Grenzüberschreitende Indikatoren zum Schutz des Grundwassers im OberrheingrabenGrenzüberschreitende Indikatoren zum Schutz des Grundwassers im Oberrheingraben

Abgeschlossen

Grenzüberschreitende Indikatoren zum Schutz des Grundwassers im OberrheingrabenGrenzüberschreitende Indikatoren zum Schutz des Grundwassers im Oberrheingraben

Naturerbe, Biodiversität, Bekämpfung von Umweltverschmutzung

Das Projekt in Zahlen

221 781.75 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/01/2002 Bis zum 01/01/2007

Gesamtprojektkosten

320 000 €

förderfähige Projektkosten

320 000 €

Teilnehmenende Regionen

Elsass
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz

Dieses Projekt hatte zum Ziel bezüglich des Grundwasserspiegels des Rheins zwischen Basel und Mannheim:
– die bei regelmäßig beiderseits des Rheins durchgeführten Messkampagnen gesammelten Informationen über den qualitativen und quantitativen Zustand des Grundwasserspiegels, zu valorisieren.
– umfassende Indikatoren, dank derer der Fortschritt oder die Verspätung der Durchführung von Maßnahmen zum Ressourcenschutz sowie der Einfluss dieser Maßnahmen auf das Grundwasser gemessen werden können, zu entwickeln und zu veröffentlichen.
Die durchgeführten Arbeiten führten zur Definition einer ersten Reihe von Indikatoren. Insgesamt wurden 28 grenzüberschreitende Indikatoren definiert, was dem ursprünglichen Ziel von ungefähr 30 Indikatoren entspricht.
Im Rahmen des Projekts wurden folgende vier Problemstellungen behandelt: Nitrate, Pflanzenschutzmittel, Chloride und chlorierte Lösungsmittel. Die Indikatoren „Nitrate“, „Pestizide“ und „Chloride“ wurden bereits grenzüberschreitend behandelt. Bezüglich der chlorierten Lösungsmittel konnten aufgrund der großen Unterschiede zwischen den Zuständen und der verfügbaren Daten in den betroffenen Gebieten keine grenzüberschreitenden Indikatoren entwickelt werden. Einzig eine Machbarkeitsstudie für den elsässischen Raum wurde durchgeführt.
Ursprünglich war vorgesehen, auch für die Schweiz Indikatoren zu definieren. Dies war jedoch mangels eines technischen Ansprechpartners nicht möglich. Das schweizerische Gebiet wurde daher aus dem Gebiet der Studie ausgeschlossen.
Die Nutzung der Indikatoren war durch die verfügbaren Daten bedingt. Durch die Suche nach nutzbaren Daten und vergleichbaren Messmethoden für die drei Teilgebiete der Studie konnten 23 der 28 definierten Indikatoren gemessen werden.Dieses Projekt hatte zum Ziel bezüglich des Grundwasserspiegels des Rheins zwischen Basel und Mannheim:
– die bei regelmäßig beiderseits des Rheins durchgeführten Messkampagnen gesammelten Informationen über den qualitativen und quantitativen Zustand des Grundwasserspiegels, zu valorisieren.
– umfassende Indikatoren, dank derer der Fortschritt oder die Verspätung der Durchführung von Maßnahmen zum Ressourcenschutz sowie der Einfluss dieser Maßnahmen auf das Grundwasser gemessen werden können, zu entwickeln und zu veröffentlichen.
Die durchgeführten Arbeiten führten zur Definition einer ersten Reihe von Indikatoren. Insgesamt wurden 28 grenzüberschreitende Indikatoren definiert, was dem ursprünglichen Ziel von ungefähr 30 Indikatoren entspricht.
Im Rahmen des Projekts wurden folgende vier Problemstellungen behandelt: Nitrate, Pflanzenschutzmittel, Chloride und chlorierte Lösungsmittel. Die Indikatoren „Nitrate“, „Pestizide“ und „Chloride“ wurden bereits grenzüberschreitend behandelt. Bezüglich der chlorierten Lösungsmittel konnten aufgrund der großen Unterschiede zwischen den Zuständen und der verfügbaren Daten in den betroffenen Gebieten keine grenzüberschreitenden Indikatoren entwickelt werden. Einzig eine Machbarkeitsstudie für den elsässischen Raum wurde durchgeführt.
Ursprünglich war vorgesehen, auch für die Schweiz Indikatoren zu definieren. Dies war jedoch mangels eines technischen Ansprechpartners nicht möglich. Das schweizerische Gebiet wurde daher aus dem Gebiet der Studie ausgeschlossen.
Die Nutzung der Indikatoren war durch die verfügbaren Daten bedingt. Durch die Suche nach nutzbaren Daten und vergleichbaren Messmethoden für die drei Teilgebiete der Studie konnten 23 der 28 definierten Indikatoren gemessen werden.

Projektpartner

Association pour la Protection de la Nappe Phréatique de la Plaine d’Alsace (APRONA)   Projektträger
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft
Land Rheinland-Pfalz
Région Alsace
AERM - Agence de l’eau Rhin-Meuse
Etat Français
BRGM Alsace - Bureau de Recherches Géologiques et Minières

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