Praktikabörse und individuelle Kindertreffen Am Oberrhein

Abgeschlossen   Vom 01/01/2001 bis zum 01/01/2007

Praktikabörse und individuelle Kindertreffen Am Oberrhein

Aus- und Weiterbildung, Zweisprachigkeit  Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern 
86 556.10 € aus EU-Mitteln
Für ein Gesamtbudget von 133 720 €

Projektträger :

Centre culturel français Freiburg

Projektpartner :

Land Baden-Württemberg Land Rheinland-Pfalz Région Alsace Département du Bas-Rhin Département du Haut-Rhin Nordwestschweizerische Erziehungsdirektorenkonferenz

Teilnehmende Regionen :

Ziel des Projekts war es, die Kontakte und die individuelle Begegnung von Schülerinnen und Schülern aber auch von Jugendlichen im Oberrheingebiet zu vertiefen und Praktika zu vermitteln.
Das Projekt beinhaltete die Förderung des individuellen und grenznahen Austausches unter Kindern in der Grundschule durch Aufenthalt in Gastfamilien und das Angebot von Praktika in benachbarten Firmen mit Unterkunft in Familien, in Zusammenarbeit mit den Schulbe¬hörden sowie der Wirtschaft und der Industrie am Oberrhein. Dabei wurden für die Jugendlichen die erforderlichen Kontakte organisiert, damit sie ihre sprachlichen und beruflichen Kenntnisse erweitern, sich mit der Arbeitswelt des Nachbarlandes vertraut machen und von den Vorzügen eines Aufenthalt in einer Gastfamilie und in einer Partnerfirma profitieren könnten.
Das Projekt Praktikabörse ist nach einer gewissen Anlaufzeit uf eine große Resonanz gestoßen. Neben der Bearbeitung der Anfragen war eine der Hauptaufgaben, eine große Werbekampagne für die Praktikabörse durchzuführen. Weiterhin wurden über Anzeigen neue Gastfamilien gesucht. Im Rahmen der Praktikabörse ist mit vielen Einrichtungen und Firmen in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen eine Partnerschaft entstanden.
Im Rahmen der Kindertreffen wurden jeweils zwei Treffen im März und im Januar organisiert. Neben diesen beiden regulären Kindertreffen wurde 2004 ein großes deutsch-französische Sommerfest veranstaltet. Ca. 500 Besucher kamen, davon ca. 40% aus Frankreich und ca. 60 % aus Deutschland.

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