Revitalisierung Taubergießen – Alter Rhein mit neuer Dynamik

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Revitalisierung Taubergießen – Alter Rhein mit neuer Dynamik

Naturerbe, Biodiversität, Bekämpfung von Umweltverschmutzung

Das Projekt in Zahlen

932 159.10 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/01/2005 Bis zum 01/01/2007

Gesamtprojektkosten

1 949 500 €

förderfähige Projektkosten

1 941 567.07 €

Teilnehmenende Regionen

Elsass
Baden-Württemberg

Das Projekt erzielte die ökologische Verbesserung der Rheinaue innerhalb des Naturschutzgebietes Taubergießen.
Unter Berücksichtigung der Randbedingungen sollte die Dynamik mit Hoch- und Niedrigwasser in der Aue wieder ermöglicht, die Gießen saniert und das Gewässerbett des „Taubergießen“ modelliert werden. Grundsätzlich soll eine bessere Durchströmung erreicht werden.
Diese großflächigen Wirkungen zusammen mit bereits durchgeführten Maßnahmen auf der Ile de Rhinau werden u. a. Tieren mit großflächigen Habitatansprüchen, die nur im gesamteuro¬päischen Kontext geschützt werden können, zum Vorteil gereichen.
Eine interdisziplinäre und grenzüberschreitende Zusammenarbeit hat zu einem massiven Wissenstranster zwischen den Bürgern, den Nichtsregierungsorganisationen und den staatlichen Verwaltungsstellen beiderseits des Rheins geführt.
Die naturschutzfachlichen Ziele des Projektes sind durch verschiedene Maßnahmen erreicht worden :
– Tieferlegung der Dämme und Ufer im Bereich des Leopoldskanals und des Rheins
– Beseitigung von Querriegeln und Verbesserung der Durchgängigkeit
– Sanierung der Gießen
– Dynamisierung der Abfluss-verhältnisse
Die neu gestalteten Lebensräume bieten ein hohes Potential speziell für naturschutzfachlich interessante Arten.
Bei verschiedenen Begehungen wurden wieder bereits hochgradig gefährdete Tierarten beobachtet.
Die Fließgewässer der Aue wurden wieder an die Dynamik der Flüsse angeschlossen verbesserte somit die Wasserqualität.Das Projekt erzielte die ökologische Verbesserung der Rheinaue innerhalb des Naturschutzgebietes Taubergießen.
Unter Berücksichtigung der Randbedingungen sollte die Dynamik mit Hoch- und Niedrigwasser in der Aue wieder ermöglicht, die Gießen saniert und das Gewässerbett des „Taubergießen“ modelliert werden. Grundsätzlich soll eine bessere Durchströmung erreicht werden.
Diese großflächigen Wirkungen zusammen mit bereits durchgeführten Maßnahmen auf der Ile de Rhinau werden u. a. Tieren mit großflächigen Habitatansprüchen, die nur im gesamteuro¬päischen Kontext geschützt werden können, zum Vorteil gereichen.
Eine interdisziplinäre und grenzüberschreitende Zusammenarbeit hat zu einem massiven Wissenstranster zwischen den Bürgern, den Nichtsregierungsorganisationen und den staatlichen Verwaltungsstellen beiderseits des Rheins geführt.
Die naturschutzfachlichen Ziele des Projektes sind durch verschiedene Maßnahmen erreicht worden :
– Tieferlegung der Dämme und Ufer im Bereich des Leopoldskanals und des Rheins
– Beseitigung von Querriegeln und Verbesserung der Durchgängigkeit
– Sanierung der Gießen
– Dynamisierung der Abfluss-verhältnisse
Die neu gestalteten Lebensräume bieten ein hohes Potential speziell für naturschutzfachlich interessante Arten.
Bei verschiedenen Begehungen wurden wieder bereits hochgradig gefährdete Tierarten beobachtet.
Die Fließgewässer der Aue wurden wieder an die Dynamik der Flüsse angeschlossen verbesserte somit die Wasserqualität.Das Projekt erzielte die ökologische Verbesserung der Rheinaue innerhalb des Naturschutzgebietes Taubergießen.
Unter Berücksichtigung der Randbedingungen sollte die Dynamik mit Hoch- und Niedrigwasser in der Aue wieder ermöglicht, die Gießen saniert und das Gewässerbett des „Taubergießen“ modelliert werden. Grundsätzlich soll eine bessere Durchströmung erreicht werden.
Diese großflächigen Wirkungen zusammen mit bereits durchgeführten Maßnahmen auf der Ile de Rhinau werden u. a. Tieren mit großflächigen Habitatansprüchen, die nur im gesamteuro¬päischen Kontext geschützt werden können, zum Vorteil gereichen.
Eine interdisziplinäre und grenzüberschreitende Zusammenarbeit hat zu einem massiven Wissenstranster zwischen den Bürgern, den Nichtsregierungsorganisationen und den staatlichen Verwaltungsstellen beiderseits des Rheins geführt.
Die naturschutzfachlichen Ziele des Projektes sind durch verschiedene Maßnahmen erreicht worden :
– Tieferlegung der Dämme und Ufer im Bereich des Leopoldskanals und des Rheins
– Beseitigung von Querriegeln und Verbesserung der Durchgängigkeit
– Sanierung der Gießen
– Dynamisierung der Abfluss-verhältnisse
Die neu gestalteten Lebensräume bieten ein hohes Potential speziell für naturschutzfachlich interessante Arten.
Bei verschiedenen Begehungen wurden wieder bereits hochgradig gefährdete Tierarten beobachtet.
Die Fließgewässer der Aue wurden wieder an die Dynamik der Flüsse angeschlossen verbesserte somit die Wasserqualität.Das Projekt erzielte die ökologische Verbesserung der Rheinaue innerhalb des Naturschutzgebietes Taubergießen.
Unter Berücksichtigung der Randbedingungen sollte die Dynamik mit Hoch- und Niedrigwasser in der Aue wieder ermöglicht, die Gießen saniert und das Gewässerbett des „Taubergießen“ modelliert werden. Grundsätzlich soll eine bessere Durchströmung erreicht werden.
Diese großflächigen Wirkungen zusammen mit bereits durchgeführten Maßnahmen auf der Ile de Rhinau werden u. a. Tieren mit großflächigen Habitatansprüchen, die nur im gesamteuro¬päischen Kontext geschützt werden können, zum Vorteil gereichen.
Eine interdisziplinäre und grenzüberschreitende Zusammenarbeit hat zu einem massiven Wissenstranster zwischen den Bürgern, den Nichtsregierungsorganisationen und den staatlichen Verwaltungsstellen beiderseits des Rheins geführt.
Die naturschutzfachlichen Ziele des Projektes sind durch verschiedene Maßnahmen erreicht worden :
– Tieferlegung der Dämme und Ufer im Bereich des Leopoldskanals und des Rheins
– Beseitigung von Querriegeln und Verbesserung der Durchgängigkeit
– Sanierung der Gießen
– Dynamisierung der Abfluss-verhältnisse
Die neu gestalteten Lebensräume bieten ein hohes Potential speziell für naturschutzfachlich interessante Arten.
Bei verschiedenen Begehungen wurden wieder bereits hochgradig gefährdete Tierarten beobachtet.
Die Fließgewässer der Aue wurden wieder an die Dynamik der Flüsse angeschlossen verbesserte somit die Wasserqualität.Das Projekt erzielte die ökologische Verbesserung der Rheinaue innerhalb des Naturschutzgebietes Taubergießen.
Unter Berücksichtigung der Randbedingungen sollte die Dynamik mit Hoch- und Niedrigwasser in der Aue wieder ermöglicht, die Gießen saniert und das Gewässerbett des „Taubergießen“ modelliert werden. Grundsätzlich soll eine bessere Durchströmung erreicht werden.
Diese großflächigen Wirkungen zusammen mit bereits durchgeführten Maßnahmen auf der Ile de Rhinau werden u. a. Tieren mit großflächigen Habitatansprüchen, die nur im gesamteuro¬päischen Kontext geschützt werden können, zum Vorteil gereichen.
Eine interdisziplinäre und grenzüberschreitende Zusammenarbeit hat zu einem massiven Wissenstranster zwischen den Bürgern, den Nichtsregierungsorganisationen und den staatlichen Verwaltungsstellen beiderseits des Rheins geführt.
Die naturschutzfachlichen Ziele des Projektes sind durch verschiedene Maßnahmen erreicht worden :
– Tieferlegung der Dämme und Ufer im Bereich des Leopoldskanals und des Rheins
– Beseitigung von Querriegeln und Verbesserung der Durchgängigkeit
– Sanierung der Gießen
– Dynamisierung der Abfluss-verhältnisse
Die neu gestalteten Lebensräume bieten ein hohes Potential speziell für naturschutzfachlich interessante Arten.
Bei verschiedenen Begehungen wurden wieder bereits hochgradig gefährdete Tierarten beobachtet.
Die Fließgewässer der Aue wurden wieder an die Dynamik der Flüsse angeschlossen verbesserte somit die Wasserqualität.Das Projekt erzielte die ökologische Verbesserung der Rheinaue innerhalb des Naturschutzgebietes Taubergießen.
Unter Berücksichtigung der Randbedingungen sollte die Dynamik mit Hoch- und Niedrigwasser in der Aue wieder ermöglicht, die Gießen saniert und das Gewässerbett des „Taubergießen“ modelliert werden. Grundsätzlich soll eine bessere Durchströmung erreicht werden.
Diese großflächigen Wirkungen zusammen mit bereits durchgeführten Maßnahmen auf der Ile de Rhinau werden u. a. Tieren mit großflächigen Habitatansprüchen, die nur im gesamteuro¬päischen Kontext geschützt werden können, zum Vorteil gereichen.
Eine interdisziplinäre und grenzüberschreitende Zusammenarbeit hat zu einem massiven Wissenstranster zwischen den Bürgern, den Nichtsregierungsorganisationen und den staatlichen Verwaltungsstellen beiderseits des Rheins geführt.
Die naturschutzfachlichen Ziele des Projektes sind durch verschiedene Maßnahmen erreicht worden :
– Tieferlegung der Dämme und Ufer im Bereich des Leopoldskanals und des Rheins
– Beseitigung von Querriegeln und Verbesserung der Durchgängigkeit
– Sanierung der Gießen
– Dynamisierung der Abfluss-verhältnisse
Die neu gestalteten Lebensräume bieten ein hohes Potential speziell für naturschutzfachlich interessante Arten.
Bei verschiedenen Begehungen wurden wieder bereits hochgradig gefährdete Tierarten beobachtet.
Die Fließgewässer der Aue wurden wieder an die Dynamik der Flüsse angeschlossen verbesserte somit die Wasserqualität.

Projektpartner

Regierungspräsidium Freiburg
Naturschutzfonds Baden-Württemberg   Projektträger
Gemeinde Kappel-Grafenhausen
Gemeinde Rheinhausen
Commune de Rust
Commune de Rhinau

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