INVAPROTECT: Nachhaltiger Pflanzenschutz gegen invasive Schaderreger im Obst- und Weinbau

Abgeschlossen

INVAPROTECT: Nachhaltiger Pflanzenschutz gegen invasive Schaderreger im Obst- und Weinbau

Naturerbe, Biodiversität, Bekämpfung von Umweltverschmutzung

Das Projekt in Zahlen

1 983 267.89 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/01/2016 Bis zum 31/12/2018

Gesamtprojektkosten

4 236 535.78 €

förderfähige Projektkosten

3 966 535.78 €

Teilnehmenende Regionen

Elsass
Weitere
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Schweiz

Mehrere invasive Arten bedrohen die Pflanzungen, aber auch die natürliche Umwelt in den für den Oberrhein typischen Obst- und Weingärten. Im Rahmen der umfangreichen Studie des Projekts INVAPROTECT, die auch die Unterschiede zwischen den Anbaumethoden und dem Mikroklima dies- und jenseits des Rheins mit berücksichtigt, wurde die Verbreitung dieser invasiven Arten untersucht. Ziel war, für die Obst- und Weinbauern umweltfreundliche Maßnahmen zum Pflanzenschutz zu entwickeln.

Projektpartner

Landwirtschaftliches Technologiezentrum (LTZ) Augustenberg   Projektträger

332 402 €

Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz

308 958.27 €

Staatliches Weinbauinstitut Freiburg

111 458.27 €

Julius Kühn Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

261 503.60 €

RLP AgroScience

143 786.42 €

Informationssystem Integrierte Pflanzenproduktion

98 752.92 €

Zentralstelle der Länder für EDV-gestätzte Entscheidungshilfen und Programme im Pflanzenschutz

62 939.55 €

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