tür in ihren Ateliers angeboten. Die während des Symposiums gefertigten Skulpturen wurden im Anschluss an verschiedenen Orten im Eurodistrikt Regio Pamina aufgestellt. Um die grenzüberschreitende Mobilität der Bürger zusätzlich anzuregen, wurde eine in Französisch und Deutsch abgefasste Broschüre mit einem Stempelblatt herausgegeben, das im Verlauf eines Besichtigungsparcours an den verschiedenen Stationen abgestempelt werden konnte. Die Stempelblätter nahmen an einer Verlosung teil. Des Weiteren wurden zweisprachige Informationsvorträge zum Sandstein sowie Naturerkundungs-Touren und ein Ausflug zu einem lokalen Steinbruch angeboten. Insgesamt nahmen rund 300 Personen aus Deutschland und Frankreich an den Workshops- und Informationsveranstaltungen teil. Während der gesamten Woche fanden sich zudem mehrere hundert Bürger und Touristen im Grabenloch ein.
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Wettbewerb und Ausstellung: „Wasser, Quelle aller Inspiration“
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Das Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe wollte mit diesem Wettbewerb die Blickwinkel der Bürger einander gegenüber stellen und die Menschen dazu anregen, über das Thema Wasser in ihrer Region oder im Allgemeinen nachzudenken. Das Projekt reihte sich einerseits in den Rahmen des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation ein, andererseits lief es parallel zum 5. Weltwasserforum ab. Das Projekt „Wasser, Quelle aller Inspiration“ bestand aus zwei Phasen: Zuerst wurden die Einwohner des Eurodistrikt Regio Pamina eingeladen, an dem zirka sechsmonatigen Fotowettbewerb zum Thema Wasser teilzunehmen. Der Wettbewerb war sowohl für Laien als auch für Spezialisten aller Altersgruppen offen. Die Kandidaten erstellten ein fotographisches Werk, das ihre Sicht zum Thema Wasser ausdrückt. Eine deutsch-französische Jury verlieh anschließend Preise im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung. In der zweiten Phase wurden die Werke in einer Wanderausstellung in verschiedenen Städten des Eurodistrikt Regio Pamina gezeigt. Diese Ausstellung sollte den Bewohnern die Gelegenheit bieten, die Verbindung, die die Preisträger zwischen dem Thema und der Kunst herstellen konnten, zu entdecken und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Wasserproblematik zu lenken. Insgesamt nahmen 84 Personen am Wettbewerb teil. Die Wanderausstellung besuchten über 1 000 Bürger.
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