Ein schweres Polizeiboot für die deutsch-französische Wasserschutzpolizeistation

In der Umsetzung

Ein schweres Polizeiboot für die deutsch-französische Wasserschutzpolizeistation

Öffentliche Dienste, Zusammenarbeit der Verwaltungen

Das Projekt in Zahlen

617 697.93 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/07/2020 Bis zum 30/06/2023

Gesamtprojektkosten

1 029 496.44 €

förderfähige Projektkosten

1 029 496.44 €

Teilnehmende Regionen

Elsass
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Schweiz

Um weiterhin die Sicherheit auf dem Rhein, einer der größten internationalen Flüsse weltweit, gewährleisten zu können, wird der deutsch-französischen Wasserschutzpolizeistation die Anschaffung eines schweren Polizeibootes ermöglicht. Auch in Hinblick auf die Digitalisierung des europäischen Schifffahrtraums und der Harmonisierung der technischen Ausstattung des binationalen Teams, ist die Anschaffung notwendig. Somit wird das deutsch-französische Einsatzteam seine Sicherheits- und Kontrollmaßnahmen auf dem Rhein verstärken können. Dies wird zukünftig von immer größerer Bedeutung sein, da mit einem Anstieg des Güter- und Personenverkehrs zu rechnen ist.

Das Schnellboot wird mit den modernsten Technologien und einer umweltschonenden Motorisierung ausgestattet sein. Die technische Ausstattung muss den betrieblichen und technischen Anforderungen und Normen beider Länder entsprechen. Dies wird einen tiefgründigen grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch erfordern, der die Zusammenarbeit zwischen beiden Partnern zusätzlich stärken wird.

Projektpartner

Direction générale de la gendarmerie nationale (DGGN)   Projektträger

252 717.22 €

Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik Baden-Würtemberg

159 081.29 €

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Oberrhein
Hafenverwaltung Kehl
Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs-, und Hafen GmbH, GB Rheinhäfen
Polizeipräsidium Einsatz, Logistik une Technik Rheinland-Pfalz
Voies navigables de France

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