Im Kontext der Klimaveränderungen den richtigen Erntezeitpunkt finden

Im Kontext der Klimaveränderungen den richtigen Erntezeitpunkt finden

Publié par Anne-Sophie Mayer le Freitag 12 Juni 2026

Im Kontext der Klimaveränderungen den richtigen Erntezeitpunkt finden

Angesichts der Auswirkungen des Klimawandels, die die Fruchtreife beeinflusst und die Ernteplanung erschwert, müssen sich Erzeuger schneller anpassen. Das Projekt „Harvest Time“ bringt Forschende, Beratung und Produzenten aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz zusammen, um gemeinsame Methoden zur besseren Einschätzung der Kulturentwicklung zu entwickeln.
Auf Basis klimatischer und agronomischer Prognosemodelle werden Messungen im Feld, Analysen, Versuche in Obstplantagen und der Datenaustausch kombiniert. Dieser grenzüberschreitende Ansatz soll die die Bestimmung des optimalen Erntezeitpunkts unterstützen, Verluste reduzieren und die Qualität sowie die Haltbarkeit der Früchte verbessern.
Langfristig werden die Obstbauern über zuverlässige Indikatoren verfügen, um den richtigen Erntezeitpunkt zu wählen, was die Branche nachhaltiger und angesichts der Klimaschwankungen resilienter macht.


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Grenzüberschreitende Synergien zur Entwicklung der Wertschöpfungskette von grünem Wasserstoff

Publié par Anne-Sophie Mayer le Freitag 12 Juni 2026

Grenzüberschreitende Synergien zur Entwicklung der Wertschöpfungskette von grünem Wasserstoff

Angesichts der Herausforderungen der Dekarbonisierung der Industrie und der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit verfügt der Oberrhein über wichtige industrielle, wissenschaftliche und logistische Vorteile, um sich zu einer Referenzregion für grünen und dekarbonisierten Wasserstoff zu entwickeln. HySyn fördert eine strukturierte Zusammenarbeit, um über die gesamte Wertschöpfungskette einen Pilotmarkt für Wasserstofftechnologien und -anwendungen zu entwickeln.

Der Ansatz basiert auf einer gemeinsamen Kartografie der Kompetenzen, Bedürfnisse und Akteure, der Vernetzung von Forschung, KMU, Industrie und Kommunen sowie der Begleitung von Pilotprojekten.

Kurzfristig strebt HySyn die Schaffung eines operativen Marktes an, um den Oberrhein langfristig als europäischen Spitzenstandort zu etablieren, der in der Lage ist, Industriezweige zu strukturieren, Investitionen anzuziehen und die technologische Souveränität Europas zu stärken.

 

 

Letzte Aktualisierung am 03.03.2026

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Eine saubere-Langstrecken-Drohne zur Analyse von Rauchwolken bei Bränden

Publié par Anne-Sophie Mayer le Freitag 12 Juni 2026

Eine saubere-Langstrecken-Drohne zur Analyse von Rauchwolken bei Bränden

Jeden Sommer steigt infolge des Klimawandels die Brandgefahr. Diese Brände betreffen Wälder, bewohnte Gebiete und manchmal auch sensible Industriestandorte und setzen Rauch frei, der Umwelt und Gesundheit gefährdet. Bislang verfügen Feuerwehren nicht über zuverlässige Instrumente, um die Toxizität des Rauchs in Echtzeit genau zu bewerten.

Das Projekt HEDRAF begegnet dieser Herausforderung mit einer innovativen Drohne: fünf Stunden Flugzeit und ein sauberer Antrieb dank Hybridtechnologie aus Lithium-Batterien, Wasserstoffzellen und organischen Solarzellen. Ihre integrierte Intelligenz verfolgt Rauchwolken, während Sensoren Schadstoffe und deren Ausbreitung analysieren.

Die von französischen und deutschen Forschern in Zusammenarbeit mit Feuerwehren und Luftüberwachungsbehörden entwickelte Drohne wird den Behörden zuverlässige Daten liefern, damit sie schneller handeln und die Bevölkerung besser schützen können.

 

 

Dieses Projekt wird im Rahmen der Wissenschaftsoffensive der Trinationalen Metropolregion Oberrhein kofinanziert.
Weitere Informationen

 

 

Letzte Aktualisierung am 25.11.2025

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Frischer Wind für das Zentrum der Polizei- und Zollzusammenarbeit in Kehl

Publié par Anne-Sophie Mayer le Freitag 12 Juni 2026

Frischer Wind für das Zentrum der Polizei- und Zollzusammenarbeit in Kehl

Angesichts zunehmender grenzüberschreitender Bedrohungen (Schmuggel, organisierte Kriminalität und Gefahrenlagen) besteht für Einsatzkräfte am Oberrhein ein Bedarf an moderneren Instrumenten, um zusammen schnell und effizient handeln zu können.

Im Projekt „COOPOLIS“ wird das Gemeinsame Zentrum für Polizei- und Zollzusammenarbeit (GZ) in Kehl, Dreh- und Angelpunkt der deutsch-französischen Sicherheitspartnerschaft, modernisiert, um Koordination und Informationsaustausch zwischen den Dienststellen zu verbessern. Dazu zählen die Erneuerung des 24/7-Lagezentrums, die Einführung einer mit nationalen und europäischen Systemen vernetzten IT-Infrastruktur sowie Schulungen zu gemeinsamen Einsatzverfahren und die Anpassung der Instrumente an Datenschutzstandards.

Diese Verbesserungen sollen schnellere Reaktionen, ein besseres Krisenmanagement und somit eine höhere Sicherheit für die BürgerInnen am Oberrhein ermöglichen.

 

Letzte Aktualisierung am 25.11.2025

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RHENUS & RESILIRE – Kick-off Veranstaltung

Publié par SchwoobAline le Freitag 12 Juni 2026

Projekte

RHENUS & RESILIRE – Kick-off Veranstaltung

Die Partner des Projekts Rhenus & Resilire organisieren ihre Auftaktveranstaltung, bei der auch der Präsident der Universität Straßburg und der Rektor der Hchschule Kehl anwesend sein werden.

Zu dieser Veranstaltung sind nur geladene Gäste zugelassen.


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Entwicklung von Resilienzstrategien für Gemeinden am Oberrhein

Publié par SchwoobAline le Freitag 12 Juni 2026

Entwicklung von Resilienzstrategien für Gemeinden am Oberrhein

Projektziele

Das Projekt Rhenus und Resilire hat zum Ziel, die Resilienz kleiner und mittlerer Gemeinden des Oberrheingebiets gegenüber Krisen und Extremsituationen zu verstärken. Durch die Analyse kommunaler Strategien und den grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch sollen innovative Lösungen zur Optimierung des Risikomanagements entwickelt werden. Unter Einbeziehung von vier Pilotgemeinden, die die administrativen und kulturellen Besonderheiten beider Seiten des Rheins widerspiegeln, untersucht das Projekt außerdem die Krisenvorsorge. Krisenszenarien und Weiterbildungen sollen zur Einrichtung kommunale Krisenstäbe und zur Erstellung von Entscheidungsleitfäden für ein effizientes grenzüberschreitendes Krisenmanagement beitragen. Langfristig soll das Projekt den Austausch von Best Practices fördern, um die lokale Resilienz zu stärken, wobei alle Akteure, von der Gemeinde bis hin zu den Bürgern, einbezogen werden.

 

Zwischenstand

Bis jetzt hat das Projekt Rhenus et Resilire mehrere Etappen erfolgreich gemeistert. Der Erstbericht wurde erstellt und von den Projektpartnern genehmigt und dient als solide Grundlage für die nächsten Schritte. Der Arbeitsplan wurde konsequent eingehalten, wobei alle Aufgaben planmäßig abgeschlossen wurden. Zahlreiche Dokumente wurden in beiden Sprachen (Deutsch und Französisch) mit detaillierten Angaben zu den Fortschritten und Ergebnissen der bisherigen Arbeiten angefertigt. Zudem fanden fünf Treffen statt, die den grenzüberschreitenden Austausch gefördert und die Zusammenarbeit zwischen den Pilotgemeinden gestärkt haben. Auf YouTube wurden ebenfalls Videos veröffentlicht, die einen Überblick auf die Projektfortschritte geben und den Austausch sowie die Aktivitäten im Rahmen des Projekts visuell dokumentieren. Diese ersten Schritte haben es dem Projekt ermöglicht, eine solide Grundlage für die folgenden Phasen zu schaffen.

 

Letzte Aktualisierung am 16.04.2026

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Grenzüberschreitender Schutz der Atmosphäre -Beobachtungsstelle Luft-Klima-Energie und Entscheidungshilfe für Aktionen am Oberrhein

Publié par Anne-Sophie Mayer le Freitag 12 Juni 2026

Grenzüberschreitender Schutz der Atmosphäre -Beobachtungsstelle Luft-Klima-Energie und Entscheidungshilfe für Aktionen am Oberrhein

Projektziele

In Europa, wie auch am Oberrhein, kennt die Luftverschmutzung keine Grenzen. Sie wirkt sich auf die Gesundheit der Bevölkerung und der Ökosysteme aus und belastet den Klimawandel erheblich. Angesichts dieser gemeinsamen Probleme sind die Verbesserung der Luftqualität und die Eindämmung des Klimawandels gemeinsame Herausforderungen. Es ist jedoch schwierig, grenzüberschreitend auf der Grundlage inhomogener Indikatoren in Bezug auf Umweltverschmutzung, Klima oder Energie zu handeln.

Atmo-Rhena PLUS schlägt eine Antwort mit der Einrichtung einer grenzüberschreitenden Beobachtungsstelle für Luft, Klima und Energie vor, die quantifizierte und vergleichbare Überwachungsindikatoren bereitstellt und die gemeinsame politische Entscheidungsfindung erleichtert.

Das Projekt zielt darauf ab, Entscheidungsträger auf beiden Seiten der Grenze mit Tools auszustatten, um ihre Maßnahmen zu koordinieren und die Treibhausgas- und Schadstoffemissionen auf dem Territorium nachhaltig zu reduzieren.

Zwischenstand

Das Projekt Atmo-Rhena PLUS hat seine grenzüberschreitende Beobachtungsstelle für den Oberrhein veröffentlicht, bestehend aus:

  • den Luft-Klima-Energie-Dashboard mit harmonisierten Daten über den Energieverbrauch, die Treibhausgas- und Schadstoffemissionen und die Energieerzeugung
  • das Luftqualitätsportal zur Live-Einsicht der Luftqualitätsmessungen der Stationen am Oberrhein, der Luftqualitätsvorhersagen nach den französischen, deutschen und schweizerischen Indizes und der jährlichen Konzentrationsdaten

Diese beiden Instrumente unterstützen die Grenzübergreifende Klima- und Energiestrategie für die Trinationale Metropolregion Oberrhein, die 2024 aktualisiert wurde.

Die veröffentlichten Broschüren zu Energieverbrauch, Ammoniakmessungen, Rußmessungen und Fahrzeugabgasmessungen im Großraum Basel bieten außerdem eine detaillierte Analyse der Schadstoffursachen und Lösungen zu deren Reduzierung.

 

Letzte Aktualisierung am 27.10.2025

 


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Kommunikation im Krisenfall: Installation von 25 Satellitenanlagen

Publié par SchwoobAline le Freitag 12 Juni 2026

Projekte

Kommunikation im Krisenfall: Installation von 25 Satellitenanlagen

Die Partner des Projekts „Kommunikation im Krisenfall“ haben den ersten Schritt getan: die Beschaffung und Installation von 25 ortsfesten Satellitenkommunikationsanlagen am Oberrhein.

Gemeinsame Satellitenkommunikationsanlagen

Im ersten Teil des Projekts ging es im Jahr 2021 um die Ausschreibung zum Erwerb der Anlagen. Nach erfolgreicher Vergabe der Leistungen wurden die Anlagen anschließend geliefert und seitdem bei den Projektpartnern installiert und in Betrieb genommen. Somit können die projektbeteiligten Krisenstäbe und Leistellen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz am Oberrhein nun im Krisenfall ausfallsicher kommunizieren. Diese Kommunikation würde sich beispielsweise im Fall eines allgemeinen Stromausfalls in der Region als wesentlich erweisen.

Schulungen und Übungen konkretisieren das Projekt

Im nächsten Schritt soll die sichere Anwendung der Satellitenanlagen im Krisenfall gewährleistet werden. Zu diesem Zweck haben bereits Schulungsmaßnahmen in den einzelnen Behörden stattgefunden. Außerdem hat eine Expertengruppe ein Kommunikations- und Übungskonzept für alle beteiligten Behörden entwickelt und bereits erfolgreich erprobt. Mittels regelmäßiger grenzüberschreitender Übungen werden die Sprach- und Datenkommunikationsfähigkeiten der Partner trainiert. Auf diese Weise wird die Zusammenarbeit zwischen Krisenstäben und Leitstellen im Mandatsgebiet der Oberrheinkonferenz gefestigt und weiter ausgebaut.

Die Liste der Akteure des Krisenmanagements, die Projektpartner sind, finden Sie in der Projektbeschreibung auf unserer Internetseite.


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Schutz des aquatischen Diversität und Verringerung der Gewässerverschmutzung an der Wieslauter – Klimawandelangepasstes Management

Publié par Anne-Sophie Mayer le Freitag 12 Juni 2026

Schutz des aquatischen Diversität und Verringerung der Gewässerverschmutzung an der Wieslauter – Klimawandelangepasstes Management

Projektziele

Das Hauptziel des Projekts RiverDiv ist der nachhaltige Schutz der aquatischen Biodiversität und der Wasserqualität der durch Deutschland und Frankreich fließenden Wieslauter. Aufgrund der ökologischen Bedeutung und der vielfältigen Nutzung dieses Flusses strebt das Projekt einen kollaborativen Ansatz an, der eine große Bandbreite von Akteuren einbezieht: von Fischereiverbänden und Angelvereinen über zuständige Behörden bis hin zu den Wasserversorgern sowie nicht zuletzt die breite Öffentlichkeit, die den Fluss für Freizeitaktivitäten und zur Erholung nutzt.

Am Ende des Projekts werden diese Akteure über einen Katalog konkreter Maßnahmen, eine geeignete Fortbildung und ein starkes grenzüberschreitendes Netzwerk verfügen. Auf diese Weise werden sie in der Lage sein, auf dem Fundament geteilter Fachkenntnisse zusammenzuarbeiten, um den Herausforderungen zu begegnen, die der Klimawandel mit sich bringt.

Zwischenstand

Seit Beginn des Projekts wurden Messungen an der Wieslauter durchgeführt, um ihren chemischen und ökologischen Zustand zu bewerten. Des Weiteren wurden klimatische Modellierungen erstellt, um die Risiken von Wetterextremen (Starkregen, Hitzetage, Dürren) für das Gewässer und seine Artenvielfalt abzubilden. Anhand der Daten wurde eine Informationsbroschüre über die Temperaturbedingungen und das Vorkommen verschiedener Fischarten veröffentlicht. Diese Informationsquelle dient dem besserem Verständnis des aquatischen Ökosystems und hilft den lokalen Akteuren dabei, fundierte Entscheidungen für dessen Erhaltung zu treffen.

Des Weiteren konnten sich im Rahmen des “RiverClub” regelmäßig Angler grenzüberschreitend verständigen und ihre Erfahrungen austauschen. Diese Veranstaltungen boten die Möglichkeit, das Bewusstsein für die Bedeutung der nachhaltigen Fischerei zu schärfen und die Beziehungen zwischen den Gemeinden aus beiden Ländern zu stärken.

 

Letzte Aktualisierung am 13.10.2025

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Klima-Widerstandsfähige Rebsorten zur Sicherung des Ertrags

Publié par Anne-Sophie Mayer le Freitag 12 Juni 2026

Klima-Widerstandsfähige Rebsorten zur Sicherung des Ertrags

Was ist die Problematik?

Sommerlicher Hitze- und Trockenstress stellt die Weinbaubetriebe vor immer größere Probleme. Neuanlagen lassen sich zunehmend nur noch mit künstlicher Bewässerung betreiben. Auch erwachsene Rebstöcke leiden, weil sie bei Trockenheit nicht mehr durch Verdunstung von Wasser über die Blätter die Erhitzung abmildern können. Aber können wir den Weinbau in der Region durch eine bessere Auswahl von Unterlags- und Ertragssorten helfen und zur Züchtung einer neuen Generation von Klima-Widerstandsfähigen (KliWi) Rebsorten beitragen?

Im Rahmen des Projekts werden Forscher aus der Region die Stamm-Mutter unserer Reben, die fast ausgestorbene Europäische Wildrebe, um Hilfe bitten. Sie werden nach Genen suchen, die dabei helfen, mit Hitze-, UV- und Trockenstress zurechtzukommen und werden diese in Kulturreben einkreuzen.

Wie funtionniert es?

Zunächst wird mithilfe eines automatisierten Mikroskopiesystems Wildreben, die gegen Hitze- und Trockenstress resistent sind identifiziert, und dann herausgefunden, welche Gene und welche Inhaltsstoffe eine solche Resistenz anzeigen.

Damit lassen sich dann nach Kreuzung mit Kultursorten geeignete Züchtungskandidaten schnell herausfinden. Ausserdem kann man damit für die in der Region angebauten Rebsorten, vor allem auch pilzwiderstandsfähige (PiWi)-Reben einen Katalog der Klimaresilienz erstellen, um den Weinbaubetrieben bei der Sortenwahl zu helfen.

Am Ende des Projektes wird einen Satz von mindestens fünf genetischen Faktoren zur Verfügung herstellt, um KliWi-Reben mit Resilienz gegen Hitze-, UV- und Trockenstress züchten zu können. Weiterhin wird den Weinbaubetrieben in der Region (aber auch den Rebschulen) einen Katalog angeobten, in dem die Hitze- und Trockenresilienz von allen in der Region gängigen Unterlags- und Ertragssorten auf wissenschaftlicher Grundlage dargestellt ist, dies beinhaltet auch die für den ökologischen Weinbau wichtigen PiWi-(Pilz-Widerstandsfähigen) Rebsorten.

Das erwartete Ergebnis

Dank KliWiReSSe sollen die Weinbaubetriebe bei der Auswahl geeigneter Sorten unterstützt werden, wenn ein Weinberg neu angelegt wird. So wird das Projekt einen Beitrag leisten, um den Weinbau in der grenzüberschreintenden Region am Oberrhein an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen.


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