Studie über die Verbesserung der Grenzüberschreitenden Bedienung Strassburg – Wissenburg – Neustadt

In der Umsetzung

Studie über die Verbesserung der Grenzüberschreitenden Bedienung Strassburg – Wissenburg – Neustadt

Mobilität, Verkehr

Das Projekt in Zahlen

1 250 000 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 16/09/2018 Bis zum 31/12/2020

Gesamtprojektkosten

2 500 000 €

förderfähige Projektkosten

2 500 000 €

Teilnehmenende Regionen

Elsass
Rheinland-Pfalz

Zum Zeitpunkt ihres Baus wurden die Bahnhöfe in Grenznähe mit den dazugehörigen Bahnstrecken als Endbahnhöfe ausgelegt.
Heute erfordert die Dynamik des Austauschs zwischen Nachbarländern ein Schienenverkehrsangebot, das wirklich grenzüberschreitend funktioniert, d.h. nicht wegen der Grenze unterbrochen ist. Andernfalls werden für den Weg über die Grenze motorisierte Fahrzeuge (Bus bzw. Privatauto) genutzt.
In der aktuellen Konfiguration ist die Strecke Neustadt-Strasbourg wegen der Notwendigkeit, in Wissembourg umzusteigen, und wegen der geringen Streckengeschwindigkeit nicht kompatibel mit den Herausforderungen der Förderung des grenzüberschreitenden Verkehrs, denn in dieser Form ist die Schiene nicht wettbewerbsfähig mit der Straße.
Im Rahmen einer 1. Studie wurde 2017 das Potenzial der Strecke unter dem Vorbehalt bestätigt, dass zur Optimierung der Anschlüsse zwischen franz. und deutschen Zügen am Bahnhof Wissembourg und zur Steigerung der Streckengeschwindigkeit auf franz. Seite Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden.
Das vorliegende Projekt zielt nun darauf ab, die praktischen Maßnahmen im Einzelnen zu benennen, zu beziffern und zu planen. Das Projekt umfasst 5 Einzelstudien, die sich jeweils über zwei Phasen erstrecken, und eine Gesamtzusammenfassung. Ziel ist, die praktischen Maßnahmen, die im Anschluss ausgeführt werden, im Einzelnen vorzubereiten.Zum Zeitpunkt ihres Baus wurden die Bahnhöfe in Grenznähe mit den dazugehörigen Bahnstrecken als Endbahnhöfe ausgelegt.
Heute erfordert die Dynamik des Austauschs zwischen Nachbarländern ein Schienenverkehrsangebot, das wirklich grenzüberschreitend funktioniert, d.h. nicht wegen der Grenze unterbrochen ist. Andernfalls werden für den Weg über die Grenze motorisierte Fahrzeuge (Bus bzw. Privatauto) genutzt.
In der aktuellen Konfiguration ist die Strecke Neustadt-Strasbourg wegen der Notwendigkeit, in Wissembourg umzusteigen, und wegen der geringen Streckengeschwindigkeit nicht kompatibel mit den Herausforderungen der Förderung des grenzüberschreitenden Verkehrs, denn in dieser Form ist die Schiene nicht wettbewerbsfähig mit der Straße.
Im Rahmen einer 1. Studie wurde 2017 das Potenzial der Strecke unter dem Vorbehalt bestätigt, dass zur Optimierung der Anschlüsse zwischen franz. und deutschen Zügen am Bahnhof Wissembourg und zur Steigerung der Streckengeschwindigkeit auf franz. Seite Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden.
Das vorliegende Projekt zielt nun darauf ab, die praktischen Maßnahmen im Einzelnen zu benennen, zu beziffern und zu planen. Das Projekt umfasst 5 Einzelstudien, die sich jeweils über zwei Phasen erstrecken, und eine Gesamtzusammenfassung. Ziel ist, die praktischen Maßnahmen, die im Anschluss ausgeführt werden, im Einzelnen vorzubereiten.

Projektpartner

SNCF Réseau Direction territoriale Grand Est   Projektträger
Land Rheinland-Pfalz

100 000 €

Zweckverband Schienenpersonennnahverkehr Rheinland-Pfalz-Süd (ZSPNV-Süd)
Direction Régionale de l'Environnement, de l'Aménagement et du Logement (DREAL) Grand Est
Région Grand Est

1 150 000 €

Eurodistrict PAMINA

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