Einrichtung eines Ausbildungsnetzwerkes von deutsch-französischen Ingenieuren, DEUTSCHINSA

Einrichtung eines Ausbildungsnetzwerkes von deutsch-französischen Ingenieuren, DEUTSCHINSA

Publié par Adipso le Sonntag 15 März 2026

Einrichtung eines Ausbildungsnetzwerkes von deutsch-französischen Ingenieuren, DEUTSCHINSA

Technik, Wissenschaft und Innovation mit Interkulturalität, Austausch und Europa verbinden – dies ist seit der Projektrealisierung des deutsch-französischen Studiengangs DeutschINSA für Studierende am INSA in Strasbourg möglich.

Integration in die deutsche und französische Unternehmenskultur

Viele Abiturienten haben das Gefühl, sich nach ihrem Schulabschluss entweder für einen technischen Studiengang oder für Studienfächer im Bereich der Kulturwissenschaften entscheiden zu müssen. Aufgrund einer zunehmenden Globalisierung und der Öffnung der nationalen Arbeitsmärkte auch im technischen Bereich für ausländische Mitarbeitern, ist der Bedarf an gut ausgebildeten und kulturell kompetenten Studienabgängern gestiegen.

Der deutsch-französische Studiengang DeutschINSA hat sich im Jahr 2009 das Ziel gesetzt, insbesondere französische Deutschliebhaber im Rahmen des fünfjährigen Studiums an der INSA in Strasbourg zu interkulturell sensiblen Ingenieuren auszubilden. Nach dem Studium sollen sich die Absolventen problemlos in einem deutschen oder französischen Arbeitsumfeld zurechtfinden können.

Die Studierenden wählen in Abhängigkeit ihrer Deutschkenntnisse zwischen drei unterschiedlichen Studienprogrammen, den sog. „Parcours“. Dies garantiert, dass die Studiereden sprachlich gefordert, jedoch nicht überfordert werden und die Möglichkeit haben, ihre Sprachkenntnisse stetig zu verbessern.

Vielseitige Berufsperspektiven sind garantiert

Das verpflichtende Praktikum im deutschsprachigen Ausland ermöglicht es den Studierenden, erste Erfahrungen mit einer fremden Arbeitskultur zu sammeln. Jedoch werden die Studierenden nicht ins Kalte Wasser geworfen, sondern erhalten in Form von praxisorientierten Kursen zur Interkulturalität und der vierwöchigen Sommerschule von DeutschINSA nützliche Hilfestellungen.

Das fünfjährige Studium endet mit der Übergabe des Ingenieurdiploms des INSA sowie der Zusatzqualifikation DeutschINSA. Aufgrund dieses Doppeldiploms sind die Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt und der Großteil der Studierenden kann sich schon während des Studiums auf eine rasche Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages freuen.


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BioValley, Cluster der Lebenswissenschaften und der Medizintechnik für die wirtschaftlichen Entwicklung der Metropolregion Oberrhein

Publié par Adipso le Sonntag 15 März 2026

BioValley, Cluster der Lebenswissenschaften und der Medizintechnik für die wirtschaftlichen Entwicklung der Metropolregion Oberrhein

Im Rahmen dieses Projekts wurde das des Clusters BioValley auf den Schlüsselkomponenten eines Clusters basiert, d.h.: die Industrie (Bedarf und Angebote der Unternehmen), die Forschung (Angebot der öffentlichen Labors), und die Bildung (Angebot an Erstausbildung und Weiterbildung und Sensibilisierung der Jüngeren).


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TRION: Gemeinsam die Energiewende am Oberrhein vorantreiben

Publié par Adipso le Sonntag 15 März 2026

TRION: Gemeinsam die Energiewende am Oberrhein vorantreiben

Dieses zweite von TRION-climate im Rahmen von Interreg IV getragene Projekt, das sich erneuerbaren Energien widmete, legte den Grundstein für eine langfristige strukturierte Zusammenarbeit, die sich in der Gründung eines Vereins nach deutschem Recht äußerte.

Dank dieses Projekts konnten Treffen, Veröffentlichungen, Maßnahmen zur Zusammenführung von Daten, Schulungen und zahlreiche Veranstaltungen ins Leben gerufen werden.


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TriNeuron

Publié par Adipso le Sonntag 15 März 2026

TriNeuron

Neurex stellt in einem Grenzraum 110 Neuro-Forschungseinrichtungen und über 1200 Forschern dar, die unterschiedlichste Ansätze und Techniken zum Einsatz bringen. Die Partner des TriNeuron-Projekts haben im Rahmen des Neurex-Netzwerks die Bedingungen geschafft, um eine Exzellenz-Forschung zu gewährleisten, die Wettbewerbsfähigkeit im Oberrheingebiet zu verbessern und den Weg zu einem trinationalen Neurocampus zu schaffen. Dabei wurden die bisher erworbenen Kenntnisse über das Gehirn für die Gesellschaft nutzbar gemacht.


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Ein Netzwerk zur Förderung der synthetischen Biologie im Oberrhein-Gebiet (NSB-Oberrhein)

Publié par Adipso le Sonntag 15 März 2026

Ein Netzwerk zur Förderung der synthetischen Biologie im Oberrhein-Gebiet (NSB-Oberrhein)

Ziel des Projekts war die Einführung eines „internationalen Masterstudiengangs“. Der Fokus dieses Studiengangs wurde auf den besonders innovativen Sektor der synthetischen Biologie gesetzt. Er wurde im Rahmen einer engen Zusammenarbeit zwischen Basel, Freiburg, Karlsruhe und Straßburg durchgeführt. Die Einführung eines gemeinschaftlichen Forschungsprojekts zur Erforschung und Behandlung neurodegenerativer Krankheiten mit den Werkzeugen der synthetischen Biologie hat diese Zusammenarbeit noch verstärkt.


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Design am Oberrhein

Publié par Adipso le Sonntag 15 März 2026

Design am Oberrhein

Das Projekt hat eine Analyse zum Platz des Designs im Oberrheingebiet ermöglicht und dieser Disziplin wertvolle Impulse gegeben. Eine neue Dynamik entstand zwischen den Hochschulen, insbesondere durch gemeinsame Studiengänge. Außerdem entstanden Kooperationen zwischen Unternehmen und den Hochschulen.


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Trinationales Institut für Pflanzenforschung (TIP)

Publié par Adipso le Sonntag 15 März 2026

Trinationales Institut für Pflanzenforschung (TIP)

Ziel dieses Projekts war die Gründung des Trinationale Instituts für Pflanzenforschung am Oberrhein. Dieses hat Synergien in Forschung und Lehre im Bereich Pflanzenforschung in Form gemeinsamer Forschungsprojekte, Workshops und Kursen für Studierende und Postgraduierte, sowie der Entwicklung neuer Wege zur Nutzung von Hochtechnologie-Plattformen ermöglicht.


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Agrarökologie am Oberrhein: innovative Praxis und Bildung

Publié par Adipso le Sonntag 15 März 2026

Agrarökologie am Oberrhein: innovative Praxis und Bildung

EINE GRÜNERE LANDWIRTSCHAFT MIT AGRO FORM

Das Projekt AGRO Form hatte zum Ziel, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren und Düngemethoden mit geringeren Auswirkungen auf die Boden-, Luft- und Wasserqualität zu entwickeln. Mit einer Fokussierung auf innovative Methoden und die Erweiterung des Aus- und Weiterbildungsangebots war das Projekt auf die Förderung der nachhaltigen Entwicklung in der Agrarökologie am Oberrhein ausgerichtet. Die Landwirtschaft sowie der Wein-, Gemüse- und Obstanbau profitieren nun von den Ergebnissen dieser Untersuchungen, was es möglich macht, die Entwicklung noch stärker in Richtung einer grünen Wirtschaft voranzutreiben.


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Ausbau der Kompetenzen in der Viehzucht am Oberrhein zur Stärkung der Produktions- und Versorgungsketten

Publié par Adipso le Sonntag 15 März 2026

Ausbau der Kompetenzen in der Viehzucht am Oberrhein zur Stärkung der Produktions- und Versorgungsketten

DIE GEMEINSAMEN RESSOURCEN ERWEITERN

ELENA – das steht für den gemeinsamen Wunsch, Hand in Hand zusammenzuarbeiten, um auf Seiten der Landwirtschaftsbetriebe am Oberrhein eine wettbewerbsfähige Produktivität zu erreichen, und zwar vor allem in den Tierhaltungsbetrieben. Mit verschiedenen Arbeitsschwerpunkten wie beispielsweise Erfahrungsaustauschen, der Weitergabe von Wissen und der Erarbeitung gemeinsamer Lösungen war es möglich, die Produktions- und Versorgungsketten in der Region auf grenzüberschreitender Ebene zu stärken.

 


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In den Feuchtgebieten entlang des Rheins Biotope schaffen, entdecken und erhalten

Publié par Adipso le Sonntag 15 März 2026

In den Feuchtgebieten entlang des Rheins Biotope schaffen, entdecken und erhalten

ENTLANG DES RHEINS NATÜRLICHE LEBENSRÄUME ENTDECKEN, OHNE IHNEN ZU SCHADEN

Das Projekt „Naturerlebnis – grenzenlos“ hatte zum Ziel, zum einen für die gefährdeten Arten in der Tier- und Pflanzenwelt Rückzugsorte inmitten der Feuchtgebiete am Oberrhein zu schaffen und zum anderen auch die breite Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren und sie in den Schutz dieser Bereiche einzubeziehen. Im Rahmen des Projekts wurden folgende konkrete Maßnahmen umgesetzt: Schaffung natürlicher Lebensräume, Schutz dieser Lebensräume, Steuerung der Besucherströme, Kommunikation für die Zielgruppe. Ein solcher Ansatz trägt dazu bei, den nachhaltigen Schutz dieser alten Auenlandschaft deutlich zu erhöhen und gleichzeitig die Besucher darüber zu informieren, wie wichtig es ist, diese Naturgebiete zu respektieren.

Einige Ergebnisse :

„Unternehmen Biber und Lachs ohne Grenzen“ Broschüre

„Großer Rheininsel-Rundweg“ Broschüre

 


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