Schutz von sechs gefährdeten Tierarten im Ramsargebiet Rhin supérieur/Oberrhein

In der Umsetzung

Schutz von sechs gefährdeten Tierarten im Ramsargebiet Rhin supérieur/Oberrhein

Naturerbe, Biodiversität, Bekämpfung von Umweltverschmutzung

Das Projekt in Zahlen

609 891.50 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/01/2019 Bis zum 31/12/2021

Gesamtprojektkosten

1 219 783 €

förderfähige Projektkosten

1 219 783 €

Teilnehmenende Regionen

Elsass
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Schweiz

Ziel des Projektes „Ramsar Biodiversität“ ist es, die Populationen von 6 gefährdeten Tierarten und ihre Lebensräume in der Ramsar Gebiet Oberrhein zu entwickeln und zu erhalten: Kiebitz, Steinkauz, Wasserralle, Flussseeschwalbe, Bechsteinfledermaus und Laubfrosch. Diese Arten sind jeweils Vertreter eines bestimmten Lebensraums (Wiese, Wald, Feuchtgebiet, Pionierlebensraum, Gewässer, Acker) und ihr Vorkommen ist Kennzeichen für den guten Zustand dieses Lebenrsaums.
Zu diesem Zweck werden im gesamten Gebiet, auf deutscher und französischer Seite, konkrete Schutzmaßnahmen durchgeführt, die Auswirkungen auf eine Fläche von etwa 2900 Hektar haben werden. Die Maßnahmen werden von Experten aus beiden Ländern realisiert, die als dynamisches, von den Projektpartnern koordiniertes Netzwerk im Interesse einer dauerhaften grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, organisiert sein werden. Die Umsetzung dieser Maßnahmen wird durch ihren neuartigen Charakter beispielhaft und reproduzierbar sein.
Mit einer an die politischen und technischen Akteure angepassten Kommunikation werden alle realisierten Maßnahmen veröffentlicht werden.Ziel des Projektes „Ramsar Biodiversität“ ist es, die Populationen von 6 gefährdeten Tierarten und ihre Lebensräume in der Ramsar Gebiet Oberrhein zu entwickeln und zu erhalten: Kiebitz, Steinkauz, Wasserralle, Flussseeschwalbe, Bechsteinfledermaus und Laubfrosch. Diese Arten sind jeweils Vertreter eines bestimmten Lebensraums (Wiese, Wald, Feuchtgebiet, Pionierlebensraum, Gewässer, Acker) und ihr Vorkommen ist Kennzeichen für den guten Zustand dieses Lebenrsaums.
Zu diesem Zweck werden im gesamten Gebiet, auf deutscher und französischer Seite, konkrete Schutzmaßnahmen durchgeführt, die Auswirkungen auf eine Fläche von etwa 2900 Hektar haben werden. Die Maßnahmen werden von Experten aus beiden Ländern realisiert, die als dynamisches, von den Projektpartnern koordiniertes Netzwerk im Interesse einer dauerhaften grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, organisiert sein werden. Die Umsetzung dieser Maßnahmen wird durch ihren neuartigen Charakter beispielhaft und reproduzierbar sein.
Mit einer an die politischen und technischen Akteure angepassten Kommunikation werden alle realisierten Maßnahmen veröffentlicht werden.Ziel des Projektes „Ramsar Biodiversität“ ist es, die Populationen von 6 gefährdeten Tierarten und ihre Lebensräume in der Ramsar Gebiet Oberrhein zu entwickeln und zu erhalten: Kiebitz, Steinkauz, Wasserralle, Flussseeschwalbe, Bechsteinfledermaus und Laubfrosch. Diese Arten sind jeweils Vertreter eines bestimmten Lebensraums (Wiese, Wald, Feuchtgebiet, Pionierlebensraum, Gewässer, Acker) und ihr Vorkommen ist Kennzeichen für den guten Zustand dieses Lebenrsaums.
Zu diesem Zweck werden im gesamten Gebiet, auf deutscher und französischer Seite, konkrete Schutzmaßnahmen durchgeführt, die Auswirkungen auf eine Fläche von etwa 2900 Hektar haben werden. Die Maßnahmen werden von Experten aus beiden Ländern realisiert, die als dynamisches, von den Projektpartnern koordiniertes Netzwerk im Interesse einer dauerhaften grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, organisiert sein werden. Die Umsetzung dieser Maßnahmen wird durch ihren neuartigen Charakter beispielhaft und reproduzierbar sein.
Mit einer an die politischen und technischen Akteure angepassten Kommunikation werden alle realisierten Maßnahmen veröffentlicht werden.

Projektpartner

Ligue pour la Protection des Oiseaux Alsace   Projektträger

84 633 €

Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz
Regierungspräsidium Freiburg

148 238 €

Regierungspräsidium Karlsruhe

148 238 €

NABU Südbaden

8 000 €

NABU Rastatt
Gemeinde Lauf

1 000 €

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