Synergie-CTE 2014-2020 - erneuern Sie Ihr Passwort

Synergie-CTE 2014-2020 – erneuern Sie Ihr Passwort

Publié par SchwoobAline le Donnerstag 30 Mai 2024

Kleinprojekte

Synergie-CTE 2014-2020 – erneuern Sie Ihr Passwort

Um die Sicherheit des Informationssystems Synergie-CTE 2014-2020 zu verstärken, wird ab Mittwoch, den 14. Februar 2024 eine Kampagne zur Erneuerung Ihres Passworts stattfinden. Bei Ihrer nächsten Anmeldung wird Sie das Tool auffordern, Ihr Passwort zu ändern. Sie können sich dann nicht mehr mit Ihrem alten Passwort anmelden.

Um Ihr Passwort zu ändern, gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Melden Sie sich wie gewohnt bei Synergie-CTE 2014-2020 an, klicken Sie auf „weiter“ und folgen Sie den Anleitungen.
  • Klicken Sie auf dem Startbildschirm auf „Passwort vergessen“ und folgen Sie den Anleitungen (vergessen Sie nicht, Ihre Spam-Mails auf den Empfang der automatischen Nachricht zu überprüfen und denken Sie daran, eine gültige E-Mail-Adresse anzugeben).

Haben Sie eine Frage oder Schwierigkeiten beim Ändern Ihres Passworts? Wenden Sie sich an Ihre Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen bei der Verwaltungsbehörde!


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Der Eurodistrikt Straßburg-Ortenau stellt das Projekt „Zivilgesellschaft“ auf der Europamesse vor

Publié par SchwoobAline le Donnerstag 30 Mai 2024

Kleinprojekte Projekte

Der Eurodistrikt Straßburg-Ortenau stellt das Projekt „Zivilgesellschaft“ auf der Europamesse vor

Auf dem Eurodistrikt-Pavillon auf der Europamesse in Straßburg am Samstag, den 4. September 2021 fand der offizielle Abschluss des Projekts „Einbindung der Zivilgesellschaft in den Gebieten der Eurodistrikte“ statt.

Das Projekt „Société civile/Zivilgesellschaft“

Das Projekt war 2017 für die Dauer von fünf Jahren ins Leben gerufen worden, mit dem Ziel, verschiedene Akteure der Zivilgesellschaft aus der Oberrheinregion in das gemeinsame Gestalten des grenzüberschreitenden Alltags mit einzubeziehen. Unter der Trägerschaft des Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau wurde das Projekt gemeinsam von den vier Eurodistrikten im Oberrhein gestaltet, denen für den Zeitraum von 2017 bis 2021 insgesamt 700 000 € Europäische Finanzmittel  zur Verfügung standen. Diese wurden zum einen für die Organisation von (Groß)Veranstaltungen und Themenforen der Eurodistrikte und zum anderen zur Finanzierung von Interreg-Kleinprojekten genutzt.

10.200 Bewohnerinnen und Bewohner kamen grenzüberschreitend zusammen.

Auf der Abschlussveranstaltung zogen die vier Eurodistrikte eine positive Bilanz des Projekts: In den vergangenen fünf Jahren konnten im Oberrhein insgesamt 62 Interreg-Kleinprojekte von Akteuren der Zivilgesellschaft und dazu 19 Begegnungsprojekte durch die Eurodistrikte selbst organisiert werden. Mit ihnen kamen im Oberrheingebiet insgesamt rund 10.200 Bewohnerinnen und Bewohner grenzüberschreitend zusammen.

Allein auf seinem Gebiet begleitete der Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau 15 Interreg-Kleinprojekte, davon die Mehrzahl aus den Bereichen Kultur und Soziales, die die thematische Netzwerkarbeit von 613 deutschen und französischen Akteuren intensivierte. Darüber hinaus organisierte er neun Eigenveranstaltungen, darunter beispielsweise deutsch-französische Fachforen zum Thema Luftreinheit (2017) oder Behindertensport (2020), deutsch-französische Bürgerkonvente (2021) oder die grenzüberschreitende Fahrradtour „Vélo Gourmand“ (2017,2019), bei denen insgesamt rund 7.900 Personen beider Rheinseiten zusammenkamen.

Eine Vielzahl von Kleinprojekten

Um beispielhaft Einblicke in förderfähige Kleinprojekte zu geben, präsentierten auf der Abschlussveranstaltung fünf der mit Interreg-Mitteln unterstützen Akteure aus dem Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau von ihren deutsch-französischen Projekten:

Aus dem Bereich Kultur berichtete das Theater Eurodistrikt Baden-Alsace von seiner Europäischen Kulturwoche am Rhein. Zum Themenfeld Umwelt stellte Atmo Grand Est seine grenzüberschreitende Geruchsmeldeplattform ODO vor und zog zudem Bilanz seines Projekts Schülerparlament Luft-Klima-Energie. Im Bereich Soziales wiederum erzählten der Straßburger Verein A²MG mit dem Projekt „Generationsübergreifendes Leben und Wohnen“ sowie das Euro-Institut mit ALTERNA von ihren Erfahrungen.

        

Ausblick

Auch in den kommenden Jahren soll Interreg eine wichtige Fördermaßnahme für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Begegnung von Bürgerinnen und Bürgern im Oberrhein bleiben. Die neue Programmperiode Interreg VI 2021-2027 ist aktuell in Vorbereitung. Die genauen Angaben zu ihrer Umsetzung, insbesondere hinsichtlich der Themenbereiche, Verfahren und der zur Verfügung gestellten Mittel, werden derzeit festgelegt und voraussichtlich im Jahr 2022 bekannt gegeben.

 


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Alltag im Dreiländereck: Ihre Meinung wird gefragt!

Publié par Anne-Sophie Mayer le Donnerstag 30 Mai 2024

Kleinprojekte

Alltag im Dreiländereck: Ihre Meinung wird gefragt!

BürgerInnen der trinationalen Agglomaration Basel: Wie oft überqueren Sie die Grenze? Ist es in den vergangenen Jahren einfacher geworden, grenzüberschreitend Verkehrsmittel zu nutzen? Was wünschen Sie sich für das zukünftige Zusammenleben über Grenzen hinweg?

Im Rahmen des Kleinprojektes „Trinationaler partizipativer Prozess“ lädt Sie der trinationale Eurodistrikt Basel (TEB) dazu ein, Ihre Erfahrungen und Wünsche über einen Online-Fragebogen bis zum 31. März 2021 mitzuteilen.

Ihre Antworten fließen in die Diskussionen über die zukünftige Ausrichtung des TEB ein. Die derzeit in Erarbeitung Strategie 2030 des TEB soll seine Rolle, seine Organisationsform und Themenfelder für die kommenden Jahre definieren.

 

Hier geht es zum Fragebogen auf der Homepage des TEB


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Letzte Chance für die Förderung Ihres Kleinprojektes bei Interreg Oberrhein!

Publié par Anne-Sophie Mayer le Donnerstag 30 Mai 2024

Kleinprojekte

Letzte Chance für die Förderung Ihres Kleinprojektes bei Interreg Oberrhein!

 

Sie haben eine Kleinprojektidee zur Förderung der Bürgerbegegnung am Oberrhein? Noch bis zum 2. Februar 2021  können Sie Ihren Förderantrag an stellen! Zögern Sie nicht: Es stehen noch knapp 200.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung.

Seit 2017 fördert das Programm Interreg Oberrhein mit einem Gesamtfördervolumen i.H.v. 1.585.000 Euro aus dem EFRE, Kleinprojekte zur Unterstützung des grenzüberschreitenden Austausches zwischen Bürgerinnen und Bürgern am Oberrhein. Davon haben schon mehr als 50 Kleinprojekte seit dem Beginn des Kleinprojekteaufrufs profitiert. Kofinanziert werden können bis zu 60% der förderfähigen Projektkosten – maximal jedoch 40.000 Euro.

Eine Kleinprojektidee liegt bereit? Lassen Sie sich von dem für Sie zuständigen Eurodistrikt beraten – je nachdem wo Ihre Einrichtung ihren Haupsitz hat!

Der für die Auswahl der Kleinprojekte zuständige Lenkungsausschuss des Programms Interreg Oberrhein kommt am 16. März ein letztes Mal im Rahmen dieses Aufrufs zusammen. Die ausgewählten Kleinprojekte können bis spätestens 31. Dezember 2021 umgesetzt werden.

 

Sehen Sie sich die gefördeten Kleinprojekte hier an!


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Die neuen Kleinprojekte: Parkour und Bürgerdialog

Publié par Anne-Sophie Mayer le Donnerstag 30 Mai 2024

Kleinprojekte Programm

Die neuen Kleinprojekte: Parkour und Bürgerdialog

BürgerInnen im Oberrhein mobilisieren sich weiterhin für ihren gemeinsamen Lebensraum. So beweist es auch die Reihe neuer Kleinprojekte, welche im Lenkungsausschuss des Programms Interreg am Oberrhein am 9. Juli 2020 zur Förderung angenommen wurden:

Eine internationale Begegnung rund um den Sport Parkour

Parkour, wissen Sie was das ist? Diese Fortbewegungsart ist eine akrobatische Sportdisziplin, um sich im urbanen oder natürlichen Raum mit den Fähigkeiten seines eigenen Körpers möglichst schnell und geschickt fortzubewegen.

Im Frühjahr 2021 wird das jährliche Treffen des französischen Parkour-Verbandes in Mulhouse stattfinden – dieses Mal grenzüberschreitend.

Ein Wochenende lang wird der urbane Sport der breiten Öffentlichkeit in verschiedenen Workshops für alle Altersgruppen vorgestellt. Auf dem Programm: Vorführungen, Angebote für Jugendliche, Begegnungen zwischen verschiedenen Parkour-Verbänden und Austausch über Lehren und Lernen von Parkour. Es werden mehr als 500 SportlerInnen und TrainerInnen aus Frankreich, Deutschland, der Schweiz und England erwartet.

Ein partizipativer Prozess für die Strategie 2030 des Trinationalen Eurodistrikt Basel (TEB)

Für die Ausarbeitung einer Strategie 2030, möchte der Trinationale Eurodistrikt Basel die lokale Bevölkerung und die Vertreter seiner Mitgliedsgemeinden aktiv miteinbeziehen.

Pour ce faire, l’Eurodistrict organisera un processus participatif en plusieurs étapes, qui débutera à la fin de l’été 2020. Zu diesem Zweck wird ab dem Spätsommer 2020 ein mehrstufiger partizipativer Prozess organisiert. Bei einer im Rahmen dieses Kleinprojektes geplanten Reihe von Veranstaltungen, soll der Dialog und Austausch im Vordergrund stehen. Zum Abschluss werden die Ergebnisse dieser Konsultationen der Presse vorgestellt.

Interreg-Kleinprojekte am Oberrhein: aktuell stehen noch über 200 000 Euro bis Ende des Projektaufrufs zur Verfügung

Sie haben eine Idee für eine grenzüberschreitende Bürgerbegegnung? Ihnen bleiben noch einige Monate, um Ihre Idee bei uns einzureichen!

Bis heute wurden rund fünfzig Kleinprojekte umgesetzt und haben mehreren hundert BewohnerInnen des Oberrheins ermöglicht, grenzüberschreitende Zusammenarbeit einmal selbst zu erleben. Und es ist noch nicht vorbei, denn über 200 000 Euro an EU-Fördergeldern können noch gewährt werden! Projekte können noch bis Ende des Jahres eingereicht werden.

All unsere Mikroprojekte zum (Wieder)Entdecken

Um noch mehr geförderte Kleinprojekte zu entdecken, besuchen Sie unsere online Projektdatenbank.

Lesen Sie die Erfahrungsberichte der Kleinprojekte, denn hier kommen alle helfenden Hände zur Umsetzung des Projektes zu Wort und geben Tipps: von der Suche nach Projektpartnern über den Akteuren der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und Zivilgesellschaft bis hin zur tatsächlichen Umsetzung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Covid-19: Verlängerungsanträge von Kleinprojekten

Publié par Anne-Sophie Mayer le Donnerstag 30 Mai 2024

Kleinprojekte Programm

Covid-19: Verlängerungsanträge von Kleinprojekten

 

Frist für die Einreichung von Anträgen auf Verlängerung eines Kleinprojektes aufgrund von Verzögerungen bei der Projektumsetzung infolge der Covid-19-Pandemie ist der 24. Juni 2020. 

 Der Lenkungsausschuss wird diese Anträge im Rahmen seiner Sitzung am 9. Juli 2020 beraten.

 

Die Anträge auf Verlängerung von Kleinprojekten müssen vor dem geplanten Ende des Realisierungszeitraums per E-Mail oder per Post gestellt werden. Der Antrag muss:  

  • vom Projektträger auf Französisch oder auf Deutsch verfasst und an die Verwaltungsbehörde gesendet werden. Bei einem Antrag per E-Mail ist diese in Kopie an alle Partner des Kleinprojekts zu senden;
  • den Hinweis enthalten, dass der Antrag von allen Partnern des Kleinprojekts unterstützt wird;
  • das neue Enddatum für den Realisierungszeitraum des Kleinprojekts enthalten; 
  • möglichst detaillierte Angaben zu den Auswirkungen der Pandemie auf die Umsetzung des Projekts und die im Arbeitsplan vorgesehenen Maßnahmen sowie zu den Gründen enthalten, die die Partner des Kleinprojekts dazu veranlassen, eine Verlängerung des Realisierungszeitraums zu beantragen; 
  • gegebenenfalls den aktualisierten Arbeitsplan umfassen (Kapitel 6 des Formulars DIM1), der dem Antrag beizufügen ist. 

 

Die Verlängerung der betroffenen Kleinprojekte erfolgt bei unverändertem Projektbudget. Mit der Verlängerung des Realisierungszeitraums geht keine Erhöhung des EFRE-Förderbetrags einher. Eventuelle Änderungen am Kostenplan der Kleinprojekte (Mittelübertragungen zwischen Haushaltslinien, -kategorien oder zwischen Projektpartnern) sind bei der Verwaltungsbehörde gesondert zu beantragen. Folglich ist es nicht notwendig, dem Antrag auf Verlängerung der Kleinprojekte infolge der Covid-19-Pandemie einen geänderten Projektkosten- oder Finanzierungsplan beizufügen. 

 

Die Träger der Kleinprojekte sind gehalten, in Abstimmung mit ihren Kofinanzierungspartnern sicherzustellen, dass die Verlängerung des Realisierungszeitraums des Kleinprojekts wegen der Haushaltsplanung der Kofinanzierungspartnern nicht die Auszahlung deren Schlussrate behindert. 


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Zwei Jahre Bürgerbegegnung… und es geht weiter!

Publié par SchwoobAline le Donnerstag 30 Mai 2024

Kleinprojekte

Zwei Jahre Bürgerbegegnung… und es geht weiter!

Mehr Mittel für Kleinprojekte

Angesichts des großen Erfolgs des Kleinprojektaufrufs INTERREG V Oberrhein hat der Begleitausschuss bei seiner Sitzung am 25. Juni 2019 die Verlängerung des Aufrufs und gleichzeitig die Aufstockung der Fördermittel zur Unterstützung der Kleinprojekte beschlossen.

Die zusätzlichen Mittel in Höhe von 385 000 € stehen bis zur neuen Frist für den Anschluss des Kleinprojektaufrufs zum Jahresende 2020 zur Verfügung. Damit haben interessierte Antragsteller ein Jahr mehr Zeit, sich um eine Förderung von bis zu 40 000 € an Fördermitteln je Kleinprojekt zu bewerben.

Zwei Jahre Unterstützung für die Zusammenarbeit der Bürgerinnen und Bürger am Oberrhein

Bereits bislang wurden in nur gut zwei Jahren 39 Kleinprojekte mit EU-Mitteln in Höhe von insgesamt über einer Million Euro bewilligt.

Was alle Kleinprojekte verbindet, ist der Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern am Oberrhein als zentrales Anliegen.

Mit einer individuellen Fördersumme von 3 000 € bis zu 40 000 € je Projekt hat die Europäische Union die Begegnungen von Menschen in ganz unterschiedlichen Bereichen unterstützt, die von grenzübergreifenden Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität über das gemeinsame geschichtliche Gedenken bis zur Begegnung in Zusammenhang mit lokaler oder internationaler Kultur reichen. Realisiert wurden daneben zahlreiche Konzerte, grenzüberschreitende Chorfestivals, Begegnungen von Jugendlichen und verschiedene Ausstellungen, immer mit dem Fokus auf der Einbindung einer möglichst breiten Palette an Akteuren aus den verschiedensten Altersgruppen und mit unterschiedlichem sozialem und kulturellem Hintergrund.

Mehr Informationen zu den geförderten Kleinprojekten finden Sie in der Liste der geförderten Kleinprojekte oder in unserer Projektdatenbank.


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