In der Umsetzung

Innov.AR : Agrarökologie am Oberrhein

Forschung, Innovation, Technologietransfer

Das Projekt in Zahlen

942 165.12 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/02/2017 Bis zum 30/09/2020

Gesamtprojektkosten

1 884 330.24 €

förderfähige Projektkosten

1 884 330.24 €

Teilnehmenende Regionen

Elsass
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Schweiz

Innov.AR : Agrarökologie am Oberrhein: Identifizierung, gemeinsame Konzeption und Umsetzung von innovativen und nachhaltigen Produktionsverfahren

Das Projekt will dem Agrarbereich agrarökol. Methoden zur Verfügung stellen, die an die Bedingungen des Oberrheins angepasst sind.
Deshalb ist das erste Ziel des Projekts, landwirtsch. Betriebe und Einrichtungen der angewandten Forschung zu vernetzen, um sich gemeinsam zu verständigen und ge¬meinsam die besten agrarökol. Lösungen für den Pflanzenbau zu entwickeln. Die aktive Zusammenar¬beit zwischen den Akteuren geschieht durch die Einrich¬tung einer gemischten grenzüberschreitenden Gruppe (For-schungseinrichtungen/Betriebe), die die Arbeiten der angewandten Forschung im Rahmen des Projektes festlegt.
Das Projekt hat als zweites Ziel, den Landwirten den Zugang zu den wirksamsten agrarökol. Methoden zu eröffnen. Deshalb müssen die vorab durch die Projektpartner identifizierten Forschungsarbeiten sich mit der Düngung und dem Pflanzenschutz der wichtigsten Kulturen der Rheinebene befassen, da Fortschritte bei diesen Themen wichtig sind, um anders und besser mit weniger zu produzieren.
Um darzustellen, was von den Partnern vorgeschlagen wird, um das Projektziel zu erreichen, gibt es folg. Arbeitsschritte:
– Reduz. des Ammoniakverlusts bei landwirtsch. Düngemitteln, die sich mit den Emissionen des Straßenverkehrs vermischen können (Entstehung von gesundheitsschädlichen Mikropartikeln). Deshalb soll die Methode zur Stickstoff-Injektionsdüngung ent-wickelt werden.
– Beschleunigung der Einführung von alternativen Pflan¬zenschutzlösungen (Produkte natürlicher Herkunft) für die wichtigsten Kulturen in der Rheinebene. Diese können teilweise oder vollständig den intensiven Einsatz von synthet. Pflanzenschutzmitteln ersetzen. Dafür müssen neue biol. Methoden des Pflanzenschutzes, die eine umweltgerechte Produktion erlauben, getestet und validiert werden . Man muss sich hauptsächlich mit den Getreidekrankheiten und dem Kampf gegen Bodenschädlinge im Mais und bei Kartoffeln befassen, die von der chem. Bekämpfung besonders betroffen sind.

Projektpartner

Arvalis – Institut du végétal   Projektträger

243 335.27 €

Rauch Landmaschinenfabrik GmbH

70 965.30 €

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald

131 606.55 €

Landwirtschaftliches Technologiezentrum (LTZ) Augustenberg

78 465.25 €

Chambre d'agriculture d'Alsace

114 008.13 €

Association pour la Relance Agronomique en Alsace

25 793 €

Chambre régionale d'agriculture Grand Est

88 450.08 €

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