PAMINA - unsere Zukunft

PAMINA – unsere Zukunft

Publié par Adipso le Mittwoch 1 Juli 2026

PAMINA – unsere Zukunft

Im Rahmen ihrer grenzübergreifenden Kooperation haben die Projektpartner dieses Projekt gemeinsam initiiert, um für die Kindergärten und Schulen in der PAMINA-Region Materialien und Projektbeispiele zu entwickeln, die sie in grenzübergreifenden Begegnungen mit den Kindern umsetzen können. Auf diese Weise sollen die Kinder so früh grenzregionalen europäischen Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Annährend 500 Kinder haben von März bis Juni zusammengearbeitet und folgende Projekte durchgeführt: • Musik – PAMINArt. Ein Musical, das die Begegnung deutscher und französischer Kinder thematisiert. • Kunst – PAMINAMuse. Ein interkulturelles Buch, inspiriert durch das Museum Tomi Ungerer. • Natur – PAMINAtur. Die Natur mit allen Sinnen erleben und daraus einen Ausstellungspfad konstruieren. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen wurden bei einem großen Festival in Lauterbourg vorgestellt und stehen zukünftig für die Unterrichtsgestaltung zur Verfügung. Insgesamt waren über 500 Personen an der Veranstaltung sowie an den Aktivitäten des Projektes beteiligt.


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Grenzüberschreitende Performance-Woche: „Sie haben einen neue Nachricht.“

Publié par Adipso le Mittwoch 1 Juli 2026

Grenzüberschreitende Performance-Woche: „Sie haben einen neue Nachricht.“

Im Rahmen des Verfahrens von Lissabon wurde von der europäischen Union verkündet, dass 2010 das « Europäische Jahr des Kampfes gegen Armut und sozialen Ausschluss » sein wird. Vor diesem Hintergrund hat das Centre Albert Schweitzer den Dialog mit verschiedenen Vereinen und Hilfseinrichtungen der Grenzregion aufgenommen, die mit Gruppen am Rande der Gesellschaft arbeiten und dadurch auch deren Schwierigkeiten kennen. Daraus ist das Vorhaben entstanden, Mitglieder dieser Gruppen aus ihrer gewohnten Umwelt zu locken und gemeinsam mit Schülern aus Herxheim und Walbourg eine Projektwoche zu realisieren. Während dieser Woche (1.-5. März 2010) trafen sich die Teilnehmer im Rahmen von Diskussionsrunden und kreativen Workshops. Die verschiedenen Ausdrucksarten in den Workshops (Theater, Musik, Tanz, Video) und die bilingualen Betreuer führten dazu, dass die sprachlichen sowie sozialen Barrieren für alle Teilnehmer herabgesetzt werden konnten. Zur Vorbereitung der Maßnahme fanden den vorhergehenden Wochen Gespräche in den teilnehmenden Einrichtungen statt. Am Ende der Projektwoche wurden die Workshop-Ergebnisse vor einem deutsch-französischen Publikum präsentiert.


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Grenzüberschreitendes Classic Award Preisträgerkonzert in Wissembourg und Weingarten

Publié par Adipso le Mittwoch 1 Juli 2026

Grenzüberschreitendes Classic Award Preisträgerkonzert in Wissembourg und Weingarten

Im Jahr 2006 riefen die Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg und die Weingartner Musiktage Junger Künstler im Rahmen des Festivals einen Wettbewerb für junge begabte Musikstudierende an den Musikhochschulen in Baden-Württemberg ins Leben. Geleitet von dem Gedanken, dass Musik Kulturen und Menschen grenzüberschreitend verbindet, beschlossen die Organisatoren der 2009, diesen Wettbewerb über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus in die PAMINA-Region auszuweiten und grenzüberschreitend auszuschreiben. Im Rahmen dieses Projektes erhielten die Preisträger des Classic-Award 2010 die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Kammerorchester der Weingartner Musiktage, einem aus Studierenden der beteiligten Hochschulen (u.a. Karlsruhe, Stuttgart, Straßburg, Basel) zusammengesetzten Ensemble, unter der Leitung des jungen, im Elsass gebürtigen Dirigenten Pierre Hoppé am 9.10.2010 in Wissembourg und am 10.10.2010 in Weingarten zu konzertieren. Das Projekt, welches von Weingarten und der Stadt Wissembourg umgesetzt wurde, sollte durch die gemeinsame Konzeption der Öffentlichkeitsarbeit die jeweiligen Netzwerke der Projektpartner erweitern, einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden und zukünftige Projekte ermöglichen. Zu den beiden Konzerten kamen insgesamt rund 400 Personen.


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Symposium für Sandsteinskulpturen Weißenburg/Bad Bergzabern

Publié par Adipso le Mittwoch 1 Juli 2026

Symposium für Sandsteinskulpturen Weißenburg/Bad Bergzabern

Im Rahmen des Sandsteinsymposiums haben Künstler während der Woche vom 16. bis 22. August 2010 vor erwachsenen Bürgern, Schülern und Besuchern der Region gearbeitet und Workshops mit diesen durchgeführt. Die Informations- und Einführungswerkstätten für das deutsch-französische Publikum fanden im Grabenloch von Wissembourg statt. Andere Künstler aus der Region haben ergänzend einen Tag der offenen Tür in ihren Ateliers angeboten. Die während des Symposiums gefertigten Skulpturen wurden im Anschluss an verschiedenen Orten im Eurodistrikt Regio Pamina aufgestellt. Um die grenzüberschreitende Mobilität der Bürger zusätzlich anzuregen, wurde eine in Französisch und Deutsch abgefasste Broschüre mit einem Stempelblatt herausgegeben, das im Verlauf eines Besichtigungsparcours an den verschiedenen Stationen abgestempelt werden konnte. Die Stempelblätter nahmen an einer Verlosung teil. Des Weiteren wurden zweisprachige Informationsvorträge zum Sandstein sowie Naturerkundungs-Touren und ein Ausflug zu einem lokalen Steinbruch angeboten. Insgesamt nahmen rund 300 Personen aus Deutschland und Frankreich an den Workshops- und Informationsveranstaltungen teil. Während der gesamten Woche fanden sich zudem mehrere hundert Bürger und Touristen im Grabenloch ein.


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Wettbewerb und Ausstellung: „Wasser, Quelle aller Inspiration“

Publié par Adipso le Mittwoch 1 Juli 2026

Wettbewerb und Ausstellung: „Wasser, Quelle aller Inspiration“

Das Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe wollte mit diesem Wettbewerb die Blickwinkel der Bürger einander gegenüber stellen und die Menschen dazu anregen, über das Thema Wasser in ihrer Region oder im Allgemeinen nachzudenken. Das Projekt reihte sich einerseits in den Rahmen des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation ein, andererseits lief es parallel zum 5. Weltwasserforum ab. Das Projekt „Wasser, Quelle aller Inspiration“ bestand aus zwei Phasen: Zuerst wurden die Einwohner des Eurodistrikt Regio Pamina eingeladen, an dem zirka sechsmonatigen Fotowettbewerb zum Thema Wasser teilzunehmen. Der Wettbewerb war sowohl für Laien als auch für Spezialisten aller Altersgruppen offen. Die Kandidaten erstellten ein fotographisches Werk, das ihre Sicht zum Thema Wasser ausdrückt. Eine deutsch-französische Jury verlieh anschließend Preise im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung. In der zweiten Phase wurden die Werke in einer Wanderausstellung in verschiedenen Städten des Eurodistrikt Regio Pamina gezeigt. Diese Ausstellung sollte den Bewohnern die Gelegenheit bieten, die Verbindung, die die Preisträger zwischen dem Thema und der Kunst herstellen konnten, zu entdecken und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Wasserproblematik zu lenken. Insgesamt nahmen 84 Personen am Wettbewerb teil. Die Wanderausstellung besuchten über 1 000 Bürger.


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Digitale Medienkunst am Oberrhein. Konservierung – Restaurierung – Zukunftssicherung

Publié par Adipso le Mittwoch 1 Juli 2026

Digitale Medienkunst am Oberrhein. Konservierung – Restaurierung – Zukunftssicherung

Konservierung, Erhalt und Präsentation der Medienkunst der Kulturinstitutionen des Oberrheinraums – Das Projekt „Digitale Medienkunst am Oberrhein. Konservierung – Restaurierung – Zukunftssichernd“ brachte regionale Akteure aus Kultur und Wissenschaft zusammen, welche innovative Methoden entwickelten, um die Erhaltung der Medienkunst im Oberrheinraum zu garantieren.

Der Oberrheins zeichnen sich durch seine vielfältigen Sammlunten und Kunstwerke aus, welche zur Attraktivitätssteigerung dieses Lebensraums führen, aber auch Besucher aus dem In- und Ausland anziehen. Hauptziel des Projektes war die Bewahrung der digitalen Kunst in diesem Gebiet. Die Erforschung von Strategien für die Konservierung dieser Kunst, welche auf digitaler Programierung und dem Einsatz von digitalen Technologien beruht, stand dabei im Mittelpunkt

Konkrete Strategien für die Erhaltung digitaler Kunstwerke

Die Projektkooperation zwischen dem ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie Kalrsruhe) und fünf weiteren Institutionen aus den Bereichen Sammeln, Vermitteln und Lehren des Oberrheins ermöglichte einen engen Austausch, um Fragen der Erhaltung digitaler Kunst zu analysieren. Anhand zehn konkreten Kunstwerken aus Sammlungen des Oberrheinraums wurden zudem konkrete Strategien entwickelt, welche die Konservierung digitaler Kunstwerke garantieren sollten. Es wurde ein ein Dokumentationsmodell erarbeitet, welches dabei helfen sollte, digitale Kunstwerke unter Berücksichtigung ihrer speziellen Charakteristika für Sammlungs- und Erhaltungszwecke adäquat zu erfassen.

Auch erschien zum Abschluss des Projekts eine Publikation (Bernhard Serexhe (Hg.), Konservierung digitaler Kunst: Theorie und Praxis. Das Projekt digital art conservation, Ambra V, Wien, 2013), welche alle Aktivitäten und Ergebnisse des Projekts dokumentiert. Neben der Ergebnisprotkollierung des Projekts erhält die Publikation auch juristische Rahmenbedingungen für konservatorische Eingriffe an digitalen Kunstwerken. Erfahrungsberichte aus der Praxis und Interviews mit den beteiligten Künstlern bilden das aktuelle Angebot von Konservatoren auf diesem Gebiet ab.

Das Projekt hat dazu beigetragen, dass mithilfe eines grenzüberschreitenden Experten-Netzwerkes der Medienkunstbestand am Oberrhein erfasst und mithilfe der entwickelten Sammlungs- und Konservierungsstrategien eine Gefährdung der kulturellen Werke abgewandt werden konnte.

Bild: Die gemeinsame Bibliothek des ZKM und
der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG)

 


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Internationales PAMINA Nachwuchsschwimmfest

Publié par Adipso le Mittwoch 1 Juli 2026

Internationales PAMINA Nachwuchsschwimmfest

Das 2. internationale PAMINA nachwuchsschwimmfest am 19. und 20. März 2011 war die erste, in grenzüberschreitender Partnerschaft getragene Auflage des internationalen Nachwuchsschwimmfestes in Bad Bergzabern. Die Veranstaltung ist zu einem multinationalen sportlichen Begegnungs-Fest gewachsen, an dem Mannschaften aus 27 Nationen beteiligt waren. Startberechtigt waren Schwimmerinnen und Schwimmer im Alter zwischen 10 und 16 Jahren, darunter auch Sportler mit einem Handicap. Neben den sportlichen Aktivitäten wurden vielfältige Bewegungs-möglichkeiten angeboten und Institutionen und Einrichtungen in der Region besucht. Die jugendlichen Teilnehmer aus dem Ausland wurden bei Familien in Privatquartieren untergebracht. Dadurch wurden zahlreiche Familien aus dem ganzen Eurodistrikt Regio Pamina eingebunden und es entstanden viele Freundschaften. Nach der Wiedereröffnung des Rebmeerbades in Bad Bergzabern, dessen Renovierung auch mit Mitteln des INTERREG-Programms gefördert wurde, sollte durch die den Veranstaltungsnamen PAMINA nachwuchsschwimmfest herausgestellt werden, dass nicht ein lokaler Club, sondern der gesamte PAMINA– Raum junge Sportler aus Asien, Amerika und ganz Europa zu einer Begegnung einlädt. An dem Schwimmfest nahmen 513 Athleten und über 300 Besucher teil.


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Deutsch-französisches Naturfoto-Festival

Publié par Adipso le Mittwoch 1 Juli 2026

Deutsch-französisches Naturfoto-Festival

Das Projekt widmete sich der Organisation eines deutsch-französischen Naturfotofestivals. Es fand in Wissembourg im Norden des Elsass statt. Fotoausstellungen (etwa 20 Fotografen, Deutsche und Franzosen), Stände, Vorträge, Fotokurse, Workshops für Schüler und Jugendgruppen sowie ein Fotowettbewerb für die Einwohner des PAMINA-Raums standen auf dem Programm dieses einzigartigen Ereignisses. Im Detail stellte sich dies wie folgt dar: 1. eine Ausstellung von über 220 Werken im Großformat (50×75 cm) und als Panoramaaufnahmen von 22 deutschen und französischen Fotografen, 2. Organisation eines Fotowettbewerbs für die Einwohner des PAMINA – Raums, 3. eine Ausstellung von etwa 30 Werken der Preisträger des Wettbewerbs, 4. die Durchführung von Fachvorträgen für Erwachsene – die Durchführung von Fotokursen für Erwachsene, 5. Programmangebote für deutsche und französische Schulklassen, 6. Programmangebote für deutsche und französischen Kindergruppen außerhalb der Schule, 7. Organisation einer Börse für Fotomaterial und Präsentation von Ständen von Umweltbildungsorganisationen. Davor fand eine kleine Ausstellung in den Räumen des Biosphärenhauses in Fischbach statt, um das Festival auch bei den Besuchern dieser Einrichtung zu bewerben. Der Fotowettbewerb sollte den Bürgern ebenfalls Lust auf das Festival machen und sie zur Teilnahme an dem Ereignis ermuntern. Insgesamt kamen über 3 800 Besucher aus Deutschland und Frankreich im Rahmen der Ausstellungen, Vorträge und Workshops zusammen.


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MüReDe, die Wächterin der Schätze

Publié par Adipso le Mittwoch 1 Juli 2026

MüReDe, die Wächterin der Schätze

Es handelt sich um ein grenzüberschreitendes Pilotprojekt für die Zielgruppe der (Grundschul-)Kinder des Eurodistrikt Regio Pamina zur Förderung eines Bewusstseins für die Notwendigkeit eines gemeinsamen und verantwortlichen Umgangs mit Ressourcen und einer entsprechenden Verhaltensänderung am Beispiel des alltäglichen Umgangs mit Müll (Müll-Vermeidung, Müll-Verwertung, Müll als Ressource usw.). An der Pilotphase des Projektes nahmen insgesamt 8 pädagogische Einrichtungen aus dem Eurodistrikt teil. Nach einer inhaltlichen Einführung durch eine Fachkraft haben die Kinder einer jeden beteiligten Einrichtung unter der Leitung eines professionellen Künstlers eine Symbolfigur aus Müll gefertigt: MüReDé, Wächterin der Schätze, Sympathieträgerin und Mahnerin für einen vernünftigen Umgang mit Müll. Die MüReDe wurden auch zur Trägerin einer lokal eingebundenen, zweisprachigen Geschichte oder Reportage zur Grundthematik des Projektes. Den Kindern oblag es, diese Geschichte zu finden: journalistische Recherche, Reportage, Schreibwerkstatt, Märchen-Umerzählung oder sonstige Form, die Kinder konnten frei wählen. Anschließend traten die 8 MüReDé im Rahmen einer Wanderausstellung eine Rundreise durch den den Eurodistrikt Regio Pamina an. Im Rahmen mehrerer Austauschmaßnahmen zwischen den verschiedenen Einrichtungen, die durch ein großes, finales Treffen abgerundet wurden, bestand zudem viel Raum für persönliche, interkulturelle Kontakte. Eine Besonderheit war hierbei die Teilnahme von einer Gruppe junger Behinderter aus Ingwiller, die nicht nur eine MüReDé schufen, sondern ebenfalls mehrere Tage in der Pfalz verbrachten und dort ihren Partnergruppen begegneten. Zum Schluß schenkte jede Einrichtung einem Projektpartner ihre MüReDé. Dort fand jede MüReDé ihren endgültigen Platz, um als Sympathieträgerin, Mahnerin und Hüterin für einen vernünftigen Umgang mit Müll und ganz allgemein mit Ressourcen zu wirken.


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Schmugglerfest 2011

Publié par Adipso le Mittwoch 1 Juli 2026

Schmugglerfest 2011

Im Jahr 2011 jährte sich in Leimersheim eine der bedeutendsten Schmuggel-Affären der Pfalz in französischer Zeit zum 200. Mal. Beteiligt waren damals Menschen aus Baden, Elsass und der Pfalz. An die verbindende Geschichte sollte mit einem gemeinsamen Fest erinnert werden, um auf diese Weise die kulturelle Begegnung von Bürgern und den grenzüberschreitenden Austausch zwischen den Menschen zu fördern. Das Schmugglerfest fand über mehrere Wochen rund um den eigentlichen Festtermin statt, um so die grenzüberschreitenden Begegnungen der Bürger zu intensivieren. Mit einem eigens für diesen Anlass geschriebenen Festspiel begann der Hauptteil des Festjahres. Anschließend fanden 2 Festwochenenden statt die ebenfalls unter diesem Motto standen. Umgesetzt wurden auch gemeinsame Schmugglerwanderungen die auf den historischen Schmugglerwegen sowohl in Deutsch wie auch in Französisch sowie Nachtwächterführungen, die sich mit Themen der damaligen Zeit beschäftigten. Vorträge eines elsässischen Heimatforschers in Seltz und Leimersheim rundeten die gemeinsamen Begegnungen ab. Begleitend zu der Festwoche wurde eine Ausstellung zum grenzüberschreitenden Thema Schmuggel angeboten. Neben gegenseitigen Besuchen zu anderen Festen, fand zudem ein Austausch von Schülern und Lehrern der Grundschulen in Seltz und in Leimersheim statt. Für die Gemeinden Seltz und Leimersheim gibt es viele gemeinsame Themenstellungen, über die Festwochen hinaus, wie die Fähre, die Lage am Rhein oder der Hochwasserschutz. Von einem langfristigen regen Austausch soll nun ein gemeinsamer Mehrwert erreicht werden. An den Festlichkeiten und den dazugehörigen Aktivitäten nahmen zirka 50 000 Personen aus Deutschland und Frankreich teil.


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