Vis-à-vis Huningue – Weil am Rhein: Neue grenzüberschreitende Grünfläche

In der Umsetzung

Vis-à-vis Huningue – Weil am Rhein: Neue grenzüberschreitende Grünfläche

Naturerbe, Biodiversität, Bekämpfung von Umweltverschmutzung

Das Projekt in Zahlen

2 000 000 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/01/2018 Bis zum 31/12/2020

Gesamtprojektkosten

4 000 000 €

förderfähige Projektkosten

4 000 000 €

Teilnehmenende Regionen

Elsass
Baden-Württemberg

Das Projekt strebt drei Ziele an: 1) Realisierung eines grenzüberschreitenden Parks auf den Rheinufern, 2) Sensibilisierung der Bürger, Schüler und Berufsangehörigen für die Herausforderungen des Bodenverbrauchs, 3) Förderung der grenzüberschreitenden Identität. Das erste Ziel bildet den Kern des Projekts und umfasst insbesondere Bauarbeiten zur Schaffung eines grenzüberschreitenden Grünraums auf etwa 20 000m². Dieser Grünraum wird sich etwa 220m links und rechts vom Brückenkopf der Dreiländerbrücke erstrecken. In Weil am Rhein wird die Fläche vor Beginn des INTERREG-V-Projekts von Altlasten befreit. In Huningue werden Analysen zur Bodenverschmutzung vorgenommen und die Flächen falls erforderlich vor Beginn des Projekts saniert.
Das zweite Ziel betrifft die Sensibilisierung der Bürger, Kinder und Berufsangehörigen für die Herausforderungen der Zersiedlung, wie Flächenumnutzung und Verdichtung der Wohnflächen dazu beitragen, Naturflächen zu erhalten und was der besondere Nutzen eines grenzüberschreitenden Projekts ist.
Das dritte Ziel verfolgt die Verstärkung der grenzüberschreitenden Identität durch die Schaffung eines gemeinsamen Lebensraums (ein Park), der durch eine attraktive Fussverbindung (Dreiländerbrücke) verbunden ist, durch eine abgestimmte Kommunikation, die die EU-Fördermittel in den Vordergrund rückt und durch ein Projektabschlussfest für die Bevölkerung, die zur Begegnung und zur Entdeckung des Nachbarufers einlädt.Das Projekt strebt drei Ziele an: 1) Realisierung eines grenzüberschreitenden Parks auf den Rheinufern, 2) Sensibilisierung der Bürger, Schüler und Berufsangehörigen für die Herausforderungen des Bodenverbrauchs, 3) Förderung der grenzüberschreitenden Identität. Das erste Ziel bildet den Kern des Projekts und umfasst insbesondere Bauarbeiten zur Schaffung eines grenzüberschreitenden Grünraums auf etwa 20 000m². Dieser Grünraum wird sich etwa 220m links und rechts vom Brückenkopf der Dreiländerbrücke erstrecken. In Weil am Rhein wird die Fläche vor Beginn des INTERREG-V-Projekts von Altlasten befreit. In Huningue werden Analysen zur Bodenverschmutzung vorgenommen und die Flächen falls erforderlich vor Beginn des Projekts saniert.
Das zweite Ziel betrifft die Sensibilisierung der Bürger, Kinder und Berufsangehörigen für die Herausforderungen der Zersiedlung, wie Flächenumnutzung und Verdichtung der Wohnflächen dazu beitragen, Naturflächen zu erhalten und was der besondere Nutzen eines grenzüberschreitenden Projekts ist.
Das dritte Ziel verfolgt die Verstärkung der grenzüberschreitenden Identität durch die Schaffung eines gemeinsamen Lebensraums (ein Park), der durch eine attraktive Fussverbindung (Dreiländerbrücke) verbunden ist, durch eine abgestimmte Kommunikation, die die EU-Fördermittel in den Vordergrund rückt und durch ein Projektabschlussfest für die Bevölkerung, die zur Begegnung und zur Entdeckung des Nachbarufers einlädt.Das Projekt strebt drei Ziele an: 1) Realisierung eines grenzüberschreitenden Parks auf den Rheinufern, 2) Sensibilisierung der Bürger, Schüler und Berufsangehörigen für die Herausforderungen des Bodenverbrauchs, 3) Förderung der grenzüberschreitenden Identität. Das erste Ziel bildet den Kern des Projekts und umfasst insbesondere Bauarbeiten zur Schaffung eines grenzüberschreitenden Grünraums auf etwa 20 000m². Dieser Grünraum wird sich etwa 220m links und rechts vom Brückenkopf der Dreiländerbrücke erstrecken. In Weil am Rhein wird die Fläche vor Beginn des INTERREG-V-Projekts von Altlasten befreit. In Huningue werden Analysen zur Bodenverschmutzung vorgenommen und die Flächen falls erforderlich vor Beginn des Projekts saniert.
Das zweite Ziel betrifft die Sensibilisierung der Bürger, Kinder und Berufsangehörigen für die Herausforderungen der Zersiedlung, wie Flächenumnutzung und Verdichtung der Wohnflächen dazu beitragen, Naturflächen zu erhalten und was der besondere Nutzen eines grenzüberschreitenden Projekts ist.
Das dritte Ziel verfolgt die Verstärkung der grenzüberschreitenden Identität durch die Schaffung eines gemeinsamen Lebensraums (ein Park), der durch eine attraktive Fussverbindung (Dreiländerbrücke) verbunden ist, durch eine abgestimmte Kommunikation, die die EU-Fördermittel in den Vordergrund rückt und durch ein Projektabschlussfest für die Bevölkerung, die zur Begegnung und zur Entdeckung des Nachbarufers einlädt.

Projektpartner

Eurodistrict trinational de Bâle FR   Projektträger
Stadt Weil am Rhein

1 000 000 €

Ville de Huningue

1 000 000 €

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