In der Umsetzung

AgroForm: Agrarökologie am Oberrhein : innovative Praxis und Bildung

Naturerbe, Biodiversität, Bekämpfung von Umweltverschmutzung

Das Projekt in Zahlen

618 096 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/04/2017 Bis zum 31/03/2020

Gesamtprojektkosten

1 276 555 €

förderfähige Projektkosten

1 276 555 €

Teilnehmenende Regionen

Elsass
Weitere
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Schweiz

Das Projekt konzentriert sich auf die Bewertung und die grenzüberschreitende Verbreitung alternativer und innovativer Produktionsmethoden zur Verbreitung der Green Economy in den Bereichen Obst-, Wein-, Gemüse- und Ackerbau. In einem agrarökologischen Kontext soll eine Reduzierung der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln sowie eine Entwicklung der Düngepraktiken mit geringeren Auswirkungen auf die Boden-, Luft- und Wasserqualität erreicht werden.
Um erfolgreich zu sein, muss man:
-sich besser kennenlernen, um die landwirtschaftlichen Methoden anzupassen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben (Wasser- und Luftqualität…): ein Netzwerk aufbauen und sich austauschen;
-die einzelnen Einsätze und Problematiken kennen, um zusammen besser handeln zu können: gemeinsame agrarökologische Indikatoren festsetzen;
-innovative Verfahren im Gebiet der Produktion aber auch der Bildung hervorbringen und fördern;
-die Vermarktungsströme der grenzüberschreitenden landwirtschaftlichen Erzeugnisse oder Materialien berücksichtigen: die Bürger, die Erzeuger… verstehen nicht die Unterschiede in Methoden, Qualität oder sogar Preisen, die in den beteiligten Regionen existieren.
Um dies zu erreichen, sollen folgende Maßnahmen ergriffen werden:
1. Schaffung eines Netzwerks aus landwirtschaftlichen Pilotbetrieben in den betroffenen Produktionsbereichen, um innovative und übertragbare Methoden zu identifizieren, verbreiten und hervorzubringen
2. gemeinsam grenzüberschreitende agrarökologische Maßstäbe beschreiben
3. die Ergebnisse den Landwirten, Beratern und Ausbildern im Oberrheingebiet nachhaltig bekannt zu machen
4. gemeinsame Inhalte und innovative Konzepte für die Bildung und das lebenslange Lernen im Oberrheingebiet zu entwickeln
5. praktische Erprobung und Einführung der gemeinsamen Ausbildung für die Landwirte, Berater, Ausbilder….Das Projekt konzentriert sich auf die Bewertung und die grenzüberschreitende Verbreitung alternativer und innovativer Produktionsmethoden zur Verbreitung der Green Economy in den Bereichen Obst-, Wein-, Gemüse- und Ackerbau. In einem agrarökologischen Kontext soll eine Reduzierung der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln sowie eine Entwicklung der Düngepraktiken mit geringeren Auswirkungen auf die Boden-, Luft- und Wasserqualität erreicht werden.
Um erfolgreich zu sein, muss man:
-sich besser kennenlernen, um die landwirtschaftlichen Methoden anzupassen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben (Wasser- und Luftqualität…): ein Netzwerk aufbauen und sich austauschen;
-die einzelnen Einsätze und Problematiken kennen, um zusammen besser handeln zu können: gemeinsame agrarökologische Indikatoren festsetzen;
-innovative Verfahren im Gebiet der Produktion aber auch der Bildung hervorbringen und fördern;
-die Vermarktungsströme der grenzüberschreitenden landwirtschaftlichen Erzeugnisse oder Materialien berücksichtigen: die Bürger, die Erzeuger… verstehen nicht die Unterschiede in Methoden, Qualität oder sogar Preisen, die in den beteiligten Regionen existieren.
Um dies zu erreichen, sollen folgende Maßnahmen ergriffen werden:
1. Schaffung eines Netzwerks aus landwirtschaftlichen Pilotbetrieben in den betroffenen Produktionsbereichen, um innovative und übertragbare Methoden zu identifizieren, verbreiten und hervorzubringen
2. gemeinsam grenzüberschreitende agrarökologische Maßstäbe beschreiben
3. die Ergebnisse den Landwirten, Beratern und Ausbildern im Oberrheingebiet nachhaltig bekannt zu machen
4. gemeinsame Inhalte und innovative Konzepte für die Bildung und das lebenslange Lernen im Oberrheingebiet zu entwickeln
5. praktische Erprobung und Einführung der gemeinsamen Ausbildung für die Landwirte, Berater, Ausbilder….Das Projekt konzentriert sich auf die Bewertung und die grenzüberschreitende Verbreitung alternativer und innovativer Produktionsmethoden zur Verbreitung der Green Economy in den Bereichen Obst-, Wein-, Gemüse- und Ackerbau. In einem agrarökologischen Kontext soll eine Reduzierung der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln sowie eine Entwicklung der Düngepraktiken mit geringeren Auswirkungen auf die Boden-, Luft- und Wasserqualität erreicht werden.
Um erfolgreich zu sein, muss man:
-sich besser kennenlernen, um die landwirtschaftlichen Methoden anzupassen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben (Wasser- und Luftqualität…): ein Netzwerk aufbauen und sich austauschen;
-die einzelnen Einsätze und Problematiken kennen, um zusammen besser handeln zu können: gemeinsame agrarökologische Indikatoren festsetzen;
-innovative Verfahren im Gebiet der Produktion aber auch der Bildung hervorbringen und fördern;
-die Vermarktungsströme der grenzüberschreitenden landwirtschaftlichen Erzeugnisse oder Materialien berücksichtigen: die Bürger, die Erzeuger… verstehen nicht die Unterschiede in Methoden, Qualität oder sogar Preisen, die in den beteiligten Regionen existieren.
Um dies zu erreichen, sollen folgende Maßnahmen ergriffen werden:
1. Schaffung eines Netzwerks aus landwirtschaftlichen Pilotbetrieben in den betroffenen Produktionsbereichen, um innovative und übertragbare Methoden zu identifizieren, verbreiten und hervorzubringen
2. gemeinsam grenzüberschreitende agrarökologische Maßstäbe beschreiben
3. die Ergebnisse den Landwirten, Beratern und Ausbildern im Oberrheingebiet nachhaltig bekannt zu machen
4. gemeinsame Inhalte und innovative Konzepte für die Bildung und das lebenslange Lernen im Oberrheingebiet zu entwickeln
5. praktische Erprobung und Einführung der gemeinsamen Ausbildung für die Landwirte, Berater, Ausbilder….

Projektpartner

Regierungspräsidium Freiburg   Projektträger

201 973.12 €

Landwirtschaftsamt Emmendingen
Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband

15 282.66 €

Landwirtschaftliches Technologiezentrum (LTZ) Augustenberg
WBI Freiburg
DLR Rheinpfalz

105 941.17 €

Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd e.V.

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