Europa macht's möglich - seit 30 Jahren!

Europa macht’s möglich – seit 30 Jahren!

Publié par SchwoobAline le Freitag 6 März 2026

Programm

Europa macht’s möglich – seit 30 Jahren!

Interreg am Oberrhein – schon seit mehr als einer Generation

Seit 30 Jahre hat Interreg am Oberrhein mit über 225 Millionen Euro mehr als 800 Projekte gefördert, darunter seit 2002 rund 300 Kleinprojekte.

Für die jungen Generationen ist die Freizügigkeit in Europa heute kaum noch wegzudenken. Wo früher in vielerlei Hinsicht Grenzen waren, sind heute Brücken entstanden – im übertragenen wie im wörtlichen Sinne. Und dazu haben die Interreg-Programme nicht unwesentlich beigetragen.

Interreg am Oberrhein feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Die Vorbereitungen für diesen runden Geburtstag laufen auf Hochtouren. Ab dem 9. Mai werden wir jede Woche auf 30 Erfolgsgeschichten aus dem Programm der letzten 30 Jahre zurückblicken. Behalten Sie unsere Homepage im Auge!

Wie alles begann

Mit der Erweiterung der damaligen Europäischen Gemeinschaft in den 1980er Jahren wuchsen nicht nur die Entwicklungsunterschiede zwischen den Regionen Europas. Den Verantwortlichen auf europäischer Ebene wurde auch klar, dass das Zusammenwachsen einer immer größeren Gemeinschaft nur gelingen kann, wenn es auch entlang der Grenzen gelingt. Ausgehend von dieser festen Überzeugung führte die EU die Interreg-Programme ein.

Inzwischen sind sie fest in der europäischen Zusammenarbeit verankert. Seit 2007 haben sie unter der etwas sperrigen Bezeichnung „Europäische territoriale Zusammenarbeit“ (ETZ) ihren eigenen Platz in der Regionalpolitik der EU. Die Programme stehen dabei für die Integration der Regionen in Europa. Vor allem die verschiedenen Nachbarregionen und -städte in der EU sollen sich ausgewogen entwickeln. Die Probleme jenseits der Grenze sind häufig dieselben. Darum sollen die geographischen und administrativen Hürden abgebaut werden, die einer Zusammenarbeit immer noch oft im Wege stehen.

Die Schwerpunkte der Förderung haben sich mit der Zeit verlagert. In der aktuellen Förderperiode tragen die Projekte vor allem zu den Zielen eines integrativen, nachhaltigen und intelligenten Wachstums in ganz Europa bei. Geblieben ist, dass die geförderten Bereiche dabei ebenso vielfältig sind wie die Zielgruppen der Projekte. Über die Grenzen hinweg unterstützt werden Maßnahmen im Bereich des Umweltschutzes, der Bildung, der Raumplanung oder auch im Kulturbereich, immer öfter aber auch handfeste Infrastrukturprojekte.

Aus einer Gemeinschaftsinitiative mit einem vergleichsweise bescheidenen Budget von gut einer Milliarde Euro für den ersten Förderzeitraum 1990-1993 ist die territoriale Zusammenarbeit erwachsen für die in der aktuellen Förderperiode (2014-2020) europaweit mehr als 10 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Und gleich nach dem Geburtstag soll 2021 auch schon die sechste Förderperiode anlaufen.

Interreg wird in ganz Europa gefeiert: Hören Sie sich die Podcast-Serie an

Die Entwicklung der Interreg-Programme am Oberrhein

Nach einer ersten Pilotphase im PAMINA-Raum gab es am Oberrhein zunächst zwei Programme: das Programm PAMINA im Norden und ein zweites für den Rest der Grenzregion (Oberrhein Mitte-Süd). Im Jahr 2007 wurden die beiden Programme zum aktuellen Programm Interreg Oberrhein zusammengeführt.


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5 neue grenzüberschreitende Projekte am Oberrhein

Publié par SchwoobAline le Freitag 6 März 2026

Programm

5 neue grenzüberschreitende Projekte am Oberrhein

4,2 Millionen Euro an europäischen Fördergeldern für die grenzübergreifende Oberrheinregion

Die Europäische Union fördert 5 neue grenzüberschreitende Projekte am Oberrhein mit insgesamt 4,2 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Entscheidung über die Bereitstellung der Mittel fiel am 12. Dezember in der Sitzung des Begleitausschusses des INTERREG- Programms der EU im schweizerischen Basel.

 

In welche Projekte fließen die Fördergelder?

Ein neuer Fahrradweg für mehr nachhaltige Mobilität an der französisch-schweizerischen Grenze

Dank der Förderung des Baus des „Radwegs Bättwil-Leymen-Rodersdorf“ aus Mitteln des Programms INTERREG Oberrhein in Höhe von 374 892, 50 Euro entsteht an der französisch-schweizerischen Grenze eine neue Verbindung für Radfahrer zwischen den Gemeinden Rodersdorf, Leymen, Flüh und Bättwil. Der neue Radweg ist 3,5 km lang und bietet den rund 6 500 Menschen im Einzugsgebiet eine umweltschonende und zugleich sichere Verkehrsanbindung. Damit wir ein echter Anreiz geschaffen, auch im alltäglichen Verkehr über die Grenze hinweg verstärkt das Fahrrad zu nutzen und auf den Pkw zu verzichten.

Projektträger: Saint-Louis Agglomération
Europäische Fördermittel: 374 892,50 €

 

Neue Bahnverbindung zum EuroAirport: Studien vor Projektbeginn

Im Rahmen der Vorarbeiten für die Bahnverbindung des EuroAirports Basel-Mulhouse-Freiburg, der bis 2028 in Betrieb genommen werden soll, müssen mehrere detaillierte Studien vor Projektbeginn durchgeführt werden. Das Programm INTERREG Oberrhein gewährt SNCF Réseau und ihren Partnern eine Förderung aus EU-Mitteln in Höhe von 1,5 Mio. Euro zur Durchführung dieser Studien im Rahmen des Projekts „Vorbereitende Studien zur Untersuchung des öffentlichen Nutzens des Betriebs der Bahnverbindung zum EuroAirport“. Die Schaffung dieser Bahnverbindung ist insbesondere angesichts des vorhergesagten Anstiegs des Passagieraufkommens sehr wichtig: Derzeit ist die Anfahrt zum Flughafen mit dem Pkw über die französische A35 deutlicher schneller als mit dem vorhandenen Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln – ein Anreiz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des EAP und die Passagiere, das Auto zu benutzen. Langfristig wird das Projekt nicht nur dazu beitragen, den Straßenverkehr durch entsprechende Alternativangebote zu reduzieren. Weitere Informationen hier

Projektträger: SNCF-Réseau
Europäische Fördermittel: 1 500 000 €

 

Ein grenzüberschreitender Ort für 50 000 Ausstellungsstücke zur regionalen Geschichte am Oberrhein: die Dreiländersammlung

Die Sammlung des Dreiländermuseums Lörrach umfasst 50 000 Ausstellungsstücke, die dazu beitragen, die Geschichte und das kulturelle Erbe des Oberrheins zu veranschaulichen. Allerdings können nur 3 % dieser Ausstellungsstücke dauerhaft ausgestellt werden, während die restlichen in einem Lager schlummern. Die Stadt Lörrach plant daher den Neubau eines nachhaltigen dauerhaften Depots, das auch für Dritte zugänglich sein soll, um die Ausstellungsstücke besser zu erhalten und sie für Außenstehende zugänglich zu machen. Zu den geplanten Maßnahmen zählen die Einrichtung einer kostenlosen Beratung für Museen am Oberrhein, die Schaffung aktualisierter und frei zugängliche Datenbanken sowie einer App, mit der die Geschichte rund um die Ausstellungsstücke spielerisch erkundet werden kann. Dieses in jeder Hinsicht grenzübergreifende Projekt „Die Dreiländersammlung – ein neues Sammlungsdepot zur grenzüberschreitenden Nutzung für Tourismus, Bildung und Forschung“, das das regionale Kulturerbe für alle erlebbar macht, wird durch das Programm INTERREG Oberrhein mit EU-Mitteln in Höhe von fast 2 Mio. Euro unterstützt.

Projektträger: Stadt Lörrach
Europäische Fördermittel: 1 983 116,00 €

 

Grenzüberschreitend koordiniertes Krisenmanagement

Wie reagieren die zuständigen staatlichen Stellen auf einen möglichen großflächigen Stromausfall, wenn die üblichen Kommunikationsmittel wie Radio, E-Mail und selbst Telefon nicht mehr zur Verfügung stehen? Der zuständige Expertenausschuss der Oberrheinkonferenz hat sich auf eine Lösung verständigt: feste und ständig einsatzbereite Satellitentelefone. Das Projekt „Kommunikation im Krisenfall“, das vom Regierungspräsidium Karlsruhe getragen wird, plant die deutschen, französischen und schweizerischen Zivilschutzbehörden mit solchen Telefonen auszustatten. Für deren Einsatz wird ein gemeinsames Kommunikationskonzept erarbeitet und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden auf dieser Grundlage geschult – auf Deutsch und auf Französisch. Geplant sind daneben regelmäßige grenzüberschreitende Einsatzübungen. Das Programm INTERREG Oberrhein unterstützt das Projekt mit 263 345,12 Euro.

Projektträger: Regierungspräsidium Karlsruhe
Europäische Fördermittel: 263 345,12 €

 

Koordinierte Stadtplanung im 3Land

Schon seit 2012 arbeiten die Städte Huningue (FR), Weil am Rhein (DE) und Basel (CH) eng zusammen, um städtische Entwicklung des grenzüberschreitenden Gebiets zwischen der Palmrainbrücke und der Dreirosenbrücke über den Rhein hinweg gemeinsam voranzutreiben. In diesem Industrie- und Hafengebiet soll unter dem Namen „3Land“ langfristig ein trinationales städtisches Quartier entstehen, das neue Wohn- und Arbeitsplätze für rund 20.000 Personen bietet. Das großangelegte Projekt ist einzigartig in Europa. Damit es gelingt, braucht es eine gute Zusammenarbeit der unterschiedlichen Partner und Gremien wie den verschiedenen thematischen, strategischen und politischen Arbeitsgruppen und einer effizienten finanziellen und administrativen Projektsteuerung. Diese Aufgabe übernimmt der Trinationale Eurodistrict Basel, der hierzu einen eigenen Projektmanager einstellen soll, der sich ausschließlich um das Projekt 3Land kümmert. Das Programm INTERREG Oberrhein unterstützt das Projekt „Koordinationszelle für das Projekt 3Land“ mit einer Summe von 108 609,96 Euro.

Projektträger: Trinationaler Eurodistrict Basel
Europäische Fördermittel: 108 609,96 €

 

INTERREG Oberrhein – das EU-Förderprogramm für grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Der Begleitausschuss des Programms INTERREG V Oberrhein setzt sich aus den politischen Vertreterinnen und Vertretern aus der Südpfalz, Baden, dem Elsass und der Nordwestschweiz zusammen. Die Europäische Union hat dem Begleitausschuss die Vergabe der Fördermittel für regionale Kooperationsprojekte übertragen. Gefördert werden Projekte, die einen besonders dauerhaften Effekt für die grenzübergreifende Oberrheinregion haben. Das europäische Programm verfügt für den Zeitraum von 2014 bis 2020 über insgesamt 109,7 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Seit 2014 wurden in den Bereichen Forschung, Mobilität, Umweltschutz, Arbeit, Tourismus und Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden und der Zivilgesellschaft bereits 127 Projekte auf den Weg gebracht.

 

Europa macht’s möglich – seit 30 Jahren!

Gerne nutzen wir die Gelegenheit und weisen bereits an dieser Stelle auf die Feier des 30-jährigen Bestehens der INTERREG-Programme am Oberrhein im Jahr 2020 hin. Vorgesehen ist ein Programm an Veranstaltungen über das ganze Jahr rund um die Projekte, die in den vergangenen 30 Jahren am Oberrhein unterstützt wurden. Informationen zu dem Programm und zu 30 Jahren INTERREG am Oberrhein finden Sie bald auf unsere Webseite!


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Abschluss der Projektaufrufe

Publié par SchwoobAline le Freitag 6 März 2026

Programm

Abschluss der Projektaufrufe

Im Juli hatte das Programm zwei Projektaufrufe gestartet:

Für Projekte in den genannten spezifischen Zielen stellten die Projektaufrufe die letzte Möglichkeit dar, im Rahmen der laufenden Programmperiode INTERREG V Oberrhein Fördermittel zu beantragen.

Frist für die Einreichung von Projektideen war in beiden Fällen Montag, der 23. September 2019 um 12:00 Uhr.

Beide Projektaufrufe sind mittlerweile abgeschlossen!


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„PAMINA Gesundheits-versorgung“: erste Sitzung des Lenkungsausschusses

Publié par SchwoobAline le Freitag 6 März 2026

Projekte Programm

„PAMINA Gesundheits-versorgung“: erste Sitzung des Lenkungsausschusses

Am 10. September 2019 kam der Lenkungsausschuss der Partner des Projekts „PAMINA Gesundheitsversorgung“ zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erörterten die geplanten Maßnahmen des Projektes und nutzten die Gelegenheit, um Fragen der Presse zu beantworten.

Ziele des Projekts

Um die Nahversorgung mit Gesundheitsdienstleistungen im Eurodistrikt PAMINA auch weiterhin gewährleisten zu können, bestehen zahlreiche Herausforderungen. Wo möglich, soll sowohl die stationäre wie auch die ambulante Versorgung für Patienten beiderseits der der Grenze weiter verbessert werden.

Mit dem Projekt soll zur Weiterentwicklung eines lokalen Gesundheitsangebots im PAMINA-Raum beigetragen werden. Mit einer Nahversorgung an Gesundheitsdienstleistungen auch über die Grenze hinweg kann langfristig den sich ändernden Bedürfnisse der Bevölkerung des Eurodistrikts PAMINA besser entsprochen werden. Um dies zu erreichen, sind alle wesentlichen Akteuren des Gesundheitssektors wie Krankenhäuser, Ärzte und Krankenkassen von dies- und jenseits der Grenze eingebunden.

Geplante Maßnahmen

Das Projekt umfasst mehre Maßnahmenbündel:

  • eine verbesserte Unterstützung bei administrativen, rechtlichen und finanziellen Abläufen in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung
  • die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen dem Krankenhaus in Weißenburg und der Klinik in Bad Bergzabern
  • eine Machbarkeitsstudie zur Einrichtung eines grenzüberschreitenden Ärztehauses
  • die Steigerung der Attraktivität des Gebiets die Niederlassung von Allgemeinmedizinern durch eine verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit
  • verbesserte Informationsmöglichkeiten sowohl über die Patientenrechte über die Grenze hinweg wie auch die Chancen, die ein grenzüberschreitender Raum für Heil- und Pflegeberufe bietet.

Sitzung des Lenkungsausschusses

An der konstituierenden Sitzung des Lenkungsausschusses am 10. September in den Räumen des Eurodistrikts PAMINA, der auch Projektträger ist, nahmen u.a. Vertreterinnen und Vertreter des Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter in Weißenburg, des Klinikums Landau, des Conseil départemental du Bas-Rhin, der Banque des Territoires, der Region Grand-Est, der Landkreise Karlsruhe, Rastatt und Germersheim, der regionalen Gesundheitsbehörde Grand-Est, der CPAM 67 sowie der AOK Rheinland-Pflaz und Baden-Württemberg teil.


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Neue Internetseite für INTERREG Oberrhein

Publié par SchwoobAline le Freitag 6 März 2026

Programm

Neue Internetseite für INTERREG Oberrhein

Wie können wir die Internetseite des Programms für Sie als Nutzer noch attraktiver und informativer gestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der intensiven Überlegungen zur Neugestaltung unseres Internet-Angebots und der Redaktion und Übersetzung der umfangreichen Inhalte. Wir  freuen uns, Ihnen den neuen Internet-Auftritt des Programms vorstellen zu dürfen! Er ist an die Nutzung mit den unterschiedlichen Arten von digitalen Endgeräten angepasst und erlaubt Ihnen, mit nur wenigen Klicks die gesuchten Informationen zu finden.

Aktuelles in drei Rubriken

Gleich oben auf der Startseite finden Sie „Das Wichtigste auf einen Blick“. In dieser Rubrik informieren wir Sie über die wichtigsten Neuigkeiten rund um das Programm. Der Veranstaltungskalender zu den geförderten Projekten und dem Programm erlaubt Ihnen einen schnellen Zugriff auf die anstehenden Termine. In der Rubrik „Aktuelles“ finden Sie schließlich die neuesten Artikel mit einem Link zum jeweiligen Projekt oder der Ansprechpartnerin bzw. dem Ansprechpartner im Team der Programmverwaltung.

Interaktive Anleitung zur Antragstellung und Projektumsetzung

Mit den beiden Modulen „Sie haben eine Projektidee“ und „Sie sind Begünstigter“ führen wir Sie Schritt für Schritt durch die wesentlichen Etappen der Antragstellung bzw. der Projektumsetzung und erläutern die zu beachtenden Förderregeln und -verfahren.

Informationen zu den geförderten Projekten und zum Stand der Programmumsetzung

Entdecken Sie alle geförderten Projekte am Oberrhein seit 1989! Mit einem thematischen Filter und einem Filter nach Teilräumen können Sie Ihre Suche eingrenzen. Weitere Filter erlauben Ihnen den direkten Zugriff auf die Kleinprojekte und die Projekte der laufenden Förderperiode. Und mit den Informationen zum aktuellen Stand der Mittelbindung unten auf der Startseite behalten Sie den Überblick über den Stand der Programmumsetzung.

Die neue Dokuthek

In der Rubrik „Dokumente und Hilfsmittel“ haben wir für Sie verschiedene Tools zusammengestellt, darunter das Programmhandbuch als grundlegendes Dokument mit allen Förderbedingungen des Programms. Sie können entweder das gesamte Handbuch herunterladen oder gezielt auf die einzelnen Kapitel zugreifen, zu denen Sie Informationen benötigen. Das Glossar der wichtigsten Fachbegriffe schließlich hilft Ihnen bei der Kommunikation mit Ihren Projektpartnern auf der anderen Seite der Grenze.

Viel Spaß beim Stöbern im neuen Internet-Auftritt!


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