ALTERNA – Innovationen und Alternativen zur Fremdunterbringung über Grenzen hinweg

Abgeschlossen

ALTERNA – Innovationen und Alternativen zur Fremdunterbringung über Grenzen hinweg

Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürger

Das Projekt in Zahlen

39 996.60 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/09/2020 Bis zum 31/08/2020

Gesamtprojektkosten

66 661.00 €

förderfähige Projektkosten

66 661.00 €

Teilnehmenende Regionen

Elsass
Baden-Württemberg

ALTERNA: Kein Kind zurückgelassen

Eine deutsch-französische Expert*innen-Gruppe, bestehend aus Fachleuten für Kinderschutz, Vereinen, Studierenden der sozialen Arbeit und Nutzer*innen sollen zur Erstellung eines Vademecums zum Thema Kinderschutz zusammenkommen. Der Mangel an einer kategorisierten und gebündelten Übersicht verhindert Orientierungs- und Vergleichsmöglichkeiten seitens der Fachkräfte und für Nutzer*innen. Ziel ist die Entwicklung eines Inventars innovativer Alternativen zur Fremdunterbringung, Darstellung passgenauer Angebote, Verbesserung der eigenen Praxis und Identifizierung äquivalenter Fachpersonen und Anschlussangebote im jeweiligen Nachbarland. Um dem nachzugehen, wird ein partizipativer Ansatz entwickelt, der die betroffenen Familien, Vereine und Experten während der verschiedenen Projektphasen miteinbezieht.

Darüber hinaus wird auch eine Broschüre für Familien erstellt.

Projektpartner

Euro-Institut   Projektträger

8 706.00 €

Landratsamt Ortenaukreis

5 980.00 €

EH - Evangelische Hochschule

2 999.20 €

Conseil Départemental du Bas-Rhin

5 980.00 €

ESEIS- Ecole Supérieure Européenne de l'Intervention Sociale

2 999.20 €

ARSEA - Association Régionale Spécialisée d'action sociale d'Éducation et d'Animation
Jugendamt Rastatt

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