Grenzüberschreitendes Freizeitzentrum 2003
Grenzüberschreitendes Freizeitzentrum 2003
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Förderung der Zweisprachigkeit bei den künftigen Akteuren der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, das heißt den Kindern, mittels verschiedener Aktivitäten, die durch französische und deutsche Betreuer animiert wurden.
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Besseres Zusammenleben im grenzüberschreitenden Raum dank des Weltbürgerhauses
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Grenzüberschreitende Begegnungen, Seminare und Foren zu Themen wie Bürgerschaft, Jugend, solidarische Wirtschaft usw. an einem sozialverpflichteten Ort.
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Projekt der Einführung in Wassersportaktivitäten
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Das Projekt bestand in der Organisation von zwei 3-tägigen Workshops für Sportlehrer aus dem Elsass und Baden-Württemberg für gemeinsame Bildungsmaßnahmen. Der erste Workshop behandelte das Thema „Wassersportarten und Umweltschutz“ und der zweite Workshop das Thema „Skifahren und Umweltschutz“. Ziel des Projekts war es, gemeinsame grenzüberschreitende und zukunftsorientierte Projekte für Schüler zu erarbeiten.
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Grenzüberschreitende Frauenkultur- und –bildunstage 2003
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Tagung von Frauen, die sich basierend auf verschiedenen oder gemeinsamen Erfahrungen über die Perspektiven austauschen konnten, die ihnen das Leben am Oberrhein in puncto Kultur, Aus- und Weiterbildung bietet.
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Kulturelle Kooperation zwischen dem Atelier du Rhin/Stadttheater Freiburg
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Das Projekt bestand aus der Koproduktion des Stückes „Briefe an Barbara“ von Leo Meter, mit deutschen und französischen Schauspielern und der Durchführung von Workshops in französischen und deutschen Schulen sowie der Organisation von Austauschen zwischen den Workshops.
Es wurden zusammen 24 Vorstellungen des Stückes in Colmar und Freiburg gegeben. Der künstlerische und technische Austausch, sowie der des Publikums funktionierten gut.
Workshops zum Thema Briefwechsel wurden in 15 Primärklassen für insgesamt 380 Schüler durchgeführt. Auch wenn die Beteiligung auf Deutscher Seite weniger stark war, so konnten doch die Klassen eine Korrespondenz mit dem Ausland durchführen. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden in einer Aufführung und Ausstellung im Atelier du Rhin gezeigt.
Die Reaktionen der Beteiligten, des Publikums, der Medien und betroffenen Institutionen war sehr positif.Das Projekt bestand aus der Koproduktion des Stückes „Briefe an Barbara“ von Leo Meter, mit deutschen und französischen Schauspielern und der Durchführung von Workshops in französischen und deutschen Schulen sowie der Organisation von Austauschen zwischen den Workshops.
Es wurden zusammen 24 Vorstellungen des Stückes in Colmar und Freiburg gegeben. Der künstlerische und technische Austausch, sowie der des Publikums funktionierten gut.
Workshops zum Thema Briefwechsel wurden in 15 Primärklassen für insgesamt 380 Schüler durchgeführt. Auch wenn die Beteiligung auf Deutscher Seite weniger stark war, so konnten doch die Klassen eine Korrespondenz mit dem Ausland durchführen. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden in einer Aufführung und Ausstellung im Atelier du Rhin gezeigt.
Die Reaktionen der Beteiligten, des Publikums, der Medien und betroffenen Institutionen war sehr positif.Das Projekt bestand aus der Koproduktion des Stückes „Briefe an Barbara“ von Leo Meter, mit deutschen und französischen Schauspielern und der Durchführung von Workshops in französischen und deutschen Schulen sowie der Organisation von Austauschen zwischen den Workshops.
Es wurden zusammen 24 Vorstellungen des Stückes in Colmar und Freiburg gegeben. Der künstlerische und technische Austausch, sowie der des Publikums funktionierten gut.
Workshops zum Thema Briefwechsel wurden in 15 Primärklassen für insgesamt 380 Schüler durchgeführt. Auch wenn die Beteiligung auf Deutscher Seite weniger stark war, so konnten doch die Klassen eine Korrespondenz mit dem Ausland durchführen. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden in einer Aufführung und Ausstellung im Atelier du Rhin gezeigt.
Die Reaktionen der Beteiligten, des Publikums, der Medien und betroffenen Institutionen war sehr positif.Das Projekt bestand aus der Koproduktion des Stückes „Briefe an Barbara“ von Leo Meter, mit deutschen und französischen Schauspielern und der Durchführung von Workshops in französischen und deutschen Schulen sowie der Organisation von Austauschen zwischen den Workshops.
Es wurden zusammen 24 Vorstellungen des Stückes in Colmar und Freiburg gegeben. Der künstlerische und technische Austausch, sowie der des Publikums funktionierten gut.
Workshops zum Thema Briefwechsel wurden in 15 Primärklassen für insgesamt 380 Schüler durchgeführt. Auch wenn die Beteiligung auf Deutscher Seite weniger stark war, so konnten doch die Klassen eine Korrespondenz mit dem Ausland durchführen. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden in einer Aufführung und Ausstellung im Atelier du Rhin gezeigt.
Die Reaktionen der Beteiligten, des Publikums, der Medien und betroffenen Institutionen war sehr positif.
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Bilinguale Bildung im Kindergarten
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Gegenstand des Projektes war die Zusammenarbeit im Vorschulbereich des französischen Partners (ABCM-Zweisprachigkeit) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit den Ecoles maternelles/Vorschulen der Gemeinden.
Die Ziele und die geplante Reailisierungsschritte wurden erreicht:
– Juli-Okt. 1999 Erhebungsphase
– Nov.1999-Nov. 2000 Qualifizierungs- und Erprobungsphase
– ab Sept. 1999 Implentierungsphase
– Jan. 2000- Dez. 2001 EvaluierungsphaseGegenstand des Projektes war die Zusammenarbeit im Vorschulbereich des französischen Partners (ABCM-Zweisprachigkeit) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit den Ecoles maternelles/Vorschulen der Gemeinden.
Die Ziele und die geplante Reailisierungsschritte wurden erreicht:
– Juli-Okt. 1999 Erhebungsphase
– Nov.1999-Nov. 2000 Qualifizierungs- und Erprobungsphase
– ab Sept. 1999 Implentierungsphase
– Jan. 2000- Dez. 2001 EvaluierungsphaseGegenstand des Projektes war die Zusammenarbeit im Vorschulbereich des französischen Partners (ABCM-Zweisprachigkeit) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit den Ecoles maternelles/Vorschulen der Gemeinden.
Die Ziele und die geplante Reailisierungsschritte wurden erreicht:
– Juli-Okt. 1999 Erhebungsphase
– Nov.1999-Nov. 2000 Qualifizierungs- und Erprobungsphase
– ab Sept. 1999 Implentierungsphase
– Jan. 2000- Dez. 2001 EvaluierungsphaseGegenstand des Projektes war die Zusammenarbeit im Vorschulbereich des französischen Partners (ABCM-Zweisprachigkeit) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit den Ecoles maternelles/Vorschulen der Gemeinden.
Die Ziele und die geplante Reailisierungsschritte wurden erreicht:
– Juli-Okt. 1999 Erhebungsphase
– Nov.1999-Nov. 2000 Qualifizierungs- und Erprobungsphase
– ab Sept. 1999 Implentierungsphase
– Jan. 2000- Dez. 2001 Evaluierungsphase
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Schüleraustausch 1995
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Im Rahmen dieses Projektes nahmen insgesamt 147 Schulverwaltungen des Oberrhein Mitte-Sud Gebietes an die Schüleraustausche teil.
Die Auswahl der Themen wurden den Schulen freigestellt. Für die Grundschüler, die ohne Kenntnisse des Französischen bzw. Deutschen ihr Programm begonnen hatten, war der sprachliche Zugewinn so gross, dass sie sich bei grenzüberschreitenden Begegnungen in den zuvor erschlossenen Situationen verständigen konnten. Für andere Schüler konnte eine Steigerung des Sprachvermögens im Bereich des Wortschatz festgestellt werden, der für die gemeinsame Bearbeitung des Themas erforderlich war.
Das Projekt hat bei den deutschen und französischen Referenten die Absicht bestärkt, durch eine schulartübergreifende Zusammenarbeit der Lehrer die Sprachkompetenzen der Schüler im Bereich der Grundschulen stärker als bisher zu fördern. Ausserdem berichteten später Schulen, das die Schüleraustauschmassnahmen erfolgreich waren.
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Lehreraustausch 1995
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Das Projekt erzielte den grenzüberschreitenden Austausch von Gymnasial- und Berufsschullehrern, der einen Beitrag zur besseren sprachlichen Befähigung der Schüler und zur Festigung eines regionalen und europäischen Bürgersinns aller Teilnehmer leisten
sollte.
Folgende Schritte wurden durchgeführt : Auswahl, Vorbereitung der Lehrer, Zusammenführung von Partnerschulen, Vollzug des Lehreraustausches in Hospitationen und gemeinsamem Unterricht. Gestützt auf den Erfolg der vier ersten Schritte wurde in den Schuljahren 1996-97 und 97-98 das binationale Programm in gleicher Weise fortgesetzt und zu Ende geführt.
Insgesamt wurden für die Schuljahre 1995/96, 1996/97 und 1997/98 auf badischer Seite 16 Lehrkräfte ausgewählt und vorbereitet, insgesamt 40 verschiedenen elsässischen Schulen zugeführt und dort eingesetzt. Dabei wurden insgesamt 125 verschiedene Klassen mit rund 2900 Schülern unterrichtet. Auf französischer Seite wurde entsprechend verfahren. Diese Organisation wurde für die Schuljahre 1997/98 beibehalten Bei Antritt der muttersprachlichen Lehrkräfte im jeweiligen Nachbarland waren nicht immer
geeignete Lehrmittel in deutscher oder französischer Sprache vorhanden. Nach Aussagen der Eltern führte der ständige Gebrauch der deutschen bzw. französischen Unterrichtsprache bei ihren Kindern zu einer Verbesserung des Ausdrucksvermögens.Das Projekt erzielte den grenzüberschreitenden Austausch von Gymnasial- und Berufsschullehrern, der einen Beitrag zur besseren sprachlichen Befähigung der Schüler und zur Festigung eines regionalen und europäischen Bürgersinns aller Teilnehmer leisten
sollte.
Folgende Schritte wurden durchgeführt : Auswahl, Vorbereitung der Lehrer, Zusammenführung von Partnerschulen, Vollzug des Lehreraustausches in Hospitationen und gemeinsamem Unterricht. Gestützt auf den Erfolg der vier ersten Schritte wurde in den Schuljahren 1996-97 und 97-98 das binationale Programm in gleicher Weise fortgesetzt und zu Ende geführt.
Insgesamt wurden für die Schuljahre 1995/96, 1996/97 und 1997/98 auf badischer Seite 16 Lehrkräfte ausgewählt und vorbereitet, insgesamt 40 verschiedenen elsässischen Schulen zugeführt und dort eingesetzt. Dabei wurden insgesamt 125 verschiedene Klassen mit rund 2900 Schülern unterrichtet. Auf französischer Seite wurde entsprechend verfahren. Diese Organisation wurde für die Schuljahre 1997/98 beibehalten Bei Antritt der muttersprachlichen Lehrkräfte im jeweiligen Nachbarland waren nicht immer
geeignete Lehrmittel in deutscher oder französischer Sprache vorhanden. Nach Aussagen der Eltern führte der ständige Gebrauch der deutschen bzw. französischen Unterrichtsprache bei ihren Kindern zu einer Verbesserung des Ausdrucksvermögens.Das Projekt erzielte den grenzüberschreitenden Austausch von Gymnasial- und Berufsschullehrern, der einen Beitrag zur besseren sprachlichen Befähigung der Schüler und zur Festigung eines regionalen und europäischen Bürgersinns aller Teilnehmer leisten
sollte.
Folgende Schritte wurden durchgeführt : Auswahl, Vorbereitung der Lehrer, Zusammenführung von Partnerschulen, Vollzug des Lehreraustausches in Hospitationen und gemeinsamem Unterricht. Gestützt auf den Erfolg der vier ersten Schritte wurde in den Schuljahren 1996-97 und 97-98 das binationale Programm in gleicher Weise fortgesetzt und zu Ende geführt.
Insgesamt wurden für die Schuljahre 1995/96, 1996/97 und 1997/98 auf badischer Seite 16 Lehrkräfte ausgewählt und vorbereitet, insgesamt 40 verschiedenen elsässischen Schulen zugeführt und dort eingesetzt. Dabei wurden insgesamt 125 verschiedene Klassen mit rund 2900 Schülern unterrichtet. Auf französischer Seite wurde entsprechend verfahren. Diese Organisation wurde für die Schuljahre 1997/98 beibehalten Bei Antritt der muttersprachlichen Lehrkräfte im jeweiligen Nachbarland waren nicht immer
geeignete Lehrmittel in deutscher oder französischer Sprache vorhanden. Nach Aussagen der Eltern führte der ständige Gebrauch der deutschen bzw. französischen Unterrichtsprache bei ihren Kindern zu einer Verbesserung des Ausdrucksvermögens.Das Projekt erzielte den grenzüberschreitenden Austausch von Gymnasial- und Berufsschullehrern, der einen Beitrag zur besseren sprachlichen Befähigung der Schüler und zur Festigung eines regionalen und europäischen Bürgersinns aller Teilnehmer leisten
sollte.
Folgende Schritte wurden durchgeführt : Auswahl, Vorbereitung der Lehrer, Zusammenführung von Partnerschulen, Vollzug des Lehreraustausches in Hospitationen und gemeinsamem Unterricht. Gestützt auf den Erfolg der vier ersten Schritte wurde in den Schuljahren 1996-97 und 97-98 das binationale Programm in gleicher Weise fortgesetzt und zu Ende geführt.
Insgesamt wurden für die Schuljahre 1995/96, 1996/97 und 1997/98 auf badischer Seite 16 Lehrkräfte ausgewählt und vorbereitet, insgesamt 40 verschiedenen elsässischen Schulen zugeführt und dort eingesetzt. Dabei wurden insgesamt 125 verschiedene Klassen mit rund 2900 Schülern unterrichtet. Auf französischer Seite wurde entsprechend verfahren. Diese Organisation wurde für die Schuljahre 1997/98 beibehalten Bei Antritt der muttersprachlichen Lehrkräfte im jeweiligen Nachbarland waren nicht immer
geeignete Lehrmittel in deutscher oder französischer Sprache vorhanden. Nach Aussagen der Eltern führte der ständige Gebrauch der deutschen bzw. französischen Unterrichtsprache bei ihren Kindern zu einer Verbesserung des Ausdrucksvermögens.
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Grenzüberschreitende Volkshochschule
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Gegenstand des Projektes war die Schaffung einer grenzübergreifenden Volkshochschule mit einer gemeinsamen Leitung und zwei Verwaltungsbüros, die zweimal im Jahr ein gemeinsames Kursprogramm erstellen und ausführen.
Sechs Programme mit Veranstaltungen in Deutschland und in Frankreich für Deutsche und Franzosen sowie gemischte Gruppen bestehend aus Deutschen und Franzosen wurden realisiert. Darüber hinaus wurden im Durchschnitt je Programm 20 % der Veranstaltungen als zweisprachige Angebote konzipiert.
Das Projekt hat dazu beigetragen, dass sich Bevölkerungsgruppen beiderseits des Rheins zusammentreffen. Dazu wurden auch Austausche von deutschen und französischen Dozenten gefördert.
Die Aktivitäten der grenzüberschreitenden Volkshochschule wurden von der Presse bekannmacht.
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Grenzüberschreitende Jugendarbeit/Jugendbegegnung
Publié par Adipso le Samstag 14 März 2026

Das Projekt erzielte die Durchführung von Maßnahmen zu grenzüberschreitenden Begegnungen von Jugendlichen in der Region Oberrhein Mitte-Süd, in deren Mittelpunkt Themen wie Kunst, Kultur, Politik, Sport, Bildung und Arbeit stehen
928 Personen haben an die Projekte teilgenommen, davon 47 Jugendarbeiter und 881 Jugendliche. Die Begegnungen haben zwischen 1 bis 4 Tage gedauert. Die Teilnehmer waren zwischen 12 und 25 Jahre alt. Die Partnerschaft zwischen den drei Verbänden
hat sich bei dem Verlauf des Projekts deutlich verstärkt.Das Projekt erzielte die Durchführung von Maßnahmen zu grenzüberschreitenden Begegnungen von Jugendlichen in der Region Oberrhein Mitte-Süd, in deren Mittelpunkt Themen wie Kunst, Kultur, Politik, Sport, Bildung und Arbeit stehen
928 Personen haben an die Projekte teilgenommen, davon 47 Jugendarbeiter und 881 Jugendliche. Die Begegnungen haben zwischen 1 bis 4 Tage gedauert. Die Teilnehmer waren zwischen 12 und 25 Jahre alt. Die Partnerschaft zwischen den drei Verbänden
hat sich bei dem Verlauf des Projekts deutlich verstärkt.Das Projekt erzielte die Durchführung von Maßnahmen zu grenzüberschreitenden Begegnungen von Jugendlichen in der Region Oberrhein Mitte-Süd, in deren Mittelpunkt Themen wie Kunst, Kultur, Politik, Sport, Bildung und Arbeit stehen
928 Personen haben an die Projekte teilgenommen, davon 47 Jugendarbeiter und 881 Jugendliche. Die Begegnungen haben zwischen 1 bis 4 Tage gedauert. Die Teilnehmer waren zwischen 12 und 25 Jahre alt. Die Partnerschaft zwischen den drei Verbänden
hat sich bei dem Verlauf des Projekts deutlich verstärkt.Das Projekt erzielte die Durchführung von Maßnahmen zu grenzüberschreitenden Begegnungen von Jugendlichen in der Region Oberrhein Mitte-Süd, in deren Mittelpunkt Themen wie Kunst, Kultur, Politik, Sport, Bildung und Arbeit stehen
928 Personen haben an die Projekte teilgenommen, davon 47 Jugendarbeiter und 881 Jugendliche. Die Begegnungen haben zwischen 1 bis 4 Tage gedauert. Die Teilnehmer waren zwischen 12 und 25 Jahre alt. Die Partnerschaft zwischen den drei Verbänden
hat sich bei dem Verlauf des Projekts deutlich verstärkt.
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