Digitale Medienkunst am Oberrhein. Konservierung - Restaurierung - Zukunftssicherung
Digitale Medienkunst am Oberrhein. Konservierung – Restaurierung – Zukunftssicherung
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Konservierung, Erhalt und Präsentation der Medienkunst der Kulturinstitutionen des Oberrheinraums – Das Projekt „Digitale Medienkunst am Oberrhein. Konservierung – Restaurierung – Zukunftssichernd“ brachte regionale Akteure aus Kultur und Wissenschaft zusammen, welche innovative Methoden entwickelten, um die Erhaltung der Medienkunst im Oberrheinraum zu garantieren.
Der Oberrheins zeichnen sich durch seine vielfältigen Sammlunten und Kunstwerke aus, welche zur Attraktivitätssteigerung dieses Lebensraums führen, aber auch Besucher aus dem In- und Ausland anziehen. Hauptziel des Projektes war die Bewahrung der digitalen Kunst in diesem Gebiet. Die Erforschung von Strategien für die Konservierung dieser Kunst, welche auf digitaler Programierung und dem Einsatz von digitalen Technologien beruht, stand dabei im Mittelpunkt
Konkrete Strategien für die Erhaltung digitaler Kunstwerke
Die Projektkooperation zwischen dem ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie Kalrsruhe) und fünf weiteren Institutionen aus den Bereichen Sammeln, Vermitteln und Lehren des Oberrheins ermöglichte einen engen Austausch, um Fragen der Erhaltung digitaler Kunst zu analysieren. Anhand zehn konkreten Kunstwerken aus Sammlungen des Oberrheinraums wurden zudem konkrete Strategien entwickelt, welche die Konservierung digitaler Kunstwerke garantieren sollten. Es wurde ein ein Dokumentationsmodell erarbeitet, welches dabei helfen sollte, digitale Kunstwerke unter Berücksichtigung ihrer speziellen Charakteristika für Sammlungs- und Erhaltungszwecke adäquat zu erfassen.
Auch erschien zum Abschluss des Projekts eine Publikation (Bernhard Serexhe (Hg.), Konservierung digitaler Kunst: Theorie und Praxis. Das Projekt digital art conservation, Ambra V, Wien, 2013), welche alle Aktivitäten und Ergebnisse des Projekts dokumentiert. Neben der Ergebnisprotkollierung des Projekts erhält die Publikation auch juristische Rahmenbedingungen für konservatorische Eingriffe an digitalen Kunstwerken. Erfahrungsberichte aus der Praxis und Interviews mit den beteiligten Künstlern bilden das aktuelle Angebot von Konservatoren auf diesem Gebiet ab.
Das Projekt hat dazu beigetragen, dass mithilfe eines grenzüberschreitenden Experten-Netzwerkes der Medienkunstbestand am Oberrhein erfasst und mithilfe der entwickelten Sammlungs- und Konservierungsstrategien eine Gefährdung der kulturellen Werke abgewandt werden konnte.
Bild: Die gemeinsame Bibliothek des ZKM und der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG)
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Internationales PAMINA Nachwuchsschwimmfest
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Das 2. internationale PAMINA nachwuchsschwimmfest am 19. und 20. März 2011 war die erste, in grenzüberschreitender Partnerschaft getragene Auflage des internationalen Nachwuchsschwimmfestes in Bad Bergzabern. Die Veranstaltung ist zu einem multinationalen sportlichen Begegnungs-Fest gewachsen, an dem Mannschaften aus 27 Nationen beteiligt waren. Startberechtigt waren Schwimmerinnen und Schwimmer im Alter zwischen 10 und 16 Jahren, darunter auch Sportler mit einem Handicap. Neben den sportlichen Aktivitäten wurden vielfältige Bewegungs-möglichkeiten angeboten und Institutionen und Einrichtungen in der Region besucht. Die jugendlichen Teilnehmer aus dem Ausland wurden bei Familien in Privatquartieren untergebracht. Dadurch wurden zahlreiche Familien aus dem ganzen Eurodistrikt Regio Pamina eingebunden und es entstanden viele Freundschaften. Nach der Wiedereröffnung des Rebmeerbades in Bad Bergzabern, dessen Renovierung auch mit Mitteln des INTERREG-Programms gefördert wurde, sollte durch die den Veranstaltungsnamen PAMINA nachwuchsschwimmfest herausgestellt werden, dass nicht ein lokaler Club, sondern der gesamte PAMINA– Raum junge Sportler aus Asien, Amerika und ganz Europa zu einer Begegnung einlädt. An dem Schwimmfest nahmen 513 Athleten und über 300 Besucher teil.
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Deutsch-französisches Naturfoto-Festival
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Das Projekt widmete sich der Organisation eines deutsch-französischen Naturfotofestivals. Es fand in Wissembourg im Norden des Elsass statt. Fotoausstellungen (etwa 20 Fotografen, Deutsche und Franzosen), Stände, Vorträge, Fotokurse, Workshops für Schüler und Jugendgruppen sowie ein Fotowettbewerb für die Einwohner des PAMINA-Raums standen auf dem Programm dieses einzigartigen Ereignisses. Im Detail stellte sich dies wie folgt dar: 1. eine Ausstellung von über 220 Werken im Großformat (50×75 cm) und als Panoramaaufnahmen von 22 deutschen und französischen Fotografen, 2. Organisation eines Fotowettbewerbs für die Einwohner des PAMINA – Raums, 3. eine Ausstellung von etwa 30 Werken der Preisträger des Wettbewerbs, 4. die Durchführung von Fachvorträgen für Erwachsene – die Durchführung von Fotokursen für Erwachsene, 5. Programmangebote für deutsche und französische Schulklassen, 6. Programmangebote für deutsche und französischen Kindergruppen außerhalb der Schule, 7. Organisation einer Börse für Fotomaterial und Präsentation von Ständen von Umweltbildungsorganisationen. Davor fand eine kleine Ausstellung in den Räumen des Biosphärenhauses in Fischbach statt, um das Festival auch bei den Besuchern dieser Einrichtung zu bewerben. Der Fotowettbewerb sollte den Bürgern ebenfalls Lust auf das Festival machen und sie zur Teilnahme an dem Ereignis ermuntern. Insgesamt kamen über 3 800 Besucher aus Deutschland und Frankreich im Rahmen der Ausstellungen, Vorträge und Workshops zusammen.
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MüReDe, die Wächterin der Schätze
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Es handelt sich um ein grenzüberschreitendes Pilotprojekt für die Zielgruppe der (Grundschul-)Kinder des Eurodistrikt Regio Pamina zur Förderung eines Bewusstseins für die Notwendigkeit eines gemeinsamen und verantwortlichen Umgangs mit Ressourcen und einer entsprechenden Verhaltensänderung am Beispiel des alltäglichen Umgangs mit Müll (Müll-Vermeidung, Müll-Verwertung, Müll als Ressource usw.). An der Pilotphase des Projektes nahmen insgesamt 8 pädagogische Einrichtungen aus dem Eurodistrikt teil. Nach einer inhaltlichen Einführung durch eine Fachkraft haben die Kinder einer jeden beteiligten Einrichtung unter der Leitung eines professionellen Künstlers eine Symbolfigur aus Müll gefertigt: MüReDé, Wächterin der Schätze, Sympathieträgerin und Mahnerin für einen vernünftigen Umgang mit Müll. Die MüReDe wurden auch zur Trägerin einer lokal eingebundenen, zweisprachigen Geschichte oder Reportage zur Grundthematik des Projektes. Den Kindern oblag es, diese Geschichte zu finden: journalistische Recherche, Reportage, Schreibwerkstatt, Märchen-Umerzählung oder sonstige Form, die Kinder konnten frei wählen. Anschließend traten die 8 MüReDé im Rahmen einer Wanderausstellung eine Rundreise durch den den Eurodistrikt Regio Pamina an. Im Rahmen mehrerer Austauschmaßnahmen zwischen den verschiedenen Einrichtungen, die durch ein großes, finales Treffen abgerundet wurden, bestand zudem viel Raum für persönliche, interkulturelle Kontakte. Eine Besonderheit war hierbei die Teilnahme von einer Gruppe junger Behinderter aus Ingwiller, die nicht nur eine MüReDé schufen, sondern ebenfalls mehrere Tage in der Pfalz verbrachten und dort ihren Partnergruppen begegneten. Zum Schluß schenkte jede Einrichtung einem Projektpartner ihre MüReDé. Dort fand jede MüReDé ihren endgültigen Platz, um als Sympathieträgerin, Mahnerin und Hüterin für einen vernünftigen Umgang mit Müll und ganz allgemein mit Ressourcen zu wirken.
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Schmugglerfest 2011
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Im Jahr 2011 jährte sich in Leimersheim eine der bedeutendsten Schmuggel-Affären der Pfalz in französischer Zeit zum 200. Mal. Beteiligt waren damals Menschen aus Baden, Elsass und der Pfalz. An die verbindende Geschichte sollte mit einem gemeinsamen Fest erinnert werden, um auf diese Weise die kulturelle Begegnung von Bürgern und den grenzüberschreitenden Austausch zwischen den Menschen zu fördern. Das Schmugglerfest fand über mehrere Wochen rund um den eigentlichen Festtermin statt, um so die grenzüberschreitenden Begegnungen der Bürger zu intensivieren. Mit einem eigens für diesen Anlass geschriebenen Festspiel begann der Hauptteil des Festjahres. Anschließend fanden 2 Festwochenenden statt die ebenfalls unter diesem Motto standen. Umgesetzt wurden auch gemeinsame Schmugglerwanderungen die auf den historischen Schmugglerwegen sowohl in Deutsch wie auch in Französisch sowie Nachtwächterführungen, die sich mit Themen der damaligen Zeit beschäftigten. Vorträge eines elsässischen Heimatforschers in Seltz und Leimersheim rundeten die gemeinsamen Begegnungen ab. Begleitend zu der Festwoche wurde eine Ausstellung zum grenzüberschreitenden Thema Schmuggel angeboten. Neben gegenseitigen Besuchen zu anderen Festen, fand zudem ein Austausch von Schülern und Lehrern der Grundschulen in Seltz und in Leimersheim statt. Für die Gemeinden Seltz und Leimersheim gibt es viele gemeinsame Themenstellungen, über die Festwochen hinaus, wie die Fähre, die Lage am Rhein oder der Hochwasserschutz. Von einem langfristigen regen Austausch soll nun ein gemeinsamer Mehrwert erreicht werden. An den Festlichkeiten und den dazugehörigen Aktivitäten nahmen zirka 50 000 Personen aus Deutschland und Frankreich teil.
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Festlichkeiten im Rahmen des 50. Jubiläums der Partnerschaft zwischen den Städten Reichshoffen und Kandel
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Mit der Unterschrift einer Partnerschaftsurkunde, am 5. August 1961, war Reichshoffen die erste Stadt im Elsass, die mit einer deutschen Gemeinde eine Partnerschaft beschloss. Es entstand eine tiefe und dauerhafte Freundschaft zwischen der Bevölkerung von Kandel und Reichshoffen. Das 50 jährige Jubiläum sollte den seinerzeit mutigen Schritt durch zahlreiche Festlichkeiten dauerhaft verfestigen. Beide Städte hatten bereits 2009 mit der Unterstützung des EURODISTRICT ein Holzsymposium mit der Teilnahme von Künstlern beider Länder organisiert. Ein ähnliches Symposium wurde 2011 in Reichshoffen durchgeführt. Die vorgeschlagene Thematik bezog sich auf Symbole verschiedener europäische Länder. Die daraus entstandenen Werke verschönern den Pfad zwischen dem Rathaus und der Kirche. Am Samstag, den 27. August 2011, organisierten die Vereine „Saint-Georges Reichshoffen“ und „TSV Kandel“ außerdem einen Staffellauf von Kandel nach Reichshoffen, bei dem eine neue Partnerschaftsurkunde überbracht wurde. Verschiedene Chöre und Musikvereine beider Städte trugen zum guten Gelingen der Festlichkeiten bei, unter anderem: der Volkschor, die Stadtmusik und das Ensemble Bienenwald’Oldies aus Kandel sowie das Ensemble Mélodie en Choeur, der Chor Sainte Cécile und die Stadtmusik aus Reichshoffen. Daneben wurde ein reichhaltige Rahmenprogramm geboten. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Bau eines Glockenspiels, das im Kirchturm der St. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Bau eines Glockenspiels, das im Kirchturm der St. Michel Kirche installiert wurde, und dessen Hauptglocken am Samstag, den 27. August 2011, live vor dem deutsch-französischen Publikum gegossen wurden. Zum verbesserten Publikumsaustausch wurde ein Bus-Shuttle eingesetzt. An den Feierlichkeiten nahmen zirka 6 000 Personen aus Deutschland und Frankreich teil.
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Karlsruhe & Haguenau: Tanz, Musik und Folklore aus aller Welt 2012
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Auf beiden Seiten des Rheins findet Ende August und Anfang September in Haguenau und in Karlsruhe jeweils ein internationales Tanz-, Musik- und Folklorefestival statt. Zum Einen das Hopfen-Festival in Haguenau und zum Anderen die Folkloria in Karlsruhe. Obwohl beide Festivals die gleiche Thematik behandeln, eine Folklore- und Weltkulturen-interessierte Öffentlichkeit anziehen und im selben Gebiet und im selben Zeitraum (2 Wochen Abstand) stattfinden, sind sie in den jeweiligen Nachbarländern wenig bekannt. Es fand kein kommunikativer oder inhaltlicher Austausch statt, auch der grenzüberschreitende Besuch wurde nicht gefördert. Mit dem neuen gemeinsamen Projekt sollte die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gefördert und der interkulturelle Austausch im Eurodistrikt Regio Pamina weiter vorangetrieben werden. Dazu erstellten die Projektpartner ein gemeinsames Workshopprogramm für alle Festivalbesucher inkl. Bustransfer sowie einen zweisprachigen Programmfolder. Des Weiteren arbeiteten sie eine gemeinschaftliche, zweisprachigen Kommunikations- und Medienstrategie inkl. Pressearbeit aus, um möglichst viele Bürger im Eurodistrikt zu erreichen (Internetseite, Pressemitteilungen, Präsentationsstände etc.). Höhepunkt der gemeinsamen Aktivitäten war ein „Flashmob“ mit den 450 Künstlern des Hopfenfestivals in Haguenau. Die Festivalbesucher konnten mittanzen oder sich einfach nur an dem bunten Anblick erfreuen. Insgesamt kamen weit über 30 000 Besucher zu den beiden Festivals, an den Workshops nahmen zudem rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland und Frankreich teil. Beide Shuttle-Busse waren ausgebucht.
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Jazzfest im Eurodistrict Regio PAMINA
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Auf Anregung des Projektträgers fand Landesjazzfest Rheinland-Pfalz im Jahr 2013 in Bad Bergzabern statt. Der Projektträger wollte die Gelegenheit nutzen, um auch französische Jazzbands mit einzubinden. Hiermit wurde die ursprünglich national und regional auf das Land Rheinland-Pfalz ausgerichtete Veranstaltung zum interkulturellen grenzüberschreitenden Event. Die Bewerbung und die Moderation der Veranstaltung fanden zweisprachig statt, so dass sie für Besucher aus dem gesamten Eurodistrikt Regio Pamina in gleicher Weise interessant und zu einem musikalischen Erlebnis wurde. Die Anreisemöglichkeiten mit Bus und Bahn durch das grenzüberschreitende ÖPNV-Netz wurden aktiv beworben und von den Besuchern genutzt. Mit den französischen Jazzbands ist vereinbart worden, dass ein regelmäßiger musikkultureller Austausch in den nächsten Jahren erfolgt. So werden Konzerte der Big Band de Luxe vom Alfred Grosser-Schulzentrum unter der Leitung von Peter Kusenbach zukünftig in Wissembourg und Umgebung stattfinden. Im Gegenzug sind Auftritte der französischen Jazzbands auf deutscher Seite geplant. Insgesamt kamen über 3 000 Besucher zu dem Jazzfest (davon ca. 20 % aus dem elsässischen Raum), zudem wurden eine Videoreportage und eine zweisprachige Internetseite realisiert.
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Entwicklung eines euroregionalen Kulturkonzeptes für Nord-Elsass und Südpfalz
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Das Projekt strebte den Beginn einer Kooperation bezüglich der musikalischen Programmplanungen des „Festival international de musique de Wissembourg“ und des „Klavierherbst“ in Bad Bergzabern an. Die Idee für eine Kooperation der beiden Strukturen beruhte dabei auf den folgenden Feststellungen: das musikbegeisterte Publikum besteht aus Besucher(inne)n von beiden Seiten der Grenze; der Herbst ist die Hochsaison im Tourismus der Region; das lokale Publikum ist für anspruchvolle Musikveranstaltungen empfänglich. Dem übergeordneten Projektziel der „Entwicklung eines euroregionalen Kulturkonzepts“ zur Beförderung des grenzüberschreitenden Publikumsaustausch näherte sich das Projekt im ersten Schritt mit der Kooperation der beiden musikalischen Programme. Es erfolgten eine synergetische Vernetzung der Öffentlichkeitsarbeit und ein vertiefter Informationsaustausch bezüglich der Konzertorganisation. Für das junge Publikum (unter 15 Jahren) waren beide Veranstaltungen kostenlos. Insgesamt nahmen rund 5 000 Personen an der Veranstaltung sowie an den Aktivitäten des Projektes teil.
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Begegnungen und Mobilität am Rhein
Publié par Adipso le Samstag 28 März 2026

Ausgehend von der Feststellung, dass die Rheinübergänge den grenzüberschreitenden Naherholungstourismus fördern und das Zusammenwachsen der Region unterstützen, sollte mit kontinuierlich stattfindenden Veranstaltungen in den nächsten Jahren dieses Zusammenwachsen gefördert werden. Hierzu fand das erste deutsch-französische Wochenende der „Begegnungen und Mobilität am Rhein“ am 29. und 30.06.2013 statt. Zentrale Schwerpunkte der Veranstaltungsangebote bildeten die Rheinübergänge Drusenheim – Rheinmünster/Greffern Neuburg – Rheinstetten/Neuburgweier Der Projektträger und seine Partner luden die Bevölkerung und die Besucher ein, die kulturelle, künstlerische und kulinarische Vielfalt der grenzüberschreitenden Region bzw. den Rheinpark zu entdecken und sich über die Besonderheiten zu informieren sowie gemeinsam bzw. grenzenlos zu feiern. Aktive Bürgerbegegnungen wurden in diesem Zusammenhang gefördert und nachbarschaftliche Beziehungen vertieft. Zudem gab es verschiedene Angebote zur grenzüberschreitenden, sanften Mobilität: Radwandertouren, Zubringerfahrten des ADFC zum Fest, Verlängerung der Fährzeiten, Sperrung der Wintersdorfer Brücke für den PKW-Verkehr. An den Veranstaltungen entlang des Rheins sowie an den dazugehörigen Begegnungen nahmen rund 10 000 Personen aus Deutschland und Frankreich teil.
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