Trois Pays à vélo: Förderung des Radtourismus in der trinationalen Agglomeration Basel

In der Umsetzung

Trois Pays à vélo: Förderung des Radtourismus in der trinationalen Agglomeration Basel

Tourismus, Kulturerbe, Kultur, Sport

Das Projekt in Zahlen

216 644 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/09/2018 Bis zum 31/08/2021

Gesamtprojektkosten

516 499.80 €

förderfähige Projektkosten

433 288 €

Teilnehmenende Regionen

Elsass
Baden-Württemberg
Schweiz

Das Projekt hat zum Ziel, die touristische Attraktivität der trinationalen Peripherie um Basel herum zu verbessern.
Die positiven wirtschaftlichen Wirkungen dank der höheren Besucherzahlen in den Randgebieten rund um Basel lassen die Schaffung neuer Arbeitsplätze in den suburbanen Gebieten erwarten.
Zur Erreichung dieses Ziels möchten die Partner ein aufeinander abgestimmtes Maßnahmenpaket zur Förderung des Radtourismus auf dem gesamten trinationalen Gebiet umsetzen. Die Dreilandregion wird bislang von Freizeitradlern nicht ausreichend als EINE Destination wahrgenommen. Durch das Abstimmen des bestehenden Angebots und durch die Schaffung neuer, qualitativ hochstehender Angebote für Radfahrer im Großraum um Basel kann das hohe wirtschaftliche Potenzial, das mit dem Radfahren in einer attraktiven und abwechslungsreichen touristischen Region verbunden ist, ausgeschöpft werden.

Das Rad als ein umweltfreundliches und zugängliches Verkehrsmittel trägt dazu bei, Arbeitsplätze im Bereich Gastronomie, Freizeit und Dienstleistungen zu schaffen. So werden die suburbanen und ländlichen Gebiete belebt und eine aktive Freizeit- und Nahmobilität gefördert. Die höhere Attraktivität durch Auffächerung und Aufwertung des Angebotes stärkt den Tourismus in allen drei Ländern.
Die Ausweitung des Radfahrens innerhalb der Dreilandregion wurde von den Akteuren im Bereich Tourismus, Naturschutz und Raumentwicklung der drei Länder in der Strategie 2013-2015 als eines der Hauptziele festgelegt. Das Potenzial, das durch die Aufwertung der Radtouren und des Radtourismus anhand einer gezielten Kommunikation freigesetzt werden kann, ist bedeutend. Es geht nicht nur darum, den Langsamverkehr der Bewohner und der Touristen zu fördern und die Naturräume untereinander zu verbinden, sondern auch um die Wirtschaft in den Bereichen Freizeit, Gast- und Hotelgewerbe in diesen Gebieten zu stärken, sowie in allen weiteren damit in Zusammenhang stehenden Branchen (z.B.l regionale Produktvermarktung).

Projektpartner

Trinationaler Eurodistrict Basel (TEB)   Projektträger
Stadt Weil am Rhein

9 000 €

Regionalverband Hochrhein-Bodensee

6 000 €

Gemeinde Grenzach-Wyhlen

4 500 €

Stadt Efringen-Kirchen

3 000 €

Stadt Wehr

4 500 €

Stadt Bad Säckingen

6 000 €

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