Clim’Ability Design: Anpassung von KMU ans Klima fördern

In der Umsetzung

Clim’Ability Design: Anpassung von KMU ans Klima fördern

Wirtschaftsentwicklung

Das Projekt in Zahlen

1 927 332 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/09/2019 Bis zum 31/08/2022

Gesamtprojektkosten

4 187 460 €

förderfähige Projektkosten

3 854 664 €

Teilnehmenende Regionen

Elsass
Weitere
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Schweiz

Clim’Ability Design hat zum Ziel, die transnationale Anpassungskapazität der oberrheinischen KMUs im Hinblick auf den Klimawandel und seine Herausforderungen zu stärken.

Dies wird durch die Nutzung und den Austausch von Informationen, Erfahrungen und anderen Formen des Wissenserwerbs und der Wissenskommunikation erreicht. Dies geschieht über die regional differenzierte Identifikation der wichtigsten klimatischen Stressfaktoren auf ausgewählte Branchen sowie deren Auswirkungen auf Arbeitsabläufe und die btroffenen Mitarbeiter.

Bioklimatische Aspekte wie Wohlbefinden werden über thermische Indizes, u.a. physiologische Äquivalenttemperatur, gefühlte Temperatur, etc. modelliert. Ziel des Projekts ist es, regional und branchendifferenzierte bioklimatische Profile abzuleiten und den betroffenen KMUs zu adressieren. Dazu werden im Rahmen von Dialogforen verschiedene innovative Kommunikationsformate, insbesonderen neue audiovisuelle Methoden wie Storylines, Kurzfilme, Infobroschüren, etc. entwickelt sowie neue Formen des Wissenserwerbs und der Kommunikation eingesetzt und getestet.

Das daraus abgeleitete, neue Kommunikationsdesign soll interaktiv und für KMUs leicht zugänglich das anpassungsrelevante Wissens in Form einer attraktiven partizipativen und kooperativen Plattform vorhalten und verbreiten.Clim’Ability Design hat zum Ziel, die transnationale Anpassungskapazität der oberrheinischen KMUs im Hinblick auf den Klimawandel und seine Herausforderungen zu stärken.

Dies wird durch die Nutzung und den Austausch von Informationen, Erfahrungen und anderen Formen des Wissenserwerbs und der Wissenskommunikation erreicht. Dies geschieht über die regional differenzierte Identifikation der wichtigsten klimatischen Stressfaktoren auf ausgewählte Branchen sowie deren Auswirkungen auf Arbeitsabläufe und die btroffenen Mitarbeiter.

Bioklimatische Aspekte wie Wohlbefinden werden über thermische Indizes, u.a. physiologische Äquivalenttemperatur, gefühlte Temperatur, etc. modelliert. Ziel des Projekts ist es, regional und branchendifferenzierte bioklimatische Profile abzuleiten und den betroffenen KMUs zu adressieren. Dazu werden im Rahmen von Dialogforen verschiedene innovative Kommunikationsformate, insbesonderen neue audiovisuelle Methoden wie Storylines, Kurzfilme, Infobroschüren, etc. entwickelt sowie neue Formen des Wissenserwerbs und der Kommunikation eingesetzt und getestet.

Das daraus abgeleitete, neue Kommunikationsdesign soll interaktiv und für KMUs leicht zugänglich das anpassungsrelevante Wissens in Form einer attraktiven partizipativen und kooperativen Plattform vorhalten und verbreiten.

Projektpartner

INSA Strasbourg   Projektträger

322 644 €

Universität Freiburg - Sozialwissenschaften und Geographie

249 719 €

Hochschule Offenburg

187 586 €

Universität Freiburg - Umweltmeteorologie

207 445 €

Chambre de commerce et d'industrie (CCI) d'Alsace

235 234 €

Météo France

230 155 €

Université de Strasbourg

184 281 €

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